Donnerstag, 31. Juli 2008

Countdown: 6 Wochen zum 4. Alfa-Treffen von AlfaNews

Am 21.9.08 treffen sich hunderte von Alfisti wiederum zu einem gediegenen Alfa-Treffen der Sonderklasse. Das Treffen findet in der Oftringer Garage Tornisello statt, wo es hinter dem Garagenareal ein ganzes Kieswerk hat, wo man den Platz füllen kann. Eingeladen sind alte und neue Alfa Romeos jeden Alters und jedes Zustands, es gibt keine Eintrittsgebühr und keine Bewertungen.

Bis jetzt haben sich schon rund 40 Alfas angemeldet und es gibt Zusagen von Dutzenden von Besuchern, die den Anlass besuchen werden.


Stargast des Anlasses ist der MiTo. Es wird mehrere Exemplare haben die man ausgiebig bestaunen kann. Auch mindestens ein Alfa 8C Competizione ist vor Ort!

Mehrere Showblockeinlagen werden die Unterhaltung darstellen und für alfantastische Auftritte sorgen seltene Exponate der automobilen Kunst aus Arese.

Schlussendlich geht es am Ende des Treffens in eine Ausfahrt, rund um Oftringen werden wir einige Kilometer im attraktiven Konvoi abspulen.


In den letzten Tagen haben wir den Versand von Prospektmaterial gestartet und wer Flyer bestellt hat, wird diese in den kommenden Tagen erhalten. Wer noch Flyer will, kann das auf der Anmeldung oder in einem seperaten Mail an mich bestellen.

Eine Anmeldung hilft uns, das Besucheraufkommen genauer einzuschätzen:
http://www.alfa-news.ch/alfatreff07/oftringen2008.cfm

Harald J. Wester wird neuer CEO von Maserati

Der Technical Direktor Fiat Group SpA, Harald J. Wester, wird ab 1. August die Geschicke von Maserati leiten. Wester wird neuer Chief Executive Officer von Maserati und er folgt auf Roberto Ronchi, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.



Der Chairman des Fiat-Konzerns, Sergio Marchionne, sagte: "Harald J. Wester hat gezeigt, das er starke Führungsqualitäten mit grossem Engagement und Geschick paaren kann und seine Ziele immer erreicht. Herr Wester wird seine aktuellen Positionen als Chief Technical Officer der Fiat-Gruppe und der Fiat-Gruppe PKWs vorläufig noch behalten und ist damit gleich mehrfach belastet. "


Marchionne bedankte sich bei Roberto Ronchi, sowohl persönlich und im Namen des Unternehmens, für den grossen Einsatz für den Relaunch und die jüngsten Erfolge von Maserati. Ronchi darf für sich einige wichtige Erfolge beanspruchen denn Maserati ist heute kerngesund und schreibt schwarz und das schien vor Jahren noch unmöglich.


Harald J. Wester ist am 26. Februar 1958 in Linz bei Bonn geboren und über Stationen bei Ferrari, VW, Steyr und andere Konzerne kam er vor Jahren zu Fiat wo er einiges renovierte. Die heutige Qualität italienischer Serienfahrzeuge der Fiat Gruppe ist weitgehend ihm zu verdanken und auch wenn einige Werke noch nicht renoviert sind, wird die Qualität hoch gehalten.

GP Ungarn: Lewis Hamilton will den Hattrick

Nach zwei sehr guten Leistungen in Silverstone und Hockenheim will McLaren-Pilot Lewis Hamilton in Budapest den dritten Sieg in Folge erzielen, um seine Dominanz hervor zu heben. Die rote Konkurrenz hingegen ist gefordert, denn wenn es Hamilton gelingt, kann er in der WM weit nach vorne gehen.

Die Silberpfeile gelten als klare Favoriten in Ungarn, die Verfolger sind gefordert.

WM-Spitzenreiter Hamilton ist sich dessen bewusst und er sagt selbst, der Hattrik sei sehr schwer.

In Maranello hat man die letzten Tage grosse Unruhe gelebt, die Ferrari-Crew schob viele Überstunden um das Desaster der beiden letzten Rennen zu bewältigen. Ob es gelungen ist sieht man im Qualifying. Die Strecke müsste den Ferraris eigentlich liegen, der reifenschonende Ferrari ist in Ungarn bislang immer gut gewesen.

24 Stunden von SPA-Franchorchamps in der GT-Klasse

Maserati ist in der GT-Meisterschaft seit Jahren starker Player und erneut Anwärter auf den Titel. Dieses Wochenende findet auf der belgischen Rennstrecke von Spa-Francorchamps das legendäre 24-Stunden-Rennen statt, das wichtigste Rennen der FIA GT-Meisterschaft.



Das Vitaphone Racing Team, das derzeit in der Teamwertung und mit Bertolini/Bartels in der Fahrerwertung in Führung liegt, wird zwei Fahrer-Quartetts von aussergewöhnlicher Klasse an den Start schicken.

DE: Fiat Group Automobiles und DB Fuhrpark mit Partnerschaft

Die Fiat Group Automobiles S.p.A. und die DB FuhrparkService GmbH haben in Köln einen internationalen Rahmenvertrag unterzeichnet, mit dem der italienische Automobilhersteller die bewährte Zusammenarbeit mit dem Flotten- und Mobilitätsmanager auf europäische Ebene erweitert und festigt. Der von Erasmo Paone, Vice President Fleet & Used Cars Fiat Group Automobiles, und Rolf Lübke, Geschäftsführer der DB FuhrparkService GmbH, unterzeichnete Vertrag ermöglicht der DB Fuhrpark künftig auch in- und ausländischen DB Unternehmen Dienst- und Nutzfahrzeuge der Fiat Group Automobiles zu festen Konditionen anzubieten.



Die DB FuhrparkService setzt bereits seit einigen Jahren Alfa Romeo Modelle als Dienstfahrzeuge sowie den Fiat Panda und den Fiat 500 beim DB Carsharing zur Anschlussmobilität der Reisenden ein – zur vollen Zufriedenheit beider Seiten. „Heute sind wir einen großen Schritt weiter gegangen mit der Unterzeichnung eines Rahmenvertrages, der für uns von großer Bedeutung ist“, betonte David Staniforth, International Fleet Director Fiat Group Automobiles, in Köln. „Gemeinsam mit unseren Vertragspartnern DB Rent, DB FuhrparkService, BW Fuhrparkservice und der Mobility Solution Schweiz werden wir jetzt die gesamte Modellpalette der Fiat Group Automobiles in beeindruckender Stückzahl auf den Weg oder besser gesagt, auf die Straße bringen.“

Fiat prüft Bau eigener Abarth-Sportwagen

Nach dem enormen Starterfolg der Marke Abarth erwägt man in Turin nun auch den Bau eigener Abarth-Sportwagen auf anderen Plattformen als Fiat. Bislang war Abarth als Sportmarke vorgesehen, die aus Fiat-Produkten giftige Sportler macht. Mit dem Bau eigener Sportwagen des Haustuners Abarth würde Fiat enorm viel weiter gehen denn eine neue Sportwagenmarke würde andere Marken im eigenen Haus stärker tangieren.

Die Aussagen zum eigenen Sportauto ala Abarth fielen am Nürburgring bei der Präsentation von neuen Abarth-Händlern in Deutschland. 25 Abarth-Händler wurden in Deutschland eingesetzt und diese starten nun die Vermarktung der Sportversionen des 500 Abarth und des Grande Punto Abarth in Deutschland.

Der 500 Abarth kostet 18 100 Euro und wird von einem aufgeladenen 1,4-Liter-Motor mit 99 kW/135 PS angetrieben. Im ebenfalls mindestens 18 100 Euro teuren Grande Punto Abarth kommt derselbe Motor auf 114 kW/155 PS. Für beide Modelle bietet Abarth darüber hinaus den EsseEsse-Kit an, der für rund 4'000 Euro aus den Sportlern ware Renner macht. Beim 500 Abarth steigert sich die Leistung auf 118 kW/160 PS und beim Grande Punto Abarth kommt der Motor mit Kit auf 132 kW/180 PS.

Mittwoch, 30. Juli 2008

4. Raduno-Classico in Andelfingen

Das 4. Raduno Classico in Andelfingen ist im kommenden Jahr geplant und wie die Veranstalter mitteilten, wurde soeben der Flyer fertig gestellt. Andreas Stegemann als einer der Initianten hat den Termin des 4. Raduno Classico auf den 23. und 24. Mai 2009 festgelegt, wie dem Flyer zu entnehmen ist.



Auch das 4. Raduno Classico soll wieder ein unvergesslicher Anlass werden.

AlfaNews wird den Event umfassend begleiten und wir werden uns auch mit unserer Reichweite engagieren, um das Raduno zu promoten.

Formel 1-Teams rücken zusammen

Wie mehrere Medien unabhängig voneinander berichten, haben sich die Formel 1-Teams bei einem Treffen in Maranello am gestrigen Dienstag darauf verständigt, in Zukunft enger zusammenzuarbeiten.

Die Teams haben gemeinsam die neue Formula One Team Association (FOTA) aus der Taufe gehoben und werden künftig mit dem Weltverband (FIA) und den F1-Betreibern (FOM) in Fragen der Regeln und Vermarktung eng zusammenarbeiten.

Die Entscheidung zur Gründung der FOTA ist einstimmig gefallen, denn damit entsteht eine dritte Kraft im Kampf um die Rechte der Formel 1 und die Vermarktung und Verteilung der Gelder der Formel 1.

Aus dem Newsletter: Das sportliche Outfit des MiTo

Im Newsletter von Alfa Romeo Deutschland wird der MiTo zusammen mit dem sportlichen Gen von Alfa Romeo neu erklärt.

Zitat:
"Schon auf den ersten Blick sieht man deutlich die Wurzeln von Alfa Romeo: Der charakteristische V-förmige Alfa Romeo Grill, der Scudetto, trägt die sportive Souveränität in die Kompaktklasse. Der dreigeteilte Lufteinlass im Stoßfänger – ein weiteres, untrügliches Merkmal eines kompakten Triebwerks, das außergewöhnlich viel leisten kann. Die Sportlichkeit des Fahrzeugs wird durch eine schmale Heckscheibe betont, die von kräftigen Schultern getragen wird, welche den Rahmen für sportlich wirkende Rückleuchten bilden."



"Auch das Interieur ist charakterstark. Je nach Ausstattung trägt der MiTo dunkles Leder und ein Armaturenbrett in Carbon-Optik – sportlich ist das Outfit immer. Die betont ausgeformten Sportsitze geben neben Komfort außerordentlich guten Seitenhalt. Aus ihnen richtet sich der Blick auf das Cockpit, das den Motorsport zitiert: Seine rot glühenden Instrumente zeugen von seiner Leistungsstärke und lassen den Puls bereits vor dem Motorstart in die Höhe schnellen."

"Einen der kompaktesten Sportler der Welt zu bauen, ist ein hochgestecktes Ziel. Ein Ziel, das wir mit Mut, Innovation und vor allem grenzenloser Leidenschaft erreicht haben: Nur so konnten wir diesen Wagen entwickeln, der Ihnen innerhalb von acht Sekunden ein Grinsen ins Gesicht zaubern wird. Acht Sekunden dauert es, bis die 155 Turbo-PS mühelos auf eine Geschwindigkeit von 100km/h beschleunigen. Dabei wissen Sie wie wir genau, Sie könnten auch 215 km/h mit ihm erreichen."

"Der MiTo garantiert Fahrspaß pur. Er besitzt das legendäre „Manettino“, welches auch in den Sportwagen von Ferrari zum Einsatz kommt. Diese vernetzte Fahrdynamikregelung lässt sich individuell und jederzeit auf Ihr gewünschtes Fahrverhalten anpassen. Sie können somit einstellen, wie empfindlich Servolenkung, Gaspedal und ESP reagieren sollen. Erleben Sie es selbst – den Unterschied spüren Sie sofort!"

"In schnellen Kurven sind das sportliche Fahrwerk und die steifen, gekürzten Federn des MiTo wahre Freudenbringer. Sie sorgen dafür, dass sich die Reifen förmlich in die Straße verbeißen. Und der typische MiTo Sound des Vierzylinders, kräftig, fast heiser, begleitet jede Ihrer Fahrten auf unnachahmliche Weise."

"Einer der kompaktesten Sportler der Welt – wir halten unser Versprechen!"
http://www.alfaromeo.de

Alfa Romeo MiTo in der Schweiz

Der Alfa Romeo MiTo wird Ende September auch in der Schweiz auf den Markt gelangen. Die ersten Exemplare für die Showräume der Händler sind in der Schweiz, allerdings noch beim Importeur und nicht bei den wichtigeren Händlern, wo auf eine schnelle Auslieferung gehofft wird.
Die Spannung steigt und steigt und viele mögliche Kunden wollen zu den ersten gehören, die den Alfa Romeo MiTo ihr eigen nennen. Auch ich will unbedingt einen MiTo und ich hoffe auch darauf, dass ich noch dieses Jahr einen fahren kann.
Inzwischen wurden die Händler über die Preise informiert und wir geben diese hier gerne weiter:

In der Version 1.4 Turbo 16V Distinctive wird der MiTo ohne Extras 28'500.- Franken kosten, in der Version 1.6 JTDM 16V Progression kostet der MiTo 27'900.- Franken.



Damit ist der MiTo im Einstieg recht günstig platziert, soll aber mit kleineren Motoren im Spätherbst oder Frühling noch günstiger werden.
Verschiedene Sportpakete wurden für den 1.4 Turbo Benziner schon vorbereitet, in diesen ist dann eine andere Felgen/Reifengrösse von 17 oder 18 Zoll und verschiedenes Zubehör enthalten. Das 17 Zoll-Paket kostet 1500.- Franken, das 18 Zoll Paket wird für 1900.- Franken angeboten. Ledersitze gibt es nur gegen Aufpreis und auch die Personalisierungsliste mit speziellen Farben, Chromierten Scheinwerferfassungen oder crhomierte Auspuffendrohre lässt sich sehen. Da kann man schön individuell gestalten und ich bin gespannt, was man da alles zu sehen bekommt.

Meine Wunschausstattung wäre:
Mito 1.4 Turbo 16V Distinctive in Corsa Gelb mit schwarzen Scheinwerfer-Umrandungen und dem 18 Zoll Sportpaket und ich würde heute um Alfa zu stärken verschiedene Quadrifoglio-Kleber montieren, die es ab Werk in der Zubehör-Liste gibt. So gestaltet stelle ich mir meinen persönlichen MiTo vor.

Dienstag, 29. Juli 2008

Alfa Romeo Ducati Corse auf Basis des Alfa 147

Die Alfa Romeo Händler setzen derzeit auf den Alfa 147 Ducati Corse als Zwischen-Neuheit, bevor der Alfa Romeo MiTo auf dem Markt eingeführt wird. Seit Anfang Juli gibt es den Ducati Corse auf Basis des Alfa 147 im Handel als Limitierte Auflage und mit exclusiver Motorisierung. Der Alfa 147 Ducati Corse ist die Kooperation zweier italienischer Marken mit grosser Wettkampf-Geschichte.


Der als Drei- und Fünftürer erhältliche Alfa 147 Ducati Corse wird vom neuen 1.9 JTDM mit 170 PS Common Rail-Diesel mit Partikelfilter angetrieben, der das Fahrzeug in knapp 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und seinen Vortrieb erst bei 215 km/h beendet.


Dieser Antrieb ist mit dem "Q2"-System verbunden, einem mechanischen Torsen-Differenzial an der Vorderachse, das das Antriebsmoment je nach Fahrbedingungen und Fahrbahnbeschaffenheit dynamisch und kontinuierlich auf die vorderen Antriebsräder verteilt.

Auf dem Getriebetunnel im Innenraum ist der Schalter "Sport" angebracht, über den der Fahrer die Gaspedalcharakteristika verändern kann. Man kann zwischen einem Modus, der sich für das Cruisen eignet, und einem sportlicheren Modus wählen.


Aussen zeichnet sich der Alfa 147 Ducati Corse durch ein tiefer gelegtes Fahrwerk und "ästhetischen Biss" aus. Es gibt drei verschiedene Karosserielackierungen – "Rosso Giulietta" (Rot), "Nero Etna Micalizzato" (Schwarz) und "Bianco Ghiaccio" (Weiss).

Details: Unter den Blinkern und auf der Heckklappe prangt als Reliefdruck in verchromtem Rahmen das Logo "Ducati Corse“.Dazu kommen verchromte Auspuffendrohre, rote lackierte Bremssättel sowie satinierter Kühlergrill und Lufteinlässe.


Eine weitere Besonderheit dieses Modells sind die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, die als Hommage an den Motorrad-Rennsport einen roten Felgenrand aufweisen.

Innen findet sich ein dunkler Dachhimmel, schwarze Abdeckblenden und Säulen und Sitze mit rot abgesteppten Nähten und integriertem Ducati-Logo auf den vorderen Kopfstützen. Auch das Lenkrad, die Schalthebelverkleidung und der Handbremshebel zeigen den schwarz-roten Kontrast.

Sport-Zitat auch bei den Aluminium-Pedale, Aluschaltknauf, Einstiegsleisten mit dem Logo "Ducati Corse" und den rot unterlegten Instrumente.


Die serienmässige Ausstattung umfasst beispielsweise Dual-Zonen-Klimaautomatik, CD-Player mit Radiobedientasten am Lenkrad, Cruise Control, Heckspoiler und elektronisches Stabilitätssystem VDC. Der Ducati Corse ist ab 37'800.- Franken im Handel erhältlich und die hier abgebildeten Fahrzeuge wurden uns freundlicherweise von der Autoitalia-Zürich zur Verfügung gestellt.
http://www.autoitalia.ch

Umfrage zum Crash Audi Q7 gegen Fiat 500 auf der Auto-News-Plattform

Beim Crash Audi Q7 gegen Fiat 500 wird das kleinere Fahrzeug massiv beschädigt und die Insassen werden enormen Kräften ausgesetzt. Auf die tenditiöse Umfrage des Auto-News-Portales in Deutschland zeigt sich, wie sehr die Audi-Fans und die Leser der deutschen Plattform sich beeinflussen lassen.

Zitat der Umfrage und Ergebnis:
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Beim Crash Audi Q7 gegen Fiat 500 wird der Kleine massakriert. Wie soll reagiert werden?
Vielen Dank für Ihre Stimmabgabe.
So haben Sie abgestimmt:

42% Fiat sollte den 500 sicherer machen

38% Audi muss den Q7 kleinwagenfreundlich machen

20% Der Staat muss SUVs verbieten

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Wie aufgeklärte Leserinnen und Leser wissen, gehört der Fiat 500 mit 5 Sternen zu den sichersten Autos der Welt. Das Fiat den 500er nun sicherer machen soll würde bedeuten, diesen als Panzer zu gestalten und selbst wenn man mit dem Panzer mit 100 gegen die Wand donnert, überlebt man das kaum.
Beruhigend, dass zumindest 38 % der Stimmenden erkannt haben, dass Audi beim Q7 zu sehr auf Monster gemacht hat.
http://www.auto-news.de/extras/votum/index.jsp?id=22162&f_submit

SOMMERSCHLUSSVERKAUF im Autohandel


Ganz tolle Neuigkeiten für Autokäufer gibt es aus Austria:

"SOMMERSCHLUSSVERKAUF bei Krisper & Co
Das gab es noch nie! Sommerschlussverkauf bis 31.8.2008 auf alle Vorführwagen und zahlreiche lagernde Neuwagen. Nur solange der Vorrat reicht!

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http://www.krisper-co.at/?content=home&page=1&ID=3&PHPSESSID=2cb8903d5792baa383096cfa614bc158

Verhandlungen über Zastava vor Abschluss

Wie die deutsche Presseagentur DPA meldet, steht der italienische Autokonzern Fiat vor der Übernahme der serbischen Zastava-Werke. Die Verhandlungen zwischen Fiat, der serbischen Regierung und Zastava seien "im absoluten Endstadium", sagte ein Fiat-Sprecher. Der Belgrader Radiosender "B92" hatten am Sonntag berichtet, die Gespräche seien in wichtigen Punkten erfolgreich abgeschlossen.

Bis heute Dienstag solle ein unterschriftsreifer Vertrag vorliegen, berichtete B92 weiter. An der Unterzeichnung werde dann neben Fiat-Chef Sergio Marchione auch Serbiens Präsident Boris Tadic und Italiens Außenminister Franco Frattini oder Premierminister Silvio Berlusconi teilnehmen. Insgesamt wolle Fiat mehr als 800 Millionen Euro in das Projekt investieren.

Fiat hatte Ende April mit der Regierung in Belgrad vereinbart, 70 Prozent an Zastava zu übernehmen. Der serbische Staat behält die restlichen 30 Prozent. Ab Mitte 2010 wolle Fiat hier 300.000 Fahrzeuge vom Band laufen lassen, sagte der Fiat-Sprecher dem "Handelsblatt". Dabei werde es sich um "absolut neue Modelle" handeln. Fiat und Zastava kooperieren bereits seit den 50er Jahren, als in Serbien die Produktion des Fiat 500 und später auch neuerer Modelle begann.

Das ultimative Frauenauto für Autobild-Blogger

In einem speziellen Artikel hat "Sandmann" im autobildblog das ultimative Frauenauto beschrieben, das seine Frau/Freundin gefunden hat.

Im Artikel geht es aber nicht um einen Nissan Micra oder einen Peugeot 206 oder den Golf in der x-ten Fortsetzungsversion, es geht um den Alfa Spider, seines Zeichens Cabrio der ultimativen Bauart mit enormer Leichtigkeit und tollem Motor.


Zitate:
"eine Frau muss genau wie ein Mann Träume haben! …Da treffen wir doch auf dem Weiterweg nach Südfrankreich endlich das Auto für Mona Lisa. Seit Monaten schwärmt sie von einem roten Alfa Spider Cabrio, ich ergänze noch: möglichst einem ohne diese Plastiklippe hinten drauf, und noch in der Schweiz steht so einer am Straßenrand! Also mache ich ohne viel zu lamentieren einen U-Turn (ihr ist das schon wieder ein bisschen peinlich…) und halte bei dem Autohaus an. Ein kleiner Traum in rot. Und meine monalisahafte Herzärztin ist schlicht verzückt, denn sie strahlt und giekst und nimmt das Wort “Traumauto” in den Mund…"

"Die Gürtellinie wirkt zeitlos, flach, sportlich und irgendwie sexy. Aber es ist ein Alfa… Man sagt ihm nach, er würde schneller rosten als man schweißen kann. Außerdem sei er eigentlich immer kaputt und würde selbst in funktionierendem Zustand laufen wie ein Sack Nüsse. Im Winter spränge er nicht an und im Sommer würde er zu heiß. Kann das ein Frauenauto sein?"

Montag, 28. Juli 2008

Runter mit dem Spritpreis fordert der ADAC

Leider als Einzelaktion in Deutschland fordert der ADAC nun von der Bundesregierung eine Reduktion der Spritpreis-Steuern, denn diese sind angesichts der hohen Spritpreise auf Rekordniveau.


Zitat aus der Meldung vom ADAC:
"Uns reicht es! Runter mit dem Spritpreis! Die steigenden Mineralölpreise und die vom Staat kassierten hohen Steuern sorgen in der Bevölkerung und bei ADAC-Mitgliedern für leere Kassen. Persönliche Mobilität ist kaum noch bezahlbar. Der ADAC protestiert vehement und vielfältig. Nicht zuletzt in der ADACmotorwelt haben wir Heft für Heft gute Gründe dafür genannt, die Energiesteuer zu senken, die Ökosteuer abzuschaffen oder zumindest zu reduzieren. Auch bei vielen anderen Gelegenheiten haben ADAC-Repräsentanten, allen voran ADAC-Präsident Peter Meyer, für eine Senkung des Spritpreises argumentiert. Doch der Staat und seine politischen Repräsentanten zeigen sich uneinsichtig. Sie vergessen die Menschen, die persönlich unter der neuen Mobilitätsarmut leiden.Sehen Sie in unserer Slideshow, wer sich bereits am Protest beteiligt .



Den bisher stillen Protest des Einzelnen, die Faust in der Tasche, macht der ADAC jetzt öffentlich. Das Ziel des Protests ist klar: Der ADAC erwartet von der Bundesregierung in Berlin eine deutliche Absenkung der Kraftstoffsteuern. Konkret fordert der Club die Verringerung der Energiesteuer (Mineralöl und Ökosteuer) für Benzin und Diesel um mindestens zehn Cent je Liter.Helfen Sie unserer Aktion »Runter mit dem Spritpreis« durch Ihr persönliches Engagement. Stellen Sie uns – so wie die Mitarbeiter des ADAC im Bild – Ihr Porträt zur Verfügung. Geben Sie damit dem Protest auch Ihr Gesicht. Schicken Sie uns in einem Mail (Benzinprotest@adac.de) ein druckfähiges Foto, Ihren Namen, Ihr Alter und Ihren Beruf (mit der Post an ADAC motorwelt, Stichwort »Benzinprotest«, 81014 München). Wir machen daraus eine große ADACmotorwelt- Plakat und Anzeigenaktion.
Dabei ist eine Kompensation der daraus entstehenden Mindereinnahmen des Staates durch neue Abgaben wie eine Pkw-Autobahnvignette oder ähnliches für den ADAC gänzlich inakzeptabel. Der Staat ist darüber hinaus aufgefordert, dafür zu sorgen, dass die Mineralölkonzerne eine Steuersenkung nicht zur Profitmaximierung ausnutzen. Protestieren Sie jetzt mit!"


Kommentar AlfaNews:

Wünschenswert wäre nun eine Länderübergreifende Kampage in der ganzen EU oder der ganzen Welt, mit der man Ausgaben und Einnahmen im Benzinhandel in den Griff bekommt.

Tuning Cars - Leserwahl der Auto Illustrierte

Wer sich an der Leserwahl der Auto Illustrierte beteiligt und die in der aktuellen Ausgabe enthaltene Tuningbeilage studiert, kann unter Umständen einen schönen Preis oder gar einen Abarth Grande Punto gewinnen. Allerdings nur für ein Jahr (!) aber der Hauptgewinn kann sich sehen lassen, zumal der Esse Esse Kit ebenfalls verbaut wird und der Grande Punto damit 180 PS auf die Strasse bringt. Der Hauptpreis wird im Wert mit 15'000 Franken angeben und auch die weiteren Preise können sich sehen lassen. Es gibt Felgen, Reifensätze, Auspuffsets und Uhren zu gewinnen.
mitmachen gilt, wobei die Qual der Wahl für Alfisti und Italofans relativ klein ist. Es gibt gerade mal 4 Alfa Romeo Tuner mit Angeboten im Heft, unter anderem die Garage Sträuli AG, Carex, Carlone und Novitec. Bei Ferrari gibt es drei Anbieter, bei Fiat ebenso und dann hat sich das auch schon, mit den italienischen Tuning-Angeboten. Online wählen kann man leider nicht, man muss sich schon bemühen, die Wahlkarten anzufordern und muss per Mail oder Brief eine Anforderung an ai@motorpresse.ch senden.
http://www.auto-illustrierte.ch/

Meet MiTo Blogger Day: Liste aller Blogger

Am Meet Mito Blogger-Day waren zwanzig Blogger aus der ganzen Welt vor Ort in Parma und Varano, um den Alfa Romeo MiTo kennen zu lernen. Zwölf Blogger haben die Computertastatur und die Maus mit dem Lenkrad im MiTo und dem DNA-Schalter vertauscht, um den MiTo auszuloten.



Im Video sieht man, dass das sehr viel Spass gemacht hat, AlfaNews hat darüber auch schon etliche Male berichtet.

Dies sind ihre Namen und die Blogs:
Ouriel Ohayon (http://fr.techcrunch.com)
Daniel Seijo (http://motorpasion.com)
Noah Joseph (http://autoblog.com)
Tom Bruehwiler (http://bloggingtom.ch/)
Alexander Kahl (http://probefahrer.basicthinking.de)
Christian Sander (http:/www.dasautoblog.com)
Oscar Miguel und Sergio Alvarez (http://www.diariomotor.com)
Dietmar Klement (http:// www.alfanews.blogspot.com)
Lorenzo Corsani (http://www.autoblog.it)
David Gobbi (http://www.progetto955.it)
Renato Tradico (http://www.clubalfa.it/index.php)

Auto-Illustrierte: Dem Mythos auf der Spur (Update!)

Die Auto Illustrierte hat es in der letzte Woche erschienenen Nummer 8/08 geschafft, gleich mehrere Italiener einzurücken. Leider sind die Artikel allesamt noch nicht Online, obwohl man dort schon News und anderes bringt, dauert es immer seine Zeit, bis Testberichte aus der Zeitung ins Internet gehen.

Als Neuheiten des Monats wurden getestet:
Alfa Romeo MiTo auf Seite 22 und 23
Maserati Quattroporte auf Seite 28
500 Abarth auf Seite 30

Die Testberichte sind allesamt ein ansammeln von Wörtern mit einem Bezug zum offiziellen Pressetext. Es könnte mehr Individualität geben kommt man unweigerlich bei der Lesung zum Schluss. Zwar probiert man sich schon mit Wortspielen und eleganten Aussagen aber wer "lautmalerisch auch den Mythos der Traditionsmarke beschwört", schreibt nicht zwingend von Alfa Romeo. Die Länge der Testberichte zeigt aber schon, dass es ein strenger Monat war, die Autoren der Zeitung mussten Auto um Auto testen und vorstellen gehen. Da treten unweigerlich auch Nuancen zu Tage, die man als Fan einer Marke dann nicht verstehen kann.
Zudem wurde der 1.4 liter Motor keinesfalls für den MiTo extra von Fiat Powertrain entwickelt, der Motor ist Sportmotor in allen sportlichen Ausführungen von Abarth, Fiat, Alfa und Lancia im Konzern. Die Dynamik des Motors wurde etwas an Getriebe und Fahrwerk angepasst, damit es eine Symbiose gibt aber diese Arbeit hat Alfa Romeo Cheftechniker Philippe Krief erledigt, nicht Fiat Powertrain. Im Artikel zum MiTo ist das DNA-Prinzip sehr gut erklärt, dass ist voll verständlich. Trotzdem würde ich mir einmal im Jahr eine Ausgabe der Auto Illustrierte wünschen, auf der kein Audi im Titelbild prangt.
http://www.autoillustrierte.ch

PS: Update war erforderlich, weil ich die Auto Illustrierte als Automobil-Revue bezeichnete, Sorry, Dummer Fehler!

Sonntag, 27. Juli 2008

Lancia Delta-Treffen 2008: St. Moritz am 7. September

Der Lancia Delta Club Schweiz organisiert dieses Jahr ein grosses Lancia Delta Treffen mit Teilnahme des Lancia Club Schweiz. Das erste Internationale Lancia Delta Treffen wird am 7. Spetember 2008 in St. Moritz abgehalten, Start zum Treffen ist in Chur und gemeinsam geht es dann um neun Uhr auf dem hiostorischen Calanda Bräu Gelände in Chur los nach St. Moritz. Dabei wird die Lenzerheide und der Julierpass befahren und das ist speziell für Kenner eine grandiose Sache. In St. Morizt wird es zusammen mit dem Lancia Club Suisse ein gemeinsames Mittagessen auf dem Flugplatz Samedan geben. Auf dem für den Lancia Club reservierten Flugplatz gibt es am Nachmittag einige Überraschungen. Bereits angemeldet sind Teams welche eine Wegstrecke von über 1200 km auf sich nehmen werden um dabei zu sein und aus dem fernen Neapel anreisen. Auch Exoten wie der Lancia Delta S4 Stradale nehmen den Weg auf den eigenen Rädern auf sich.

Weltpremiere des Alfa Romeo Mito in London

Der Alfa Romeo MiTo feiert seine erste Weltpremiere vor Publikum in diesem Moment auf der British International Motor Show in London (bis 3. August 2008).

Obwohl etliche Hersteller auf die Messe auf der Insel verzichten hat Alfa Romeo gerade aufgrund des wachsenden britischen Marktes diese Messe dazu erkoren, den MiTo zu präsentieren. Zuvor war der MiTo erst im Internet und an einigen speziellen Veranstaltungen aufgetaucht, wie er auch am Ostschweizer Italo-Treffen von AlfaNews seine Aufwartung machte.

Der MiTo steht in England wiederum neben dem 8C Competizione, seinem grossen Bruder. Das macht Eindruck obwohl der kleine Flitzer das gar nicht mal so nötig hat.

Alfa Romeo hat die Preise für den MiTo bekannt gegeben, der am 27. September 2008 auf den deutschen Markt kommt. Die Basisversion MiTo 1.4 16 V mit 70 kW / 95 PS kostet 14 700 Euro. In der Schweiz kommt der MiTo auch Ende September auf den Markt, er wird in der Version 1,4 Turbo mit 155 PS rund 28'500.- Franken kosten.

Die Basisversion verfügt serienmässig über sieben Airbags, das neue Alfa Romeo DNA-System (eine Fahrdynamikregelung mit Zugriff auf Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk), Trip-Computer, Audio-Anlage mit CD-/MP3-Player und 16-Zoll-Felgen mit 195er Reifen.

Jeweils 17 950 Euro kosten der Alfa Romeo MiTo 1.4 TB 16V mit einem 114 kW / 155 PS starken Turbobenziner und der von einem Turbodiesel angetriebene Alfa Romeo MiTo 1.6 JTDM 16V mit 88 kW / 120 PS. Alle drei Motoren erfüllen die ab Herbst 2009 geplante Euro-5-Norm.

Für 1500 Euro Mehrpreis wird die Ausstattungsvariante „Turismo“ angeboten. Sie bietet Lederlenkrad- und Lederschaltknauf, ein verchromtes Abgasendrohr, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Armaturenbrett in Carbon-Optik, Einstiegsleisten mit Edelstahleinsatz, Multifunktionsdisplay, Scheinwerfer- und Rückleuchtenrahmen in Chrom, in Chrom gehaltene Fensterrahmen und spezielle Sitzbezüge. Alfa Romeo geht davon aus, dass sich weit über 80 Prozent aller Kunden für einen Alfa Romeo Mito Turismo entscheiden werden. Darüber hinaus kann der MiTo über verschiedene Ausstattungspakete weiter individualisiert werden.

Samstag, 26. Juli 2008

Lamborghini legt Gewinnsprung vor

Die Audi-Tochter Lamborghini hat im ersten Halbjahr 2008 einen Gewinnsprung von einem Drittel im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Der Vorsteuergewinn hat sich auf 35 Millionen Euro erhöht, sagte Lamborghini-Chef Stephan Winkelmann am Freitag bei der Vorlage des Audi-Halbjahresberichts. Der Umsatz des Sportwagenherstellers hat um knapp zehn Prozent auf 277,4 Millionen Euro zugelegt, der Absatz um 5,7 Prozent auf 1.309 Lambos im Halbjahr.

Maserati Quattroporte S in der Autogazette

Als heissen Tanz mit dem Dreizack beschreibt ein Testbericht in der Autogazette den neuen Maserati Quattroporte S.




Einige Zitate:
"Wenn ein Auto mit der schlichten Modellbezeichnung «Viertürer» gestandenen Sportwagenfahrern eine Gänsehaut auf den Rücken zaubert, kann es sich nur um einen Maserati handeln. Besser, schneller, schöner - der neue Quattroporte S ist da. "

"Seit 2003 kann man sich auch mit einer Limousine wieder guten Gewissens und besten Selbstverstrauens an den Rennstrecken dieser Welt sehen lassen. Der Maserati Quattroporte gewann fünf Jahre lang Auszeichnung um Auszeichnung, sorgte selbst bei der Konkurrenz für viel Applaus und gilt heute wohl als schönste Limousine weltweit. Doch das Beste ist bekanntlich der Feind des Guten - der neue Maserati Quattroporte S ist noch sehenswerter und nicht durch die neue Frontansicht kraftvoller. "

"Unter der Haube arbeitet ein 4,7 Liter großer Achtzylinder mit 430 PS. Vorsicht - je höher die Umdrehungen, desto mehr schwinden einem die Sinne. Und ein Quattroporte hat schon vielen den Kopf verdreht. Seit Markteinführung wurden mehr als 15.000 Fahrzeuge weltweit verkauft. Erfolgreicher war kein anderer Maserati. "

der ganze Artikel: http://www.autogazette.de/Heisser-Tanz-mit-dem-Dreizack/artikel_1101100_2.htm

Freitag, 25. Juli 2008

Fiat 500 Sonderedition in Rosso Ferrari

22 Fiat “500 Ferrari” treffen nächste Woche bei den Ferrari Händlern in der Schweiz ein. Die Sonderedition mit vielen attraktiven Extras wird exklusiv als Kundenfahrzeug im Händlernetz von Ferrari eingesetzt.
Der Fiat 500, „Auto des Jahres 2008“, wird in einer Sonderedition „500 Ferrari“ aufgelegt. Die auf 200 Fahrzeuge limitierte Sonderserie in Ferrari Rot (Rosso Ferrari) des seit Markteinführung im September 2007 in der Schweiz bereits über 4412 mal bestellten Fiat 500 wird ausschliesslich an Ferrari Händler in Europa ausgeliefert, 22 davon kommen in die Schweiz. Sie werden dort bei Bedarf als exklusive Kundenfahrzeuge eingesetzt.

Das in Zusammenarbeit mit Ferrari entwickelte Sondermodell basiert auf dem 100 PS starken Fiat 500 Sport 1.4 16V und signalisiert seine Ausnahmestellung durch ein tiefer gelegtes Fahrwerk, ein spezielles Auspuffrohr und durch die Ferrari rote Lackierung. Innen schaffen ein Lederlenkrad mit roten Nähten, Sportpedale, eine Plakette „500 Limited Edition“ auf der Beifahrerseite des Armaturenbretts inklusive Produktionsnummer sowie eine Einstiegsleiste mit „Limited Edition“-Schriftzug eine sportlich-exklusive Atmosphäre. Exklusiv ist auch das Schlüssel-Cover in Rosso Ferrari.

Noch sportlicher wird der Fiat „500 Ferrari“ durch seine rot lackierten Bremssättel und die 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Reifen der Grösse 195/45. Und noch exklusiver wird er durch seine Ledersitze von Poltrona Frau, Klimaautomatik, Schiebedach, Nebelscheinwerfer und das hochwertige, serienmässige HiFi-Soundsystem.

Autobild: Test Fiat 500 Abarth/Mini Cooper Works

Die Autobild-Redaktion konnte die beiden Sportler 500 Abarth und Mini John Cooper Works gegeneinander antreten lassen.



Die beiden Sportwagen sind zwar nicht wirklich vergleichbar aber im Endeffekt sind beides kompromisslose Sportgeräte und es ist interessant, zu was für einem Fazit die Tester kommen:




Zitat:"Beim Komfort beweist der 500 Abarth Härte
Das Cockpit ist sehr sportlich und schick gestaltet.Der Effekt ist deutlich zu spüren: Selbst bei starkem Leistungseinsatz hält sich die Untersteuerneigung in überschaubaren Grenzen, die Traktion ist überraschend gut. Völlig abstellen lässt sich das lästige Schieben über die Vorderräder aber auch mit TTC nicht. Für einen Fronttriebler kommt der rasende Zwerg jedoch erstaunlich flott um die Ecken. Das ist natürlich auch ein Verdienst des kräftig anschiebenden Triebwerks. Bereits bei 2500 Touren liefert der aufgeblasene 1400er genügend Drehmoment an das Fünfgang-Schaltgetriebe, ermöglicht eine gelassene Fahrweise. Es geht aber auch anders: Wer den Skorpion reizt, soll Tempo 100 bereits nach 7,9 Sekunden erreichen und eine Spitze von 205 km/h schaffen."



"Fazit von AUTO BILD-Redakteur Uli Holzwarth
Natürlich sollte man nicht nach dem Sinn der gedopten Bonsai-Brenner fragen. Einigen wir uns darauf: Sie bringen einfach riesig Spaß. Klar, Mini schnürt dabei das professionellere Sportpaket. Na und? Ich würde trotzdem den Fiat 500 Abarth nehmen. Der ist zwar nicht nicht ganz so perfekt, aber fast 10.000 Euro günstiger. Wenn das keinen Spaß bringt."



Der ganze Artikel: http://www.autobild.de/artikel/test-fiat-500-abarth_mini-cooper-works_746102.html

Alfa arbeitet an neuen V6-Motoren

Wie Autoblot.nl heute berichtet, gibt es GErüchte um Alfa Romeo und neue V6-Motoren. Die Gerüchte sind nicht neu und im Plan sind neue V6-Motoren für 2009 angekündigt, es war aber bislang dazu nichts zu vernehmen. Im Jahr 2004 wurden die letzten V6 Motoren in Arese gebaut, später bezog Alfa Romeo die Motoren bei Holden/GM. Diese Lösung befriedigte nie, denn die Holden-Motoren passen nicht optimal zu Alfa Romeo und der Quereinbau bedeutete höheren Verbrauch.
Wie es nun heisst ist in der Zwischenzeit einiges entwickelt worden, das hat man aber wieder verworfen weil pro Liter Volumen rund 100 PS heraus schauten und damit 300 PS einen 3 Liter Motor bedingen. Das ergibt nach Adam Riese einen hohen Verbrauch und deshalb ist man nun dabei neue V6-Motoren mit turbo und Bi-Turbo-Kompression zu entwickeln.
Wenn die Gerüchte wahr sind, gibt es zwei V6-Motoren die beide Paolo Martinelli entworfen wurden. Ein V6-turbo kommt mit 2,7 Liter und der andere ist 3,3 Liter gross. Der 2,7-Liter wird mit Bi-Turbo und rund 300 - 350 PS entwickelt, der grössere Motor soll mit 3,3-Liter-Bi-Turbo rund 430 PS leisten. Als Top-Modell ergibt sich angeblich ein 3,3 Liter grosser Tri-Turbo-Motor mit einer Leistung von 500 PS. Das dürfte dann aber eher im Rennsport angesiedelt sein, statt im Strassenverkehr.

Die Formel 1 trifft sich in Maranello zur Sitzung

Am Dienstag den 29. Juli 2008 treffen sich die Formel 1-Teamchefs in Maranello. Das wurde von den Teams nun bekannt gegeben. Die Teamchefs, wichtige Sponsoren und Bernie Ecclestone wollen am Ferrari-Stammsitz über die Zukunt reden und wichtige Pläne vorbereiten. FIA-Präsident Max Mosley ist nicht eingeladen und die Fia soll erst nachträglich informiert werden.

Laut offiziellen Ansagen ist die Sitzung anberaumt worden, um die Vorschläge zur Kostenreduktion zu prüfen und man will auch Vorschläge besprechen, die Formel 1 spannender zu machen. Max Mosley hatte solche Vorschläge erbeten, damit man in die Zukunft gehen kann.

Der Ort des Treffens in Italien ist mit Bedacht gewählt, denn Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hatte einst zu den Kritikern von Max Mosley gehört, schwenkte schlussendlich aber ein und jetzt geht es um die Demonstration von Einigkeit.

So einige wie gehofft ist man aber nicht, Bernie Ecclestone hat nämlich zum Concorde Abkommen neue Detailverträge verteilt, die der FIA angeblich nicht passen können, heisst es von einem Teamchef vorab. Es geht also um weit mehr als nur das kommende Jahr, es geht wohl erneut um die gesamte sportliche Zukunft der Formel 1.

Abarth Driving School – Sandro Munari

Ein Dreh- und Angelpunkt der Philosophie von Abarth ist das sportliche Fahren an Bord von leistungsstarken und zuverlässigen Fahrzeugen, die zugleich höchsten Sicherheitsstandards genügen. Auf diesem Prinzip basiert das Projekt „Abarth Driving School – Sandro Munari“.

Es handelt sich dabei um ein Schulungszentrum, das in Zusammenarbeit mit dem berühmtesten italienischen Rallye-Piloten aufgebaut wurde und jungen Menschen die Möglichkeit gibt, die besten Techniken zu erlernen, um im Alltag Sicherheit und Fahrvergnügen zu vereinen. Die „Abarth Driving School – Sandro Munari“ stellt sowohl die Fähigkeiten und Werte eines großen Rennfahrers zur Verfügung, als auch die Technologien zur Verbesserung der Sicherheit und zur Steigerung der Leistung, die in solchen Fahrzeugen wie denen mit dem Skorpion angewandt werden.
Im Detail bietet das Schulungszentrum eine Reihe von Kursen an, die – abhängig von den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Teilnehmer – in Theoriestunden und darauf folgenden Praxisunterricht aufgeteilt sind. Zum Abschluss finden Prüfungen statt, die das neu aufgenommene Wissen der Kursteilnehmer abfragen. Nach der praktischen Prüfung werden die drei Erstplatzierten ausgezeichnet. Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnahmezertifikat.
Diese Initiative ist Teil des umfassenden Marken-Relaunch von Abarth und zielt darauf ab, die Bedeutung von fundierten Kenntnissen in Sachen Fahrtechniken hervorzuheben. Zusammen mit einem technologisch leistungsstarken Fahrzeug verleihen diese im Straßenverkehr größere Sicherheit. Deshalb liegt Abarth grundlegend daran, die Öffentlichkeit – und vor allem junge Menschen – nicht nur über seine spritzigen und sportlichen Fahrzeuge zu informieren, sondern auch über die strategische Bedeutung der Themen Sicherheit, Vorbeugung und Schulung im Straßenverkehr für jede fortschrittliche Gesellschaft aufzuklären.
Weitere Informationen sind auf den Seiten www.abarth.it erhältlich. Dort kann man sich auch anmelden – ebenso wie bei allen italienischen Abarth-Händlern.

AlfaClub Deutschland Niederrhein lädt zum Spider-Treffen


Am Niederrhein kommt es vom 25.07. – 27.07.2008 zum grossen Alfa Romeo Spider-Treffen. Die Sektion Niederrhein des deutschen Alfaclubs veranstaltet im „Haus Waldhof“, Schermbecker Landstraße 183, 46485 Wesel ein mehrtägiges Spidertreffen mit Einbezug von alten und neuen Cabrios der Marke Alfa Romeo.

Gestartet wird der Anlass am heutigen Freitag, den 25.07.2008. Frühanreiser treffen sich ab 18.00 Uhr zum Treffen mit dem Stammtisch Niederrhein im Haus Waldhof.

Am Samstag, den 26.07.2008 ist ab 11.00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer. Anmeldung, Sektempfang, Zeit zum Kennen lernen. Um 12.30 Uhr Abfahrt zur Stadt Rees, anschließend Einschiffung auf dem Motorschiff „Stadt Rees“.

Ab 19.30 Uhr Abendveranstaltung im Haus Waldhof =Saal Friedenswäldchen= mit einem Buffet der Extraklasse, Musik, Tanz und den dazugehörigen Benzingesprächen. Open End.

Am Sonntag, den 27.07.2008 ist ab 11.00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer, Prämierung der 3 schönsten Spider 2008. Ab 13.00 Uhr Ausfahrt durch den Weselerwald mit Einkehr in einer „Bauernstube“. Auswertung des Alfa – Quiz (wird sehr spannend). Sonderpreis !

http://www.alfaclub.de

Aus dem Newsletter: Sportlichkeit - Alfa Romeo Gen

Im neuesten Newsletter von Alfa Romeo Deutschland wird der Mythos Alfa erneut erklärt.

Zitat:
"Die sportlichen Wurzeln von Alfa Romeo reichen zurück bis zum Beginn des letzten Jahrhunderts. In Portello, nordwestlich von Mailand, entsteht 1906 ein modernes Automobilwerk von Alfa Romeo. Vier Jahre später beeindruckt der erste Alfa Romeo mit dem Namen 24HP die Automobilwelt. Die reine Fortbewegung war den Ingenieuren jedoch schon damals nicht genug. Bereits wenige Monate später entstand die Rennversion des 24HP – der Beginn einer großartigen Rennsportgeschichte. "

"Es war diese besondere Rennsport-Leidenschaft, die Alfa Romeo ins Formel 1 Geschäft einsteigen ließ. Viele der traditionsreichsten Namen der Rennsportgeschichte sind direkt mit Alfa Romeo verbunden: Giuseppe Farina wurde 1950 der erste Weltmeister der Formel 1. Sein Teamkamerad war kein geringerer als Juan Manuel Fangio, der ein Jahr später Weltmeister wurde und auf eine beispiellose Karriere zurückblicken kann. Diese Ära setzte Niki Lauda mit seinem Sieg beim Großen Preis von Italien 1978 fort. Sie alle fuhren Ihre Triumphe mit Fahrzeugen von Alfa Romeo ein."



"Eines der schönsten und erfolgreichsten Rennsport-Modelle ist der Alfa 8C 2300, der sogar zur Scuderia Ferrari gehörte. Der 8C 2300 ist es, dessen Gene sowohl der Alfa 8C Competizione als auch der Alfa Romeo MiTo voller Stolz in sich tragen. Die Leidenschaft für den Rennsport und der unbändige Siegeswille lassen sich in keinem Modell von Alfa Romeo verbergen – erst recht nicht im neuen Alfa Romeo MiTo."

Donnerstag, 24. Juli 2008

Audi Q7 gegen Fiat 500 im Crashtest

Der ADAC hat einen Crashtest mit dem Audi Q7 gegen einen Fiat 500 durchgeführt. Die Fahrgastzelle des Fiat, der beim EuroNCAP-Crashtest als eines der sichersten Autos seiner Klasse ausgezeichnet wurde, hält zwar stand, aber die gemessene Insassenbelastung ist sehr hoch.


Die Rückhaltesysteme wie Kopf- und Knieairbag sind überfordert. Der Fahrerairbag im 500er kann einen gefährlichen Kopfkontakt mit der A-Säule und einen Lenkradkontakt mit der Brust nicht verhindern. Der Lenkrad-Airbag platzt, kurz nachdem er seine Hauptarbeit geleistet hat. Die im Nacken des Fahrers gemessene Kraft lässt auf ein sehr hohes, wenn nicht sogar lebensbedrohliches Verletzungsrisiko im Fiat schließen. Die extrem hohen Belastungen im Bein- und Beckenbereich würden in der Realität zu schwersten Verletzungen führen. Eine Folge des steifen Längsträger des nahezu unverformten Audi Q7, der sich durch die Fahrgastzelle des Fiats bohrt. Besonders tragisch ist jedoch, dass aufgrund des fehlenden Partnerschutzes des Ingolstädters keines der beiden Kinder auf dem Rücksitz des Fiat diesen Unfall unbeschadet überleben würde. Dagegen liegen die Verletzungsrisiken im Q7 für alle Passagiere auf einem eher geringen Niveau.

Der Grund für das schlechte Abschneiden des Fiat liegt zum einen in der mehr als doppelt so großen Masse des Q7, zum andern daran, dass man bei Audi zu wenig für einen ausgleichenden Partnerschutz getan hat. Die Frontstrukturen stützen sich gegenseitig nicht ab, die Längsträger gleiten aneinander vorbei. Der Verzicht auf zwei einzelne Längsträger zu zugunsten einer breiten und hohen Frontstruktur am Audi könnte das verhindern. Ein zusätzlicher zweiter und dritter Lastpfad würde die auftretende Energie noch besser abbauen.

Das Problem des mangelnden Partnerschutzes, das der ADAC jetzt am Beispiel des Q7 aufgezeigt hat, ist jedoch keinesfalls auf dieses Fahrzeug beschränkt. Der ADAC fordert, dass die Autohersteller dem Partnerschutz künftig mehr Aufmerksamkeit schenken müssen. Vvor allem der Gesetzgeber ist gefordert denn 5 Sterne im Crashtest nützen nichts, wenn man gegen einen Panzer antreten muss.

Michael Schumacher testet Ferrari

Michael Schumacher ist derzeit wiede rin Fiorano an Bord von Ferrari gegangen und testet auf dem Rennkurs von Ferrari den neuen California. Schumacher hilft laut Teamangaben bei der Feinabstimmung des Fahrwerks, damit der Ferrari California beim Launch im September ein echter Renner aus Maranello ist, auch wenn er den Namen Gentleman-Ferrari bekommen hat.


Das neue Cabrio mit dem ersten Blechdach von Ferrari wird im Oktober auf dem Pariser Autosalon vorgestellt werden, deshalb wird derzeit intensiv getestet.

Fiat Deutschland sucht nach lügnerischem Call-Center

Wie auf Fiat's Webseite zu lesen ist, versucht ein deutsches Callcenter in Sachen Fiat und Fiat 500 aktiv um Kunden zu werben. Allerdings nicht im Auftrag von Fiat und das macht die Sache unseriös:

Fiat Deutschland schreibt auf der Homepage am 22.07.08:
In eigener Sache: Kundenansprache durch angebliche Fiat Media-Agentur
Heute mussten wir leider erfahren, dass eine uns bislang unbekannte Media-Agentur Personen anruft und – unter Bezugnahme auf ein angebliches Interesse der angesprochenen Person für unsere Produkte (insbesondere den Fiat 500) – ein halbjähriges Gewinnspiel-Abonnement anbietet.

Von dieser Vorgehensweise möchten wir uns deutlich distanzieren und klarstellen, dass diese telefonische Ansprache in keiner Weise im Auftrag, im Einverständnis oder mit Billigung unseres Hauses erfolgt.

Sollten Ihnen nähere Informationen zum Urheber dieser werblichen telefonischen Ansprache vorliegen, z. B. Name, Anschrift, ergänzende Materialien o. ä., wären wir Ihnen für eine Weiterleitung und Unterstützung dankbar, um rechtliche Schritte gegen den Urheber einleiten zu können.

Sachdienliche Hinweise können Sie uns montags bis samstags zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer 00800-3428-0000 zukommen lassen. Rund um die Uhr sind wir per Email für Sie erreichbar: kontakt@fiat.de. Um eine unmittelbare Zuordnung zu garantieren, bitten wir Sie im Betreff „Gewinnspiel-Abonnement“ anzugeben.

Ihre Fiat Group Automobiles Germany AG

DE: Fiat Grande Punto wird ein Millionen-Seller

Der Fiat Grande Punto ist auf dem Weg zum Millionen-Seller: In nur knapp drei Jahren seit seiner europäischen Markteinführung im September 2005 haben sich mehr als 875.000 Autofahrer für den progressiven Fiat entschieden. Rein rechnerisch sind das pro Monat 25.735 neue Fiat Grande Punto; jeden Tag des Jahres vergrössert sich die Fan-Gemeinde des Kompakten damit um 846 Mitglieder - alle 102 Sekunden eine Neuzulassung. Bereits Ende Dezember wird der Fiat Grande Punto damit, aller Voraussicht nach, die Schallgrenze von einer Million verkaufter Exemplare durchbrechen.


Die Erfolgsstory des großzügigen Kompakten wird zudem durch bislang 26 nationale und internationale Auszeichnungen eingerahmt. Hierzu zählen renommierte Preise wie das „Goldene Lenkrad“ der Bild am Sonntag, „Auto 1“ der Auto Bild, „Bestes Auto“ der auto motor und sport und der britische „Autocar Design Award“. Die wichtigste Auszeichnung indes ist das Maximalergebnis von fünf Sternen beim EuroNCAP-Crashtest.

Die mit 60 Prozent gefragteste Ausstattung für den Fiat Grande Punto ist europaweit die gehobene Version „Dynamic“. Ebenfalls hoch im Kurs (aber nicht im Preis) stehen die Linien „Racing“ und „Sport“. Interessant ist auch der Blick auf die beliebtesten Motoren: Hier sind der sparsame 1.3 Multijet (Turbodiesel mit 55 kW / 75 PS) und der ebenfalls ausgesprochen wirtschaftliche 1.2 8V (Benziner mit 48 kW / 65 PS) besonders gefragt. In Deutschland wird der Fiat Grande Punto zu Preisen ab 11.750,- Euro angeboten. Wer bis zum 30. September 2008 einen neuen Grande Punto ordert, kann über einen langen Zeitraum zudem die aktuellen Kraftstoffpreise vergessen. Hintergrund: Auf den ersten 20.000 Kilometern sind die Kosten für Benzin oder Diesel inklusive. Komplettiert wird dieses „Rundum-Sorglos-Paket“ durch eine Garantie, die sich über fünf Jahre respektive 500.000 Kilometer erstreckt.

Weitere Infos zum drei- und fünftürigen Fiat Grande Punto im Modelljahr 2008: Aktuell wird der Bestseller als „Linea Style“ und als „Linea Sportiva“ angeboten. „Style“ steht, der Name sagt es, für eine lifestyle-orientierte Abstimmung; „Sportiva“ wurde dagegen eindeutig für die sportlichen Momente im Leben konzipiert. Innerhalb der „Linea Style“ können die Kunden unter den Ausstattungsversionen „Active“, „Dynamic“ und „Emotion“ wählen. Die „Linea Sportiva“ bietet die Varianten „Racing“ und „Sport“. Antriebsseitig stehen insgesamt sieben Motoren mit einem Leistungsspektrum von 48 kW (65 PS) bis 96 kW (130 PS) zur Verfügung.

Generell sind es nochmals hochwertigere Materialien für den Innenraum (Instrumententafel und Sitzbezüge), neue 16- und 17-Zoll Leichtmetallfelgen, dunkle Scheinwerfergläser (Serie Sport) und ein farblich akzentuierter Kühlergrill (schwarz bei der Version Sport), die das Modelljahr 2008 kennzeichnen. Analog zum Fiat 500 hat Italiens Automobilmarke Nummer 1 zudem zahlreiche Design-Sets in das Programm genommen, mit denen der Fiat Grande Punto weiter individualisiert werden kann. Die Exterieur-Dekore - Seitenstreifen und optisch korrespondierende Streifen für die Hauben und das Dach - können dabei in den Farbtönen Schwarz, Weiß und Rot geordert werden. Optisch jeweils darauf abgestimmt: die Funkfernbedienungen der Zentralverriegelung.

Neu im Programm in Deutschland ist zudem das Sondermodell Fiat Grande Punto Start. Es basiert auf der „Linea Sportiva“, ist dementsprechend dynamisch und dennoch bemerkenswert günstig: Ab 12.490 Euro wird die Edition angeboten. Angetrieben wird der Fiat Grande Punto Start in diesem vom Fall vom 57 kW (77 PS) starken Benziner 1.4 8V. Preisvorteil inklusive Features wie Sportfahrwerk, exklusivem Sitzbezug-Design, Lenkrad (mit Multifunktionstasten) und Schaltknauf in Leder, RDS-Radio mit CD-Player, höhenverstellbarem Fahrersitz, in Wagenfarbe lackierten Anbauteilen, elektrischen Fensterhebern, Rundum-Airbagschutz, ABS, Servolenkung, Zentralverriegelung und Tripcomputer: 840 Euro.

(Text weitgehend von Fiat Germany)
http://www.fiat.de/

Mittwoch, 23. Juli 2008

Video mit dem 500 Abarth Assetto Corse

Der italienische Rennfahrer Umberto Scandola durfte den neuen 500 Abarth Assetto Corse testen, den Abarth auf 49 Exemplare beschränkt hat. Der im reinen Renntrimm aufgebaute Assetto Corse hat nur rund 930 kg und kommt mit 200 PS auf enorme Leistungen.

In Wien startet ein neuer Ferrari Händlerbetrieb

Ferrari Spa freut sich über den Neustart eines Ferrari Händlers in Wien/Vösendorf an der Autoallee 7-8. Der neue Händler in Wien ist die Karner & Grossegger Automobil GmbH und mit deren Start endet die Denzel-Historie, mit der die Denzel AG alleiniger Ferrari-Vertreterin in Austria war.
Österreich ist ein wachsender und sehr leidenschaftlicher Markt für Ferrari. Die Beauftragung von Karner & Grossegger mit der Eröffnung eines weiteren Händlerbetriebs wird dazu beitragen, dieKunden noch besser betreuen zu können und die Ferrari Kundenbasis in Österreich zu erweitern.

CH: Fiat erzielt erneut grösstes Wachstum aller Marken

In der Schweiz ist Fiat die Marke mit dem grössten Wachstum. Damit setzt sich der Trend für Fiat fort, die Marke bestätigt ein Plus von 2080 Immatrikulationen im Vergleich zum ersten Semester des Vorjahres. Der Zuwachs im ersten Halbjahr liegt bei + 41,3% im Vergleich zum 2007.
Dieses ausserordentliche Resultat steigert Fiat auf einen Marktanteil von 4,7%, ein Plus von 1.22 Punkten im Vergleich zum 2007.

Zu diesem Erfolg beigetragen haben alle Modelle der Fiat Palette: der Fiat 500 mit 2417 verkauften Einheiten, der Fiat Grande Punto mit 1602 eingelösten Fahrzeugen, der Fiat Panda mit 1476 verkauften Fahrzeugen, der Fiat Bravo mit 1001 Immatrikulationen und der Fiat Croma mit knapp 500 Einheiten.

Fiat legt im zweiten Quartal zu

Der italienische Autobauer Fiat hat im zweiten Quartal 2008 bei Umsatz und Gewinn alle Prognosen übertroffen. Wie das italienische Unternehmen am Mittwoch in Turin mitteilte, wuchs der Umsatz um 11,8 Prozent auf knapp 17 Milliarden Euro und der operative Gewinn um 19,5 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro. Unterm Strich stieg der Überschuss um 1,8 Prozent auf 604 Millionen Euro.

Die Autosparte hat ebenfalls satt zum Plus beigetragen, inklusive der Marken Maserati und Ferrari wuchs der Umsatz um 14,4 Prozent auf 8,4 Milliarden Euro. Die besten Verkaufszahlen erzielten dabei die Modelle Fiat Panda, der Fiat Punto und der neue Fiat 500. Bei Landwirtschaftsmaschinen und Industrie-Fahrzeugen legten die Umsätze ebenfalls zu und grosse Hoffnungen setzt Fiat nun auf die Zukunft der Modelle Delta von Lancia und MiTo von Alfa Romeo.

Trotz der Schwäche einzelner Märkte will man an den Jahreszielen festhalten, laut Fiat-Board gibt es keinen Grund für eine Zurückhaltung. Fiat rechnet für 2008 mit Umsätzen von 63 Milliarden Euro und einem Nettogewinn zwischen 2,4 und 2,6 Milliarden Euro.

Abarth - Aktivitäten der Rennmannschaft

Rennen sind von jeher ein wichtiger Aspekt der Aktivitäten von Abarth. Mit Rennen wurden die Grundlagen für den Erfolg der sportlichen Marke geschaffen, mit Rennen wird die Marke auch etabliert. Der Grande Punto Abarth S2000 geht nun in seine dritte Rennsaison und nimmt dieses Jahr mit Giandomenico Basso und Anton Alen an der Intercontinental Rallye Challenge teil. Mit dem grossen Erfolg von Basso 2006 in diesem prestigereichen internationalen Wettkampf, hat der Grande Punto Abarth S2000 den Anschluss zur internationalen Weltspitze geschafft. In jenem Jahr konnte der Rennfahrer auch den kontinentalen Titel für sich entscheiden.



In Italien hat das Abarth-Team die Fahrer-Meisterschaften 2006 und 2007 gewonnen und auch die Konstrukteurs-Meisterschaft 2007. Die Serie setzt sich mit solchen Erfolgen wie dem von Andrea Navarra und Guido D’Amore in der diesjährigen „Rally del Salento“ fort. Den dritten Platz errang dabei der Teamkollege Renato Travaglia.
Die Wettbewerbsfähigkeit des Grande Punto Abarth S2000, den die Techniker des Hauses mit dem Skorpion entwickelt und umgesetzt haben, wird auch von zahlreichen Siegen in ausländischen Rallyes mit privaten Teams bestätigt. Dazu gehört der erste Platz von Corrado Fontana bei der Kroatien-Rallye, die Punkte für die Europameisterschaften bringt, und die Erfolge des Spaniers Fuster in der Rallye von Vila Joiosa, die für die spanischen Meisterschaften Gültigkeit hat, sowie die des Slowaken Beres bei den slowakischen Meisterschaften.
Auch bei internationalen Rennen verwies der Grande Punto Abarth S2000 unzählige Male alle anderen auf die Plätze.
Parallel dazu ist Abarth bei den Marken-Trophys aktiv. Dies ist der andere Fixpunkt in der Sporttradition der Marke, wie man bei der „API-IP ORO DIESEL“ sehen kann, die dieses Jahr bereits zum zweiten Mal stattfindet und an der ausschließlich Fiat Grande Punto R3D teilnehmen.

Dienstag, 22. Juli 2008

AlfaNews Redaktor Didi Klement wird Clubmitglied

Der deutsche AlfaClub ist mit seinen aktuell rund 2.800 Alfisti im Club einer der grössten Alfaclubs in der Welt. Der Club ist über ein Clubmagazin zusammengeschlossen, mit dem die einzelnen Sektionen sich organisieren und informieren. Seit einigen Tagen bin nun auch ich Mitglied im club der Alfisti Deutschlands, das weil recht viele Schweizer im grossen Kanton Deutschland dabei sind, da es in der Schweiz einige lokale Clubs gibt aber nichts nationales. Didi Klement ist Mitglied 6684 und als solches werde ich den Club auch aktiv unterstützen.


Künftig wird es an AlfaNews-Veranstaltungen für Clubmitglieder Ermässigungen geben, zudem will ich aktiv Werbung für weitere schweizer Mitglieder machen. Die Clubmitgliedschaft kostet 78 Euro im Jahr, dafür gibt es ein sehr interessantes, vier mal im Jahr erscheinendes Clubmagazin. Wer später als März einsteigt, bekommt die Mitgliedschaft zum reduzierten Tarif.

Mit der Alfaclub-Mitgliedskarte im Scheckkartenformat bekommt man in vielen Fällen Preisvorteile beim Einkauf von Alfa Romeo Ersatzteilen, Literatur und Automobilia. Weiter bietet der Alfaclub-Service Accessoires und Zubehörteile in großer Auswahl zu günstigen Preisen.
http://www.alfaclub.de/

Umfrage bei Autokiste: BMW und Fiat Kooperation - ja oder nein?

Die Autokiste hat eine neue Blitzumfrage gestartet und befrägt ihre Leser, ob die kooperation von BMW und Fiat Sinn macht oder nicht.

Laut Lesermeinung ist das Projekt nicht gerade gut unterwegs, 55.6 % sind der Meinung, dass es ein wenig sinnvolles Unterfangen ist, nur 44 % stimmen für Sinnvoll!


BMW-Fiat-Kooperation:
Ein sinnvolles Projekt?
nein 55.6%
ja 44.4%
63 Stimmen seit 22. Juli.

Die Umfrage: http://www.autokiste.de/index.htm?action=results&poll_ident=174

Musa mit neuer Dieselvariante 1.6 Multijet 16v

Der Lancia Musa erhält einen komplett neuen Motor. Das neue 1,6-Liter-Multijet-Turbodiesel-Toptriebwerk bietet mit 88 kW/120 PS und einem maximalen Drehmoment von 300 Newtonmetern nicht nur exzellente Fahrdynamik (Beschleunigung 0-100 km/h 9,9 s, Höchstgeschwindigkeit 190 km/h), sondern zeichnet sich auch durch ausgeprägte Sparsamkeit und ein extrem niedriges Schadstoffniveau aus.

Lediglich 4,9 Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer konsumiert die italienische City-Limousine in der Ausführung 1.6 Multijet 16V im kombinierten Normverbrauch (innerorts 6,2 l/100 km, außerorts: 4,2 l/100 km). Außerdem erfüllt das Triebwerk dank optimierter Verbrennungsabläufe und serienmäßigem, wartungsfreien Rußpartikelfilter bereits heute die Anforderungen der kommenden Euro-5-Abagsnorm und emittiert lediglich 129 Gramm CO2 pro Kilometer.

Die neue Antriebsvariante des Lancia Musa ersetzt das bisherige Triebwerk „1.9 Multijet 8v“ und ist ab sofort im Musa Platino zu Preisen ab 23.800 Euro bestellbar.

Alfa Romeo 8C Competizione GTA

Alfa Romeo plant zum 100-Jahr-Jubiläum im Jahr 2010 eine leistungsstarke Sonderedition des Alfa Romeo Competizione 8C, berichtet "Automotive News Europe". Laut Bericht in der ANE, als Gerücht auch schon von uns verbreitet, soll der auf 100 Exemplare limitierte Hochleistungssportwagen 8C GTA (Gran Turismo Allegerita) heissen und am 24. Juni 2010 in Mailand vorgestellt werden. Die Basisversion des 8C wird von einem 4,7-Liter-Motor von Maserati angetrieben, der 331 kW/450 PS leistet. Im GTA wird dann der gestärkte S-Motor von Maserati mit 480 oder 490 PS arbeiten.

London 2008: Fiat 500 mit Stromantrieb

Für die morgen startende London Motor Show hat Micro Vett einen speziellen Fiat 500 als "e500" gebaut, der komplett mit Elektroantrieb unterwegs ist. Der e500 feiert in London Weltpremiere und es ist klar, dass eine Nachfrage nach einer Kleinserie abgedeckt werden soll.

Eindrücklich sind die Laufleistungen des e500, sofern diese stimmen. Publiziert wurde eine Reichweite von 70 Meilen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 Mp/h und damit kommt der e500 auf 95 km/h und schafft 110 km an einer Strecke. Das reicht im Stadtgebiet ganz gut und ist vor allem dann interessant, wenn man hohe CO2-Abgaben umgehen kann.

Montag, 21. Juli 2008

500 Abarth Spezialversion Assetto Corse

Abarth kehrt auf die Rennstrecke zurück und hat dazu den neuen "500 Abarth Assetto Corse" entwickelt. Der kleine Supersportwagen der Marke mit dem Skorpion wird nur mit begrenzter Auflage hergestellt wird (49 Exemplare). Das neue, vom Centro Stile Fiat Group Automobiles gezeichnete Fahrzeug, wurde vom Engineers and Designer-Team von Abarth überarbeitet und kommt vorab in begrenzter Auflage jenes 500 auf den Markt, der ab nächstem Jahr über die Rennstrecken rasen wird.
Beim historischen Oldtimer-Rennen "Mille Miglia 2008" wurde die Version Assetto Corse des kleinen 500 Abarth vorab präsentiert und mehrere hundert Bestellungen gingen ein.


Das Fahrzeug ist ganz im Racing-Stil gehalten: Verbreiterte Spur, superleichte, weiße 17”-Racing-Felgen, tiefergelegtes Fahrwerk, rennsportoptimierte Rückspiegel und seitlich Raum für das Rennnummernschild. Der „500 Abarth Assetto Corse“ in Pastellgrau mit roten Abarth-Streifen auf den Seitenwänden imponiert mit seiner aggressiven Front und dem Abarth-Logo in der Mitte. Darunter die breite Stoßstange samt aerodynamischem Spoiler und Siebdruck-Gittern, die die Plastikgitter der Serienversion ersetzen. Auf der Haube befinden sich, neben den klassischen Verschlusshaken, die beiden Karbon-Lufteinlässe mit dem Skorpion darauf. In der Hinteransicht des Fahrzeugs dominieren der weiße Flügelspoiler, das Abarth-Logo und die doppelten Auspuff-Endrohre.
Dazu kommen noch das ganz im Sinne der Abarth-ID vom Blitz durchzogene Logo auf der Seitenwand, das für das Racing-Image der Marke steht, und das Dach mit dem roten Streifen und den vier weißen Quadern, genau wie bei der ruhmreichen Abarth-Version 850TC der Sechziger Jahre.
Das Interieur des „500 Abarth Assetto Corse“ ist mit für Rennstrecken zugelassenem Überrollbügel ausgestattet und wurde vollkommen ausgehöhlt, um das Fahrzeug leichter und schneller zu machen. Der Assetto Corse wiegt 180 kg weniger als die Strassenversion. Die ergonomischen Sitze, das Racing-Lenkrad, die Karbon-Türverkleidungen machen aus dem 500 Abarth Assetto Corse ein echtes Sportfahrzeug – klein und kernig.
Ausserdem stellt Abarth ein Rennfahrerkit zur Verfügung in einer original Abarth-Ledertasche. Die stolzen Besitzer des „500 Abarth Assetto Corse“ bekommen also: Overall, Schutzhelm, Handschuhe und Schuhe, jeweils versehen mit dem brandneuen Logo „Assetto Corse“, eigens für die limitierte Auflage entworfen.
www.abarth.it/500abarthassettocorse.
Technische Daten: 500 Abarth 1.4 16V Turbo 200 PS „ASSETTO CORSE“

Motor
• 4 Zylinder in Reihe, 4 Ventile pro Zylinder, 1368 cm3.
• Leistung: 200 PS (147 kW) bei 6500 U/min.
• Max. Drehmoment von 300 Nm bei 3000 U/min.
• Turbolader Garrett GT 1446 mit fester Geometrie.
• Spezielle verstärkte Wasser- und Luftschläuche.

Kraftübertragung
• 6-Stufen-Getriebe M32

Radaufhängung
• Vorne: Mc Pherson, spezielle Racing-Aufhängung, coaxiale Feder mit Einstellring für die Fahrzeughöhenjustierung.
• Hinten: Verbundlenkerachse, spezielle Racing-Aufhängung, coaxiale Federn mit Einstellring für die Fahrzeughöhenjustierung.

Lenkung
• Elektrische Dualdrive-Servolenkung mit Racing-Auslegung.

Bremsen
• Vorne Brembo Radial-Bremssättel mit vier Bremskolben M4X40.
• Hinten innenbelüftete gelochte Scheibenbremsen ø 305 mm x 28 mm.
• Hinten Bremssättel mit Bremskolben ø 36 mm.
• Hinten Scheibenbremsen ø 264 mm x 11 mm.
• Hochleistungs-Racing-Bremsbeläge.

Karosserie
• Hinten Spoiler und vorne Splitter-Stoßstange.

Fahrwerk
• In das Fahrgestell integrierte und eingeschweißte Käfigstruktur.
• Innenausstattung mit reduziertem Gewicht, Sicherheitsvorrichtungen von Sabelt Racing.
• Optimierte, zur Fahrzeugmitte versetzte Fahrerposition.

Räder
• Lackierte Aluminium-Gussräder 7 x 17”.
• Reifen 205/50 ZR17.

Gewicht
• 930 kg

AMS: Alfa Romeo Mito: Quickolo

Die Auto, Motor und Sport hat den Alfa Romeo MiTo getestet und eigentlich recht gut bewertet, aber auch für AMS kommt der MiTo nicht an den Mini heran, gegen den er positioniert ist. Man könnte sich eigentlich fragen, ob alle Journalisten den anderen abschreiben oder ob Alfa Romeo es nicht geschafft hat, die eigens gesteckten Ziele zu erreichen. Dafür gibt es aber klare Indizien denn einerseits haben verschiedene Fachhändler einen direkten Vergleich zwischen Mini und MiTo auf der gleichen Rennstrecke ziehen dürfen und dabei den MiTo besser bewertet und andererseits ist BMW derzeit dabei, die Technologie des Mini-Nachfolgers "Mini III" bei Alfa Romeo einzukaufen.

Schlussendlich entscheiden aber gottseidank nicht die Journalisten über die Verkaufszahlen sondern die Kunden. In der Schweizer Presse ist auch nichts davon zu lesen das der Mini viel besser sein soll und in Italien hat der Mini bislang gegen den MiTo nur Punkte verloren. Deshalb dürfen die Kunden und Kundinnen sich selbst ein Bild machen und wer zuviel liest, hat nicht immer die richtige Meinung.

Aber ich sehe das bekanntlich etwas rosarot, für mich ist der MiTo der bessere Cooper, keine Frage ;-) .

500 Abarth kommt mit zwei Spezialversionen

Vom 500 Abarth gibt es zwei Spezialversionen, die sich bereits vor dem Marktstart des 500 Abarth grosser Nachfrage erfreuten. Geplant ist eine Opening Edition für rund 24'500 Euro oder rund 39'000 Franken wobei diese eigentlich bereits ausverkauft wäre, ginge es nach den Kunden in Italien. Vom 500 Abarth sind nämlich 199 Stk. mit fortlaufender Nummerierung geplant und obwohl davon nur 100 für Italien reserviert sind, wurden scheinbar bereits rund 500 Stk. bestellt.
Trotzdem sollen kleine Stückzahlen auch in den Export gelangen, derzeit weiss nur noch niemand, wieviele davon in die Schweiz kommen. Klar ist, der 500 Abarth Opening Edition glänzt mit einem besonderen ästhetischen Charakter und vor allem mit der exklusiven Ausstattung, sowohl in Bezug auf die Mechanik, als auch auf die grosszügige Serienausstattung.

Diese besondere Version setzt einen kraftvollen 1.4 Turbo T-Jet mit 160 PS (147 kW), 5.750 U/min und einem maximalen Drehmoment von 230 Nm bei 3000 U/min ein. Dank dem IHI RHF3 Turbolader mit fester Geometrie sind die Leistungen tatsächlich herausragend: Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 211 km/h, während die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 7,4 Sekunden erfolgt. Weitere Features unterstreichen die Einzigartigkeit des 500 Abarth Opening Edition: die gelochten Scheibenbremsen vorne und hinten, die Hochleistungs-Bremsbeläge vorne, der spezifische Luftfilter „powered by BMC“, die spezifischen tiefergelegten Federn und die weiß- oder titanfarbig lackierten 17“-Felgen mit 205/40 R16 ZR 17 Pirelli Pzero Nero-Reifen.
Von aussen besticht der 500 Abarth Opening Edition durch seine roten Bremssättel und die abgedunkelten Scheiben. Im Interieur stechen die Lederausstattung, die Plakette mit der Exemplarnummer auf dem Mitteltunnel sowie die beiden Aluminiumkennzeichen mit dem „500 Abarth Opening Edition“-Schriftzug auf der Einstiegsleiste hervor. Das Lenkrad ist individuell mit Dekoreinlagen und Fadenkreuz aus rotem Leder gestaltet, der Schalthebelknauf ist aus poliertem, eloxiertem Aluminium mit rot eingravierten Gängen; Die Abarth-Fußmatten sind mit einem Lederband verziert. Genauso sind der Tankdeckel und das Schlüsselgehäuse speziell für den 500 Abarth Opening Edition gedacht und in grau oder weiß gehalten. Zum Fahrzeug gehört auch eine mit der Oldtimer-Zeichnung des Abarth 595 geschmückte Abdeckplane. Der 500 Abarth Opening Edition ist in zwei Karosseriefarben erhältlich (Campovolo-Grau oder Perlweiss); Dazu kommen die individuellen Aufkleber wie die rote Schachbrettfahne auf dem Dach (nur mit Campovolo-Grau), eine Hommage an die zahlreichen Rennsiege der Marke Abarth.
http://www.abarth.ch

Der Maserati Gran Turismo S in der Autogazette

In der Autogazette Deutschlands hat Jochen Knoblach über den neuen Maserati GranTurismo S geschrieben und den Wagen so bezeichnet: "Wo der Gentleman außer Fassung gerät"!



Einige Zitate:
Mit dem Gran Turismo S hat Maserati sein bislang schnellstes Serienmodell im Programm. Der Preis, der dafür zu zahlen ist, lässt sich allerdings nicht nur in Ziffern ausdrücken."



"Der 42-jährige Peter Hermges ist Chef der Deutschland-Dependance der italienischen Marke, etwas jünger als seine durchschnittlich 47-jährige Kundschaft, aber ebenfalls erfolgreich. Derzeit macht ihm vor allem das Coupé viel Freude. Der Gran Turismo locke Kunden, die bislang Audi, Porsche oder Mercedes fuhren, sagt Deutschlands erster Maserati-Verkäufer. "

"Was den GT S aber vor allem von dem GT unterscheidet, steckt am Gegenpol des von Pininfarina so göttlich gezeichneten 4,90-Meter-Coupés: ein 4,7-Liter-V8. Jener Achtzylinder, der auch Alfa Romeos 8C Competizione antreibt. Damit steht das S auch für knapp einen halben Liter mehr Hubraum, 440 statt 405 PS und 490 statt 460 Newtonmeter, die von vorn an das nach Transaxle-Bauweise im Heck liegende Sechsgang-Getriebe gewuchtet werden, wo zwei achtundzwanzigeinhalb Zentimeter breite Reifen Kraft und Leistung als Beschleunigung und Geschwindigkeit spürbar werden lassen. Wer es drauf anlegt, kann mit den 1,8 Tonnen Maserati die Tempo-100-Marke binnen 4,9 Sekunden passieren und wenig später 295 km/h erleben. Schneller war kein Serien-Maserati zuvor. Damit ist der GT S um 0,3 Sekunden und zehn km/h im Vorteil. Es kostet aber zwei Liter Super extra. Im Schnitt werden 16,6 statt 14,6 Liter je 100 Kilometer veranschlagt."

Der ganze Artikel in der Autogazette:

http://www.autogazette.de/Wo-der-Gentleman-ausser-Fassung-geraet/artikel_1094477_2.htm

CH: Kleiner Dämpfer im Automarkt 2008

Die Absatzzahlen der letzten Monate waren deutlich im Plus, im Juni hat der Markt aber einen Einbruch erlitten. Der Einbbruch im Juni liegt bei -4.6 %, im Vormonat Mai war noch ein Plus von +7.1 % verzeichnet worden.

Insgesamt wurden im ersten Halbjahr in der Schweiz 151'761 Personenwagen neu in Verkehr gesetzt, das entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von + 4.6 %.

Die Daten im Detail:


Immatrikulationen von Personenwagen (CH+FL)

Juni 2008
MarkeJuni 2008Juni 2007+/-%01-06/200801-06/2007 +/-%
Alfa Romeo379616-38.31'5802'261-30.1
Ferrari3526+34.6195146+33.6
Fiat1'5931'170+36.27'1165'036+41.3
Lancia6378-19.2377340+10.7
Maserati3129+6.9184156+17.9
it. Marken2'1011'919+9.59'4527'939+19.1
Gesamtmarkt29'47130'878-4.6151'761145'100+4.6


Quelle: auto-schweiz 20.07.2008

Sonntag, 20. Juli 2008

BMW und Fiat-Kooperation wird erst langfristig interessant

Die Kooperation von BMW und Fiat unter dem Codename Schmetterling wird wenn überhaupt erst in einigen Jahren konkrete Ergebnisse bringen. Der Autoanalyst Jens Schattner sagte der Fachzeitschrift Automotive News Europe (ANE) man könne nicht so schnell Ergebnisse erwarten, aus dieser Kooperation wird es erst 2011 oder 2012 erste Sparergebnisse geben. Im Jahr 2012 erwartet der Analyst erste Autos auf dem Markt, die entsprechend günstiger wären, wenn die beiden Unternehmen gemeinsam produzieren.
Nach Angaben von Zulieferern gibt es seit längerem Pläne bei BMW, auf Fiat zu setzen. Geplant ist die Nutzung von Fiat-Teilen oder sogar einer Fiat-Plattform für den nächsten Mini. Ebenso angedacht ist die Kooperation bei Benzin- und Dieselmotoren. Mini-Händler in den USA könnten zudem auch den Alfa verkaufen meldet ANE und ob das nicht etwas viel Zusammenarbeit ist, wird sich noch zeigen. Der Analyst budgetiert für BMW und Fiat jeweils zwischen 150 und 200 Millionen Euro an Einsparungen durch die Zusammenarbeit.

Countdown: 8 Wochen zum 4. Alfa-Treffen von AlfaNews - 21.9.08 Garage Tornisello

In genau 8 Wochen treffen sich wiederum etliche Alfa-Fanatiker zum 4 Alfa-Treffen von AlfaNews, dieses Mal bei der Garage Tornisello in Oftringen. Willkommen und eingeladen sind alte und neue Alfa Romeos jeden Alters und jedes Zustands, es gibt für einmal keine Eintrittsgebühr und keine Bewertunggen.



Für Fun und Alfisti-Inhalte ist trotzdem gesorgt, denn die Garage Tornisello organisiert nicht nur etliche Freunde des Hauses sondern auch gleich mehrere MiTos von Alfa Romeo um die Varianten des kleinen Alfas aufzuzeigen.



Mehrere Showblockeinlagen werden die Unterhaltung darstellen und für alfantastische Auftritte sorgen einige seltene Exponate der automobilen Kunst aus Arese. Ebenfalls vor Ort sind etliche grosse und kleine Sponsoren und Aussteller aus der ganzen Schweiz, unter anderem auch StileDueemme, der Anbieter exclusiver Modellautos italienischer Marken.

Schlussendlich geht es am Ende des Treffens in eine Ausfahrt, rund um Oftringen werden wir einige Kilometer im attraktiven Konvoi abspulen.

Wie schon beim grossen VivaLiga-VivaItalia Treffen in Wil organisiert auch dieses Mal die Garage Tornisello als Mitveranstalter einen grossen Teil des Events. AlfaNews ist Partner und wir werden die Reichweite in Alfa-Kreisen beisteuern.

Eine Anmeldung hilft uns, das Besucheraufkommen genauer einzuschätzen:
http://www.alfa-news.ch/alfatreff07/oftringen2008.cfm

Lewis Hamilton gewinnt GP Deutschland überlegen

Ferrari musste dieses Wochenende erneut hinterher fahren, weder Felippe Massa noch Kimi Räikkönen konnten beim Topspeed von Lewis Hamilton auf McLaren Mercedes wirklich mithalten. Zwar hat Massa mit Startplatz 2 ein sehr gutes Rennen geliefert und den dritten Platz für Ferrari geholt, im gesamten hätte es aber wohl besser laufen sollen. Nelson Piquet schaffte es vom 17. Platz auf Rang zwei, er steht damit den anderen Helden des Sonntags im Licht. Nick Heidfeld schaffte den vierten Rang, Kovalainen auf dem zweiten McLaren kommt auf Rang 5 und Räikkönen schafft es auf Rang sechs.

Das Ergebnis ist gut, wenn auch nicht berauschend. Die Teams haben um alles gekämpft und bei perfekten Boxenstopps keine Fehler gemacht, deshalb entschied das Geschick des Fahrers.

Samstag, 19. Juli 2008

Hamilton holt Pole in Hockenheim

Der McLaren-Fahrer Lewis Hamilton hat sich im Qualifying zum Grand Prix von Deutschland die Pole-Position gesichert. Felippe Massa schaffte den zweiten Startplatz, Heiki Kovalainen den dritten, womit beide McLaren hintereinander stehen. Jarno Trulli auf Toyota ist vierter, Fernando Alonso ist fünfter und erst auf Rang sechs steht Kimi Raikkönen vor dem Ppolen Robert Kubica auf dem ersten BMW Sauber.

500 Abarth mit Racing-Praxis: Technik, Leistung und Sicherheit

Der neue 500 Abarth ist ab heute in Italien, Deutschland, der Schweiz, Österreich, Griechenland, Frankreich und den Niederlanden im Handel bei den ausgewählten Abarth-Händlern erhältlich. Grundlagen des neuen Flitzers sind die 500 Abarth der Sechziger Jahre und der sehr erfolgreiche cinquecento von heute.

Mit dem Ziel, das sportliche Image der Marke weiter zu festigen, zeigt sich das neue Fahrzeug von aussen als „kleines“, flexibles und kompaktes Auto, während es innen das Feinste an Mechanik, Sicherheit und Technik bietet und dabei gleichzeitig dem Motto treu bleibt, das in den Sechziger Jahren für Abarth stand: „klein, aber gemein“. Ein echter Skorpion, der die Leidenschaft tausender Autofans anstachelt und die Begeisterung für Herausforderung, Geschwindigkeit und den italienischen Stil weckt. Der neue 500 Abarth ist da gewiss keine Ausnahme: Er ist ein echtes Konzentrat von Technik, Leistung und Sicherheit, das seine Wurzeln in der Erfahrung und der Leidenschaft der Rennwelt hat.


Im Einklang mit der Tradition des Skorpions, ist der Stil des 500 Abarth – entwickelt vom Centro Stile Fiat Group Automobiles – nicht einfach eine Interpretation als Selbstzweck, sondern er trägt merklich zu den Fahrzeugleistungen bei. Der beste Beweis dieser stilistischen Einstellung ist das besondere Augenmerk für Aerodynamik und Funktionalität einiger Elemente.
Von hinten gesehen ist der 500 Abarth durch die spezielle Stossstange, den aerodynamischen Diffusor, die doppelten Auspuff-Endrohre und den Heckspoiler gekennzeichnet, die für einen sportlichen Look, aber auch für eine ausgezeichnete aerodynamische Performance sorgen. Über dem Schalldämpfer ist, genau wie bei den historischen Abarth-Auspuffen, das Skorpion-Logo eingelassen.
Die Frontansicht unterstreicht den wahrhaften GT-Charakter des 500 Abarth: Der dreifache Lufteinlass besteht aus einer mittleren, im Vergleich zum Basismodell erweiterten Öffnung, einem oberen, ebenfalls erweiterten Schlitz (über dem Kennzeichen), den beiden symmetrischen „Nüstern“ am Stoßfänger, die den zwei spiegelbildlichen Ladeluftkühlern entsprechen, die man im Inneren erkennen kann, und welche die Luftzufuhr sowie den Luftaustritt gewährleisten.
Die Front mit Logo wurde nach vorne verschoben, um Raum für den Turbolader zu schaffen. Die Seitenansicht des 500 Abarth wirkt so ausgeprägter und auffallender, ganz im Einklang mit der Abarth-Tradition: Die Modelle 850 TC und 1000 TC waren mit externen, extrem auffälligen Saugrohren ausgestattet, die einen hohen Marken-Erkennungswert hatten. Das Abarth-Logo schwimmt sozusagen auf einem Gitter, das als weiterer Lufteinlass dient. Auf den Seitenwänden befinden sich die von einem Tricolore-Blitz durchbohrten Abarth-Wappen, so wie es in den Sechziger Jahren bei dem 595 und dem 695 Abarth üblich war, die auch heute noch das Racing-Image der Marke verkörpern.
Die Felgen sind mit 17 Zoll sowie in verschiedenen Aufmachungen verfügbar: vom Modell mit vielen Parallelspeichen bis zur Version mit ausgestellten Lochrändern (mit Bezug auf einige Stilelemente der geschmiedeten Felgen aus den Siebzigern).


Racing-Interieur für die Freude am sportlichen Fahren
Das Interieur des 500 Abarth ist ausgesprochen sportlich gehalten, die Sportlichkeit wird zudem durch neue Analogmanometer und Anzeigen unterstrichen. Im Manometer befindet sich die Anzeige des GSI-Systems (Gear Shift Indicator), das dem Fahrer über eine LED-Leuchte empfiehlt, wann geschaltet werden sollte.
Das Hauptziffernblatt in sportlicher Grafik ist mit einem Oberlid versehen, das gegen Blendung schützt, während das Drei-Speichen-Lenkrad mit den Daumenmulden unten abgeflacht ist, um einen höheren Fahrkomfort und bessere Einstellmöglichkeiten zu gewährleisten.
Auch die Aluminium-Pedale mit Gummiauflage, der Schalthebelknauf (mit Lederbezug und ergonomischer Form für den sportlichen Fahrstil) und der Handbremshebelgriff (ebenfalls beledert) sind im Racing-Stil gehalten.
Die Sitze mit den in die Lehne integrierten Kopfstützen weisen ein spezifisches Abarth-Design auf und garantieren durch die Schalenform auch in der Kurve eine stabile Sitzposition. Zur Wahl stehen Lederbezüge in Schwarz oder Rot, und zwei verschiedene Stoffbezüge.

Der 500 Abarth wurde dafür entwickelt, selbst den strengsten Normen zu entsprechen, und ist eines der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse. Durch den stabilen und wirksamen Bremsvorgang, die optimale Durchzugskraft des 135-PS-Triebwerks und das stets vorhersehbare Fahrverhalten (Handling), ist das Fahrzeug in der Lage, kritische Situationen mühelos zu meistern. Als erster ist der 500 Abarth in diesem Fahrzeugsegment serienmässig mit 7 Airbags ausgestattet (zwei Frontairbags, zwei Windowbags, zwei Sidebags und ein Kniebag). Für die absolute Kontrolle des Fahrers über das Fahrzeug (aktive Sicherheit), setzt das neue Modell außerdem ausgeklügelte technische Lösungen ein: vom ABS mit EBD-System (Electronic Brake Distribution) über das aufwendige ESP (Electronic Stability Program) und die Antriebs-Schlupf-Regelung ASR (Anti Slip Regulation) bis zum Hill Holder, der den Fahrer bei der Anfahrt am Berg, und dem HBA (Hydraulic Brake Assistance), der ihn bei Notbremsungen unterstützt.
Darüber hinaus glänzt der neue 500 Abarth erstmalig in diesem Segment mit zwei überaus interessanten Inhalten: das TTC(Torque Transfer Control)- und das GSI(Gear Shift Indicator)-System. Das erste verbessert die Übertragung des Motordrehmoments auf die Räder, gewährleistet insbesondere ein beispielhaftes Fahrverhalten in der Kurve und bietet so bei sportlichem Fahrstil maximale Sicherheit und höchsten Fahrspass.

Wenn der Betriebsmodus Normal angewählt ist, informiert das System den Fahrer, dass das Schalten in einen anderen Gang eine Verbrauchssenkung ermöglichen würde. Wenn der Fahrer dagegen den Sport-Modus gewählt hat, dann zielt die Gangwechselempfehlung auf bestmögliche Fahrleistungen.


Kraftvoller, progressiver Motor
Der neue 500 Abarth bietet bei Bedarf etwas mehr: mehr Power, besseres Handling, mehr Bremsleistung. Kurz, das dynamische Verhalten eines Rennsportwagens. Der Verdienst dafür gebührt hauptsächlich dem rassigen Motor unter der Haube: Der Fire 1.4 16v Turbo Benziner liefert eine Höchstleistung von 135 PS (99 kW) bei 5.500 U/min und ein maximales Drehmoment von 206 Nm bei 3.000 U/min im Sport-Modus (im Normal-Modus beläuft sich das Drehmoment auf 180 Nm bei 2.500 U/min). Ein Triebwerk, das berauschende Leistung liefert und gleichzeitig aus dem 500 Abarth ein auch im Alltag besonders angenehm zu fahrendes Auto macht.
Im Detail: Der 4-Zylinder-Motor mit 16 Ventilen und 1.368 cm3 Hubraum (mit IHI RHF3-P Turbolader mit fester Geometrie) liefert begeisternde Leistungen bei einer Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h und beschleunigt in nur 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das ist unter anderem der Overboost-Funktion zu verdanken, die durch die Sport-Taste aktiviert wird und neben der Lenkradbelastung auch das Kennfeld des Steuergeräts und den Aufladungsdruck ändert. Performance ganz im Abarth-Stil und bei mäßigem Verbrauch: 5,4 l/100 km kombiniert.
Der neue kraftvolle, progressive Motor bestätigt auch seinen umweltfreundlichen Charakter: Der neue Abarth entspricht bereits den strengsten Vorgaben der zukünftigen Emissionsnormen (Euro 5). Der Motor hält heute schon die Grenzwerte ein, die voraussichtlich 2009 gültig werden.

Telemetrie-Funktion
Auf dem 500 Abarth feiert das Blue&MeTM MAP mit Telemetrie-Funktion sein Debüt. Es handelt sich um ein hochinnovatives System, das auf der Grundlage der Racing-Erfahrung von Magneti Marelli entwickelt wurde und die „Rennbetreuung“ mit den Vorteilen des Blue&Me MAP vereint.
Die Überwachungsfunktion zeigt auf dem Display die am Fahrzeug ermittelten Hauptparameter an (Motordrehzahl, Fahrzeuggeschwindigkeit, eingelegter Gang), die via Bluetooth vom Blue&Me an die PND (Portable Navigation Device) übermittelt werden.Die Überwachungsfunktion zeigt auf dem Display die am Fahrzeug ermittelten Hauptparameter an (Motordrehzahl, Fahrzeuggeschwindigkeit, eingelegter Gang), die via Bluetooth vom Blue&Me an die PND (Portable Navigation Device) übermittelt werden.
Wenn sich der Rennfahrer auf einer der im SD-Speicher abgespeicherten Strecken befindet, zeigt die Tracking-Funktion eine Reihe zusätzlicher Funktionen an, wie zum Beispiel die Fahrzeugposition auf der Strecke (dank GPS) und die Fahrzeiten.
Über die Konfigurierungs-Funktion können zu einer Strecke gehörende telemetrische Daten gespeichert und mit der persönlichen Session (identifiziert durch Fahrername, Rennstrecke, Datum) verknüpft werden. Die registrierten Informationen können jederzeit aufgerufen und auch nachträglich mit der Analyse-Funktion analysiert werden.
Das Blue&MeTM MAP 500 stellt eine Innovation auf dem Markt der tragbaren Navigationssysteme dar. Dieses sichere System ist an Bord voll integriert und somit einfach zu benutzen, sowohl in Bezug auf die Elektrik/Mechanik (dank seiner Halterung am Armaturenbrett), als auch in Bezug auf die Bluetooth-Verbindung mit der Blue&Me-Plattform.
Die Vorteile dieser Architektur sind beträchtlich: Die aus dem CAN-Netz stammenden Daten werden vom Gerät für die Verbesserung der Navigation genutzt, die Sprachnachrichten werden von der Bordanlage wiedergegeben, auf der Instrumententafel werden die Navigationspiktogramme angezeigt und das Ziel kann über die Lenkradtasten oder über Sprachbefehle eingegeben werden.

Technische Daten: 500 Abarth 1.4 16v Turbo T-Jet 135 PS
Motor
• 4 Zylinder in Reihe, 4 Ventile pro Zylinder, 1368 cm3.
• Leistung: 135 PS (99 kW) bei 5500 U/min.
• Max. Drehmoment 206 Nm bei 3000 U/min im SPORT-Modus.
• Aufladung durch Turbolader IHI RHF3-P mit fester Geometrie.

Kraftübertragung
• C510-Getriebe mit 5 Gängen.

Radaufhängung
• Vorne mit Mc Pherson-Konstruktion und Stabilisator.
• Hinten mit Torsionslenkerachse und Stabilisator.
• Tiefergelegtes Sportfahrwerk.

Lenkung
• Elektrische Dualdrive-Servolenkung mit SPORT-Modus.

Bremsen
• Vorne Schwimmsättel Typ ZPH 4.1.2, Bremskolben ø 54mm.
• Vorne innenbelüftete Scheibenbremsen mit Durchmesser 284 x 22 mm.
• Hinten Schwimmsättel Typ CII 34, Bremskolben ø 34 mm.
• Hinten Scheibenbremsen ø 240 mm x 11 mm.

Räder
• Standard: Leichtmetallfelgen 7x17” – Reifen: 205/40 R17”.

Schadstoffklasse
• Entspricht der Schadstoffklasse Euro 5 CEE-F5.

CO2-Emissionen
• 155 g/km.

Verbrauch
• innerorts (l/100km): 8,5
• kombiniert (l/100km): 6,5
• außerorts (l/100km): 5,4

Fahrleistungen
• Höchstgeschwindigkeit 205 km/h.
• Beschleunigung 0-100 km/h 7,9 s.