Freitag, 31. August 2007

Garage Foitek AG mit neuem Verkaufsgebäude

Gestern Abend feierte die Garage Foitek AG ihre Neueröffnung im neuen Verkaufsgebäude direkt an der Durchgangsstrasse. War man bislang in der zweiten Reihe hat man mit dem Erwerb eines Abrissgebäudes nur wenige hundert Meter neben dem bisherigen Standort die optimale Erweiterungsmöglichkeit gefunden um einen prunkvollen Neubau zu erstellen, der die vier vertretenen Marken Foitek, Ferrari, Maserati und Alfa Romeo präsentiert.

Die Garage Foitek AG begeht dieses Jahr das 45jährige Jubiläum, da passt der Umzug sehr gut ins Bild. Der 37 m lange, 24 m breite und fast 15 m hohe Verkaufskomplex verfügt über grosszügige Ausstellungsflächen für die drei herausragenden Marken. Insgesamt stehen, zusammen mit dem Untergeschoss und dem Dachgeschoss, fünf Ebenen zur Verfügung, nämlich im Erdgeschoss 325 m2 für Alfa Romeo und 262 m2 für Maserati; im Zwischengeschoss kann man auf einer Fläche von 378 m2 die neuesten Ferrari-Modelle bewundern. Ebenfalls im Erdgeschoss befinden sich der Empfang, der Shop sowie die Cafeteria. Occasionsfahrzeuge können im ca. 800 m2 grossen 1. Obergeschoss besichtigt werden. Im Untergeschoss und auf dem Dach befinden sich Lager- und Personalparkplätze, währenddem im 2. Obergeschoss genügend Raum für Kundeneinstellplätze zur Verfügung steht.

Mit dem Neubau wird auch die im Jahre 2004 gestartete Übernahme der Garage durch den Freund der Familie Foitek, Hanspeter Stutz, abgerundet, denn nun wurden die beengten Platzverhältnisse deutlich ausgeweitet. Das schafft auch Raum, um am alten Standort die Werkstätten deutlich auszubauen. Maserati-Mechaniker werden künftig einen eigenen Garagenbereich haben, damit kommt man der Marke sehr stark entgegen.

Der Verwaltungsrat des Unternehmens setzt sich zusammen aus Hanspeter Stutz (Präsident), Karl Foitek (Vizepräsident) sowie Manfred Heule und Heinz Stamm als Mitglieder. Der Geschäftsleitung gehören an: Hans-Heinrich Grob (Geschäftsführer) sowie Frank Foitek (Verkauf Alfa Romeo und Ferrari), Hans Foitek (Werkstattchef / After Sales-Bereich), Ruedi Furrer (Kaufmännische Leitung) und Reto Foitek (Verkauf Maserati). Firmengründer Karl Foitek widmet sich weiterhin aktiv der Beratung und Promotion.

Die Garage Foitek AG ist der grösste Ferrari- und Maserati-Händler der Schweiz. Jährlich werden neben den kontingentierten ca. 50 Ferraris mindestens ebenso viele Maserati-Neuwagen verkauft. Hinzu kommen gegen 120 Alfa Romeo. In Urdorf wird ganz klar davon ausgegangen, dass es in der Grossregion Zürich durchaus möglich wäre, deutlich mehr als die vom Werk zur Verfügung gestellten Ferraris zu verkaufen - die Nachfrage ist ganz offensichtlich unverändert gross.

Über die Zukunftsaussichten des Verkaufs äussert sich Hanspeter Stutz optimistisch: Von der „fixierten“ Anzahl von Ferraris abgesehen ist man überzeugt, dass sowohl bei Maserati wie auch Alfa Romeo deutlich höhere Verkaufszahlen realisiert werden können. Dabei wird der erstklassige Standort, nun ergänzt um den modernen Verkaufskomplex, ganz wesentlich dazu beitragen. Nur wenige Minuten von der Autobahnausfahrt Urdorf-Nord entfernt, an der Nord-Süd-Achse und an der Nordumfahrung Zürichs gelegen, könnte die Garage Foitek AG kaum günstiger domiziliert sein. Mit der Eröffnung des Üetlibergtunnels im Jahre 2009 sowie des Islisbergtunnels und der A4 im Jahre 2010 sind ideale Voraussetzungen gegeben.

Während nun die neuen Verkaufsräumlichkeiten bezogen sind, setzen sich Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Garage Foitek AG bereits mit weiteren Ausbauplänen auseinander. In einer zweiten Phase sollen 2008 der Umbau sowie die Erweiterung des After Sales-Bereiches (Werkstätten) in Angriff genommen werden. Die Integration der Spenglerei sowie der Aufbau eines Bereichs für „klassische Fahrzeuge“ sind ebenfalls vorgesehen.

Alfa-News Redaktor Didi Klement war zusammen mit weiteren 125 Gästen aus Politik, Medien, Showbusiness und Kundenkreisen eingeladen, den Eröffnungsakt zu zelebrieren. Dazu folgt morgen abend ein ausführlicher Bericht.

Erste Fotos sind schon Online und dürfen sich sehen lassen:
Galerie Foitek 2007

Weltpremiere des neuen Lancia Musa

Der neue Lancia Musa wird mit seinem Facelift im Rahmen der Filmfestspiele von Venedig seine Weltpremiere erleben. Die neu gestaltete Front- und Heckpartie ergeben ein Plust von 75 Liter Kofferraumvolumen, damit hat der erfrischte Musa erneut gute Chancen, der meistkompakte Minivan zu bleiben.

Die neue Generation des Lancia Musa debütiert als Weltpremiere im Rahmen der 64. Filmfestspiele von Venedig. Äußerliche Hauptmerkmale des umfangreich aktualisierten Kompakt-Van sind eine veredelte Frontpartie und die neu gestaltete Heckansicht mit LED-Rückleuchten. Frische Farben und neue Ausstattungsdetails wie das Entertainment- und Telefonsystem Blue&Me gehören ebenso zu den Kennzeichen der neuen Generation, wie ein um 75 Liter vergrößerter Gepäckraum.

Darüber hinaus stellt das Unternehmen zum zweiten Mal in Folge die insgesamt dreißig offiziellen Shuttle-Fahrzeuge der Filmfestspiele. Lancia und Kino – diese Verbindung hat Tradition: Seit den 50er-Jahren sind Lancia Modelle in vielen Klassikern immer wieder die automobilen Helden.

Der Lancia Musa ist der meistverkaufte Kompakt-MPV (Multi Purpose Vehicle) Italiens. Das neue Modell soll diesen erfolgreichen Weg weiter ausbauen. Für das Design zeichnet erneut das unternehmenseigene Designzentrum – das Centro Stile Lancia – verantwortlich. Die Front wurde mit hochwertigen Chromdetails und einer neu gestalteten Frontschürze aktualisiert. In der Mitte des verchromten Kühlergrills befindet sich das neue Lancia Logo, eine Reminiszenz an die Vergangenheit in zeitgemäßer Form. Mit der gleichen harmonischen Formensprache wurde auch die Heckpartie komplett neu gestaltet. Markant: die dabei ebenfalls neu konzipierten LED-Rückleuchten. Die reaktionsschnellen und langlebigen Leuchtdioden verleihen dem neuen Musa in der Heckansicht ein ebenso ästhetisches wie unverwechselbares Nachtdesign.

Höchste Variabilität kennzeichnet den Innenraum: Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Sitze in 32 unterschiedlichen Konfigurationen einschließlich einer speziellen Relaxposition anordnen. Das Gepäckabteil konnte dank Absenkung des Ladebodens um 75 Liter erweitert werden. 395 Liter Kofferraumvolumen stehen bei normaler Sitzstellung zur Verfügung. Je nach Sitzkonfiguration steigt dieser Wert auf bis zu 1.495 Liter (VDA-Norm). Im gesamten Interieur unterstreichen Oberflächen aus Metall, Chrom und Satinfinish die Exklusivität des neuen Musa.

Ein besonderes Ausstattungsdetail des Lancia Musa ist nach wie vor das „Granluce“ genannte Panorama-Glasschiebedach. Es besteht aus zwei Glassegmenten, die 70 Prozent der Dachfläche ausmachen. In nur sieben Sekunden ist das vordere Glaspaneel gänzlich geöffnet. Ein weiteres Technik-Highlight ist das neue Entertainment- und Bluetooth-Telefonsystem „Blue&Me“ mit Spracherkennung und USB-Anschluss für MP3-Player. Ebenfalls optional gibt es ein in dieser Klasse einmaliges Bose-Soundsystem. Neue Dämmmaterialien isolieren den Innenraum derweil besser gegen Außengeräusche (minus zwei db(A)).

Leise sind auch die Motoren des Lancia Musa. Sie bieten ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen guter Performance und niedrigen Verbrauchswerten. Antriebsseitig setzt Lancia zum Modellstart in Italien auf drei Turbodiesel-Direkteinspritzer und zwei Benziner: Den Dieseleinstieg bildet ein 1,3 Liter großer Multijet-Motor mit 51 kW (70 PS), gefolgt vom 66 kW (90 PS) starken 1.3 Multijet 16V. Die Leistungsspitze markiert der 1.9 Multijet 8V mit 74 kW / 100 PS. Die 1,4-Liter-Benziner leisten 57 kW (77 PS) und 70 kW (95 PS).

DE: Wechsel auf der Pressestelle Fiat Deutschland

Nach elf Jahren bei Fiat Deutschland wird Nicole Dillmann die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des italienischen Auto-Unternehmens zum 30. September 2007 verlassen, um sich an ihrem Heimatort Darmstadt neuen beruflichen Herausforderungen in einer Agentur zu stellen. Das ganze Team der Fiat Group Automobiles Germany AG bedauert diese Entscheidung und wünscht der beliebten Pressemitarbeiterin für den weiteren Lebensweg viel Glück und Erfolg.

Nachfolgerin in der Aufgabe der Presse-Assistentin für die vier Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Fiat Professional ist Anne Wollek (25). Nach Abschluss Ihres Germanistik-Studiums trat sie im Mai 2007 bei Fiat Deutschland ein.

Donnerstag, 30. August 2007

Dreizack auf der IAA Frankfurt

An der IAA feiert der Maserati Quattroporte Sport GT S seine Weltpremiere.

Vier Jahre nach dem Quattroporte und zwei Jahre nach der Präsentation der Versionen Sport GT und Executive GT, stellt der Automobilbauer aus Modena auf der Frankfurter Automobilshow nun seine Luxuslimousine in ihrer sportlichsten Ausführung vor.

Die Besucher des Maserati-Messestands haben zudem die Möglichkeit den neuen Maserati GranTurismo bei seinem ersten offiziellen Auftritt in Deutschland zu bewundern. Mit diesem Wagen setzt Maserati die Tradition der sportlichen und gleichzeitig außergewöhnlich luxuriösen Modelle des Hauses fort; eine Tradition, die ihre Anfänge bereits in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit dem Maserati A6 1500 hatte.

Von der glorreichen Tradition der Marke mit dem Dreizack zeugt auch der Maserati 250F, der auf der IAA ausgestellt wird. Mit diesem Originalmodell holte sich Juan Manuel Fangio vor nunmehr bereits 50 Jahren den Fahrertitel in der Formel 1.

Doch in Frankfurt wird es sich nicht nur um die Wagen mit dem Dreizack drehen: vielmehr wird hier auch die neue Maserati Collection vorgestellt, wodurch die Besucher des Messestandes die Möglichkeit erhalten aus einer großen Plalette ihren Teil von Maserati auszuwählen, um ihn als Souvenir mit nach Hause zu nehmen.

Wie stets, so ist auch auf der IAA in Frankfurt der Zutritt zum Messestand des Automobilbauers (Halle 6, Stand A06) exklusiv den Kunden und Freunden der Marke mit dem Dreizack vorbehalten.

Fiat-Händlernetz fällt beim Test wieder durch

Erneutes Debakel für Fiat beim auto motor und sport-Werkstättentest. Nur ein Betrieb ist empfehlenswert, und im Mittel wurde lediglich die Hälfte der präperierten Mängel an einem Punto beseitigt.

In der neuesten Ausgabe der Auto Motos und Sport sieht man, dass die Fiat-Werkstätten nichts aus dem Elend des letzten Tests im Jahr 2004 gelernt haben. Erneut wurden bei einem präparierten Auto viele der Mängel nicht erkannt. Vor drei Jahren brachte ein Betrieb das Kunststück fertig, nicht einen einzigen der am Testwagen präparierten Mängel zu erkennen geschweige denn zu beseitigen. Die vollmundigen Ankündigungen bei der Nachbesprechung von Karl Hell, ehemaliger Fiat-Direktor im Bereich Aftersales, machten daraufhin aber Hoffnung auf Besserung. Fiat werde den Aftersales-Bereich umstrukturieren und die Servicequalität weiter ausbauen, hieß es. Und: "Sie haben den Test zwei Jahre zu früh gemacht", so Hell damals. Doch wer daran geglaubt hat, wird bitter enttäuscht.

Schlimmer geht offensichtlich immer. Lediglich eine einzige Fiat-Vertragswerkstatt erzielt das Prädikat "empfehlenswert", drei Autohäuser rasseln sang- und klanglos durch. Dazu gibt es vier Mal "bedingt empfehlenswert". Die Erfolgsquote aller acht getesteten Werkstätten erreicht im Mittel gerade noch bescheidene 55 Prozent. Dabei war und ist der auto motor und sport-Werkstättentest kein Hexenwerk. Um ihn erfolgreich zu bestehen, müssen die Monteure nur ihre Arbeit ordnungsgemäß erledigen. Denn alle am Fahrzeug präparierten Mängel sind im Inspektionsumfang enthalten und eindeutig definiert.

Beim diesjährigen Testobjekt, einem Fiat Punto der Baujahre 1999 bis 2004, waren sieben Fehler eingebaut, die den verdeckt besuchten Betrieben bei der in Auftrag gegebenen großen Inspektion hätten auffallen müssen. Orientiert sich eine Werkstatt an der Wartungsliste, muss sie die Fehler finden und macht damit nur das, was der Kunde erwartet und wofür er letztlich bezahlt.

Das Autohaus Brixner ist trotz zweier nicht behobener Mängel ein positives Beispiel für den Ablauf von Wagenannahme bis Rechnungserstellung – leider das einzige in diesem Test. Denn fünf der übrigen Betriebe hielten die Dialogannahme für unnötig.

Mehr dazu im auto motor und sport, Heft 19/07, das ab 29.8. im Handel ist.

Mittwoch, 29. August 2007

Maserati Quattroporte kommt zur IAA als Sportler

Maserati bringt zur IAA den neuen Maserati Quattroporte Sport GT S, mit dem man die Sportlichkeit der Luxuslimousine deutlich nach oben anhebt. Den noch sportlicheren Anspruch untermauern die Italiener mit einem Verzicht auf das adaptive Fahrwerk der Serienversion - im Sport GT S federt ein echtes Sportfahrwerk mit Racing-Setup. Durch den Einsatz anderer Federn und Dämpfer wurde zudem das Fahrzeug vorne um zehn Millimeter und hinten um 25 Millimeter abgesenkt.



Die komplette Bremsanlage wurde erneuert und kommt nun mit Verbund-Bremsscheiben aus Gusseisen und Aluminium sowie Sechs-Kolben-Bremssättel. Die Reifen wurden von Pirelli eigens für diesen Wagen entwickelt und die Dimension von 245/35 R20 vorn und 295/30 R20 hinten kann sich sehen lassen.

Äusserlich hebt sich der Maserati Quattroporte Sport GT S durch das schwarze Kühlergitter, schwarze Einfassungen der Seitenfenster und schwarze Doppelauspuffrohre sowie in Wagenfarbe lackierte Türgriffe ab. Der ganze Sportwagen ist nicht mehr das, was er heute ist, das zeigt auch der Preis von 125'310 Euro.

IAA 2007: Rekorde und Spitzenwerte

Wie Autoreporter meldet, geht es noch rund zwei Wochen, bis die 62. Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt ihre Türen öffnet. Doch schon jetzt wirft die Messe mit mehreren Rekordwerten ihre Schatten voraus. An den beiden Pressetagen am 11. und 12. September finden 84 Pressekonferenzen statt - das ist ein neuer Bestwert. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) erwartet deutlich über 10.000 Journalisten aus aller Welt.

Insgesamt haben sich 1 046 Aussteller aus über 40 Ländern für die IAA angemeldet. „Damit haben wir bereits zwei Wochen vor Beginn der Messe die hohe Ausstellerzahl aus dem Jahr 2005 überschritten. Das unterstreicht die Attraktivität der IAA, die wie keine andere die gesamte Welt der individuellen Mobilität präsentiert“, freut sich VDA-Präsident Matthias Wissmann. Die Ausstellerfläche beträgt 225 000 Quadratmeter.

Auf der IAA werden mehr als 260 Neuheiten zu sehen sein. Allein die Automobilhersteller präsentieren 128 Neuheiten - darunter 88 Weltpremieren, davon 46 von deutschen Herstellern. Zu den neuen Fahrzeugen gehören unter anderem der Audi A4, der BMW M3, der Fiat 500, der Mercedes E 300 Bluetec und das C-Klasse T-Modell, der Mini Clubman, der Opel Agila, der Peugeot 308, der Renault Laguna, der VW Golf BlueMotion und der VW Tiguan. Außerdem wird der „Dienstwagen“ von James Bond, ein Aston Martin DB S, als Serienfahrzeug präsentiert. Die Innovationskraft der Zulieferer wird durch weitere mehr als 100 Neuheiten unterstrichen.

Dienstag, 28. August 2007

2. Gruppo radicale Treffen back to oldschool T.S.

Am kommenden Sonntag steigt in Frankreich in der Nähe von Basel das 2. Gruppo radicale Treffen back to oldschool T.S.. Das Treffen der eher radikalen Alfisti aus der Kerngruppe der Youngtimer ist bereits zum zweiten Mal in unserem Veranstaltungskalender, im Vorjahr nahmen rund 100 Fahrzeuge teil.

Am Sonntag den 02. September 2007 werden nur Alfa Romeo-Fahrzeuge bis Baujahr 1986 inkl. 33, 75 und 164 zugelassen. Natürlich sind auch neuere Alfas willkommen, diese müssen auf dem Besucherparkplatz nebenan parkieren.


Das Treffen findet am gleichen Platz in Blotzheim, Frankreich nahe Basel statt wie das erste Gruppo Radicle bzw. die früheren Alfetta GTV Treffen.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein mit Grill und Getränken, es gibt auch zwei Stände mit Accessoires und eine Pokalvergabe. Das Treffen startet um 10.00 Uhr morgens.

http://www.gruppo-radicale.ch

Vergleich Lamborghini und Mercedes AUTO ZEITUNG 17/2007

In der Autozeitung wird derzeit der Lamborghini Murciélago LP640 mit dem Mercedes SLR McLaren 722 verglichen und mit einem beeindruckenden Testbericht werden die Vorteile und Nachteile beider Modelle vorgestellt.

Schon der Auftritt jedes einzelnen dieser Supersportler ist ein Erlebnis – zusammen sind der Lamborghini Murciélago LP640 und der Mercedes SLR McLaren 722 aber ein Unding automobiler Schönheit und Kraft.

Einige Auszüge aus dem Text:

"Den Touristen auf dem Parkplatz des St. Gotthard Passes wird wirklich etwas geboten: Die imponierende und gewaltige Alpenkulisse schlägt alle in ihren Bann. Aber plötzlich ist das Felsenmeer nur noch ein Nebenschauplatz. Das Augenmerk aller Anwesenden richtet sich schlagartig auf ganz andere Dinge. Was ist denn da bloß los? Ob jung oder alt, männlich oder weiblich, alle fuchteln wild und unkontrolliert mit den Armen und haben die Münder weit aufgerissen, ohne dabei den geringsten Ton auszustoßen. Kein Ah und kein Oh – ergriffenes Schweigen herrscht. Sie scheinen etwas ganz Außergewöhnliches entdeckt zu haben. Etwa einen Yeti oder ein Wesen aus einer anderen Welt?

Ein Yeti ist es bestimmt nicht, aber Wesen aus einer anderen Dimension sind es schon! Das, was sich da vorsichtig und langsam als grüner und silberner Punkt nähert, stammt zwar nicht wirklich aus einer anderen Galaxie, ist aber so weit weg von jeder Vorstellung, dass die Ergriffenheit und das Schweigen leicht zu verstehen sind. Wann sieht man so etwas schon mal live und in Farbe? Ehrfürchtig wird eine Gasse gebildet, die sich, nachdem die beiden Monster ungehindert auf den Parkplatz abgebogen sind, sofort wieder zu einer einzigen Menschentraube schließt.

Mehr Show geht nicht

Bitte sehr, wir stellen vor: Der Lamborghini Murciélago LP640 und der neue Mercedes SLR McLaren 722, ein modifizierter SLR, der jetzt dank geänderter Ansaugluftführung und überarbeiteter Motorelektronik 650 PS aktiviert, präsentieren sich zusammen an einem Ort. Jeder einzelne von ihnen ist schon Show pur – aber beide auf einmal …

Fangen wir mit dem Lamborghini an. Dank seiner extravaganten Flunderform wirkt er wahrlich wie ein Wesen aus einer fremden Welt. Mit seinen extremen Proportionen – angefangen bei einer Breite von über zwei Metern bis hin zu der Höhe von lediglich 1,14 Metern sowie den nach oben öffnenden Türen – wirkt der knallgrün lackierte Murciélago im normalen Straßenverkehr wie eine giftige Wasserschlange im Karpfenteich. Seine Front mit den riesigen Luftöffnungen und der stufig designten Frontlippe scheint nahezu den Asphalt zu berühren, und am Heck fallen besonders der großflächige Diffusor und das mittig platzierte Endrohr der Auspuffanlage im XXL-Format auf. Der LP640 ist ein spektakuläres Design-Kunstwerk, das aerodynamische Funktionalität mit optischen Effekten verbindet. Mehr Aufmerksamkeitspotenzial geht fast nicht. Aber eben nur fast.

Das silberne Etwas neben ihm steht dem Italiener nämlich in keiner Beziehung nach. Die überdimensionale Frontpartie des Mercedes mit der spitz zulaufenden Nase, die seitlich unter den Türen positionierten Auspuffrohre, die Kiemen in den vorderen Kotflügeln, das weit nach hinten gerückte Passagierabteil, das gewaltige Heck mit Diffusoren, die wie herunterhängende Lefzen aussehen, und die ebenfalls mit Flügeltüren versehenen Einstiegsöffnungen ergeben zwar eine völlig andere Optik. Der SLR 722 ist aber mindestens genauso spektakulär anzusehen wie der Lamborghini. Seine Karosserieform ist völlig anders, aber ebenso eigen – und vielleicht sogar die aufregendste, die es derzeit zu sehen gibt.

Genug der optischen Vergleiche – einsteigen und losfahren. Leichter gesagt als getan. Das Entern der beiden Superrenner artet zur Gelenkigkeitsübung aus, schließlich muss man sich bei beiden in tief gebückter Haltung über die breiten Seitenschweller in die noch tiefer positionierten Schalensitze winden. Einmal dort angekommen, steigt die Hochachtung vor diesen Sportgeräten nochmals an. Sitzt man in dem Italiener, sieht man weder das Ende der Front noch nach schräg hinten auch nur das Geringste. Selbst der Blick aus den schmalen Seitenfenstern bringt nicht gerade den gewünschten Panoramablick.

So eingepfercht – in ein Meer aus Leder zwischen flacher Frontscheibe, breitem Mitteltunnel, Seitenschweller, Lenkrad und Motorschottwand – fühlt sich der Fahrer auf einmal ziemlich einsam. Schließlich setzt er gleich 640 PS in Bewegung. Kontrollleuchten, deren Anzahl dem Bordcomputer eines Jumbo-Jets gerecht werden, eng skalierte Anzeigen und die Schaltwippen am Lenkrad fordern ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit. Die Adrenalinausschüttung ist im vollen Gange.

Da fühlt man sich im SLR 722 schon eher wie zu Hause. Die Instrumentierung ist rot hinterlegt, aber ansonsten typisch Mercedes und somit übersichtlich. Alcantara und Kohlefaser dominieren das Ambiente. Der Blick nach hinten ist im Gegensatz zum Murciélago zwar ausreichend, wo die unendlich lange und abfallende Motorhaube endet, entzieht sich allerdings ebenfalls jeglicher Vorstellung. Und diese beiden Supersportler beim Rangieren nur nach Gehör zu bewegen, scheint angesichts der „günstigen“ Preisgestaltung nicht unbedingt angebracht zu sein.

Mit einem schrillen Schrei erwacht der V12-Zylinder des Lambo zum Leben, während der V8-Kompressor des SLR nach dem Druck auf den Starterknopf dumpf grollend seine Arbeit aufnimmt. Kurze Stöße auf die Gaspedale machen die Geräuschkulisse noch dramatischer, und die immer noch dicht an die Autos gedrängte Menschenmasse stiebt beeindruckt auseinander. Wir entfliehen der Menge mit lautem Gebrüll unter deutlich erkennbaren Beifallsbekundungen.

In 3,9 s auf Tempo 100

Schon auf den ersten Kilometern kurviger Bergstraßen bekommen die Piloten eine Gänsehaut – selbstverständlich aus Wohlbehagen. Und es wird sehr schnell klar: Der LP640 ist ein Fahrerauto. Mit seinem Allradantrieb scheint er nahezu auf dem Asphalt zu kleben. Auf den geschwungenen Passstraßen lässt sich das wahre Leistungspotenzial des 640 PS starken Italieners aber nur annähernd ausloten, seine möglichen Längs- und Querbeschleunigungen kann man mit Worten nur schwer beschreiben.

Die nackten Messwerte geben aber deutlich Auskunft über die vorhandene Power: null bis 100 km/h in 3,9 Sekunden, bis 200 km/h in 12,0 Sekunden, 340 km/h Spitze. Und wer das Gaspedal kräftig durchtritt, stellt erschreckt fest, dass selbst der Allradantrieb und die breiten Hinterräder im Format 335/30 ZR 18 nicht vor dem Verlust der Haftung retten. Die Lenkung arbeitet direkt, und die gegen einen Aufpreis von 11600 Euro montierten Keramikbremsen packen brachial und spurstabil zu. Aus 100 km/h benötigt der Lambo nur 34 Meter bis zum Stillstand.

FAZIT: (Jürgen Schramek)

Kaum ein anderes Auto verdient den Titel Supersportwagen so eindeutig wie der Lamborghini Murciélago LP640. Hier gibt es schlichtweg keine Kompromisse. Er ist ein Monster, und man muss verstehen mit ihm umzugehen. Er beeindruckt mit irrwitziger Beschleunigung und einer unglaublichen Höchstgeschwindigkeit, mit Grip in Kurven und daraus resultierenden Kurventempi – bis zum unvermittelten Abriss der Haftung! Hier gibt es nur Schwarz oder Weiß. Anders der SLR 722: Er ist ein Supersportwagen mit dem Anspruch, auch reisetauglich zu sein, und er schlägt den Lambo sogar beim Sprint bis 200 km/h. Dafür ist er bei schnellen Kurvenfahrten wesentlich nervöser und agiert auch nicht so direkt bei Richtungswechseln. Wo einer der beiden auftaucht, ist immer Showtime angesagt. Aber genau das wollen die Besitzer ja auch – schließlich zahlen sie dafür einen hohen Preis.

Der ganze Artikel mit Fotos: http://www.autozeitung.de/online/render.php?render=0071533

Montag, 27. August 2007

Autohersteller kämpfen gegen Plagiate an der IAA

Wie die Automobil Woche exklusiv berichtet, wollen mehrere europäische Hersteller gegen Kopien von chinesischen Autoherstellern vorgehen. Just zur Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt/Main wollen Smart und BMW juristische mittel ergreifen, um die chinesischen Kopien an der Messe zu verhindern. Mit den SUV-Modellen CEO und UFO sowie dem Kleinwagen Nobel sollen gleich drei Fahrzeuge chinesischer Automobilproduzenten zu sehen sein, deren Design frappierend an den X5 von BMW, den RAV4 von Toyota und den Smart Fortwo erinnert.

BMW hat nach eigenen Angaben bereits ein Verbot der X-5-Kopie CEO erwirkt, allerdings bislang nur in Italien.

Dem unabhängigen Importeur China Automobile Deutschland, der die wichtigsten Kopien vermarktet, ist das drohende IAA-Verbot „nicht bekannt“.

Fiat und Alfa Romeo sind vorerst von der Kopie-Welle nicht betroffen, dies aber nur weil man mit den chinesischen Kopierern ein Joint-Venture einging und gemeinsam Autos fabriziert. Zur Zusammenarbeit mit Cherry kam es übrigens durch eine sehr schlechte

GP Türkei: Massa mit Startziel-Sieg

Ferrari hat die Formel 1 2007 mit einem Doppelsieg beim Grand Prix der Türkei wieder etwas spannender gemacht. Felipe Massa entschied das Rennen in Istanbul mit einem Startziel-Sieg für sich und auch Kimi Räikkönen setzte sich gegen Lewis Hamilton durch.

Lewis Hamilton verlor bei einem Reifenschaden in der 42. Runde zwei Plätze und kam nur auf Rang fünf ins Ziel. Auch Fernando Alonso profitierte vom Reifenschaden und konnte sich auf Rang drei platzieren.

Ursprünglich sah es anders aus, die beiden BMW-Piloten schoben sich am Start an Alonso vorbei und verdrängten ihn nach hinten. Beim Tanken machte Alonso aber einen Vorsprung gut und konnte sich dann behaupten.

Sonntag, 26. August 2007

FiaWTCC: Doppelsieg für BMW

Augusto Farfus hat das zweite Rennen in Oschersleben für sich entschieden. Der Brasilianer siegte vor seinem Markenkollegen Andy Priaulx im BMW. Platz drei ging an Jordi Gene im SEAT. Pech hatte Jörg Müller, der gleich nach dem Start kollidierte und danach ausfiel. An der Spitze leistetet sich unterdessen Farfus und Titelverteidiger Priaulx ein heißes Kopf-an-Kopf Rennen.

Beide BMW-Piloten schenkten sich nichts. Der Brite attackierte den Brasilianer immer wieder von hinten, so dass es mehrfach zu gefährlichen Berührungen kam. Doch Farfus hielt dem Druck stand, fuhr das Rennen nach Hause und übernahm die Führung in der Fahrerwertung, wo er nun einen Punkt Vorsprung auf Priaulx hat.

Für Farfus war es der dritte Saisonsieg. Hinter den beiden BMW kamen Gene und James Thompson als bester Alfa-Pilot ins Ziel. Um Platz fünf wurde zwischen Yvan Muller, Robert Huff, Gabriele Tarquini und Tiago Monteiro lange gekämpft. Monteiro verlor wichtige Plätze, als er mit Tarquini, der mit einem verbeulten Frontspoiler wenig später an die Box musste, zusammenstieß.

Im ersten Lauf hatte sich James Thompson ebenfalls von starker Seite gezeigt und sich auf Rang drei gesetzt.

FiaWTCC - Die SEAT-Piloten dominierten das Qualifying in Oschersleben

Auf den letzten Drücker sicherte sich Gabriele Tarquini die Pole-Position in der FiaWTCC in Oschersleben in Deutschland vor seinen Teamkollegen Yvan Muller und Independent-Fahrer Roberto Colciago.

Bester BMW-Pilot war Lokalmatador Jörg Müller mit der viertschnellsten Runde vor Alain Menu im Chevrolet und Augusto Farfus (BMW).

James Thomson auf Alfa Romeo 156 wurde neunter, sein Teamkollege Olivier Tielemans startet von Rang 17 und der Rückkehrer Miguel Freitas auf Alfa Romeo 156 rollt das Feld von hinten auf und startet von Rang 26.

Samstag, 25. August 2007

Pole-Position für Massa, Hamilton knapp dahinter

Der Grand Prix der Türkei in Kurtköy bei Istanbul wird ganz spannend gestartet, denn Ferrari und McLaren zeigten sich im Training fast gleich stark. Ferrari-Fahrer Felipe Massa sicherte sich zum fünften Mal in dieser Saison die Pole-Position und nur 44 Hunderstel dahinter steht Lewis Hamilton auf McLaren. Kimi Räikkönen folgt auf Rang drei und dann kommt Alonso im zweiten McLaren vor den beiden BMWs von Robert Kubica und Nick Heidfeld. Der Pole startet von Position 5, der Deutsche von Position 6.

Fisichella muss 3,8 Millionen Euro Steuern nachzahlen

Der italienische Formel-1-Pilot Giancarlo Fisichella muss 3,8 Millionen Euro Steuern nachzahlen, damit er Ruhe vor den italienischen Steuerbehörden bekommt und nicht vor Gericht erscheinen muss. Der Renault-Fahrer hat seinen Wohnsitz in Monaco, hielt sich aber zu oft in Italien auf und hätte deshalb 17.2 Millionen Euro Steuern nachzahlen müssen. Nun hat man sich auf einen kleineren Betrag geeinigt.

Fisichella konnte zudem nachweisen, dass er im Ausland Abgaben entrichtet hat und sein Status in Italien der eines Besuchers ist.

Der neue Fiat 500 ist schon in Winterthur

Bei uns gibt es den neuen Fiat 500 erst ab Januar 2008 kaufen. Die Blick-Crew durfte aber vorher mit dem kleinen Italiener in das Land und hat den kleinen Wagen dem Publikum vorgeführt. Die Reaktionen waren auf der Tour eindeutig, der Fiat 500 kommt sehr stark an.

Einige Zitate aus dem Artikel:

"In Winterthur schmissen sich einige weibliche Teenager sofort vor dem kleinen Italiener fotogen in Pose. Ihr einhelliges Urteil: «So herzig.»

Der mit seinem Hund zufällig vorbeispazierende Philippe Jegge (59) setzt sich gleich ans Steuer. «Vor 40 Jahren besass ich einen Abarth 500», berichtet er stolz. Erstaunt konstatiert Jegge, dass er trotz seiner 1,87 m bequem sitzen kann. Und lobt weiter: «Obwohl auch hier im Cockpit alles aus Kunststoff ist, wirkts nicht so billig wie das Plastikinterieur bei den Japanern.»

Elvira Kuster (39) schwelgt beim Anblick des kleinen Fiat in Erinnerungen. Sie steigt vom Rad und erzählt: «Dieses Auto erinnert mich an meine Jugendjahre und den Au-pair-Aufenthalt in Florenz. Nachdem sie den Fiat etwas genauer betrachtet hat, urteilt sie: «Ich finde den neuen Cinquecento zwar hübsch, aber gegen den alten 500er kommt er nicht an.»

Fachmännisch gibt sich Christian Fischer (53). Der Coiffeur erkundigt sich: «Wann kommt er?» Antwort: Leider erst im Januar 2008. «Folgt noch eine Sportvariante?», fragt er weiter. Stimmt, der 138 PS starke Abarth kommt im nächsten Sommer. «Für mich und meine Frau wäre dies das ideale Auto», meint Renault-Kangoo-Fahrer Fischer. «Aber mit 2 Kindern …»

http://www.blick.ch/auto/erster-auftritt-in-der-schweiz-69753

Freitag, 24. August 2007

3. Alfa-News Alfa-Treffen stellt die Standortfrage

Das Alfa-News Alfa-Treffen 2007 war ein grosser Erfolg mit 349 teilnehmenden Alfas. Es zeigte sich, dass der Platz nur knapp reichte und die umliegenden Wiesen und die Besitzer der Wiesen ein weiteres Wachstum nur bedingt zulassen. Zudem ist das Gelände zwar interessant und gut gelegen, die unebenen Wiesen sind aber für viele getunte Fahrzeuge nicht nutzbar.



Deshalb stellen wir uns die Standortfrage und überlegen uns, ob es bessere Varianten gibt mit einem grossen Parkplatz, den man für solch ein Alfa-Treffen gut nutzen kann. Grundsätzlich müsste das Gelände gut von der Autobahn aus erreichbar sein. Zusätzlich wäre es gut, wenn man einen Teil überdacht hätte, falls es regnet. Strom, Sanitäranlagen und Wasser müsste man ebenfalls erreichen können und schlussendlich wäre es gut, wenn eine Alfa Romeo Garage das gesamte Sortiment von Alfa zeigt, damit man auch den künftigen Alfisti erreichen kann.

Ideen zu einem solchen Standort, gerne auch angegliedert an eine Alfa Romeo Garage, dürfen uns jederzeit gesendet werden, damit wir bei der Diskussion zur Zukunft des Alfa-Treffens die Standortfrage prüfen können.

Alle Vorschläge und Ideen bitte an unsere Mailadresse info@alfa-news.ch

AT: Ende September Ausfahrt zum Museum in Arese

Die diesjährige Ausfahrt des Autohauses Mühlbacher über den Alfa Romeo Club Österreich hat viel mit sehen, fahren, besichtigen und mit der Geschichte von Alfa Romeo zu tun. Schon am Freitag den 28. September geht es los, man trifft sich hinter dem Mendelpass am Lago d Iseo und übernachtet dort um am Samstag um 8.00 Uhr losfahren zu können und um 09.00 Uhr das Museum in Arese zu betreten. Am Sonntag fahren alle Teilnehmer nach Monza und besichtigen dort die Rennen zum HistoCUP in Monza.

Am Sonntag Abend fahren einige retour nach Österreich, einige bleiben bis Montag früh.

Die Anmeldefrist ist zum 19. August schon abgelaufen, eventuell gibt es noch tickets.

http://www.alfaclub.cc/events/Einladung_Arese_AR.pdf

Auch in der Schweiz: Alfa 147. Edizione Speciale

Auch in der Schweiz sind beim Kauf von neuen Alfa 147 verschiedene Spezialversionen erhältlich. Der sportliche und weltstädtische Charakter des Alfa 147 wird durch die Sondermodelle an den richtigen Stellen stilvoll hervorgehoben: Zwei perfekt abgestimmte Ausstattungsvarianten mit der dazugehörigen Motorisierung und einem attraktiven Preisvorteil gegenüber den Serienmodellen. Für jeden Anspruch an metropolitane Mobilität.

Zusätzlich zum Design und der Dynamik des Alfa 147 werden bei diesen Sondermodellen die richtigen Akzente in Bezug auf Sportlichkeit und Stil gesetzt.

Ganz in der Tradition von Alfa Romeo. Und dabei ganz individuell gibt es zwei Versionen:

Alfa 147 TI Sport Edition

Der Alfa 147 Collezione Edition

Donnerstag, 23. August 2007

BMW-Heimspiel in Oschersleben

Der 15. und 16. Lauf der FIA WTCC findet in der Nähe von Magdeburg statt, wo bereits seit 2005 WM-Läufe ausgetragen werden. Nur 30 km entfernt von der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalt's gilt BMW als Favorit, das auf seiner "Heimstrecke" Oschersleben unterwegs ist.

BMW feierte in Oschersleben in insgesamt zehn Rennen bereits neun Siege. Alleine Andy Priaulx gewann vier Mal. Das einzige Mal, als BMW besiegt wurde, war beim ETCC-Rennen 2004, als Rickard Rydell im SEAT Toledo Cupra sein erstes Rennen gewann.

VPBank Classic in Arosa empfängt vier historische Alfas

Die Vorbereitung in Arosa haben begonnen. Die 7.8 Kilometer von Langwies nach Arosa verwandeln sich in den nächsten Tagen in eine spektakuläre Rennstrecke, mit Kilometern von neuen Leitplanken und einem Sicherheits-Dispositiv nach FIA-Reglement. Das heisst: alles wird vorbereitet für die 3. Internationale VP Bank Classic in Arosa und heute fiel der Startschuss: die Torbogen wurden aufgestellt!

Als besonderen Leckerbissen ist es dem OK gelungen, dass Alfa Romeo das Original Fahrzeug Alfa Romeo 6C 300 CM, welches beim Gran Premio Supercortemaggiore in Meran im Jahr 1953 mit dem Fahrer Juan Mario Fangio (5-facher Weltmeister) siegte, ebenfalls auf die Strecke schickt.

Auch Porsche, Ferrari, Daimler und Co. aus längst vergangener Zeit werden am sportlichen Highlight des Sommers zahlreich den Berg hoch rasen und die Zuschauer nicht nur mit dem imposanten Tempo, sondern auch mit ihrer faszinierend historischen Vergangenheit begeistern. Ob der Streckenrekord von 4:20 Minuten vom vergangenen Jahr geschlagen wird, steht noch in den Sternen. Ein Spass also nicht nur für Autoliebhaber. Die Organisatoren freuen sich auf ein spannend rasantes Wochenende für die ganze Familie.

Die Internationale VP Bank Classic ist die einzige FIA zertifizierte Motorsportveranstaltung in der Schweiz. Sie wird seit 2005 durch Peter A. Müller organisiert und findet auf der Straße zwischen Langwies und Arosa statt. Die 7.8 Kilometerlange Strecke besticht einerseits durch ihre außergewöhnliche Lage mit 422 Metern Höhendifferenz, 76 Kurven und einer 1.2 Kilometer langen Bergabstrecke und dem Zieleinlauf in Arosa, wo es Dank der großen Sicherheitsinstallationen fast wie bei einer Formel 1 Strecke aussieht. Der aktuelle Streckenrekord aus dem Jahr 2006 liegt bei 4 Minuten 20 Sekunden. Gestartet wird in vier Kategorien: Competition (Racing), Regularity, Museumsfahrzeuge und Rallye (alles Gleichmäßigkeit). Viele bedeutende F1 und F2 Boliden, aber auch viele einmalige und seltene Rennwagen aus früheren Zeiten machen diese Veranstaltung für jeden Motorsportfan zu einem Muss.

Der Eintritt zu den ausgewiesenen Zuschauerzonen an der Strecke in Höhe von 20.- Schweizer Franken beinhaltet auch ein ausführliches Programmheft in dem alle 140 Fahrzeuge beschrieben sind. Wer auch mal „unter die Haube“ der Classic Cars schauen möchte, besucht das Fahrerlager beim Sportplatz am Obersee (Eintrittspreis 10,- Schweizer Franken). Ein Ticket ist für das ganze Wochenende gültig!

Die Zugfahrt Arosa – Langwies – Arosa mit der Rhätischen Bahn ist für Inhaber der Arosa Card kostenlos. Diese Karte erhalten Gäste bereits ab einer Übernachtung umsonst. Die Arosa Card ermöglicht neben der Gratis-Nutzung der Rhätischen Bahn auf der Strecke Langwies Arosa auch kostenlose Fahrten mit den Bergbahnen und dem Ortsbus. http://www.vpbankclassic.com/

Witzig ist im übrigen, dass verschiedene Veranstalter wie auch Alfa-News Alfa Romeo schon baten, die historischen Alfas aus dem Museum ausstellen zu dürfen und das wurde jeweils mit dem Wert der Fahrzeuge und dem Aufwand begründet, schlichtweg abgelehnt.

Mittwoch, 22. August 2007

AT: Automarkt Österreich ist wieder gesunken

2006 wurden im Juli insgesamt 25'403 Autos in Österreich zugelassen, 2007 waren es im gleichen Monat nur mehr 23'615 Autos. Damit zeigt der Markt nach einem starken Juni direkt darauf eine frapante Schwäche. Insgesamt melden die Marktteilnehmer bis 1. August 2007 einen Absatz von 188'196 Neuzulassungen.

Alfa Romeo meldet für Juli 2007 einen Absatz von 348 Autos, im Vorjahr wurden im gleichen Zeitraum nur 335 Autos verkauft. Damit konnte man im Juli gegen den Trend um 3 % wachsen.

BMW lässt nur vom BND überprüfte Journalisten zu

BMW zeigt, wie wichtig man sich selber nimmt und wer beim bayrischen Automobilhersteller zur Eröffnung der BMW Welt zugelassen werden will, muss sich vorgängig einverstanden erklären, sich vom BND durchleuchten zu lassen. Die BMW Welt wird am 17. Oktober eröffnet und wenn die automobile Elite vor Ort weilt, will man bei BMW alle Vorsicht walten lassen, heisst es offiziell.

Fact ist aber auch, dass mit der Überprüfung auf Einträge die Weltpresse ihre liebe Mühe hat und etliche Journalisten zu Hause bleiben, weil BMW die Nase derart hoch hält.

Update: Nach einer Boykott-Drohung mehrerer Journalistenverbände hat BMW nun die Überprüfung durch den Nachrichtendienst gestoppt.

Dienstag, 21. August 2007

Lamborghini arbeitet an einem besonderen Super-Sportwagen

Die Anzeichen bei Lamborghini stehen komplett auf Verdunkelung, noch selten liess man sich bei Audi derart nicht in die Karten schauen. Erste Berichte in Italien reden davon, dass man bei Lamborghini an einem Conzept-Car für rund eine Million Euro studiert und eine neuartige Supersportwagen-Idee umsetzt. Angeblich wird es mit einer maximalen Stückzahl von 20 Exemplaren an handverlesene Kunden einen Superrenner im Millionenbereich geben, wo man alles verbaut was auf vier Rädern die Geschwindigkeit steigert.

Novitec setzt beim Tuning auf den Grande Punto

Der deutsche Tuner Novitec hat dem Grande Punto ein neues Gesicht verpasst. Punto kommt neu mit einem kompletten Kit mit Front, Motorhaube, Seitenverkleidungen und Schürzen daher und hat einen Dachspoiler bekommen. Dazu gibt es Scheinwerfer-Masken für einen grimmigen Blick sowie einen modifizieren Grill. Die Optik ist bestechend aber nicht jeder lässt sich eine bestechende Optik auch viel Geld kosten. Novitek setzt aber noch mehr Massnahmen um und bietet neben Chiptuning für den 1.9 JTD auch Tieferlegung und Leichtmetallfelgen an.

Montag, 20. August 2007

Ferrari-Ausfahrt nach Rorschach

Am Samstag wurde Rorschach vom Ferrari-Club zur Hauptstadt der roten Renner erkoren, rund 70 Ferraris aus allen Epochen nahmen an einem offiziellen Ferrari-Treffen teil. Die jährliche Sternfahrt führte dieses Jahr an den Bodensee und am Besammlungsort Rorschach sorgten die 70 Ferraris für grosses Aufsehen. So gross, das 20 Minuten exclusiv darüber berichtet hat.



Foto von 20Minuten.ch

Maserati Classic & International 2007

Wie in jedem Jahr, so wird auch 2007 von einem vom Werk in Modena anerkannten Maserati Club ein internationales Maserati-Treffen in Europa organisiert. In diesem Jahr ist erneut der Maserati Club Holland Gastgeber der Maserati Classic & International. Der Club trug den Event bereits im Jahr 1998 aus. Damals war die Veranstaltung mit 80 Gästeteams und pro Tag rund 250 teilnehmenden Maseratis auf der Strecke ein voller Erfolg.

Diesmal wird der Maserati Classic & International Event eine Veranstaltung von wahrlich internationalem Niveau. Automobilliebhaber werden bei diesem Event somit in den Genuss feinster italienischer Automobilbaukunst kommen.

Am Freitag wird eine rund 200 Kilometer lange Rallye durch die Niederlande stattfinden.

Dabei werden Regelmäßigkeits- und Beweglichkeitswertungen durchgeführt. Am Samstag geht es dann auf die Rennstrecke, wobei Maserati-Besitzer aus ganz Europa herzlich dazu eingeladen sind, mit ihren Wagen teilzunehmen, um sie auf der Strecke zu fahren und vorzuführen.

Der Maserati Club Holland lädt ausdrücklich alle Maserati-Besitzer und -Liebhaber ein, bei diesem spektakulären Event dabei zu sein. Die Organisatoren rechnen mit der größten Teilnehmerzahl, die je in Europa bei einem Maserati-Treffen erzielt wurde. Zudem werden auch verschiedene (klassische) Rennwagen des Hauses mit dem Dreizack erwartet.

Am Sonntagmorgen wird schließlich der Concours d’Elegance abgehalten, bei dem die schönsten Maseratis der anwesenden Teams von einer Expertenjury ausgezeichnet werden.

Es gibt bei diesem Event also für alle Maserati-Fans genug zu sehen und zu tun.

Nähere Informationen rund um die Veranstaltung erhalten Sie unter www.mci2007.nl

Sonntag, 19. August 2007

CH: Marktzahlen nach Modellen, 1. Halbjahr

Als kleinen Nachtrag bringen wir heute die Statistik zum ersten Halbjahr, denn diese ging bei uns unter. Man sieht nach den einzelnen Modellen, dass Alfa Romeo Schweiz den Markt und den Käufer nicht ganz erreicht, die Zahlen zeigen deutlich das der Brera stark hinter den Erwartungen verkauft wird und nur mehr als Mitläufer bezeichnet werden kann. Das liegt vor allem am Preis, wie die Händler immer wieder bestätigen. Der ist zu hoch und auch der Spider konnte nicht den Erwartungen entsprechend abgesetzt werden obwohl die Einführung erst Ende 2006 erfolgt ist.



Insgesamt hat Alfa Romeo im ersten Halbjahr nur 2'261 Autos verkauft, das Minus zum Vorjahr liegt bei -7.6 %.


Statistik 1. Halbjahr 2007:



MarkeModellAnzahl
Alfa Romeo147771
Alfa Romeo15620
Alfa Romeo159950
Alfa Romeo1664
Alfa RomeoBrera124
Alfa RomeoGT Coupé177
Alfa RomeoSpider212

Statistik Gesamtjahr 2006 im Vergleich:



Marke           ModellAnzahl
Alfa Romeo1471583
Alfa Romeo156181
Alfa Romeo1591825
Alfa Romeo16628
Alfa RomeoBrera441
Alfa RomeoGT398
Alfa RomeoGTV3
Alfa RomeoSpider47



Quelle: auto-schweiz 18.7.2007

Samstag, 18. August 2007

CH: Automarkt ist stark gestiegen

Der Automarkt Schweiz hat im letzten Monat wieder enorm zugelegt, der Gesamtmarkt hat sich um 16 % gesteigert. Alfa Romeo hat sich ebenfalls wieder verbessert, nur die Marke Lancia macht weiterhin grosse Sorgen was CH betrifft. Auch Alfa Romeo könnte etwas Mehrabsatz vertragen aber das Minus seit Anfang Jahr liegt nur bei -4.5 % und das liegt auch daran, dass kein neues Auto lanciert wurde.

Immatrikulationen von neuen Personenwagen (CH+FL)

Juli 2007

Marke Jul.07Jul. 06 +/- % 2007 2006+/- %
Alfa Romeo

530

476

+11.3

2'791

2'924

-4.5 %

Ferrari

31

39

-20.5

177

176

0.6 %

Fiat

991

795

+24.7

6'027

5'636

6.9 %

Lancia

64

99

-35.4

404

519

- 22.2 %

Maserati

22

28

-21.4

178

148

 20.3 %

total it. Marken

1'638

1'437

12 %

9'577

9’403

1.7 %

Gesamtmarkt

25'238

21'754

 16.0 %

170'338

165'766

 2.8 %



Quelle: auto-schweiz 17.8.2007

2.3 Millionen Dollar für Ferrari

lässt oder im Falle des McQueen durch Treuhänder und Erben seine Autos verscherbelt werden, ist dem Käufer der Vorbesitzer oft noch einiges Wert. Steve McQueen hatte seinen Ferrari lieb gewonnen und fuhr zehn Jahre lang damit herum, jetzt wurde der metallic-braune Ferrari 250 GT Berlinetta Lusso für 2,3 Millionen Dollar von Christies versteigert.

Der Wagen wurde nur auf eine gute Million geschätzt, jetzt hat der braune Ferrari einen neuen Besitzer und ist einer der teuersten Wagen der Welt.

Freitag, 17. August 2007

Duetto-Treffen sind nur was für harte Alfisti

Duetto-Fahrerinnen und -Fahrer gehören zu den härteren der Alfa-Fans. Das zeigt sich am Schleuderkurs, an dem die gehegten Liebhaberstücke um Kurven gedriftet werden als ob es nicht schade drum ist und das zeigt sich am kommenden Herbst-Treffen des Duetto-Clubs in der Schweiz.

Die traditionelle Herbstausfahrt des Duetto Clubs bedeutet frühes Aufstehen, denn man trifft sich am Samstag Morgen, den 29. September bei Sonnenaufgang auf dem Furkapass.

!!! KEIN WITZ!!!

In Zürich ist Sonnenaufgang um 07:19 also treffen sich die Teilnehmer um 06:45 in Andermatt beim Bahnhof und fahren anschliessend in der Morgendämmerung auf den Furkapass. Vom Furka geht es über den Simplon an den Ortasee zum Mittagessen, danach über die Hügel an den Lago Maggiore nach Baveno, wo man um 15:00 das Hotel beziehen wird und einige Stunden relaxen kann. Das Hotel liegt direkt am See mit eigenem Strand.

Zum Nachtessen trifft man sich auf der Isola dei Pescatori, die Rückkehr zum Hotel erfolgt per Schiff, es darf mit Bacchus also intensiv angestossen werden.

Am Sonntag geht es um 09:00 zum Frühstück und um 10:30 ist Abfahrt nach Verbania, mit der Fähre nach Laveno. Gemütliche Rückfahrt mit Aussicht, Mittagessen und Überraschung.

Um ca. 17:00 erfolgt die Rückfahrt ab Bellinzona.

http://www.duetto-club.ch/

Ferrari testet den neuen Dino im Tarnkleid

Ferrari arbeitet mit Hochdruck am Nachfolger des legendären "Fiat-Ferraris" Dino, der von 1968 bis 1976 gebaut wurde. Damals entwickelte man mit Fiat zusammen einen V6-Motor, jetzt kommt der kleine Ferrari nicht so klein mit einem V8-Motor.

Obwohl die Fotos viel beweisen, streitet Ferrari alles ab, der Prototyp existiert laut Ferrari gar nicht. Trotzdem wird der Sportwagen mehr als 400 PS haben und als Coupé und Cabrio erscheinen. Die Gestaltung ist von Pininfarina aber bislang weiss man dazu noch gar nichts.

Beim Preis siedelt Ferrari den Wagen klar im Bereiche von Maserati an, der dino-Ferrari wird 100.000 Euro kosten oder mehr. Gebaut wird er in der Maserati-Fabrik in Modena, aber erst wenn die 500 Exemplare des Alfa 8C gebaut wurden.

AR-Toskana-Reise mit Alfa Spider

In der aktuellen Automobil Revue-Ausgabe wurde ein sehr interessanter Artikel zum "Reiseziel Nostalgie" veröffentlicht. In dem Artikel geht es um die Leserreise Ende Juni in die Toskana, die der Reiseveranstalter Nostalgic Deutschland mit historischen Alfas organisierte.

Der Text in Auszügen:
"Am Lenkrad eines der legendären Giulietta Spider wird eine Toskana-Reise zum ganz besonderen Vergnügen. Nostalgic macht diesen Traum für Freunde des aktiven Dolce Vita wahr. Im Juni «träumten» ihn auch AR-Leser.

Filigranes Lenkrad in der Giulietta. Darunter der Hebel für die Handbremse, darüber Runduhren u.a. für Kühlwassertemperatur.

Abfahrt aus dem regnerischen Bern – die Gedanken sind bereits im sonnigen Süden. Das Ziel? Castellina in Chianti, ein schmuckes Dorf mit römischen Dachziegeln, rund 25 km nördlich von Siena. Die Hinreise bietet Gelegenheit für rund 800 km Fahrt im neuen Alfa Spider. Auf der anderen Seite der Alpen herrscht sommerliches Wetter, die Autobahnen sind Ende Juni noch relativ frei.

Vom Jetzt ins Gestern
Ob offen oder geschlossen, die Klimaanlage sorgt für angenehme Frische trotz 30°C Aussentemperatur. Der funkelnagelneue Mailänder lässt die lange Reise zur reinen Formsache werden. Die gute Geräuschisolation und die vorbildlichen Sitze machen den 200-PS-Diesel-Roadster zu einem perfekten Reisefahrzeug. Umfahrung Florenz, Zahlstelle, einige Kurven auf einer Landstrasse mit neuem Belag mitten durch Olivenhaine: Die Reise dauerte 8 Stunden. Vor 50 Jahren – undenkbar! Genau ein halbes Jahrhundert trennt «unseren» Spider mit Partikelfilter und Xenon-Scheinwerfern von den Giulietta Spider, die, perfekt auf dem Kies aufgereiht, vor dem Hotel «Il Borgo di Vescine – Relais del Chianti» auf uns warten.

An diesem abgeschiedenen, in die Hügel eingebetteten idyllischen Ort wird man sich bei einem direkten Vergleich zwischen Neu und Alt bewusst, welche Epoche zwischen diesen beiden Schöpfungen von Pininfarina liegt. Der Spider 2007 baut auf dem von Giugiaro gezeichneten Brera auf und lässt mit seinen Abmessungen den alten Spider, der seinerseits vom Giulietta Coupé von Bertone abgeleitet wurde, zierlich-filigran erscheinen. Ein Wettstreit zwischen Carrossiers gestern ebenso heftig wie heute.

Tim Wasnick und Lisa Eisenbach von Nostalgic empfangen das Dutzend Teilnehmer. Die Begeisterung für historische Alfas am ersten Essen dieses verlängerten Wochenendes ist sozusagen greifbar. Max ist mit Frau und eigenem Spider Veloce aus München angereist. Ihr Bijoux befindet sich in ausgezeichnetem Zustand. «Eines der letzten Exemplare, gebaut 1965 und immer mit Michelin-Weisswandreifen ausgerüstet», wie er unterstreicht. Joe und Marianne sind aus Bern mit ihrem Spider (Duetto) mit Jahrgang 1985 ebenfalls direkt zum Treffpunkt gekommen.

Am nächsten Tag kann man sich einigen der Perlen von Nostalgic eingehend widmen. Sechs der insgesamt 19 Fahrzeuge dieser Firma stehen, zur Parade aufgereiht vor dem Hotel. Darunter ein seltener 2600 Spider Touring. Sein Reihensechszylinder mit drei Solex-Doppelvergasern ermöglichte dem Spider mit 145 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h, eine Anfang der Sechziger bewundernswerte Leistung. Für den Fall der Fälle steht ein Ducato-Transporter als Pannenhelfer bereit.

Endlich gehts los. Der jüngere Giulia Spider 1600 unterscheidet sich optisch vom Giulietta 1300 durch die breite Lufthutze auf der Motorhaube und durch das Dreispeichen-Lenkrad. Beide Modelle sind einfach zu fahren. Aber ein dosierter Zwischengasstoss empfiehlt sich beim Zurückschalten vom 3. in den 2. Gang, zwecks Schonung der Synchronringe.
Einfachheit und Zweckmässigkeit herrschen im Cockpit vor: Keine Sicherheitsgurten, keine verstellbare Rückenlehne. Ein Zugschalter für die Scheinwerfer, ein Zuggriff unter der Lenksäule für die Handbremse. Ja, einen Choke gibt es selbstverständlich auch, bei den herrschenden sommerlichen Temperaturen braucht er aber nicht betätigt zu werden. Man sitzt tief unten mit ausgestreckten Beinen hinter dem grossen Bakelit-Lenkrad. Angesichts des für die Zeit grosszügig bis 8000/min reichenden Veglia-Drehzahlmessers (der Alu-DOHC dreht über 6000/min) beginnt der Virus sofort zu wirken. Der Sechzehnhunderter «unseres» roten Giulia übertönt mit seinem sonoren, rauen Brummen praktisch das Zirpen der Zikaden. Die Kupplung ist leichtgängig, die Lenkung mit Schnecke und Rolle geht eher schwer. Einige hundert Meter Fahrt genügen, um sich wohl zu fühlen – bis zum ersten Bremsmanöver. Die Girling-Scheibenbremsen erweisen sich als blosse Verzögerer. Kenner bevorzugen denn auch die Dreibacken-Trommelbremse der Giulia mit Baujahr vor 1964.
Der Vollaluminium-Vierzylinder mit zwei oben liegenden Nockenwellen holt 92 PS aus einem Hubraum von exakt 1570 cm3 und sorgt im leichten Spider für viel Temperament. Wer eine nervöse, spitz reagierende Mechanik erwartet hat, wird überrascht von einem kräftigen, aber ausgesprochen durchzugsstarken Motor, der problemlos im Dritten aus Kurven heraus beschleunigt. Um die Fahrt durch die herrliche Landschaft zu geniessen, braucht man kaum schneller als 80 km/h zu fahren.
Die Roadbook-Route ist beschaulich, ihre Strassen praktisch leer. In den Dörfern wird uns sogar zugewinkt – etwas Magisches begleitet diese Alfas! Drei Tage cruisen mit dem Duft der Zypressen in der Nase.

Tadellos organisiert
Mit gesamthaft 300 km Fahrstrecke bleibt jedem genügend Zeit, sich hinter das Lenkrad jedes Modells zu schwingen und gegenseitig Erfahrungen auszutauschen. Aber der Fahrplan muss eingehalten werde. Einige Fotostopps, ein kurzer Halt bei der Gelateria an der Ecke, und weiter gehts.
Nostalgic legt auch grossen Wert auf den kulturellen und gastronomischen Aspekt seiner Reisen, die der Region und der Jahreszeit entsprechend angepasst werden (vgl. Programm). Auf unserer Reise waren dies eine Besichtigung eines Weinkellers, die Entdeckung eines Benediktinerklosters aus dem 13. Jahrhundert – hier wurden Teile des Films «Der englische Patient» gedreht, u.a. mit Juliette Binoche und Ralph Finnes – und ein geführter Rundgang durch Siena mit dem Corso der 17 Contradas, Vorboten der berühmten Pferderennen rund um den Palio (Juli und August).
Der Abend gilt jeweils den Tafelfreuden, gefolgt von einer verdienten Nachtruhe. Was bleibt, ist das leichte Kribbeln im rechten Fuss, Zeichen eines nostalgischen, erlebnisreichen Abenteuers.

Den Artikel finden Sie in der Ausgabe 33/2007 der «Automobil Revue», welche Sie natürlich auch online abonnieren können.

http://www.automobilrevue.ch/artikel_20143.html

Donnerstag, 16. August 2007

Studie: Dieselkunden zahlen mehr fürs Auto

Wie Auto, Motor und Sport berichtet, zahlen Autokäufer mit einem Diesel deutlich mehr als Käufer mit einem Benzinmotor. Damit sind Dieselkäufer für die Hersteller die heute lukrativsten Kunden und zahlen im Durchschnitt rund 8.300 Euro mehr für den Neuwagen als die Fahrer von Benzinern.

Die Studie stammt vom Prognoseinstitut B&D Forecast und laut den Berechnungen zahlten Dieselkäufer im 1. Halbjahr 2007 im Durchschnitt 29.364 Euro für einen Neuwagen, für Benziner lag der Durchschnittspreis dagegen nur bei 21.396 Euro. Dabei hat sich der Preisabstand zwischen Diesel- und Benzinmodellen in den vergangenen Jahren noch vergrößert.

Noch mehr fürs Auto als Dieselfahrer geben nur die Käufer von Hybrid-Fahrzeugen aus, die allerdings immer noch ein Nischenprodukt sind. Die Durchschnittspreise für Hybrid-Modelle verteuerten sich seit 2003 um 8.205 auf 30.933 Euro (plus 36,1 Prozent). Einen Preisverfall gab es bei Gas-Fahrzeugen. Lag der Durchschnittpreis 2003 noch bei 35.121 Euro, sank der Preis auf 21.396 im 1. Halbjahr 2007 (-39,1 Prozent).

20. Anniversario Alfa 164 am 2. Sept beim Gruppo-Radicale Treffen

Dieses Jahr feiert der Alfa Romeo 164 seinen 20. Geburtstag. Zu diesem speziellen Anlass haben die Veranstalter beschlossen, am Treffen vom 2. September 2007 die Linie 164 speziell zu feiern. Am Treffen wird es für alle 164er eine eigene Reihe geben und für den schönsten 164er gibt es einen Pokal. Das Fotoshooting findet während dem Treffen statt. Alle Fotos vom Treffen selbst können dieses Mal als Plakat bestellt werden.

Eine Überraschung für alle 164er Fahrer wird es auch noch geben...

http://www.gruppo-radicale.ch/fusion/news.php

Mittwoch, 15. August 2007

Fiat Professional auf dem Caravan Salon Düsseldorf

Fiat Professional verbindet seinen Auftritt auf dem diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf (24. August bis 2. September 2007) mit einer Weltpremiere: der Präsentation der Comfort-Matic. Hinter dem beziehungsvollen Namen verbirgt sich ein innovatives automatisiertes Getriebe, das Schaltkomfort mit hoher Wirtschaftlichkeit verbindet und dem Fiat Ducato eine neue Antriebsdimension erschließt. Die Comfort-Matic wird ab Januar 2008 für den Fiat Ducato in Verbindung mit dem 116 kW (157 PS) starken Multijet Power-Diesel angeboten.

Im Focus des Auftritts von Fiat Professional auf der weltgrößten Messe für Reisemobile und Caravans stehen außerdem die Fiat Ducato-Chassis, die von Konzept und Technik für den Aufbau von Reisemobilen maßgeschneidert sind. Highlight auf dem Messestand in Halle 16 ist einmal mehr der Ducato Truckster, der als optisch fesselndes Showcar das technische Potential der Bestseller-Baureihe von Fiat Professional aufzeigt.

Einblick in die Opel-Welt beim Rennen um den sichersten Autofahrer der CH

BLICK, Opel und TCS suchen die beste Autofahrerin oder den besten Autofahrer der Schweiz. Die Qualifikationen laufen auf Hochtouren und auch Alfa-News Redaktor Didi Klement konnte nach einer Vor-Runde an der zweiten Ausscheidung teilnehmen.


Beim Theorieteil gab es keine Schwierigkeiten, bei der Praxis mit unbekannten Opel-Fahrzeugen schon eher.

Einerseits war ein Hindernisparcours zu bewältigen, anderseits ein Opel Corsa um einen Parcour zu fahren, der nicht nur hinten auf Rollen lief und somit fleissig ausscherte, sondern zur Erschwernis auch noch Automatik-Getriebe hatte. Damit war für mich kein Rennen zu gewinnen, die Dynamik eines Corsas mit Automatik und rollender Hinterachse war mir zu unbekannt.

Der Wettbewerb hat trotzdem Spass gemacht und auch die restlichen Teilnehmer am Event hatten ihre lustigen und weniger lustigen Erlebnisse.

Am 2. September kommt es in Hinwil zur Endausscheidung, dann kämpfen die besten 20 oder mehr Gewinner aus der Vorausscheidung um den Titel.

Der neue TomTom GO 520 T ist in der Schweiz ab sofort bei Garagisten erhältlich

Wie TomTom heute ankündigte, ist der neue TomTom GO 520 T ab sofort bei ausgewählten Schweizer Garagisten im Rahmen des Aftersalesgeschäftes erhältlich. Der neue TomTom GO zeichnet sich durch ein innovatives, schlankes Design aus und ist mit der aktuellsten Version der Navigationssoftware von TomTom ausgestattet. Zum Lieferumfang gehört neben dem aktuellsten, detailgetreuen Kartenmaterial von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein ein TMCpro Verkehrsinfo-Empfänger, der automatisch aktuelle Verkehrsinformationen bietet. Der empfohlene Verkaufspreis für den TomTom GO 520 T beträgt 799 CHF.

35. AvD Oldtimer Grand Prix

Am vergangenen Wochenende war am Nürburgring Zeit für den 35. AvD-Oldtimer-Grand-Prix. Insgesamt 65'000 Zuschauer genossen an den zwei spannenden Renntagen die vielen Oldies, Rennwagen und Showcars aus 19 Ländern. Rund 650 historische Rennwagen im Gesamtwert von 50 Millionen Euro waren vertreten, die meisten davon fuhren mit.

Rund 20'000 der 65'000 Zuschauer reisten nach Angaben des Veranstalters mit dem eigenen Klassiker an, damit waren enorm viele Klassiker vertreten.

Gefahren wurde vor allem am Samstag, am Freitag herschte dicker Nebel. Zwölf Rennserien standen am Wochenende auf dem Eifel-Kurs auf dem Programm. 32 Stunden lang konnten die Zuschauer zusehen wie Runde um Runde abgespult wurde.

Dienstag, 14. August 2007

EDO steigert den MC 12 Corsa

Maserati hat mit dem MC 12 einen Super-Rennwagen auf dem Markt, der nicht nur sündhaft teuer ist, der Wagen fährt derzeit im Rahmen der FIA-GT-Weltmeisterschaft als GT1 allen Konkurrenten davon. Der Tuner Edo hat nun mit dem MC12 Corsa eine Kleinserie von zwölf Exemplaren aufgelegt die alles noch ein wenig besser kann und mit einem Gewicht von 1150 Kilogramm die Serienversion mit 1531 Kg weit hinter sich lässt. Mit einer Motorleistung von 755 PS ergibt sich ein Leistungsgewicht von 1,5 kg pro PS. Die 100 km/h-Schwelle wird angeblich nach knapp drei Sekunden erreicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 326 km/h.



Motorseitig wird der Sechsliter-V12 von EDO nicht angetastet. Die Abgasanlage ist komplett neu, die Doppelrohre am Heck imponieren mit einem Durchmesser von je 100 Millimeter. Mittels elektronischer Klappensteuerung und simpler Fernbedienung lässt sich die Lautstärke regeln.

Für das bessere Kaltbremsverhalten im Straßenbetrieb setzt Edo Competition auf eine Sportbremsanlage aus Keramik-Verbundwerkstoff mit 396 mm Bremsscheibe vorne und 360 mm Bremsscheibe hinten sowie auf Spezialbremsbeläge vorne und hinten. Beim KW-Sportfahrwerk kommt ebenfalls das Beste zum Zug, mit einstellbarer Druck- und Zugstufendämpfung kann man sich einigen Strecken anpassen.

Damit man den Edo MC12 Corsa nicht nur auf der Rennstrecke sieht will EDO eine Straßenzulassung erarbeiten. Das Vergnügen mit einem MC 12 Corsa kostet den Käufer aber immerhin mehr als 1.2 Millionen Euro.

62. IAA PKW 2007 wird wieder grosses Medienereignis

Auch die diesjährige IAA PKW 2007 mit dem Motto „Sehen, was morgen bewegt“ bietet mehrere Superlativen. Schwerpunkt der IAA sind Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, das weltweite Medieninteresse wird aber weitere Bereiche der Autoindustrie gelten.

Über 10.000 Journalisten aus aller Welt werden über diese wichtige internationale Automobilausstellung berichten. Auf die Medienvertreter wartet an den Pressetagen, 11. und 12. September 2007, zwischen 8.00 und 19.00 Uhr ein volles Programm. In über 80 Pressekonferenzen werden die Aussteller Premieren und Neuheiten enthüllen, ihre Produktpalette präsentieren, über ihre Unternehmensentwicklung informieren und sich den Fragen der Medienvertreter stellen. Die Presseveranstaltungen finden sowohl an den Messeständen der Aussteller als auch in den Konferenzräumen des IAA-Pressezentrums im CongressCenter Messe Frankfurt (CMF) statt. Für den schnellen Wechsel zum nächsten Pressetermin verkehren zwischen den Messehallen wieder Shuttlefahrzeuge. Die Flotte, die von deutschen Herstellern zur Verfügung gestellt wird, besteht in diesem Jahr nicht nur aus den bewährten Minibussen, sondern erstmals auch aus Pkw, die hervorragende Umwelteigenschaften aufweisen sowie geringe oder gar keine CO2-Emissionen verursachen: z. B. BMW 7er Hydrogen, Opel Zafira CNG, VW Passat BlueMotion, der Audi A3, Mercedes E300 Bluetec oder der geräumige Ford S-Max.

Auch Alfa-News ist vor Ort, Didi Klement wird erneut die IAA besuchen und Fotos von neuen Fahrzeugen aus Italien schiessen, die im Original wieder erst in Genf zu bestaunen sind. Von Alfa Romeo ist ein GTA gerüchteweise angekündigt, andere Gerüchte schreiben von neuen Motoren mit neuer Bodengruppe mit weniger Gewicht und einem Facelift. Alfa hält sich dazu wie immer bedeckt, der Deckel wird erst in Frankfurt gelüftet und meist nicht einmal da.

Für das Publikum beginnt die IAA am 13. September 2007, die Messe dauert dann bis zum 223. September 2007.

Montag, 13. August 2007

Der neue TomTom GO 720 T ist in der Schweiz ab sofort im Handel erhältlich

Wie TomTom heute ankündigte, ist der neue TomTom GO 720 T ab sofort im Schweizer Handel erhältlich. Der neue TomTom GO zeichnet sich durch ein innovatives, schlankes Design aus und ist mit der aktuellsten Version der Navigationssoftware von TomTom ausgestattet. Zum Lieferumfang gehört neben dem aktuellsten, detailgetreuen Kartenmaterial von Westeuropa ein TMCpro Verkehrsinfo-Empfänger, der automatisch aktuelle Verkehrsinformationen bietet. Der empfohlene Verkaufspreis für den TomTom GO 720 T beträgt 899 CHF.

Das neue TomTom GO Navigationsgerät ist mit TomTom Map Share™, der einzigartigen und innovativen Karten-Optimierungstechnologie von TomTom ausgerüstet. TomTom Map Share™ ermöglicht Fahrern, ihre eigenen Karten schnell und einfach zu korrigieren bzw. zu aktualisieren. Ausserdem profitieren sie über TomTom HOME, die kostenfreie Software von TomTom, automatisch und täglich von den Kartenaktualisierungen anderer Verkehrsteilnehmer. TomTom bietet den Nutzern des TomTom GO darüber hinaus eine «Garantie auf neueste Karten». Gibt es zum Kaufdatum des Gerätes eine neue Karte, können die Kunden die aktuelle Kartenversion kostenlos innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf über TomTom HOME herunterladen. Auf der Website www.tomtom.com können TomTom Nutzer überprüfen, welche Kartenversion sie haben und die «Garantie auf neueste Karten» anhand des mitgelieferten Map Check-Codes aktivieren.

1. Treffen der Alfa-Boxerfreunde 14.-16.9.2007

Einladung zum ersten Treffen der Alfa-Boxerfreunde in der Zeit vom 14. – 16. September 2007 in Réclère im Kanton Jura. Willkommen sind Alfasud, Sud Sprint Veloce, Arna, Alfa 33, Alfa 145 und 146. Alle Besitzer und Freunde der kleinen Boxer von Alfa Romeo sind herzlich eingeladen an diesem ersten internationalen Treffen teilzunehmen.

Nebst vielen tollen Autos gibt es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm:

Freitag:
Anreise der Teilnehmer und Kennenlernen. Boxerquiz und Wahl der tollsten Autos

Samstag:
Gemeinsames Frühstück und Anreise weiterer Teilnehmer.
Etwa um 11.30Uhr Abfahrt zum Mittagessen im Restaurant de la Croix in Muriaux Anschliessend Besichtigung des kleinen aber feinen Automobilmuseums www.musee-muriaux.ch

Am Nachmittag Besuch des Tour de Moron, www.tourdemoron.ch einem von Mario Botta entworfenen Aussichtsturm mit herrlichem 360° Panorama! Danach Rückfahrt nach Réclère.

Ab 20.00Uhr gemeinsames Abendessen und Preisverleihung.

Sonntag:
Gemeinsames Frühstück und, danach kleine Tour zum Mittagessen. Anschliessend Abreise.

Der Ort: Réclère liegt im Herzen des Jura einen Steinwurf neben der Sprachgrenze. Der Ort ist für seine fazinierenden Tropfsteinhöhlen bekannt. Ausserdem kann man im Prehisto-Park über 45 lebensgrosse Dinosaurier mitten in der Natur bewundern.
Das Treffen findet auf dem Gelände des Prehisto Parcs www.prehisto.ch direkt neben den Grotten statt. Nebst Restaurant und Campingplatz gibt es auch Bungalows und Hotelzimmer zu mieten.

Bitte unbedingt schriftlich anmelden!

www.boxerfreunde.ch oder via mail info@boxerfreunde.ch

Sonntag, 12. August 2007

AT: Startbonus von halber Leasingrate im ersten Jahr

Auch in Österreich verkaufen sich die Alfas nicht von selbst, deshalb wird bei den eher hinter den Erwartungen bleibenden Versionen Alfa GT und Alfa 147 nachgeholfen. Einerseits gibt es neue und attraktive Modelle wie den Alfa 147 Inzio und den Alfa 147 TI, andererseits gibt es den neuen Startjahr-Bonus von halbierter Rate im ersten Jahr. So sollen gerade die älteren Modelle vom GT und 147 noch etwas gepusht werden, bevor der Ersatz in den nächsten Jahren in die Showräume kommt.

http://www.alfaromeo.at

Privatkunden kaufen gebrauchte Fahrzeuge übers Internet

Wie Autoscout Deutschland berichtet ist der in den Showräumen ausbleibende Privatkunde derzeit intensiv am Gebrauchtwagen handeln. Nur noch 37,6 Prozent der Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2007 gehen an private Käufer. Im Gebrauchtwagenmarkt liegt der Anteil an Privaten Besitzern und Käufern aber bei 95,1 Prozent.

Auf Autoscout werden heute kontinuierlich 1,6 Millionen Fahrzeuge angeboten, davon rund eine halbe Million Gebrauchte jüngeren Datums (bis 18 Monate).

Samstag, 11. August 2007

Alfa Romeo GTA gehört zu den heissesten Produkten Italiens

Vor einigen Tagen durfte die Alfa-News Redaktion einen speziellen Alfa Romeo GTA kennen lernen und mit dem GTA-Erlebnis einige heisse Stunden erleben. Dabei konnte Redaktor Didi Klement alte Zeiten wieder aufleben lassen, denn ein eigener GTA stand lange auf der Wunschliste des Alfa-Fans.



Der gefahrene GTA von Sandro Montisano ist etwas besonderes, und das aus mehreren Gründen. Einerseits wurde der GTA früher von einem sehr berühmten Rennfahrer gefahren, andererseits wurde der GTA als einer von wenigen auf das letzte Face-Lift-Gesicht umgebaut. Das Face-Lift wurde von Alfa Romeo in der Serie Alfa 156 der Generation 2 verbaut, es gab zu diesem Zeitpunkt aber keine GTAs mehr.



Den GTA gibt es seit dem März 2002, damals startete Alfa Romeo mit dem 3,2-Liter-V6 mit 250 PS ein sportliches Feuerwerk. Der von uns gefahrene und fotografierte GTA wurde ursprünglich in Blau ausgeliefert, eine dem GTA sehr gut stehende Farbe. Zusammen mit dem neuen Gesicht vom Facelift wirkt der GTA ungewohnt, aber nicht gewöhnlich sondern sehr aussergewöhnlich. Der GTA erhielt von Alfa Romeo ein Cuore sportivo der Sonderklasse, der V6-Motor gehört zum feinsten Sportlichen Antrieb, den es je gab.

Sobald die 250 PS angefordert werden, faucht sich der Motor auf Touren und mit sonorem Sound zeigt der GTA mehr als seine Kraft und Sportlichkeit. Es ist die pure Lust auf schnelle Fahrten, die man beim GTA nach jedem Start bekommt. Leider ist mit Liebhaberautos kein Driften und auch kein Auslooten von Höchtsgeschwindigkeiten möglich, der normale GTA schaffte aber locker seine 250 km/h.



Beim gefahrenen GTA wurde neben dem Facelift auch ein kompletter Kit verbaut der die beiden vorderen und die hinteren Radkästen und Seitenschweller sowie Heck und Frontspoiler umfasst. Geliefert wurde der Kit von Autodelta England und das sorgte schlussendlich auch für Ärger, denn der Wagen musste dann schlussendlich aufgrund fehlender Teilegutachten zur Einzelabnahme antreten. dabei wurde aber alles am Auto abgenommen, auch die entfernten Türgriffe an den beiden Vordertüren.

Die Tieferlegung mit einem verstellbaren Fahrwerk und die sportlichen Räder und Breitreifen haben dafür gesorgt, dass der an sich schon sehr sportliche GTA zum Härtetest wird, es ist nur mehr wenig Komfort vorhanden und verwöhnte Warmduscher werden sich im Auto wohl etwas wundern. Dazu kommen Sitze, die von Haus aus zu den besseren Sitzgelegenheiten gehören. Der Seitenhalt im GTA ist ungewöhnlich gross, das ist ungewohnt aber zwingend nötig.

Der GTA war von jeher ein Auto für Kenner und Könner. Deshalb verzichtete Alfa Romeo auf VDC und andere Sportverhinderer, das Ergebnis ist deshalb in vielen Punkten eine Überraschung. Das straffe Fahrwerk und der hoch drehende Motor harmonieren dann, wenn der Fahrer von Technik eine Ahnung hat, bei Newcommern gibt es bessere Angebote im Stall von Alfa Romeo, wo man weniger falsch machen kann.



Technische Daten
Sechszylinder-V-Motor • vier Ventile je Zylinder • Hubraum 3179 cm3 • Leistung 184 kW (250 PS) bei 6200/min • max. Drehmoment 222 Nm bei 4800/min • Frontantrieb • Sechsgang • Scheibenbremsen, vorn innenbelüftet • ASR• Reifen 225/45 R 17 • Kofferraum 360/1180 Liter • Tank 63 Liter • Länge/Breite/Höhe 4430/1765/1411 mm • Leergewicht 1460 kg • Anhängelast 1400 kg • Spitze 250 km/h • 0-100 km/h 6,3 s • Verbrauch (EU-Mix) 12,3 l S (Werksangaben)

Der silberblaue GTA mit Spezialkit und Speziallackeirung ist der Hit schlechthin, das zeigte sich auch auf dem einen oder anderen Parklatz wo Leute spontan stehen blieben und den Umbau genauer betrachteten. Die Sportlichkeit steht dem GTA gut zu Gesicht und der Sound ist die Sprache der Töne passend zum Outfit. Man traut dem GTA einiges zu und freut sich an einem perfekten Anblick, nur wenige Ecken wurden nicht ganz schön, der Rest ist perfekt.

Nur eines traut man dem Auto nicht zu: Buckelpisten, Wiesen und Schottergelände ist tabu, dafür wäre der GTA zu schade.

Insgesamt hat der Umbau fast die Hälfte des Anschaffungspreises gekostet, dafür hat der Besitzer nun einen Alfa, den es kein zweites Mal gibt.

Am ganzen Umbau war auch die Garage B&K Automobile in Füllinsdorf beteiligt, dort importiert man Alfa Teile der Autodelta England. Insgesamt ist das ganze Projekt ein Liebhaber-Umbau den sich nur ein echter Fan gönnt, der GTA wurde zu einem besonderen Show-Mobil.

Hier geht es zur umfassenden Galerie: http://www.alfa-news.ch/index.cfm?call=showbilder&id=223