Mittwoch, 31. Mai 2006

Ab September gibt es den 2.2 JTS im Alfa 159 mit Selespeed

Gleichzeitig mit der Ankündigung der neuen 6-Gang-Automatik-Schaltung Q-Tronic hat Alfa Romeo Deutschland auch ein Selespeed-Getriebe angekündigt, mit dem man vor allem sportliche Fahrer ansprechen will. Die erste Selespeed-Generation debütierte im Alfa 156 und ab September 2006 wird die neueste Generation des automatisierten Kult-Getriebes für die Baureihen Alfa 159 und Alfa 159 Sportwagon zur Verfügung stehen. Das neue Selespeed-Getriebe besitzt sechs Vorwärtsstufen und schaltet binnen Sekundenbruchteilen hoch bzw. runter. Ein Kupplungspedal gibt es nicht, dessen Job übernimmt eine automatisierte Kupplung. Die Elektronik des Getriebes steuert das Ausrücken der Kupplung, die Reduzierung des Antriebsmomentes während des Schaltvorganges und natürlich den Gangwechsel selbst. Angeboten wird das Selespeed-Getriebe zum Preis von 1.100 Euro in Verbindung mit dem drehfreudigen Benzindirekteinspritzer 2.2 JTS 16V (136 kW / 185 PS).

Fiat Panda 1.2 8V Mondiale in den Farben der Squadra Azzurra

Für Fans der italienischen Fussballnationalmannschaft gibt es jetzt den Fiat Panda 1.2 8V Mondiale. Das limitierte Sondermodell ist in den Farben Bossa Nova Blau oder Darkwave Schwarz erhältlich und trägt auf der Motorhaube, auf den Kotflügeln und am hinteren Dachabschluss das italienische Wappen als Aufkleber. Die Ziffer 20 auf beiden vorderen Türen erinnert an einen der legendärsten Stürmer der Squadra Azzurra: Paolo Rossi. Mit der Rückennummer 20 war er Torschützenkönig der Weltmeisterelf 1982, zudem erzielte er in 48 Länderspielen genau 20 Treffer. Der 44 kW (60 PS) starke Fiat Panda 1.2 8V Mondiale (italienisch für Weltmeisterschaft) hat zusätzlich zur bereits reichhaltigen Serienausstattung (u. a. Fahrer-, Beifahrer- und Seiten-Airbags, Antiblockiersystem ABS und elektronische Servolenkung Dualdrive) wei­tere Extras an Bord. In Deutschland kostet der Mondiale 11.290 Euro plus Überführungskosten, enthalten sind u. a. die manuelle Klimaanlage, ein RDS-Radio mit CD-Player, 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und ein Tieferlegungssatz von Sportfahrwerkspezialist Eibach. Der Fiat Panda Mondiale verfügt über die attraktive Innenausstattung der Modellvariante Panda 4x4 Climbing, des höherwertigen Allrad-Modells.
Nebelscheinwerfer, Einstiegsleisten mit Panda Schriftzug und verchromte Auspuffblende vervollständigen den besonders sportlichen Auftritt des Fiat Panda 1.2 8V Mondiale und erhöhen den Kundenvorteil auf 1.200 €.

65 angemeldete Alfa Romeo am Spirito Italiano Meeting 2006

Der GTA Club Schweiz veranstaltet wiederum ein nationales Alfa-Treffen mit eher neueren Alfa Fahrzeugen jeglicher Bauart. Das Treffen findet am 4. Juni 2006 bei jeder Witterung im Parking Centre COOP in Montagny-pres-Yverdon statt und wie der Veranstalter wenige Tage vor dem Event mitteilte, sind bislang 65 Alfa angemeldet.
Die ausgestellten Fahrzeuge werden klassiert und bewertet, die Besten der Besten bekommen einen Preis. Im letzten Jahr agierte die Jury da allerdings so, dass der Hauptsponsor der Veranstaltung den Gewinner stellte und das ist reichlich seltsam. Wer will, kann seinen Alfa für 20.- Franken bewerten lassen, Besucher sind willkommen und kommen gratis rein. http://www.gtaclub.ch

501 Meldungen im Jahr 2006 bereits geschafft

Im Jahr 2006 publiziert die Alfa-News-Redaktion weit mehr Meldungen als im Jahr 2005. Grundlage der erhöhten Publikationstätigkeit ist die hohe Nachfrage nach Storys rund um Alfa Romeo und die italienischen Automarken. Faszinierend ist, dass wir hier nun die 501. Meldung im Jahr 2006 veröffentlichen, ein Grund zu Anstossen!
Im Jahr 2005 publizierten wir nur 276 Meldungen, deshalb sind die 500 Meldungen bis Ende Mai für uns eine aussergewöhnliche Sache. Wir machen weiter wie bisher, keine Frage. Es dürfte aber durchaus noch einige Sponsoren mehr haben auf unserer Plattform, finanziell lohnt sich Alfa-News.ch derzeit nicht.

DE: Alfa 147 Linea Nera mit 800 Euro Preisvorteil

Alfa Romeo offeriert in diesem Frühsommer fünf starke Sondermodelle: Mit einem besonders umfangreichen Ausstattungspaket ist der grosse Alfa 166 „Collezione“ der exklusivste aller aktuellen Alfa Romeo. Zwei weitere attraktive Editionsmodelle finden deutsche Kunden mit dem „Sportiva“ und dem „Collezione“ im Portfolio des Alfa GT. Gleich drei Sondermodelle von unterschiedlichstem Charakter bietet die Baureihe Alfa 147. Hier heißen die Versionen „Sportiva“, „Eleganza“ und „Linea Nera“. Der Alfa 147 Linea Nera ist das jüngste Sondermodell.
Optischer Clou ist hier das stets schwarz lackierte Dach des in „Alfa Rot“, „Navona Grau“ und „Stromboli Grau“ angebotenen Alfa Romeo. Ebenfalls in glänzendem Schwarz gehalten sind der serienmässige Dachspoiler und die Aussenspiegel. Wie alle Modelle der Baureihe kann auch der Alfa 147 Linea Nera als Drei- bzw. Fünftürer geordert werden. Die 17-Zoll-Leichtmetallräder mit Diamanteffekt-Beschichtung und 215/45er Reifen sowie eine verchromte Blende des Abgasendrohres unterstreichen den dynamischen Auftritt. Zu diesen dynamischen Accessoires passt das serienmäßige Sportfahrwerk. Im Interieur dominiert ebenfalls die Farbe Schwarz. Ausnahme: die mit einem roten Faden durchwebten Innenteile der sportlichen Sitzanlage. Als Motoren stehen zwei Benziner mit 77 kW (105 PS) und 88 kW (120 PS) sowie zwei Multijet-Diesel in den Leistungsstufen 88 kW (120 PS) und 110 kW (150 PS) zur Verfügung. Das Linea Nera Paket wird mit einem Preisvorteil von 800 Euro für die Ausstattungslinien „Impression“ und „Progression“ angeboten.

Dienstag, 30. Mai 2006

Alfa 159 wird in den Pool der Carabiniere aufgenommen

Der Alfa 159 ist nun auch in den Pool der Carabiniere aufgenommen worden. Damit ist der Wagen nicht nur in der Polizia Pantera sondern auch in der Einheit der Carabiniere zugelassen. Wie Alfa Romeo in Turin gestern betonte, setzt der Alfa 159 damit eine Tradition der Superlative fort, die seit mehr als 50 Jahren andauert. Zum Einsatz kommt der Alfa 159 in der Version 2.4 JTDM 20v mit 200 PS, der fast unschlagbare Power aus einem Dieselaggregat schöpft.
Alfa Romeo wird die auffällige Lackierung und die notwendigen Massnahmen für den Umbau auf Polizeifahrzeuge im Werk selbst vornehmen und dabei eng mit der Polizei zusammen arbeiten. Die Autos sind vom Werk aus voll ausgerüstet und auch mit Zusatzheizungen versehen. Teilweise werden die Autos auch mit Panzerglas ausgestattet, diese Fahrzeuge werden dann vor allem im Personenschutz eingesetzt.

Autobild: Vergleichstest zwischen Volvo V50, Alfa 159 Sportwagon und Audi A4 Avant

Die Autobild-Redakteure haben einen Vergleichstest heutiger Kombis der oberen Mittelklasse vorgenommen und dabei auch den Alfa Sportwagon einbezogen. Im Testvergleich mit dem Volvo V50 D5 und dem Audi A4 Avant 2.7 TDI hat sich der Alfa 159 Sportwagon sehr gut behauptet, in vielen Punkten stellte er die Konkurrenz klar in den Schatten. So bei den Leistungen, da legt der Alfa mit seinen 200 PS die Latte deutlich höher als der Audi und auch beim Bremsen ist der Alfa deutlich schneller im Stand als Audi und Volvo.
Einmal mehr wird das Design gelobt, einmal mehr die Verarbeitung kritisiert. Allerdings nicht im Ausmass von früher und nur weil Türdichtungen wellig verlegt sind, verdient ein Auto keine Abzugspunkte. Der Alfa schnitt in einigen Punkten deutlich schlechter ab, unter anderem im Kaskovergleich und beim Wiederverkaufswert, wo Volvo und Audi besser eingestuft wurden. So heisst der Testsieger Audi, der Volvo folgt auf Rang zwei und Alfa auf Rang drei. Die Punkte zeigen aber, dass das Rennen knapp ausfiel, der Audi hat 464 Punkte, der Volvo 452 Punkte und der Alfa deren 434 Punkte.

Q-Tronic heisst das neue Sechsgangautomatik-Getriebe beim Alfa 159/159 Sportwagon

Alfa Romeo erweitert das Getriebespektrum der Modelle Alfa 159 und Alfa 159 Sportwagon wie bereits von uns angekündigt wurde, um die neue Sechsgangautomatik Q-Tronic und die neueste Generation des automatisierten Sechsgangschaltgetriebes Selespeed. Der Alfa 159 und Alfa 159 Sportwagon 2.4 JTDM 20V (147 kW / 200 PS) sind seit Ende Mai in Deutschland mit der neuen Sechsgangautomatik Q-Tronic bestellbar. Noch im Laufe des Sommer wird die innovative Automatik für eine zweite Turbodieselversion, den 1.9 JTDM 16V (110 kW / 150 PS), zur Verfügung stehen. Und ab September folgt schliesslich der Sechszylinder-Benziner 3.2 JTS V6 24V Q4 (191 kW / 260 PS) mit optionaler Q-Tronic. Die Automatik zeichnet sich durch eine adaptive Steuerung, hohe Schaltqualität und drei Fahrprogramme aus. Ein Plus an Dynamik verspricht zum Beispiel das Programm „Sport“; bei glatter Straße optimiert das Programm „Winter“ die Traktionseigenschaften. Alternativ kann die Q-Tronic manuell per Plus-Minus-Funktion geschaltet werden. Der Fahrer drückt dazu den Wählhebel nach rechts in eine separate Gasse.
Die Q-Tronic erkennt äussere Einflüsse wie Gefälle oder Kurven und passt die Schaltcharakteristik entsprechend an. Auch hier kann der Fahrer selbst aktiv auf die Schaltkennlinien Einfluss nehmen. Geht er zum Beispiel schnell vom Gas, aktiviert er die sogenannte „Fast-off“-Funktion, die ein unnötiges Hochschalten , z. B. vor Kurven unterbindet und so die Zahl der Schaltvorgänge verringert. Eine weitere von zahlreichen intelligenten Getriebefunktionen: Stehen der Alfa 159 oder Alfa 159 Sportwagon Q-Tronic in der Stufe D für einige Sekunden, etwa an einer Ampel, greift automatisch die Funktion „Neutral Control“; sie löst die hydraulischen Kupplungen im Getriebe und senkt so Verbrauch und Verschleiß. Der Aufpreis für die Q-Tronic beträgt 2.000 Euro.
http://www.alfaromeo.de

Montag, 29. Mai 2006

Oldtimer-Classic of Speed in Hittnau am 26. und 27. August

So langsam sind alle Termine der kommenden Monate mehr oder weniger fixiert. Seit dem Jahr 2004 ist eine Oldtimer-Veranstaltung der besonderen Art fixiert, die nur alle zwei Jahre stattfindet. Die Oldtimerclassic of Speed Hittnau findet vom 26. bis zum 27. August 2006 in Hittnau statt. Die OLDTIMERCLASSIC OF SPEED in Hittnau ist ein Muss für alle Fans von alten Autos, Rennwagen, Three Wheelers, Motorräder, Gespannen, Lastwagen und Flugzeugen. Die Veranstaltung zog im Jahr 2004 rund 800 Personen in das Zürcher Oberland in die Nähe von Pfäffikon, in diesem Jahr soll die Veranstaltung um einiges grösser werden.
Nicht nur Oldtimerfans kommen auf Ihre Rechnung. Mit einem attraktiven Rahmenprogramm inkl. Gastronomie eignet sich dieser Anlass ideal für Familien-, Vereins- und Firmenausflüge. Die OLDTIMERCLASSIC OF SPEED wird in Hittnau (Zürcher Oberland) auf der Tösstal- und Haselstrasse, welche zu diesem Anlass gesperrt werden, stattfinden.
Die Familienkarte (Zwei Erwachsene mit Kindern bis 18 Jahre) Tageskarte CHF. 50.–, Zweitageskarte CHF. 70.–, Erwachsene - Tageskarte CHF 20.–, Zweitageskarte CHF 30.–, Jugendliche bis 18 Jahre bekommen die Tageskarte für CHF 10.–, Zweitageskarte CHF 15.–.
http://www.oldtimerclassic.ch

Garage Sträuli mit neuem Webauftritt

Seit einigen Tagen hat die Garage Sträuli Motorsport im badischen Neuenhof einen neuen Webauftritt. Der ehemals schwarz-rote Auftritt wurde neu gestaltet und umfassend erneuert. Bei der Neugestaltung wurde Wert auf einheitliche Optik gelegt, nun kommt die ganze Seite im gleichen Design daher. Erfreut sind wir von der Alfa-News-Redaktion, dass Fotos unserer Testfahrten mit dem Alfa Brera und dem Alfa 159 in die Webseite aufgenommen wurden.
Erneut machen wir darauf aufmerksam, dass Fotos aus unseren vielen Galerien jederzeit im Original bei uns bestellt werden dürfen. Wir rücken diese Fotos jederzeit heraus, egal ob Zeitungen, Webplattformen und Alfa-Händler oder Fans ihre Anfrage an uns senden.
http://www.straeulimotorsport.ch/

Fiat eröffnet ein neues Begegnungsdorf


In Turin hat Fiat letzte Woche ein neues Werk der Superlative eröffnet. Im "Mirafiori Motor Village" werden Fahrzeuge aller drei Hauptmarken von Fiat vorgestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Zufahrtsstrasse zum Komplex mit einer Grundfläche von 90'000 Quadratmeter ist als epochale Prachtsstrasse ausgestaltet, alle drei Markenlogos von Alfa Romeo, Fiat und Lancia strahlen um die Wette. Als eigentlicher Hauptanziehungspunkt stehen vor dem Eingang drei viereckige Glastürme auf denen die Markenlogos von Alfa Romeo, Fiat und Lancia prangen.
Im Komplex selbst sind alle erhältlichen Autos der aktuell verfügbaren Modelle ausgestellt, mehr als 3'000 Quadratmeter Showroom sind mit Fahrzeugen gefüllt. Ausgestellt sind auch einige Prototypen wie der Oltre, ein gigantischer Offroader der in Bologna und Genf gezeigt wurde.
Im Mirafiori Village will Fiat mit den Designern zusammen die Kunden gezielter mit Ideen ansprechen. Gedacht ist an ein Labor, in dem der Kunde sich testen lässt bzw. mit neuen Ideen konfrontiert wird, womit Fiat und Alfa-Designer ihre Konzepte prüfen können.
Gedacht ist der Komplex auch für Probefahrten, mehr als 50 Autos stehen in einem speziellen Bereich interessierten Kunden zur Verfügung.

Viele und neue Gerüchte um den Alfa 149

Um den kommenden Alfa 149, Nachfolger des heutigen Alfa 147, gibt es wöchentlich neue Gerüchte und teilweise auch einige wenige Fakten dazu. Kein Gerücht ist die Tatsache, dass der Alfa 149 auf der kleinen Fiat-Plattform aufgebaut werden wird, die für den Stilo, den Lancia Delta-Nachfolger und den Alfa 149 als Bodengruppe dienen wird.
Nun wurde am Samstag eine Skizze veröffentlicht, die angeblich einen Alfa 149 zeigen soll, wie er dann aussehen wird. Veröffentlicht wurde das Bild von Quattroruote in der aktuellen Juni-Ausgabe. Im Artikel werden zum Teil veraltete Informationen weitergereicht und man sieht nicht, ob das Bild zur Realität von Alfa wirklich einen Bezug hat. Es werden zwar Elemente vom 8C verwendet, bislang ist aber unbekannt, ob diese Elemente auf dem Alfa 149 verwendet werden.

Sonntag, 28. Mai 2006

Maserati GranSport ist Favorit bei Autocar

Die britische Zeitung Autocar hat den Maserati GranSport mit seinen Konkurrenten verglichen und dem Wagen im Vergleich den Spitzenplatz vergeben. Im Test mit einem BMW 650i, Jaguar XK und Mercedes 500 SL überzeugte der Maserati die Experten vom britischen Automobilmagazin am meisten. Es war für den Maserati GranSport - mit seinen 295 kW (400 PS) - kein Problem, seine Konkurrenten im Bereich Leistung abzuhängen, wobei er auch in sämtlichen, von den Experten des britischen Magazins durchgeführten Beschleunigungstests, entweder besser oder gleichstark abschnitt.

Auto Illustrierte bringt Fiat Spezial

Die aktuelle Auto Illustrierte vom Juni hat nach einem Alfa Romeo Speziel im März nun ein Fiat Spezial eingerückt und bringt auf 15 Seiten das wichtigste und aktuellste über die italienische Marke mit Newcomer-Charakter. Fiat erstarkte mit dem Grande Punto und dessen Verkaufserfolg, nun doppelt man mit dem Fiat Sedici nach und bringt weitere Ideen auf den Markt. Im Interview mit der Zeitung sagte Thomas Schneider, Country Manager von Fiat in der Schweiz, man steht derzeit ereit, die ersten Erfolgswellen auszunutzen und will weiterhin auf der Welle des Erfolges schwimmen.

Weltneuheit: DVD-Player im Alfa 159

Weltpremiere: Alfa 159 Sportwagon 3,2 Q4 mit DVD-Multimedia-System
Anfang Mai haben wir einen Testbericht über einen Alfa 159 Sportwagon veröffentlicht, der bislang nur als News und mit Fotogalerie und nicht als Testbericht publiziert wurde. Um unsere Testdatenbank zu vervollständigen, haben wir den Testbericht nun noch den Testdaten hinzu gefügt.
Hier klicken um in die Galerie zu gelangen...
Hier finden Sie den Testbericht...
Wichtiger Hinweis in eigener Sache: Zu fast allen unserer Fotogalerien gibt es auch einen Testartikel und wir bitten darum, nicht nur Fotos zu übernehmen sondern auch die dazugehörigen Testartikel zu verlinken.

Samstag, 27. Mai 2006

Maserati bringt den MC 12 Corsa - nur 12 Stück

Wer zu den besonderen Freunden des Hauses Maserati gehört und über entsprechend viel Geld verfügt um für ein Auto 1 Million Euro auszugeben, der kan den gerade vorgestellten MC 12 Corsa kaufen. Nur gerade 12 Exemplare werden gebaut und der V12 Motor wird um alle PS-killenden Extras erleichtert, um die man den Wagen erleichtern kann. Der Wagen kann nicht auf Strassen sondern nur auf Rennpisten bewegt werden, er wird auch nicht in Rennserien eingesetzt werden können. Mit aller Erleichterung und top optimiert leistet der Sechsliter-V12 im Maserati Corsa 767 PS. Das ist deutlich mehr als in der GT Rennserie.
Die kleine Anzahl von Kunden kann für die Million zuzüglich Steuern im übrigen die Farbe nicht bestimmen, alle 12 MC 12 Corsa kommen in Victory-Blau.

Freitag, 26. Mai 2006

3. Tuning Day Cadamuro Design & Cadamuro Club

Am 16. Juli 2006 veranstaltet Cadamuro den 3. Cadamuro Design Tuningtag. Der Treff findet in MUSILE DI PIAVE (VE) - MILLEPERTICHE statt. Eingeladen sind Tuningfreunde jeglicher Ausrichtung, Cadamuro gibt sich in dieser Hinsicht sehr offen und auch neutral. Als Programm werden verschiedene Fahrzeuge gezeigt.
http://www.cadamurodesign.it/

Fiat Gruppe zeigt Ducato Truckster in Madrid

Zur Lancierung des neuen Transporters "Ducato" hat Fiat für den Autosalon in Madrid den “Truckster” entwickelt, einen Show-Van mit Flügelwerk der Sonderklasse. Die Madrid International Motor Show startete gestern am 25 Mai in Madrid und bis zum 4. Juni sieht man dort, was in Sachen Automobil derzeit Klasse hat.
Der neue Truckster ist ein Showcar, der im Centro Stile de Fiat entwickelt wurde. Ausgerüstet mit einem 3.0 Liter grossen Dieselmotor schafft der Truck hohe Geschwindigkeiten, die allerdings nichts mit einem Transporter gemeinsam haben. Der Truck ist 6.48 Meter lang, die Höhe liegt bei 2.55 Meter und die Breite hört bei 2.49 Meter auf.
Der Rennlaster hat noch nie dagewesene Pirelli Reifen der Dimension 325/35 ZR 28 montiert, der Motor breingt 257 PS.

15. OLDTIMER-GRAND-PRIX Safenwil 2006

Am Samstag, 2. September 2006 wird um 10.00 Uhr der Oldtimer-Grandprix Safenwil in Safenwil eröffnet, der Jahr für Jahr Klassiker der Sonderklasse vereint. Die Oldie-Show dauert wie jedes Jahr bis 17.00 Uhr. Oldtimerfahrzeuge sowie Oldtimer-Motorräder mit und ohne Seitenwagen aus verschiedenen Epochen treffen sich wiederum zu einer faszinierenden und imposanten Show, schreiben die Veranstalter. Auf dem Areal der Emil Frey AG in Safenwil erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Angebot und ein einzigartiges Schauspiel. Auf der leicht abgeänderten, abgesicherten Rennstrecke werden die historischen Fahrzeuge knatternd um die Kurve brausen und die Zuschauer mit ihrem glanzvollen Auftritt begeistern.

Speziell: Als Gastclub ist dieses Jahr der Club Alfa Romeo 2000 + 2600 und die zahlreichen Alfa Romeo Enthusiasten mit ihren historischen Fahrzeugen und einer Gesamtschau von 1924 bis ca. 1970 eingeladen.

Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl ausreichend gesorgt. Die bekannte „Golden Years“ Jazz Band lässt dabei die goldenen Jahre des Automobils mit ihren mitreissenden Klängen musikalisch aufleben.
Besitzer von Automobilen und Motorrädern mit Jahrgang 1955 und älter sind herzlich eingeladen, am 15. Oldtimer-Grand-Prix teilzunehmen.

http://www.oldtimer-grandprix.ch/main.htm

Donnerstag, 25. Mai 2006

Maserati Quattrosport GT ist Best of the Best 2006

Der Robb Report hat den Maserati Quattroporte SportGT als „Best of the Best 2006 bezeichnet und unter einer ganzen Reihe von Luxusschlitten den höchsten Preis vergeben. Das Luxusmagazin Robb Report hat den Quattroporte SportGT als Meisterwerk der Sonderklasse bezeichnet. Obwohl Sportlichkeit gross geschrieben wird, ist auch der Luxus ein wichtiges Thema beim SportGT und das merkt man.

Mittwoch, 24. Mai 2006

MS Design liefert Tieferlegungen und 20 Zoll ab Lager

Bei MS Santer in Au sind nun Tieferlegungs-Kits von Eibach für die Modelle Alfa 159, Alfa 159 Sportwagon und Alfa Brera ab Lager verfügbar. Die auf den Fotos in unserer Galerie oft bewunderten Felgen mit der Bezeichnung MS18 in 20 Zoll sind ebenfalls erhältlich und auf den Alfa 159 und dem Alfa Brera einsetzbar.

Der Preis der Felgen liegt im Handel bei rund 620.- Franken pro Felge, die Tieferlegungen beginnen bei 450.- Franken pro Satz.

Internet wird für Autokauf immer wichtiger

Der mündige Konsument geht heute ins Internet, um sich Informationen zum Autokauf zu erarbeiten. Damit wird der Informationsvorsprung der Autohändler kleiner, denn je mehr Kunden sich im Netz informieren, umso weniger interessant ist der un-informierte Fachhandel. Das Internet stellt laut einer Studie der Wirtschaftsberatung Cap Gemini inzwischen die wichtigste Informationsquelle für potenzielle Autokäufer dar. Befragt wurden 2700 Kunden in Europa, den USA und China, die Autos kauften. Inzwischen informieren sich mehr als 60 Prozent der Autokäufer im Netz, bevor sie mit Kaufabsichten zum Händler gehen. Vor drei Jahren lag die Quote noch bei 20 Prozent.
Diese Entwicklung wirkt sich nach Einschätzung von Capgemini auch auf die Beziehung zwischen Käufer und Autohändler aus. Der Informationsvorsprung des Händlers nimmt ab. Die Kunden wissen heute das Meiste schon, wenn sie einen Showroom betreten und das verändert die Beziehung.
Potenzielle Käufer stehen dem Verkaufsjargon skeptisch gegenüber, der auf Neukunden im Showroom abgeschossen wird. Im Autohaus fühlen sich gerade diese Kunden oft von all zu eifrigen Verkäufern bedrängt. Für den Autohandel könne die Lösung nur darin liegen, diesem Kundentyp den nötigen Raum für das «Erlebnis Auto» zu geben, raten die Management-Experten von Gap Gemini.

Flotten-Auszeichnung für den Alfa 159 - Auto des Jahres

Der Alfa 159 hat von der internationalen Zeitung Fleetworld einen Award als Auto des Jahres gewonnen. Der neue Alfa 159 ist mit dem Design-Preis 2006 ausgezeichnet worden, weil der flotte Italiener ein sehr ansprechendes Äusseres mit sich bringt.
Der Fleetworld-Price wird jedes Jahr von einer Reihe von Welt-Konzernen vergeben und Alfa hat in diesem Preis keine Tradition und keine Vorgeschichte. Beurteilt wird die Gestaltung, Zweckmässigkeit und der Wert im Vergleich mit Wertminderungen und Unterhaltskosten und in allen Punkten hat der Alfa 159 sehr gut abgeschnitten.

Fiat Suisse S.A. sucht neue Vertriebspartner

Mit einer ganzseitigen Anzeige in der Automobil Revue sucht die Fiat Suisse SA neue Vertriebspartner für alle drei Kernmarken Fiat, Alfa Romeo und Lancia. In der Anzeige ist mehrfach von erforderlicher Dynamik die Rede und es sieht so aus, als ob Fiat Schweiz sich aufmacht, den Markt neu zu erobern. Allerdings sieht es auch danach aus, als ob Fiat Schweiz eher Mehrmarken-Partner sucht statt Partner, die Alfa oder Fiat oder Lancia vertreten wollen. Im Detail gibt es einige Lücken im Händlernetz aber die Schliessung der Lücken ist derzeit nicht leichter als zu anderen Zeiten, auch wenn Fiat in jüngster Zeit sehr viel erfolgreicher ist als noch vor 24 Monaten.

Dienstag, 23. Mai 2006

Lancia Musa mit neuen attraktiven Einstiegsmodellen

Typisch italienischen Charme, kombiniert mit den funktionalen Vorzügen eines innovativen Kompaktvans und einer besonders attraktiven Preisgestaltung – all das bietet die neue Basisversion Argento des Lancia Musa. Zur Verfügung steht die zusätzliche Modellvariante als 57 kW (77 PS) starker Benziner 1.4 8v und mit dem 51 kW (70 PS) starken Common-Rail-Dieselmotor 1.3 Multijet 16v.
Zur Serienausstattung der Argento-Modelle zählen unter anderem ein Interieur mit zweifarbigen Stoffbezügen („Luxor“), ein Bordcomputer mit Multifunktionsdisplay sowie eine Radiovorbereitung mit Sechsfach-Lautsprechersystem. Die Sicherheitsausstattung umfasst wichtige Details wie ABS-Bremsen, Frontairbags sowie Windowbags für Fahrer und Beifahrer. Individualisieren und weiter aufwerten lässt sich der Musa Argento mit Sonderausstattungen wie Leichtmetallrädern, verschiedenen Metallic- und Perleffekt-Lackierungen oder der exklusiven zweifarbigen Bi-Colore-Lackierung im Farbton ligabue orange mit caravaggio braunem Dach, einer Klimaanlage und dem elektrischen Glasschiebedach Granluce.
Mit dem „Centenario“-Leasing rundet ein attraktives Finanzierungskonzept das Angebot ab. Mit ihm fährt man 36 Monate lang und mit einer Gesamtfahrleistung von bis zu 30.000 Kilometern einen der individuellsten Kompaktvans auf dem Markt – für nur 100 Euro im Monat.

Auf auto-exclusive.ch wechseln Luxus-Karossen den Besitzer

Alfa-Liebhaber würden auch teurere Autos kaufen, so sie könnten. Wer auf teure Schlitten steht und das nötige Kleingeld besitzt, kann diese ab sofort auf der Internetplattform auto-exclusive.ch ergattern. Aufgeteilt in 25 Markenbereichen (u.a Cobra, Ferrari, Porsche und Rolls Royce) sind alle Luxus-Autos vertreten, die neu rund 100'000 Franken oder mehr kosten. Auch spezialisierte Dienstleister können sich auf der Website präsentieren. http://www.auto-exclusive.ch

Fiat bringt eigene Handy-Serie auf den Markt

Der italienische Autohersteller Fiat hat in Turin eine ganze Reihe von Handys vorgestellt, die in eigenwilligem Design das Label von Fiat tragen. Die Mobiltelefone sind in Weiss und Blau ausgeführt, Kernelement des Handys ist das grosse Fiat-Logo. Zur Auswahl werden Kamera- und MP3-Handys angeboten, das Sortiment umfasst auch wasserfeste Geräte. Produziert werden die neuen Geräte von der Life Tool Technologies S.p.A., die Teil der Merloni Group ist.
Als Brand wird “Fiat by T-Logic” vermarktet und vorerst werden nur exclusive Kleinserien produziert.

Montag, 22. Mai 2006

CH: Alfa Brera 2.4 JTDM 20V nun verfügbar (Update)

Seit letzter Woche ist auf der Webseite von Alfa Romeo Schweiz auch der Alfa Brera 2.4 JTDm 20V mit Dieselmotor verfügbar. Die in diesem Jahr beim Genfer Autosalon vorgestellte neue Version des Alfa Brera steht nun bei den Alfa Romeo Händlern bereit. Mit seinem leistungsstarken 2.4 JTDM 20V 200-PS-Motor erreicht der neue Alfa Brera eine Höchstgeschwindigkeit von 228 km/h und beschleunigt in 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/, schreibt man auf der Webseite.
Das neue Aggregat, eine Weiterentwicklung des bekannten 2.4 JTD 20V Common-Rail-Motors, ist ein „5-Zylinder-Reihenmotor“ und der leistungsstärkste Spross der Familie der JTD-Mehrventiler mit Multijet-Technologie: Die Literleistung beträgt 84 PS pro Liter Hubraum. Das Drehmoment liegt bei 400 Newtonmeter.
Preise ab 56’700 (inkl. MwSt)
Update:Inzwischen wurde die Mikro-Seite zum Alfa Brera unter www.alfabrera.ch noch überarbeitet, leider sind noch nicht alle Angaben zum Diesel-Brera verfügbar. Dort werden dann die gesamten Daten zum Diesel-Angebot noch hinterlegt.

CH: 4000.- Franken Gratis-Zubehör bei Kauf von Alfa 159

Alfa Romeo Schweiz hat zur Absatzankurbelung betreffend Alfa 159 eine Aktion der Superlative gestartet. Wer heute einen Alfa 166 oder einen Alfa 156 besitzt, kann beim Kauf eines Alfa 159 oder Alfa 159 Sportwagons für 4'000.- Franken Zubehör gratis ordern. Alfa Romeo versteht diese bis Ende Juni laufende Aktion als Treueprämie für bestehende Kunden auf dem Alfa 156 und Alfa 166. Es ist nicht nötig, dass man den Wagen eintauscht, der Besitz des Wagens muss aber nachgewiesen werden.

Sonntag, 21. Mai 2006

DE: Alfa Romeo Händler streiken bei Experten-Probefahrten

Angeblich suchte Alfa Romeo Deutschland im April 5'000 Experten und ganz toll konnte man Anfang Mai noch verkünden, dass sich 25'000 Begeisterte zur Auswahl anmeldeten. Davon wurden 5'000 vom System ausgewählt und den 138 teilnehmenden Händlern zugeteilt. Diese hatten die Aufgabe, den "Alfa-Experten" zu kontaktieren und ihm 24 Stunden lang einen Alfa nach Wahl zur Verfügung zu stellen. Viele vom Computerprogramm bestimmte Experten warten noch heute auf ihre Probefahrt, obwohl die Auswahl vom Computer vor 5 bis 7 Wochen passierte. Zudem melden einige der Experten in der 5'000er-Auswahl dass sich die Händler auf den Alfa 159 beschränkten, obwohl die gesamte Alfa-Pallette zur Auswahl stehen sollte. Scheinbar werden gar Alfa GTs nur für 2 bis 3 Stunden abgegeben, weil die Händler die Aktion nur zum Teil unterstützen.
Im April-Newsletter schrieb Alfa Romeo Deutschland:Zitat: "Dabei gibt es – erstens – 5.000 Testfahrten zu mit einem Alfa Romeo eigener Wahl für 24 Stunden zu gewinnen. ... Ab Mai werden die 5.000 Testfahrer mit den Modellen Alfa 147, Alfa 159, Alfa 159 Sportwagon, Alfa Crosswagon Q4, Alfa 166, Alfa GT und Alfa Brera durchstarten. Die Autos werden von 138 teilnehmenden Alfa Romeo Händlern gestellt – eine der größten Autotest-Aktionen dieser Art, die je in Deutschland stattfand." Zitat Ende.
Wenn es wirklich Alfa Romeo Händler gibt, die eine solche Aktion nicht ernst nehmen, darf man auch die Alfa Romeo Händler nicht mehr ernst nehmen, zumindest all jene, die diese Experten-Aktion nicht einhalten.
Die Alfa-News-Redaktion hat bereits einige Hinweise erhalten und wir sind froh um weitere Beispiele von falsch verstandener Experten-Probefahrt.

WTCC in Brands Hatch - Schweizer Menu gewinnt, Alfa erst auf Rang 7

In der Fia WTCC Weltmeisterschaft hat sich Alfa Romeo erneut nur am Rand in Szene gesetzt. Im zweiten Lauf gewann Alain Menu auf Chevrolett, der erste Alfa Fahrer ist Gianni Morbidelli auf Rang 7. Dei Ränge zwei bis 5 belegten im zweiten Lauf in Brands Hatch die Seats. Augusto Farfus mit seinem Alfa kam im 2. Lauf auf Rang 11, den 16. Platz nimmt Tavano ein, er ist ebenfalls auf Alfa unterwegs.
Der Franzose Yves Muller (SEAT) hatte das 1. Rennen der FIA WTCC-Serie in Brands Hatch gewonnen. Zweiter wurde Peter Terting (seat) vor James Thompson (SEAT). Robert Huff schrammte mit seinem Chevrolet nur knapp an einem Podestplatz vorbei.

CH: Grosses Alfa-Treffen in Niederuzwil

Bevor es im Herbst am 16. September in Chur ein grosses 2. Alfa-Treffen gibt, veranstaltet die Alfa-News-Redaktion zusammen mit weiteren Partnern und Cuoresportivo.ch in Niederuzwil noch ein vor-sommerliches Alfa-Treffen der besonderen Art. Rund um das Areal der Alfa-Garage N/S wird am 25. Juni 2006 ein Alfa-Treffen stattfinden, an dem es spezielle Ueberraschungsgäste geben wird. Noch ist die Teilnehmerliste nicht ganz fertig, einige eingeladene Gäste aus besonderem Blech (Old- and Young-Timer) haben bislang die Teilnahme noch nicht bestätigt. Klar ist, wir wünschen uns zum Event wunderschönes Wetter, weil man dann bei den offenen Autos das Dach öffnen kann.
Das Alfa-Treffen am Niederuzwiler Schiessstand hinter der Alfa-Garage wird eine umfassende Ausstellung von Tunern und Sponsoren beherrbergen, Stargäste sind alle Alfistis, die ihren Old- und Youngtimer vorbei bringen und zeigen. Wer will, kann sein Fahrzeug auch speziell ausstellen und für die besten und schönsten Alfas vor Ort wird es Auszeichnungen geben.
Wir versuchen derzeit, einige spezielle Alfas aufzutreiben und die Redaktion ist dankbar für alle Tipps und Hinweise darauf, wo spezielles Autoblech steht.
Starten wird das Treffen um 11.00 Uhr, für Bewirtung wird gesorgt sein. Ab 15. Uhr geht es zur Ausfahrt auf die Schwägalp, dort oben veranstaltet der TCS einen speziellen Oldtimeranlass, der bei Ankunft des Alfa-Konvois bereits in Auflösung begriffen sein wird. Um 17.30 Uhr endet die Veranstaltung für alle, die nicht mehr im Konvoi nach Niederuzwil zurück fahren wollen. Die anderen fahren um 18.00 Uhr zurück und lösen sich danach auf.
Die Kosten am Event liegen bei 5.- Franken für die Teilnahme, 5.- Franken für Ausfahrt und 10 Franken für Bewertungsteilnahme, falls erwünscht.
Hier kann man sich anmelden:
http://www.alfa-news.ch/niederuzwil06.cfm

Samstag, 20. Mai 2006

Markt CH: Verhaltene Ergebnisse für Fiat Gruppe

Die Marktzahlen in der Schweiz sind im April sehr stark zurück gegangen. Im Gegensatz zu den vorgestern publizierten Zahlen der europäischen Automobilhersteller, wo ein Minus von - 10.2 % ausgewiesen wurde, meldet Auto Schweiz nun ein Minus im Gesamtmarkt zum Vorjahr von - 14.3 %. Die Fiat Group hat sich im fallenden Markt beständig gezeigt, allerdings nur mit der Marke Fiat. Dort liegt man mit + 25.7% im Plus, die restlichen Marken liegen alle im Minus. In Stückzahlen resultiert doch ein Plus von 1.7 % über alle italienischen Marken.
Immatrikulationen von neuen Personenwagen (CH+FL)
Januar - April 2006
Marke April 06 April 05 +/- % Kum. 06 Kum. 05 +/- %
Alfa Romeo 393 479 -18.0 % 1'359 1'625 - 16.4 %
Ferrari 36 41 -12.2 % 95 135 - 29.6 %
Fiat 832 662 + 25,7 % 2'858 2'675 + 6.8 %
Lancia 62 108 - 42.6 % 221 357 - 38.1 %
Maserati 24 35 - 31.4 % 62 105 - 41.0 %
total it. Marken 1'347 1'325 + 1.7 % 4'595 4'897 - 6.2 %
Gesamtmarkt 23'933 27'924 - 14.3 % 86'787 34'419 - 0.3 %

Quelle: auto-schweiz 18.05.2006

2 Millionen Fiat Palios weltweit produziert

Wie Fiat gestern meldete, hat die Fiat Group vom Fiat Palio schon 2 Millionen Stück produziert. Der Palio mit der runden 2. Million ist im Fiat Automòveis Fabrik bei Betim (Brasilien) produziert worden. Es ist ein Palio ELX 1.4 und dieser gehört der speziellen "30-Jahr-" Reihe an, mit der die Fiat-Gruppe die drei Dekaden des Lebens des brasilianischen Betriebes feiert. Der Fiat Palio wird in fünf Ländern - Brasilien (wo er entwickelt und lanciert wurde), Indien, China, die Türkei und Südafrika hergestellt - und er wird in zahlreichem andere Länder auf vier Kontinenten, einschliesslich Rumänien, Kroatien, Marokko, Russland, Vietnam, Indien, Ägypten und China vermarktet.

Alfa Romeo gehört zu den Umweltbewussten

Wie dem monatlichen Newsletter von Alfa Romeo Deutschland zu entnehmen war, ist Alfa Romeo heute sehr Umweltbewusst unterwegs. Seit Mitte März verfügen alle Alfa Modelle über einen serienmässigen Diesel-Partikelfilter (DPF), der zudem wartungsfrei ist. Vorteil des wartungsfreien Systems ist, dass sich der Filter in regelmäßigen Abständen automatisch durch eine kurzzeitige Erhöhung der Abgastemperatur regeneriert. Dies geschieht voll automatisch über das Motormanagement und ist im Fahrbetrieb nicht bemerkbar. Ein Austausch des Filters oder ein Nachfüllen von Additiven ist bei diesem System nicht erforderlich.

Fia WTCC: Rydell erobert Pole in Brands Hatch

Auf nasser Strecke eroberte Rickard Rydell im Seat Leon in der letzten Runde des Qualifyings in Brands Hatch die Pole-Position für das morgige Rennen in der Fia WTCC. Er fuhr die schnellste Runde in 1:34.493 Minuten und schlug damit seinen Teamkollegen Peter Terting um 0,132 Sekunden. Dritter wurde Robert Huff im Chevrolet Lancetti, Lancetti crashte aber kurz darauf in die Reifenstapel.
Im Training dominierten die Seats, zeitweise gehörten diese zu den deutlich Schnellsten.

Freitag, 19. Mai 2006

Alfa Romeo verpasst Sieg an der 23. Mille Miglia nur knapp

Alfa Romeo ist bei der 23. Auflage der Mille Miglia nur knapp am Sieg vorbei geschrammt, der Alfa 6C 1500 MMS erreichte den hervorragenden 2. Platz. Die Mille Miglia fand in der 23. Ausgabe vom 11. bis zum 14. Mai statt und 375 Teilnehmer waren gemeldet, darunter 33 Alfa Romeo. Auf dem Wege von Brescia nach Rom und wieder zurück wird nicht nur hart um gute Zeiten gekämpft, es wird auch mit der Tradition gebrochen und den alten und ganz alten Fahrzeugen einiges zugemutet.

Maserati bringt 5 neue Screensaver der Sonderklasse

Maserati hat auf der Webseite eine Notiz über fünf neue Screensaver der Sonderklasse aufgeschaltet, die es in sich haben. Die neuen Screensaver kann man gratis herunterladen und auf dem Desktop-PC oder dem Notebook installieren.
Als Sujet steht unter anderem der legendäre MC12 zur Verfügung, auch die anderen vier Bildschirm-Hintergründe sind eine Klasse für sich.
http://www.maserati.com/hintergruende/

Touring Austria vergleicht Wohnlandschaften (Brera versus Peugeot 407)

Mit dem total unpassenden Titel "Schöner Wohnen" hat der österreichische Journalist Michael Stich einen Testvergleich zwischen Peugeot 407 Coupé und Alfa Brera Coupé betitelt. Der Titel ist genau so unpassend wie die Ansichten des Autors, zudem ist der Vergleich total unlogisch aufgebaut. Wie kann man nur einen Brera 2.2 JTS gegen einen Peugeot 2.7 V6 HDI (Diesel) antreten lassen. Der Vergleich ist für die Katz und der Autor hat sich nicht getraut, wirklich zu bewerten. Man merkt dem Text an, dass Coupés eine unpraktische Sache sind, das ist schade.
Fazit des Autors: "Unterm Strich: Zwei Coupés, zwei Philosophien – der Alfa Brera, rassig und agil, der Peugeot 407, komfortabel und elegant."
http://www.autotouring.at/archiv/2006/05/28622.html

Presselancierung Alfa Brera Spider am 13. Juni 2006

Der neue Alfa Spider ist ein spezieller Fall für Alfa Romeo. Ausgezeichnet als Cabrio des Jahres müsste das Zweisitzige Cabriolet schon auf dem Markt sein aber leider hat die Realität der Planung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der elegante Zwei-Sitzer wird nun den Medien im Juni vorgestellt, am 13. Juni ist internationale Lancierung vor den Medien. Lanciert wird das Cabrio dann kurz darauf, allerdings in den einzelnen Ländern mit unterschiedlicher Dynamik. In Italien ist der Termin der Markteinführung noch nicht bestimmt, in Deutschland startet der Spider im Juli und in Österreich und der Schweiz kann es bis in den September dauern, bis der Spider seine Markteinführung erlebt. Begründet wird diese Verschiebung nicht, ursprünglich war aber eine Lancierung im April fixiert. Leider haben Probleme an der Dachkonstruktion die Lancierungstermine durcheinander gebracht.
Gestern wurden in Italien die Preise der neuen Spider bekannt:Das Cabrio wird in zwei Ausstattungs- und zwei Motorversionen zu Preisen ab 35'800 Euro angeboten, dass ist rund 2'400 Euro teurer als in Deutschland, wo das Cabrio ab 33'400 Euro angeboten wird. Auch in Italien ist der Alfa Spider 2.2 JTS 16V mit 136 kW (185 PS) die günstigste Version, der etwas teurere Exclusive mit 2.2 JTS-Motor kostet dann 2'000 Euro mehr. Der 191 kW (260 PS) starke Alfa Spider 3.2 JTS V6 24V Q4 startet mit Allradantrieb bei 43'500 euro, rund 2500 Euro mehr als in Deutschland verlangt werden. In Italien kostet der Alfa Spider Exclusive 3.2 JTS V6 24V Q4 rund 45'800 Euro, in Deutschland gibt es den für 44'000 Euro.

Fast geheim: Eröffnung Auto Iten in Sihlbrugg

Am 13. und 14. Mai 2006 hat die Mito AG gemeinsam mit der Auto Iten AG in Sihlbrugg einen neuen Showroom-Komplex eröffnet, bei dem die beiden Garagen zusammengeführt wurden. Unter einem Dach werden nun mehrere Marken wie Chevrolet, Opel/GM und Alfa Romeo vertreten.
Alfa Romeo gelang es leider nicht, einen Spider zur Präsentation zur Verfügung zu stellen. Vor Ort war aber die Designstudie Diva, die am Genfer Salon gezeigt wurde und von Wolfgang Egger im Centro Stile de Alfa Romeo gezeichnet worden war.
Zur Garageneröffnung gab es einen Wettbewerb, zu gewinnen gab es einen Alfa Brera für ein Jahr. Für die Alfa-Gemeinde ist es betrüblich, dass Alfa Romeo Schweiz erst vier Tage nach dem Event darüber informierte, sonst wäre der eine oder andere noch vorbei gekommen, um die Diva zu bestaunen.
Auch die Alfa-News-Redaktion war nicht eingeladen.

Heute Abend: Pizza-Event im Valentino in Rümlang

Heute Abend feiern die schweizer Alfistis ihre Marke mit einem Pasta- und Pizza-Event im Valentino in Rümlang. Eingeladen wurde über das grosse Alfa-Forum http://forum.gruppo-veloce.ch/ der Alfa Romeo Community und man darf gespannt sein, wer sich alles einfindet. Angemeldet sind 22 Personen.

Donnerstag, 18. Mai 2006

Fiat 500 - Meinung der Fans ist gefragt

Auf der Fiat-Webseite zum neuen Fiat 500 wurde ein innovativer Design-Wettbewerb gestartet. Das meldet nun auch Fiat Austria und obwohl das 480 Tage nach Italien gemeldet wurde, wird die Story als 500-Tage-Frist bis zum Fiat 500 verkauft. Erneut gilt, Fans vom Fiat 500 können am Design mitbestimmen. Auf der Internetseite www.Fiat500.com (englisch und italienisch) kann jeder seine Ideen zum Nachfolger des legendären Fiat Cinquecento darstellen. "Dieses Vorgehen ist einmalig“, sagt Luca de Meo, Brand and Commercial Manager Fiat. "Zum ersten Mal in der Geschichte von Fiat, vielleicht sogar der gesamten Automobilindustrie, wird ein neues Auto unter aktiver Mitarbeit der Öffentlichkeit entwickelt.“ Unter dem Motto „500 wants you“ können Kreative an einem Design-Wettbewerb teilnehmen. Die besten Beiträge des in Zusammenarbeit mit dem Internetmagazin Designboom durchgeführten Ideenwettbewerbs werden prämiert. Zusätzlich lässt sich aus einer Reihe bereits vorgegebener Ausstattungsdetails – z. B. verschiedene Leichtmetallfelgen, Farben, Beklebungen – online die individuelle Lieblingsausgabe des Fiat 500 zusammenstellen. Auch die Beiträge in diesem, regelmässig erweiterten Bereich, nehmen Einfluss auf die zukünftige Serienproduktion.

Guter Monat April im Jahr 2006 für Alfa Romeo

Der Monat April ist in Österreich nicht sehr gut verlaufen. Der Gesamtmarkt fiel um - 9.42 % geringer aus als im April 2005 und es wurden 3208 Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahr. Im Gesamten betrug der Absatz 30'885 Fahrzeuge.
Alfa Romeo hat dabei im April wieder den Sprung in die Top Twenty geschafft. Das Unternehmen verkaufte 352 Autos im April und ist damit auf Rang zwanzig. Im Vorjahr hat man noch 410 Autos verkauft und muss damit um -14.15 % schlechtere Zahlen ausweisen.
Fiat liegt in Österreich mit einem Plus von 8.38 % deutlich besser Rennen, das Unternehmen konnte auf Rang 9 1'449 Fahrzeuge verkaufen und steigerte sich damit stark.
Beim Markt 2006 in den ersten vier Monaten des Jahres zeigt sich bei vielen ein schlechteres Bild als im Vorjahr. Der Gesamtmarkt stieg in den ersten vier Monaten um + 0.18 % auf 108'854 Autos, 197 mehr als im Vorjahr. Fiat steigerte sich dabei um 5.77 Prozent auf 5092 Fahrzeuge, Alfa Romeo fiel um - 16.23 Prozent ab und kommt in vier Monaten auf 1259 verkaufte Alfas.

DE: Neues Onlinemagazin zum Alfa Spider in Deutschland

Alfa Romeo Deutschland hat zum Alfa Spider seit geraumer Zeit eine Webseite aufgeschaltet, die man unter www.Alfaspider.de aufrufen kann. Kürzlich wurden die Inhalte überarbeitet und nun gar ein Online-Magazin angekündigt, mit dem man die Geschichte des Spiders Revue passieren lassen kann.
Gelant ist ein exclusives Onlinemagazin, in dem es Interviews und Storys rund um den Spider geben wird, der nicht nur in der kommenden Version dargestellt wird. Auch ein Revival aller erfolgreichen Spider-Modelle wird geplant. Das Onlinemagazin wird dann auch Klingeltöne, Screensaver und vieles andere mehr enthalten, um den Computer von Fans zu füllen.
http://www.alfaspider.de

Mittwoch, 17. Mai 2006

Italienische Autos in Europa als einzige ein Verkaufsschlager

Gestern hat die Vereinigung der wichtigsten Automobilhersteller ACEA in Belgien die neuesten Marktzahlen publiziert. Der Markt ist im April für fast alle Hersteller eine Enttäuschung, einzig Fiat konnte sich stark steigern und zeigt damit im Jahr 2006 eine sehr gute Konsistenz.
Der Gesamtmarkt in Europa inkl. neue Länder und EFTA ist um - 7.3 Prozent gefallen und kommt nun auf 1'266'242 Fahrzeuge, die im April abgesetzt wurden. Im Jahrestrend steht der Gesamtmarkt im Plus, bis Ende April wurden im Jahr 2006 bislang um + 0.6 % mehr Autos verkauft, womit man 5'402'682 Fahrzeuge absetzen konnte.
Die einzelnen Länder zeigen kein einheitliches Bild. In Österreich nahm der Markt um - 9.4 % ab, es wurden nur mehr 30'855 Autos abgesetzt, während im April 2005 noch 34'064 Autos an den Mann oder die Frau gebracht wurden.
In Frankreich ging der Markt ebenfalls zurück, es wurde mit einem Minus von - 6.7 % ein Absatz von 181'647 Autos erzielt.
In Deutschland kommt der Markt ebenfalls ins Tief, mit einem Minus von -8.9 % wurden 284'873 Autos abgesetzt.
Italien meldet im Gesamten Markt ebenfalls einen Rückgang, kommt aber nur auf ein Minus von - 6.3 % und schaffte 185'244 Neuwagen.
Die Schweiz kommt ebenfalls auf ein Minus und nimmt mit zweistelligen - 10.2 Prozent und einem mageren Absatz von 25'372 Fahrzeugen im April die Spitze im Einbruch ein, wenn man mit den umliegenden Ländern vergleicht.
Im Vergleich mit dem Absatz seit Anfang Jahr zeigt sich kein einheitliches Bild mehr.

Land Jan-Apr 06 Jan-Apr 05 % +/-
Austria 108'854 108'657 +0.2
France 708'149 720'884 -1.8
Germany 1'082'016 1'068'975 +1.2
Italy 886'976 840'195 +5.6
Switzerland 87'113 88'039 -1.1

Quelle: ACEA

Fiat Group läuft es rund

Mit den gestern vorgelegten Zahlen der ACEA zeigt sich erneut, das die italienische Fiat Gruppe den Trend im Automobilbau derzeit vollkommen trifft. Nur Fiat, Suzuki und Honda gelang es im rückläufigen Monat April, anhaltende Marktzuwächse zu erzielen. Der Gesamtmarkt Europa inkl. EU-Erweiterung und EFTA ging um - 7.3 % zurück, es wurden nur mehr 1'266'242 Autos verkauft.
Die Fiat Group konnte den Marktanteil in diesem rückläufigen Markt von 6.4 auf 7.7 Prozent ausbauen und setzte dabei im April 2006 als Gruppe 97'420 Fahrzeuge ab, womit man um + 12 % wachsen konnte. Fiat selbst gelang der Verkauf von 75'252 Autos, ein Wachstum von + 16.9 %.
Lancia meldet einen Absatz von 9'355 Fahrzeugen, damit realisiert man ein Minus von - 11.8 %. Alfa Romeo macht der Fiat Gruppe nun wieder mehr Freude, es gelang der Absatz von 12'523 Autos und damit konnte man sich um + 9.7 % steigern. Ferrari und Maserati laufen derzeit schlechter, der Absatz brach um - 51.3 Prozent ein, es wurden in Europa nur mehr 290 Autos abgesetzt.
In den ersten vier Monaten 2006 hat die Fiat Gruppe nun schon 425'509 Autos abgesetzt, ein Plus der Gruppe von + 15.7 %. Fiat hat dabei mit einem Plus von + 22.1 % den Löwenanteil getragen und 326'744 Autos abgesetzt, Alfa Romeo steigerte sich um + 3.1 % auf 52'400 Autos und Lancia fiel um - 5.1 % auf 44'777 Stück zurück. Maserati und Ferrari fielen im Zeitraum Januar bis Ende April um - 27.7 % auf 1'588 Stück zurück.
Quelle: ACEA

Maserati Club USA zu Besuch bei Maserati

Karl-Heinz Kalbfell himself hat letzte Woche 40 Mitglieder des amerikanischen Maserati-Clubs in Modena begrüsst und mit einer Ansprache willkommen geheissen. Hintergrund des Besuches war die Entgegennahme eines MC12, den ein Mitglied des Clubs persönlich im Werk abholen kam. Im beeindruckenden Showroom des Firmensitzes in Modena wurde den Besuchern die Geschichte von Maserati und auch die Zukunft vor Augen geführt. Die Kunden wurden schliesslich durch die Werkshallen geführt, wobei sie die Produktion der Wagen an den Fertigungsstraßen und das Finish vor der Fahrzeugübergabe an die Kunden aus der Nähe beobachten konnten.

Sabrina Hungerbühler in der Sports Car Challenge Varano (IT)

Zum Saisonauftakt in Varano (IT) am 13. und 14. Mai 2006 gelang es der Schweizer Rennfahrerin Sabrina Hungerbühler souverän in den ersten 2 Rennläufen der Sports Car Challenge 2006 (SCC 2006) die Plätze 3 und 2 zu belegen. Mit dem Leistungsmässig schwächeren Sportwagen Osella mit BMW-Motor konnte sich Sabrina einmal mehr durchsetzen und behaupten, obwohl die Mitbewerber deutlich stärkere Fahrzeuge fuhren.
Im 1. Lauf ging Sabrina von Startplatz 3 in das Rennen über 25 Runden, wurde aber beim Start schon überholt und musste sich den dritten Rang zurück erobern. Im 2. Lauf ging Sabrina von Startplatz 3 in das Rennen über 20 Runden und kämpfte sich auf Position 2 vor.
Sabrina Hungerbühler belegt in der Gesamtwertung der SCC 2006 den 2. Rang.

Autokiste-Wahl zum beliebtesten Cabrio

Die deutsche Plattform Autokiste.de hat im Monat Mai eine Abstimmung zum beliebtesten Cabrio für das Frühjahr 2006 gestartet. Im Moment führt der VW Eos die Rangliste an, mit 9.2 % liegt der EOS aber nur wenig vor dem Alfa Spider der mit 8.8 % auf dem zweiten Rang liegt.
Der Spider verdient einen Platz an der Spitze, keine Frage. Leider kann er mit Lancierungsdatum Sommer nicht wirklich als Frühlingsfahrzeug bezeichnet werden.

Dienstag, 16. Mai 2006

Heckansicht von einem möglichen Kamal

Alfa Romeo arbeitet mit Hochdruck an einem Nachfolger für den Alfa 147. Geplant ist ein Alfa 149 mit allen positiven Eigenschaften der neuen Brera- und 159-Familien.
Als Plattform dürfte die Stilo-Plattform von Fiat zum Einsatz kommen, klar ist das aber noch nicht.
Erneut werden in der italienischen Presse aber Fotos herumgereicht, die einen möglichen Alfa Kamal zeigen, der als SUV schon lange ein Thema ist.
Dieser enthält Elemente vom 8C und Elemente eines Mischlings zwischen Coupè und Golf-Klasse und ist wie ein SUV sehr hoch gestellt. Eigentlich hiess es zuletzt aber, dass der Kamal nicht gebaut wird. Nun wird als möglicher Launchtermin vom Jahr 2008 geschrieben.

Tages-Anzeiger: Alfa Brera ist italienisches Traumauto

Im Tages-Anzeiger vom 16. Mai wird der Alfa Brera vorgestellt und dessen Schönheit gewürdigt. Die Rede ist von einem italienischen Schmuckstück, in das sich Alfisti sofort verlieben. Auch der kernige Sound wird gelobt, getestet wurde die Version mit V6-Motor und Q4-Antrieb. Als Manko bezeichnet man das hohe Gewicht und die schwache Leistung durch das hohe Gewicht, wo viel der 260 PS verloren gehen. Zudem brauchte der Tester auf der Strecke von Zürich ins Engadin doch 13.2 Liter Benzin und das bei immerhin 250 Kilometer Autobahn-Fahrt.
Am Schluss empfiehlt der Tester, entweder wegen den hohen Kosten den billigeren 2.2 Liter JTS zu nehmen oder wegen der geringen Leistung auf den GTA zu warten, der 8 Zylinder mit bringen wird. Der letzte Satz ist pure Spekulation, nach wie vor redet man in Italien nun von V6 Motoren und nicht von Maserati-Aggregaten im GTA.

DE: Alfa 159 und Alfa 159 SW mit Automatikgetriebe nun bestellbar

Ab heute ist das neue Automatikgetriebe im Alfa 159 und Alfa 159 Sportwagon offiziell bestellbar und wird damit in nützlicher Frist auch ausgeliefert. Sehnlichst wird das Automatikgetriebe im Fachhandel erwartet, vor allem Fremdmarkenkäufer sind in ganz Europa dabei, Alfa 159 mit Automatik zu bestellen. Die Verfügbarkeit ist vorläufig auf den 2.4 JTDm Dieselmotor eingeschränkt, der 1.9 Liter JTDM soll aber ebenfalls noch im Mai 2006 bestellbar werden. Ab September wird es Automatik auch für den 3.2 Liter Q4 im Alfa 159 und Alfa 159 Sportwagon geben.
Preis in Deutschland:
Alfa 159 Limousine Preis inkl. Mehrwertst.
2.4 JTDm Progression Euro 33'900.-
2.4 JTDm Distinctive Euro 36'850.-

Alfa 159 Sportwagon Preis inkl. Mehrwertst.
2.4 JTDm Progression Euro 35'150.-
2.4 JTDm Distinctive Euro 38'100.-

Provisorische Leistungsdaten (unbestätigte Werkangaben):
Leistungsdaten Alfa 159 Alfa 159 SW
Höchstgeschwindigkeit 224 km/h 222 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h 8.4 sek. 8.6 sek.
Kraftstoffverbrauch Innerorts (l/100km) 11.6 lit. 11.9 lit.
Kraftstoffverbrauch Ausserorts 5.9 lit. 6.0 lit.
Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/km) 8.0 lit. 8.2 lit.
CO2-Emissionen (g/km) 210 g. 215 g.

Weitere Angaben aus Deutschland:
Geplant ist ein Selespeed-Getriebe im 2.2 JTS (Alfa 159-Versionen), verfügbar wird das ab September 2006. Allradantrieb im Alfa 159 mit 2.4 JTDm-Dieselmotor ist auf Ende Jahr ein Thema, allerdings nur geschaltet.

Montag, 15. Mai 2006

Alfa Spider war als Ehrengast in Freilassing

Der neue Alfa Spider war am 23. April 2006 als Ehrengast zum Stadtfest in Freilassing und sorgte von Beginn weg für Furore bei den Stadtbesucherinnen und Besuchern.

Rund 10'000 Besucher waren beim traumhaften Wetter vor Ort und genossen ein Fest der Superlative, das vor allem für das Autohaus Staller mit dem Alfa Spider zu einem besonderen Event wurde.

Das neue Cabrio von Alfa Romeo war die Attraktion der ganzen Autoshow. Die exclusive Vorpremiere des Alfa Spiders wurde auch live auf einer Showbühne des regionalen Radiosenders (Untersberg live) vorgestellt und war während der Autoshow über Lautsprecher in der ganzen Fussgängerzone und auch live im Radio zu hören.


Es gab keine Kritiker vor Ort, alle Stimmen äusserten sich sehr positiv zum neuen Zweisitzer und lobten die Anmut des Cabrios. Auch die restliche Alfa Romeo Palette kam sehr gut an. Der Brera mit seiner ansprechenden Coupé-Form und der deutlich gewachsene Alfa Sportwagon der 159er-Linie kamen sehr gut an und führten zu grosser Resonanz.
Auf Fiat-Seite wurde besonders der Croma, der neue Doblo und natürlich der sportlich designte Grande Punto in rot bestaunt. http://www.autostaller.de/

Maserati Comeback die zweite: Kalbfell gibt Gas

Wie Autoreporter.net berichtet, ist Maserati-Boss Karl-Heinz Kalbfell im Moment mit dem Deutschen Markt gar nicht so glücklich. Seit Oktober 2005 steht er dem Hause Maserati vor und viel Erfolge hat er in der Zeit noch nicht realisieren können. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nur rund 700 Maserati verkauft und das ist Kalbfell deutlich zu wenig. Seine Ziele sind vierstellige Zahlen im Konzern und mit 5600 Autos im letzten Jahr ist er davon noch reichlich entfernt. Er gibt dem Unternehmen aber noch drei Jahre Zeit, 2009 müssen es einfach 10'000 Maseratis sein, die abgesetzt werden. Laut Kalbfell werden die Preise für Maseratis immer etwas höher geschätzt als diese sind, man vergleicht die italienische Luxusmarke mit Ferrari, Aston Martin, Bentley oder gar Rolls Royce und eigentlich könnte man die Autos auch mit der Mercedes-Benz S-Klasse und BMW Topklasse sowie Jaguar vergleichen.
Maserati verfügt über treue Kunden, die nie etwas anderes als Maserati kaufen. Um grosses Business zu machen reicht das nicht, deshalb will man die Aktivitäten nun steigern und den Händlern zeigen, wie man aktiver wird. Grundlage neuer Wachstumspläne sind die jüngsten Benzinsparmassnahmen. Maserati hat es mit Optimierungen geschafft, den Verbrauch um 20 % zu senken. Das ist in Zeiten der hohen Benzinpreise sehr sinnvoll, denn auch die Maserati-Kunden fahren mit Benzin ab der Tankstelle.
Verbessert wird die Kommunikation und wer weiss, vielleicht denkt man bei Maserati auch einmal daran, nicht nur die etablierten Beziehungen zu pflegen und geht neue Wege.

Garage Di Paolo in Wetzikon steht vor dem Konkurs

Der Zürcher Oberländer hat am letzten Freitag eine Story über den drohenden Konkurs der Garage Di Paolo AG in Wetzikon gebracht. Die Geschichte stimmt, wie unsere Recherchen zeigen, die Aktivitäten der Garage Di Paolo sind gestoppt und wurden schon vor einiger Zeit aufgelöst. Anfang Jahr hatte die Garage Bosshardt von Fällanden die Gebäude der Garage Di Paolo aufgekauft, Verkäuferin war die Bank. Der bekannte Alfa-Garagist Di Paolo ist damit Geschichte. An der Motorenstrasse 64 in Wetzikon ist nun die Garage Bosshardt AG vertreten, es werden neu Alfa Romeo und Fiat verkauft.

Sonntag, 14. Mai 2006

Fiat sieht im Verkauf von Fidis Retail gute Gewinnchancen

Fiat CEO Sergio Marchionne hat diese Woche vor Journalisten erklärt, dass der Rückkauf der Leasing- und Finanzierungstochter Fidis Retail gut angelaufen ist und einige Interessenten ihre Kaufabsicht erklärten. Laut Marchionne will man die 51%-Mehrheit der Leasingtochter zurück kaufen bzw. dafür einen intimen Partner an Bord nehmen, die man im Jahr 2003 an ein Bankenkonsortium verkaufte, um frisches Kapital aufzunehmen. Nun steht der Rückkehrprozess an, deshalb hat sich Fiat die letzten Monate nach einem Partner umgeschaut, der die Verantwortung für die Zukunft übernimmt und die 51 % mitträgt oder kauft. Verschiedene Banken haben ihr Interesse erklärt und eigentlich müsste sich Fiat nur noch für einen Partner entscheiden. Da dieser aber mit dem Kauf von fidis retail Finanzierungspartner der Fiat Gruppe wird, will man die beste aller Möglichkeiten ins Boot nehmen.

Alfa-News plant 1. Alfa-Treffen Ostschweiz

Alfa-News-Redaktor Didi Klement arbeitet derzeit an einem Event der Extra-Klasse. Nach umfangreichen Abklärungen setzen wir auf den 25. Juni 2006 ein 1. Alfa-Treffen in der Ostschweiz an, das von der Alfa-News Redaktion kurzfristig organisiert wird. Das Treffen wird im Raum Uzwil/Oberbüren stattfinden, der genaue Ort ist noch nicht bestätigt und wird in den kommenden Tagen festgelegt. Sicher ist, der Event wird einige Dutzend Alfisti versammeln, die nicht mehr zum grossen Herbstevent in Chur warten wollen, der am 16. September 2006 von der Churer Alfa-Truppe organisiert wird. Das AlfaNewsTreffen im Juni ist keine Konkurrenzveranstaltung zum Churer Event, die Alfa-News-Redaktion wird wie im Vorjahr den Churer Event umfassend begleiten. Viele sind aber ungeduldig, weil bislang einzig ein kleines Treffen in Stansstad (27. Mai 2006) und ein Treffen in Marin (04. Juni 2006) angesagt sind. Mit dem Treffen in Uzwil/Oberbüren und dem Treffen in Chur ist das Jahr dann gelaufen. Es gibt noch zwei Oldie-Events (Alfa-Romeo Club "Registre Suisse Alfa Romeo" vom 17./18. Juni 2006 und Oldtimerrennen Safenwil am 2. September 2006), die kann man aber nicht mit einem Alfa-Treffen vergleichen, wo sich neu UND alt treffen wird.
Klar ist, am Treffen der Alfa-News-Redaktion wird es eine tolle Ausfahrt in die Schwägalp geben, bei der im Gegenverkehr viele Oldtimer zu bestaunen sind. Bis kurz vor der Ankunft des Alfa-Corsos ist auf der Schwägalp ein Oldtimer-Anlass, da wird es viel schönes Blech zu bestaunen geben.
Es sind einige Überraschungen geplant, vor allem im Bereich Tuning und im Bereich Rennsport werden wir einiges in die Wege leiten. Das genaue Programm folgt.

Samstag, 13. Mai 2006

Fiat will Ferrari zurückkaufen

Der italienische Autokonzern Fiat will den Anteil der italienischen Bank Mediobanca zurück kaufen, den die Bank am Sportwagenhersteller Ferrari hält. Mediobanca hält rund 11.7 % der Anteile an Ferrari und ist damit nicht ganz glücklich und hat den Anteil ausgeschrieben. In den Problemjahren 2002 und folgende hat Fiat den Anteil an Ferrari gern verkauft um Kasse zu machen. Nun hat man Geld, deshalb wird man die Aktien zurückkaufen.

new faces award 2006: Die Nacht der Film-Newcomer

Alfa Romeo hat am new faces award 2006 nicht nur den Limousinenservice gestellt, das Unternehmen hat auch die Gelegenheit genutzt, mehrere Alfas interessant zu platzieren. Unter anderem findet man auf den Fotografien der Stars im Hintergrund einen Alfa nach dem anderen und sieht, wieviel Raum schöne Alfas einnehmen können. Auf dem Video auf www.bunte.de sieht man mehrere Alfa Romeo 159 Limousinen ankommen und Gäste abladen. Vor der Halle beim Haupteingang stand der Alfa Spider von der AMI (auch in unserer Galerie fotografiert) und ein roter Alfa Brera.

http://www.bunte.de

Maserati beim 24h Rennen auf dem Nürburgring

Maserati wird beim glorreichen 24h Rennen auf dem Nürburgring am 17. Juni 2006 teilnehmen und zwei Fahrzeuge einsetzen. Teilnehmen wird Maserati in den Klassen "DMSB E1XP" und "24h Special": ein Maserati Trofeo Rennwagen und ein Maserati GranSport bestreiten das Rennen.

Dieselfahrzeuge rechnen sich heute früher

Als Lobgesang auf den Diesel muss man die neueste Erhebung vom ADAC in Deutschland werten. Laut einem Kostenvergleich des ADAC rentieren sich die meisten Diesel schon bei jährlichen Fahrleistungen von 15'000 Kilometer, bei 50 % aller Neuwagenmodelle darf die Fahrleistung unter 10'000 Kilometer im Jahr liegen, damit die Rechnung billiger wird.
Um die Berechnung durch zu führen hat man beim ADAC 560 aktuelle Fahrzeuge mit Diesel- und Benzin-Variante verglichen und den Kostenvorteil gegen den Kostennachteil berechnet. Aufgrund der Erhebung zeigt sich, dass die Diesel oft rentieren, aber nicht immer. Ist der Diesel in der Anschaffung teurer als der Benziner, bleibt bei nur 10'000 km pro Jahr meist der Benziner im Vorteil, bei höherer Kilometerzahl ist der Diesel bevorteilt.

Freitag, 12. Mai 2006

Fiat und VW dementieren Seat-Kaufverhandlungen

Reichlich konsterniert reagierten die Presseabteilungen von VW und Fiat auf eine Nachricht der spanischen Hispanidad, die von Kaufverhandlungen zwischen Fiat und VW berichtete. Laut Artikel solle Fiat grosses Interesse an einer Uebernahme von SEAT gezeigt haben. Unabhängig haben beide Unternehmen die Meldung verurteilt, da ist laut VW nichts dran. Seat ist im VW-Gefüge ein Sorgenkind und Fiat würde sich mit den Schritt nur neue Probleme einhandeln.

Fiat und VW dementieren Seat-Kaufverhandlungen

Reichlich konsterniert reagierten die Presseabteilungen von VW und Fiat auf eine Nachricht der spanischen Hispanidad, die von Kaufverhandlungen zwischen Fiat und VW berichtete. Laut Artikel solle Fiat grosses Interesse an einer Uebernahme von SEAT gezeigt haben. Unabhängig haben beide Unternehmen die Meldung verurteilt, da ist laut VW nichts dran. Seat ist im VW-Gefüge ein Sorgenkind und Fiat würde sich mit den Schritt nur neue Probleme einhandeln.

Alfa Spider startet in Deutschland zu Preisen ab 33.400 Euro

Die Preise für den neuen Alfa Spider stehen fest, der Liefertermin bleibt aber nach wie vor ungewiss, obwohl man nun in Deutschland vom 1. Juli 2006 redet. Laut Pressemitteilung von heute wird der zweisitzige Sportwagen ab dem 1. Juli 2006 in zwei Ausstattungs- und zwei Motorversionen zu Preisen ab 33.400 Euro angeboten. Den Einstieg markiert dabei der Alfa Spider 2.2 JTS 16V mit 136 kW (185 PS). Der 191 kW (260 PS) starke Alfa Spider 3.2 JTS V6 24V Q4 startet inklusive permanentem Allradantrieb bei 41.000 Euro.
Zur umfangreichen Serienausstattung zählen in jedem Fall das vollautomatische Verdeck mit beheizbarer Heckscheibe, eine Audioanlage mit CD-Player mit sechs Lautsprechern, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Endschalldämpfer mit jeweils zwei Rohren links und rechts, Klimaanlage, axial und vertikal verstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, 16-Zoll-Leichtmetallräder und 215er Reifen für den Vierzylinder 2.2 JTS 16V beziehungsweise 17-Zoll-Leichtmetallräder und 225er Reifen im Fall des Sechszylinders 3.2 JTS V6 24V Q4, eine Mitteilarmlehne mit Ablagefach, Multifunktionsdisplay mit Trip-Computer und Ölstandsanzeige, Startknopf, zwei abschließbare Ablagefächer und die Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. In Sachen Sicherheit sind Front- und Seiten-Airbags plus Knieairbag auf der Fahrerseite, zwei feststehende Überrollbügel und die dynamische Fahrstabilitätskontrolle VDC (Vehicle Dynamic Control) an Bord.
Darüber hinaus steht für beide Motorisierungen auch die gehobene Exclusive-Version zur Wahl. Der Alfa Spider Exclusive 2.2 JTS 16V kostet 36.800 Euro, der Alfa Spider Exclusive 3.2 JTS V6 24V Q4 kostet 44.000 Euro. Aufgrund der reichhaltigen Zusatzausstattung birgt der Preis der Vierzylinder-Variante für den Kunden einen Preisvorteil von 1.500 Euro; beim Sechszylinder-Spider sind es 1.300 Euro.
Für den Alfa Spider sind zum Marktstart zehn Karosserie- und zwei Verdeckfarben (blau und schwarz) im Angebot. Für das Interieur stehen neben verschiedenen ein- und zweifarbigen Sitzbezügen in Stoff, Alfatex, Exklusiv-Leder und dem Highend-Leder Poltrona Frau Pieno Fiore auch für die Armaturen und Verkleidungen drei Farbkombinationen zur Wahl (jeweils oberer / unterer Bereich): schwarz/grau, blau/tabak und rot/beige.
Als weitere Sonderausstattungen stehen unter anderem der Knieairbag für die Beifahrerseite, Bi-Xenonscheinwerfer, 18-Zoll-Leichtmetallräder, Bose-Soundsystem, Handy-Vorbereitung, Navigationssystem mit 6,5-Zoll-Farbmonitor und integriertem Telefon inklusive Telematiksystem, CD-Wechsler (10-fach) sowie Blue&Me – die Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung und USB-Schnittstelle – optional zur Wahl.
Mehr dazu auf der Homepage: http://www.alfaspider.de

Spider-Lancierung - Was gilt und wie verbindlich sind die Termine?

Umfangreiche Abklärungen der Alfa-News-Redaktion zeigen, dass die Spider-Lancierung nicht nur wegen Fehlern beim Verdeck sondern auch wegen Qualitätsproblemen bei Pininfarina nach hinten verschoben werden musste. Die Produktion des Spiders startet erst im Juli richtig, alle Fahrzeuge bis dahin sind Vorserienfahrzeuge, die noch neben dem Produktionsband hergestellt wurden.
Vorserienfahrzeuge sind bereits brauchbar, die Teile stimmen und die Herstellung passt. Deshalb wird die Presselancierung Mitte Juni und die Lancierung in Deutschland und Italien ab 1. Juli mit Vorserienfahrzeugen passieren, genaue Angaben dazu gibt es aber nicht. Unklar ist heute auch, weshalb man in Deutschland den Spider ab 1. Juli anbieten will, wenn andere Länder wie Schweiz und Österreich die Lancierung auf September ankündigten.
Alfa Romeo gibt über Qualitätsprobleme nicht viel bekannt. Nur unter der Hand ist die Rede von dramatischen Fehlern beim Partner Pininfarina, dort werden heute Brera und Spider hergestellt. Weil man bei Alfa mit dem 159 und 159 Sportwagon qualitativ eine neue Aera einläutete, gibt man Fehler heute nur ungern zu. Die Qualität bei den bisher produzierten Spider-Fahrzeugen hat aber nicht gepasst. Laut Angaben aus Turin hat man die Fehler bis im Juni im Griff, dann wird man den Spider produzieren, der dringend benötigt wird.
Ob man den Spider besser erst im Jahr 2007 lanciert hätte oder erst in Paris am Salon hätte präsentieren sollen, wo im September 2006 der 8 C Premiere feiert, ist heute nicht einfach zu beantworten. Produktionspartner Pininfarina hat die Tatsache wohl unterschätzt, dass Alfa Romeo heute stabile Qualität anbieten will.
Wenn der Spider heute nicht Cabrio des Jahres wäre, würde Alfa Romeo den offenen Zweisitzer vielleicht so gar auf kommendes Jahr verschieben, weil eine Cabrio-Lancierung im September reichlich spät ist. Das Cabrio des Jahres muss aber auf den Markt, dafür wird man Sorge tragen. Schade um die Verspätung und doppelt schade für alle, die ihr Cabrio nicht mehr vor Herbst bekommen werden.
Alfa Romeo hat in den einzelnen Ländern auch schon eine Regelung gefunden, wie mit Showroomfahrzeugen umzugehen ist. Diese werden von Alfa Romeo in der Regel mit 90 Tagen Zahlungsziel ausgeliefert. Beim Spider würde das für die Händler heissen, man muss im Dezember ein Cabrio zahlen, das erst im April an einen Kunden verkauft werden kann. In einigen Ländern wurde die Zahlungsfrist für den Spider im Showroom nun bis Frühling verlängert, sonst müssten die Händler den Spider vorfinanzieren, was viele gar nicht könnten.

Alfa-Treffen in Stansstaad am 27. Mai 2006

Am 27. Mai 2006 treffen sich einige Alfisti aus dem Forum alfisti.ch zu einer neuen Veranstaltung am See. Der Treffpunkt wird mit Restaurant Al Porto in der Harrissenbucht in Stansstad angegeben. Der Zeitpunkt für den Treff ist bereits um 9.30 Uhr.
Zu finden ist das am besten von der Autobahn her: Autobahn A2, Ausfahrt Stansstad nehmen, beim Kreisel dritte Ausfahrt nehmen und auf der Hauptstrasse bis ins Dorf fahren. Etwa 80 Meter nach einer 90 ° Kurve am Dorfplatz biegt man ab in die Kehrsitenstrasse, und diese wiederum führt nach 600 Metern zum Al Porto.
Genaues Programm ist unbekannt, es soll eine Ausfahrt geben.

Donnerstag, 11. Mai 2006

Ferrari-Ausstellung im Essener red dot museum

Wer sich für Ferrari speziell interessiert, bekommt im "red dot design Museum" in Essen vom 24. Mai bis 11. Juni 2006 die Gelegenheit, einen Blick in die Zukunft von Ferrari zu werfen. Das Museum schaffte es, die Präsentation des Designwettbewerbs "New Concept of the Myth" realisieren zu können. Gezeigt werden 20 Designstudien zur möglichen zukunft von Ferrari, die in vier Designschulen realisiert wurden. Bislang ist die Ausstellung erst in Maranello, in New York und in Turin zu sehen gewesen.

Fiat zieht Unternehmensstandorte in Frankfurt zusammen

Die Fiat Automobil AG konzentriert zum Jahresende 2007 die bisherigen Standorte Frankfurt (Olof-Palme-Straße 17) und Heilbronn (Salzstraße 140) in einer neuen Unternehmenszentrale in Frankfurt (Hanauer Landstraße 174 – 176). Gleichzeitig wird der rechtliche Sitz der deutschen Gesellschaft (bisher Heilbronn) nach Frankfurt verlegt. Alle Arbeitsplätze des bisherigen Standortes Heilbronn – derzeit 101, davon 40 im Aussendienst – bleiben erhalten. Die Fiat Automobil AG, deutscher Importeur der italienischen Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Fiat Transporter, hat bundesweit insgesamt 250 Mitarbeiter.

Nicht betroffen von der Zusammenlegung sind weitere Unternehmen der Gruppe (Fiat Bank GmbH, CNH Deutschland GmbH, CNH Financial Services GmbH, Comau Engineering, RGZ Magneti Marelli Aftermarket GmbH), die mit derzeit rund 550 Mitarbeitern in Heilbronn vertreten sind.

Mit der Konzentration der Standorte in Frankfurt trägt die Fiat Automobil AG der positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Rechnung. Ähnlich wie der italienische Mutterkonzern Fiat Auto S.p.A. verzeichnet die deutsche Fiat Automobil AG einen starken Aufwärtstrend. In den ersten vier Monaten 2006 konnte man um 32 Prozent wachsen und sieht den Aufwärtstrend klar bestätigt. „Mit Inbetriebnahme der neuen Unternehmenszentrale in Frankfurt, einem der dynamischsten Wirtschaftszentren Deutschlands, schaffen wir die organisatorische Voraussetzung, diesen massiven Wachstumskurs auch in Zukunft fortzusetzen“, erläutert Werner H. Frey.

Das projektierte Gebäude auf der so genannten „Automeile“ im Osten der Mainmetropole wird der Fiat Automobil AG nicht nur eine optimale Verkehrsanbindung und eine zukunftssichere Lage im Umfeld wichtiger Unternehmen der Automobilindustrie und der Verbände bieten. „Durch die Zentralisierung aller Aktivitäten werden Geschäftsabläufe deutlich schneller und effektiver. Wir können Synergieeffekte nutzen, außerdem unsere rund 1.100 Vertragspartner noch besser betreuen“, sagt Frey.

Das von LHI Real Estatement, München entwickelte, repräsentative Objekt umfasst insgesamt rund 8.000 Quadratmeter überbaute Fläche und stellt ein Investitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro dar. Neben Büros sowie Ausbildungs- und Trainingsstätten für Mitarbeiter wird in der neuen Zentrale der Fiat Automobil AG auch ein Showroom die Präsenz der Marken Fiat, Alfa Romeo und Lancia verstärken. Baubeginn ist im Juni 2006, der Bezug ist zum 1. Dezember 2007 vorgesehen.

AT: Alfa 166 Blackline

Der Alfa 166 ist nicht unbedingt der Renner im Alfa Romeo Programm. Deshalb hat Alfa Romeo in Italien ein neues Angebot geschnürt und die Sonderserie "Blackline" realisiert. Diese zeichnet sich durch Exklusivität und Sportlichkeit aus. Erhältlich ist die Sonderserie in Deutschland und Österreich, nicht in der Schweiz.

Zusätzlich zur bereits überkompletten Serienausstattung wartet der Alfa 166 Blackline mit Parksensoren hinten, integriertem GSM-Telefon (900 MHz), 18"-Leichtmetallrädern, Aluminiumpedalen, Metallic-Lackierung und schwarzer Lederpolsterung mit Einfassungen in beige auf.
Ab sofort bestellbar als 2.4 JTD Multijet Turbodiesel (185 PS) für 48'080.- Euro oder als 3.2 V6 Benziner (240 PS) für 54'800.- Euro.

AT: Hansjörg Mayr wechselt zu Denzel

Hansjörg Mayr, der österreichische Markenverantwortliche für Alfa Romeo hat sich nach einigen Wirren um seine Anstellung bei Alfa Romeo nun von der italienischen Automarke abgewendet und wird am 1.6.2006 neuer Geschäftsführer der Hyundai Importgesellschaft m.b.H., die eine Tochterfirma der Denzel Gruppe ist. Hansjörg Mayr war bereits früher für Hyundai tätig und amtierte von 1992 - 1997 als Gebietsverkaufsleiter in West-Österreich, nun wird er Direktor des Unternehmens. Im österreichischen Händlernetz nimmt man den Abgang nur mit grossem Bedauern entgegen, Mayr gelang in seinen letzten vier Jahren in der Fiat Automobil GmbH in Wien fast jedes Projekt. Seit dem Abgang von Christopher Nicoll war seine Position aber ungenau definiert und in Italien hat man einige Zeit dazu verwendet, den genauen Zustand und das Aufgabenspektrum nicht festzulegen.

Fiat, Peugeot und Citroën bauen neue Transporter-Generation

Die Autofirmen Fiat, Peugeot und Citroën haben ein Projekt zu einer neuen Transporter-Generation gestartet und bauen in Italien an den drei verschieden gelabelten Transporterfamilien. Die neuen Transporter Fiat Ducato, Peugeot Boxer und Citroën Jumper werden voraussichtlich im Juli in die einzelnen Märkte eingeführt. Im heute vorgestellten "Projekt X250" wird auch eine neue Transporter-Generation entwickelt, die Ende dieses Jahres in Frankreich in Produktion gehen soll. Weitere Angaben bleiben die Unternehmen vorläufig schuldig. Die Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Produktion leichter Nutzfahrzeuge besteht seit 1978.

Mittwoch, 10. Mai 2006

Neuer Alfa Spider ist der Schönste

Rund zwei Monate nachdem der neue Alfa Spider anlässlich seiner Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon als „Cabrio of the year 2006“ prämiert wurde, kürte ihn jetzt die Redaktion der ADACmotorwelt in ihrer jüngsten Ausgabe zum schönsten Cabrio 2006, teilte heute die Pressestelle von Alfa Romeo Deutschland mit.

Bewertet wurde das Design aller neuen Cabriolets des Jahrgangs 2006 mit Schulnoten von 1 bis 6. Der neue Alfa Spider begeisterte die Damen und Herren der Redaktion am stärksten. Das Resultat: Note 1,8 und damit Platz eins. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die offenen Varianten des Jaguar XK (Note 1,9) und des Audi A4 (Note 2,5).

Mit einer Auflage von rund 14 Millionen Exemplaren ist die ADACmotorwelt mit Abstand Deutschlands auflagenstärkstes Automobilmagazin.

Maserati MC12 triumphiert in Silverstone

Der MC12 von Bartels/Bertolini dominierte den ersten Lauf zur FIA GT-Championship namens 'Tourist Trophy'.

Dank einer perfekten Strategie waren die zwei Fahrer ihren Gegnern überlegen und konnten sie erneut die große Zuverlässigkeit des GT-Modells von Maserati unter Beweis stellen. Nach dem dreistündigen Rennen fuhr das italienisch-deutsche Team vor dem Saleen von Bert-Janis und dem Aston Martin DBR9 von Gollin-Babini über die Ziellinie. Ein stolzer fünfter Platz ging an den anderen MC12 des Teams Vitaphone mit Biagi/Davies am Steuer, die aufgrund einiger widriger Zwischenfälle auf das Podium verzichten mussten.

Am gleichen Wochenende und auf derselben Rennstrecke debütierte außerdem der Trofeo GranSport Light, der in der neu gegründeten europäischen FIA GT3-Rennserie an den Start geht.

Insgesamt fünf Fahrzeuge werden von den Teams AF Corse und GPC aufgestellt. Silverstone war überdies Schauplatz des zweiten Laufs der Trofeo Audemars Piguet Maserati Europa. Sieger des Rennens, das bei schlechten Witterungsbedingungen erfolgte, war Diego Alessi vor Alberto Cerrai und Maurizio Fabris.

Mobile Navigationsgeräte mitnehmen

Mobile Navigationsgeräte sollten nicht im Auto bleiben, wenn man aussteigt und sich vom Wagen entfernt. Wie Fotoapparate und Mobiltelefone sind Navigationsgeräte nicht mitversichert, wenn das Auto aufgebrochen und das Gerät gestohlen wird. Ein Versicherungsschutz über die Fahrzeugversicherung besteht nur für fest eingebaute Systeme. Auch die Hausratversicherung ist für mobile Navigationsgeräte nicht zuständig und hat solche Wertgegenstände meist ausdrücklich ausgeschlossen.

Wer sein Navigationsgerät im Auto lässt, animiert zum Diebstahl. Da wird dann nichts ersetzt.

Dienstag, 9. Mai 2006

Der Alfa 159 Sportwagon als 3.2 Q4 im Test der AMS

Alfa Romeo ist Mythos, ist ein Auto für Firmen-Groupies, die sich auch Alfisti nennen. Das schreibt die Auto, Motor und Sport in einem Test über den Alfa Sportwagon 3.2 Q4, den die Redaktion testete. Unter anderem hat man die Zuladung von leider nur 60 kg als mager bezeichnet, falls man schon 5 Leute an Bord hat. Die hohe Ladekante und die extrem kleine Klappe kritisiert man ebenfalls.

Zitat:
Der neue 3,2-Liter-V6 stammt zwar im Kern von der australischen GM-Tochter Holden, doch die Alfa-Ingenieure haben ihn nach Art des Hauses verfeinert. Den Gänsehaut-Effekt des legendären Vorgänger-Sechszylinders bietet der neue zwar nicht: Er hängt nicht so spontan am Gas, dreht nicht so gierig hoch, und seine Stimme ist längst nicht so rauchig. Aber er erledigt seinen Job ordentlich. Für den Sprint auf Tempo 100 braucht er fast eine Sekunde länger als im leichteren Brera, aber 7,4 Sekunden sind okay. 237 km/h Spitze auch. Der Verbrauch ist es überhaupt nicht.
Zitat Ende!

Alfa Romeo 159 ist neuer Pantera der Polizzia

Die italienische Polizei kommt wieder auf Alfa Romeo zurück und hat sich entschieden, den Alfa Romeo 159 als neuen Pantera der Polizei ins Anschaffungs-Programm aufzunehmen. Mit dem Alfa 159 werden die bisherigen Fiat Marea abgelöst, die sich zur Jagd auf Verbrecher nur bedingt eigneten aber jahrelang das Bild der Polizei nach aussen trugen.

Angeschafft wird die Diesel-Ausführungen mit 2.4 Liter JTDM-Motorisierung, auch die kleinere Dieselversion mit 1.9 Liter kommt zum Zuge.

Montag, 8. Mai 2006

Oldtimermesse Tulln 2006 (20. - 21. Mai)

Der Alfa Club Österreich lädt seine Mitglieder und alle Fans von alten Autos zur grössten Oldtimer-Veranstaltung in Österreich, die Oldtimermesse Tulln 206. Am 20. und 21. Mai wird die Messe in Tulln wiederum viele Veteranen anziehen, vor allem solche in Blechkleid. Der Alfa Club Österreich hat sich dazu das aktuelle Jubiläum "40 Jahre Alfa Spider 1966 - 2006" auf die Fahnen geschrieben und wird an der Oldtimermesse mit mehreren Spidern und der ganzen Geschichte dazu aufwarten.

Wie die Clubverantwortlichen schreiben, ist es nun 40 Jahre her, seit der erste Spider in Genf präsentiert wurde. Hier folgt ein Textauszug aus den Seiten des AlfaClubs:

Zitat: "Der Tag der Prämiere auf dem Genfer Automobilsalon war der 10. Mär 1966. Schöpfer, Battista Pininfarina, hat nicht mehr erlebt, wie die Form seines Spiders zum Publikum unter Alfa Romeo Freunden wurde. Er starb am 3. April 1966 genau eine Woche, nachdem die ersten Testwagen an die Fachpresse gingen. Der Alfa Spider ging als das letzte Werk aus seiner Hand in die Geschichte ein. 1967 wählte Regisseur Mike Nichols einen farinaroten Duette als Hauptstatisten des Streifens „The Graduate“ (auf Deutsch: die Reifeprüfung“) aus. Atemlos verfolgt der damals noch jugendliche Dustin Hoffman, über die endlosen US-Highways, natürlich mit dem röhrenden Spider, seine scheinbar verloren gegangenen große Liebe. 1967 stellte Alfa Romeo den 1750 Spider vor, der von Anfang an die Zusatz-Bezeichnung „Veloce“ trug. Im Mai 1968 kam der 1300 Junior Spider als Sparversion auf dem Markt.

Spider Duetto 1600 110 PS
Spider 1750 Veloce 114 PS
Spider 1300 Junior 88 PS
Fastback-Spider

Der Fastback-Spider (Coda tronca zu Deutsch) wurde 1969 präsentiert. Mit kupiertem Heck wurde der Alfa Spider 13cm kürzer. Alfa-Enthusiasten begrüßten dies sehr- wenngleich die Kofferraum-Kapazität sich dadurch auch nur geringfügig vergrößert hatte. Im Juni des Jahres 1971 kam der Spider 2000 Veloce heraus.

Spider 1300 Junior 88 PS
Spider 1750 Veloce 114 PS bis 1972
Spider 1600 Junior 104 PS ab 1972
Spider 2000 Veloce 131 PS
Spider 2,0i ca. 100 PS (1971-1982) mit mechanischer indirekter Benzineinspritzung
Alfa Romeo-Spica speziell für den Amerikanischen Markt

Anfang 1975 wurden die Leistungsdaten des 2000 Veloce und des 1600 etwas zurückgenommen um den anderen Modellen des Hauses angepasst, was die Produktion vereinfachte.
Der Spoiler-Spider „Gummilippe“

Auf dem Genfer Automobilsalon 1983 wurde die dritte Serie des Spiders der Öffentlichkeit präsentiert. Verschwunden waren die Scheinwerferabdeckungen, dafür gab es einen in Wagenfarbe lackierten Frontspoiler unterhalb des neu gestalteten Markenzeichens. Das Heck mit dem dreiteiligen schwarzen Spoiler gehörte nicht gerade zu den gelungenen Designübungen des Hauses Pininfarina und löste damals viele Kontroversen aus.

Spider 1,6 104 PS
Spider 2,0 128 PS
Spider 2,0 Q.V. 125 PS
Spider 2,0i cat 117 PS
1990 Der Spider erlebt seinen vierten Frühling

Pininfarina war wieder für das letzte Restyling des Spider verantwortlich. Hatte sich die dritte Auflage vom ursprünglichen “Osso di Seppia“ entfernt, so nahm diese Neuauflage die alten Formen wieder auf Die Front und das Heck wurden überarbeitet und vereinfacht. Der Heckspoiler und die Seitenverkleidungen an der Karosserie wurden weggelassen. Dieses Modell gab es zum ersten Mal mit Servolenkung und auf Wunsch mit einem 3 Stufen Automatikgetriebe von ZF. Mit diesem Spider endete unwiderruflich die Ära der Hecktriebler.

Spider 1,6 106 PS (nicht erhältlich in Österreich aufgrund Katalysatorpflicht)
Spider 2,0i 122PS ( nicht erhältlich in Österreich aufgrund Katalysatorpflicht)
Spider 2,0i cat 117PS
Der schnelle Keil :Die neue Spider-Generation

Der neue Spider hatte sich von seinem Namensgeber optisch wie technisch so weit wie denkbar emanzipiert. Er wurde 1994 am Pariser Autosalon präsentiert. Die Stilisten von Pininfarina und dem hauseigenen Centro Stile in Arese lösten ihre Aufgabe mit einem dramatisch anmutenden Keil und die spitze Schnauze ziert dabei besagtes Alfa-Herz, das die Markenidentität wahrt. Nach hinten steigt die tief beginnende Gürtellinie des Spiders steil an.

Alle neuen Modelle basieren auf Standard FIAT Bodengruppen und verfügen über Frontantrieb.

Spider 2,0i T.S 16 V 150 PS
Spider 3,0 V6 192 PS
Spider 3,2 V6 24V 240 PS

Der Alfa Romeo Spider ist zu einer Legende geworden. Seine Fans halten ihm die Treue, über alle Krisen und Modellwechsel hinweg, seit nun 40 Jahren.

Der Alfaclub Österreich wurde 1996 gegründet und widmet sich allen Modellen des Hauses Alfa Romeo - seien es Oldtimer oder Fahrzeuge der "New Generation". Die Tradition und Kultur der Marke kombiniert mit dem italienischen Lebensstil spielt eine wichtige Rolle in unserem Clubleben. Auch im Alfaclub Österreich sind einige Spider Modelle vertreten. " Zitat Ende.

Ein Besuch in Tulln dürfte sich lohnen. http://www.alfaclub.cc/frame_index.htm

AT: Alfa Romeo-Aktionspreise in Österreich

In Österreich hat Alfa Romeo nun viel vor und Preise lanciert, wo sich die Landesorganisationen in Italien, Deutschland und der Schweiz eher mutlos vorkommen müssen. Mit den tiefen Aktionspreisen will man in Österreich die Aufholjagd unterstützen, die nötig ist um den starken Wachstumsdrang in Deutschland einzuholen. In Deutschland hat Alfa die ersten vier Monate des Jahres geboomt, in der Schweiz ist man rückwärts marschiert und in Österreich nur wenig gewachsen. Neu bietet man in Austria den Alfa ab 59.- Euro an, das ist die halbierte Leasingrate eines Alfa 147 für das erste Jahr. Der Preis gilt für einen 147 Inizio (Black Line) mit 1.6 Liter TwinSpark Motor und einem Preis von 16'990.- Euro, die Anzahlung liegt bei 5'090.- Euro. Im zweiten und dritten Jahr steigt die Leasingrate auf 118.- Euro pro Monat.
Den Alfa GT gibt es mit 1.8 Liter Twin Spark und einer Anzahlung von 7'950.- für 189.- Euro im Monat, den Alfa 159 1.9 JTDM 8V mit 7'700.- Anzahlung für 179.- Euro im Monat. Der Sportwagon ist mit einer Anzahlung von 8'150.- Euro für 189.- Euro zu haben und der Brera kommt mit einer Anzahlung von 10'680.- Euro nur auf 249.- Euro im Monat.

Die Preise gelten jeweils für Standardausführungen und kleinste Motorisierungen, bei den Diesel-Modellen sind Partikelfilter serienmässig. Die Kilometerleistung darf 10'000 km nicht übersteigen, die Laufzeit im Leasing liegt bei 36 Monaten.

Die Preise sind absolut stark, damit müsste es Alfa Austria gelingen, stark zu wachsen.

AT: Alfa Romeo-Aktionspreise in Österreich

In Österreich hat Alfa Romeo nun viel vor und Preise lanciert, wo sich die Landesorganisationen in Italien, Deutschland und der Schweiz eher mutlos vorkommen müssen. Mit den tiefen Aktionspreisen will man in Österreich die Aufholjagd unterstützen, die nötig ist um den starken Wachstumsdrang in Deutschland einzuholen. In Deutschland hat Alfa die ersten vier Monate des Jahres geboomt, in der Schweiz ist man rückwärts marschiert und in Österreich nur wenig gewachsen. Neu bietet man in Austria den Alfa ab 59.- Euro an, das ist die halbierte Leasingrate eines Alfa 147 für das erste Jahr. Der Preis gilt für einen 147 Inizio (Black Line) mit 1.6 Liter TwinSpark Motor und einem Preis von 16'990.- Euro, die Anzahlung liegt bei 5'090.- Euro. Im zweiten und dritten Jahr steigt die Leasingrate auf 118.- Euro pro Monat.
Den Alfa GT gibt es mit 1.8 Liter Twin Spark und einer Anzahlung von 7'950.- für 189.- Euro im Monat, den Alfa 159 1.9 JTDM 8V mit 7'700.- Anzahlung für 179.- Euro im Monat. Der Sportwagon ist mit einer Anzahlung von 8'150.- Euro für 189.- Euro zu haben und der Brera kommt mit einer Anzahlung von 10'680.- Euro nur auf 249.- Euro im Monat.

Die Preise gelten jeweils für Standardausführungen und kleinste Motorisierungen, bei den Diesel-Modellen sind Partikelfilter serienmässig. Die Kilometerleistung darf 10'000 km nicht übersteigen, die Laufzeit im Leasing liegt bei 36 Monaten.

Die Preise sind absolut stark, damit müsste es Alfa Austria gelingen, stark zu wachsen.

DE: Fiat Automobil meldet grosses Wachstum

Die Fiat Automobil AG hat auch im April 2006 die kräftige Steigerung ihrer Zulassungszahlen in einem mit rund 285.000 Zulassungen (minus 9 Prozent zu April 2005) rückläufigen Gesamtmarkt mit sehr positiven Ergebnissen weiter fortgesetzt.

Mit einem Absatzvolumen (KBA) von 9.934 neu in den Verkehr gebrachten Automobilen der Marken Alfa Romeo, Fiat und Lancia konnte das sehr gute Zwischenergebnis des ersten Quartals weiter fortgeschrieben werden (plus 24 Prozent gegenüber April 2005). Kumuliert für den Zeitraum Januar bis April 2006 haben die drei italienischen Pkw-Marken mit 32.383 Zulassungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 32 Prozent zugelegt.

Das größte Monatswachstum erreichte dabei wiederum die Marke Fiat: Mit 8.556 Zulassungen stieg der Absatz im April gegenüber dem Vorjahresmonat um 30 Prozent (April 2005: 6.568 EH). Der Marktanteil wuchs auf 3,0 Prozent (Februar 2005: 2,1 Prozent). Auf den Bestseller Punto entfielen dabei 2.912 Zulassungen.

Auch die sportliche Marke Alfa Romeo konnte mit 1.240 Zulassungen das ausgezeichnete Quartals-Ergebnis fortsetzen und im Vergleich zum April 2005 um 9,4 Prozent zulegen. Kumuliert hat Alfa Romeo von Januar bis April 2006 mit zusammen 4.921 Zulassungen sogar um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesteigert.

Auf hohem Niveau stabil blieben im April mit 1.037 Einheiten auch die leichten Nutzfahrzeuge (KBA-Abgrenzung) der Fiat Automobil AG. Kumuliert wurden hier in den ersten vier Monaten 4.991 Zulassungen erreicht. Die Fiat Transporter inklusive der vom KBA als Pkw-Zulassungen geführten Wohnmobile erreichten nach Fiat Abgrenzung von Januar bis April 10.489 Zulassungen. Mit einem Marktanteil von 11,0 Prozent in diesem Segment hat Fiat Transporter die Position des Importeurs Nr.1 behauptet.

Sonntag, 7. Mai 2006

Alfa Romeo Spider in Mailand

Der neue Alfa Romeo Spider war letzte Woche auf Kurzbesuch in Mailand. Im Shop 1'11 an der Via Tocqueville wurde er zusammen mit einem Modell rund um die neuen Kleider des Shops fotografiert, berichtet Autoblog.it. Präsentiert wurde der Spider in bianco Nuvola (Permutt) aus Genf, der dort schon für viel Furore sorgte. Auch in Mailand war der Wagen laut Bericht vor lauter Menschen kaum zu sehen, die lange Wartezeit auf den Spider hat schon viele ungeduldig werden lassen.

Nach wie vor ist unklar, wann der Spider nun auf den Markt kommt, die internationale Presse-Lancierung wurde auf Mitte Juni verschoben. In Mailand ist am Wochenende vom 27. und 28. Mai 2006 aber ein grosser Event rund um den Spider angesetzt, noch wurde der nicht abgesagt. Weil der Spider grundsätzlich verschoben wurde, ist eigentlich die Vorpremiere in Mailand auch nicht gesichert, warten wir mal ab.

Auf Alfa-News.com finden Sie schon 300 Bilder des neuen Spider, weitere werden vorerest nicht dazu kommen:

Alfa Spider I - blue
Alfa Spider II - black
Alfa Spider II - new/old
Alfa Spider II - mit Brera

new faces award 2006: Der deutsche Film fährt Alfa Romeo

Alfa Romeo ist automobiler Hauptsponsor des „new faces award 2006“. Der new faces Award ist in der deutschen Filmwelt ein wichtiger Award für Jung-Schauspielerinnen und Schauspieler. In den zurückliegenden Jahren gehörten zu den Preisträgern heutige Stars wie der Alfa Giulia-Fahrer Daniel Brühl („Good Bye, Lenin!“), Jessica Schwarz („Die wilden Hühner“) und Matthias Schweighöfer („Schiller“). Alfa Romeo chauffiert dieses Jahr als Sponsor die VIP-Gäste sowie die Nominierten des „new faces award 2006“ am 11. Mai zur Preisverleihung mit dem Alfa 159 in das Berliner Congress Center.

Gewählt werden die Nominierten durch die Leser der „Bunte“. Abgestimmt werden kann alternativ online unter „www.bunte.de“. Stichtag: 10. Mai. Das Mitmachen ist 2006 besonders attraktiv: Als Hauptpreis verlost der Burda-Verlag den neuen Alfa Spider. Der Gewinner wird so zu den ersten Auserwählten zählen, die den zweisitzigen Sportwagen in Deutschland fahren können.

Samstag, 6. Mai 2006

Fiat Panda Monster mit Anleihen an Ducati Motorrad

In Zusammenarbeit mit dem italienischen Zweiradhersteller Ducati hat Fiat eine Sonderserie des Fiat Panda Cross aufgelegt, diese aber auf die Zahl des Hubraumes beschränkt. Deshalb wird es den durch sein aggressives Design auffallenden Allradler mit dem Namenszusatz Monster nur in der streng begrenzten Stückzahl von 695 Exemplaren geben.
Um trotzdem allen Fans der Marken Fiat und Ducati die Möglichkeit zu geben, sich von dem exklusiven Kompaktwagen einen Eindruck zu verschaffen, steht im Internet ( www.pandamonster.fiat.com ) eine ausführliche Video- und Fotodokumentation zur Ansicht. Wer einen Panda Monster kaufen will, muss beim lokalen Händler eine Offerte abgeben, der Preis des Wagens ist nicht fixiert und nach oben offen.
Ähnlich wie eine Ducati ist auch der Fiat Panda Cross Monster betont aggressiv gestylt. Die Karosserie ist komplett schwarz lackiert, selbst die Einfassungen der Scheinwerfer, die seitlichen Schutzleisten und die Dachreling sind schwarz. Kontraste dazu setzen verchromte Lufteinlassgitter in der Front und der metallfarbene Unterfahrschutz. In der Farbe Gold blitzen die Bremssättel durch die speziellen Leichmetallfelgen. Angetrieben wird der Fiat Panda Monster von einem 1.3-Liter-Turbodiesel mit 51 kW (70 PS).

Neue Abstimmung zum Cabrio-Frühling

Die autokiste.de hat eine umfassende Zusammenstellung von aktuellen Cabrios zur Wahl freigegeben und sucht im Monat Mai nun das beliebteste Cabrio, mit dem man in den Frühling starten will. Bei den ersten 138 Antworten liegt der Alfa Spider auf Rang 2, gleichauf mit Mercedes SLK, Porsche und Opel, nur der Mercedes SL auf Rang 1 liegt höher und kommt auf 10 Prozent.
Schade ist, dass der Cabrio-Frühling 2006 an den Alfisti weitgehend vorüber geht, ohne dass der Spider erlebt werden kann. Bekanntlich wurde die Lancierung in den September verschoben. Das hat reihum viel Kritik verursacht und viele hoffen nun darauf, dass Pininfarina und Alfa Romeo ein Wunder gelingt und der Spider im Juli auf den Markt kommt. Eine kleine Hoffnung darauf gibt es.

Fahrzeugzulassungen in Deutschland im April stark gesunken

Der deutsche Automarkt ist im April rückläufig gewesen. Nach einem guten ersten Quartal konnte der Markt nur mehr zurück gehen, allerdings fiel der Absatzeinbruch sehr deutlich aus. Im Vergleich zum April 2005 hat der Markt nur 284'873 PKW abgenommen, das sind rund 8.9 Prozent weniger Autos als im Vorjahr. Das Wachstum im Jahr 2006 ist aber trotzdem positiv, der Gesamtmarkt liegt noch bei einem Plus von 1.2 Prozent für die ersten vier Monate des Jahres 2006.
Alfa Romeo läuft das Geschäft in Deutschland nach wie vor gut, das Unternehmen konnte 1240 Autos absetzen und sich damit im April 2006 um 9.3 % steigern, wenn man mit April 2005 vergleicht. Im Zeitraum der ersten vier Monate 2006 steigerte Alfa sich auf 4921 Autos und liegt damit um satte 30.8 Prozent über dem Vorjahr.
Fiat läuft es ebenfalls sehr gut, man konnte mit einem Plus von 30.3 Prozent zum Vorjahr 8'556 Autos absetzen und sich damit in den ersten vier Monaten auf 26'645 Fiats steigern. Damit schaffte man im 2006 bislang ein Plus von 33.9 Prozent.
Lancia geht es schlecht. Obwohl man hundert Jahre alt wurde, konnte man die jüngsten Erfolge von Fiat und Alfa Romeo nicht vervielfachen. Das Unternehmen kommt auf 138 Autos im April, ein Minus zum Vorjahr von -52.4 Prozent. Es resultiert ein Minus von 14.2 Prozent in den ersten vier Monaten 2006.
Ferrari kommt auf 91 Renner aus Maranello, Maserati konnte 45 Autos absetzen.

Weltneuheit: DVD-Multimedia-System im Alfa 159 Sportwagon

Weltpremiere: Alfa 159 Sportwagon 3,2 Q4 mit DVD-Multimedia-System

Stilvoller Musikgenuss im Alfa Romeo! Stilvoll? Noch selten in dieser exklusiven Form gesehen! Bislang gibt es in der Tuningszene etliche umgebaute Alfas, die mit Lautsprechern und Equalizern aufgemotzt wurden und meist lauter und optimierter sind, als dem normalen Fahrer gut tut.



Die Garage Tornisello in Oftringen hat nun einen Alfa 159 Sportwagon mit einem DVD-Player-Set umbauen lassen, um stilvoll Film- und DVD-Genuss zu bieten. Es wurden beide hinteren Kopfstützen mit DVD-Playern ausgestattet und der gesamte Soundbereich optimiert. Damit ist der neue Alfa 159 Sportwagon nicht nur ein Kombi der Sonderklasse aus italienischen Landen, der umgebaute Alfa ist ein Reisekombi für die Familie, der viele andere in den Schatten stellt.



Kinder und Jugendliche werden ihre wahre Freude am neuen Sportwagon haben, sofern sich die Eltern diesen samt dem Multimedia-Umbau leisten. Mit dem Umbau auf das Pioneer-DVD-Navigationssystem, die Integration von zwei hinteren DVD-Playern samt TFT-Monitoren in den neu aufgebauten Kopfstützen der Vordersitze und der Integration von Funk-Kopfhörern und Gamecontrollern ist der Garage Tornisello ein Clou gelungen.



Bislang bietet kein anderer Alfa Romeo 159 Sportwagon vollkommenen Multimedia-Genuss. Nur der Tornisello-Sportkombi bietet DVD-Navigation, DVD-Player mit Videogenuss und CD-/Radio-System sowie ein Gameangebot von 50 Spielen zum Zeitvertrieb.


Den Umbau der Kopfstützen hat ein externer Partner vorgenommen, der Spezialumbauten in Luxus-Fahrzeugen macht und in der Regel Bentleys im innern umbaut und Mercedes mit DVD-Playern ausstattet. Die Kopfstützen von Alfa Romeo sind weitgehend umgebaut, unter anderem sind diese nun nicht nur in der Höhe sondern auch in der Neigung verstellbar. Die Polsterung wurde nach vorne eher aufgepolstert, im hinteren Teil der Kopfstütze wurde dann aber der Monitor-/Player eingebaut und perfekt eingepasst.



In der Neigung verstellbar ist nun nicht nur die Kopfstütze, das ist auch der TFT-Monitor des DVD-Players. Der ist Neigbar um oben eine neue DVD einzulegen oder um kleineren Beifahrern optimale Sicht zu ermöglichen.

Die beiden hinteren DVD-Player sind beide je mit einer DVD bestückbar, dann kann man links und rechts ganz andere Filme betrachten. Es ist auch möglich, den vorderen DVD-Monitor mit den hinteren zu koppeln und so hinten und vorne das gleiche Bild abzufragen. Pioneer warnt aber davor, auf dem vorderen Monitor während der Fahrt Filme und Videos zu betrachten. Es ist möglich, nur einen DVD-Monitor in der Kopfstütze mit DVD-Laufwerk zu bestücken und die zweite Kopfstütze nur als Zweit-Monitor zu nutzen oder ganz ohne Monitor bzw. im Originalzustand einzubauen. Es ist auch möglich, nur hinten einen DVD-Player zu integrieren, dieser ist dann nicht mit dem Radio des Alfas gekoppelt. Wichtiges Element der hinteren DVD-Monitore/Player sind die Kopfhöher, diese sind ohne Kabel mit Funk an die DVD-Player gekoppelt. So kann sich der Fahrer oder die Fahrerin vorne anhören, was es zu hören gibt, im hinteren Bereich wird dabei auf den Games gefightet oder ein Video betrachtet ohne dabei die vorderen Insassen zu beeinträchtigen.

Der Alfa Romeo 159 Sportwagon ist ein 3.2 Liter Q4 mit Allradantrieb und 260 PS aus 6 Zylindern. Die Motorisierung macht Spass und ist vor allem auf langen Reisen sehr komfortabel. Für genau solche langen Reisen ist auch der Multimedia-Umbau am besten geeignet, denn so kann man den Nachwuchs beschäftigen.

Das Equipment ist auch gar nicht so teuer, ab 5'650.- Franken für ein Single-DVD Komplettsystem ist man dabei. Der Umbau ist dann bereits eingerechnet und man merkt schon, dass die Anschaffung der Elektronik den Grossteil der Kosten verursacht.

Fazit der Redaktion:

Der Alfa Romeo 159 ist als Limousine und als Sportwagon ein Wagen der Sonderklasse, dem viele Alfa zugesprochenen Negativ-Eigenschaften abgehen und der Alfa-typisch ein wunderschönes Aussehen hat. Der Komfort im neuen Sportwagon und die Q4-Motorisierung sind Alfa-untypisch, der SW eignet sich sehr als Reiselimousine und auch lange Autobahnfahrten sind ein besonderes Erlebnis. Das eingebaute Navigationssystem und die DVD-Player sind dem Auto wichtige Ergänzungen, wenn es darum geht, regelmässig mit Familie stundenlange Autofahrten zu erleben. Der Nachwuchs auf den hinteren Sitzen kann sich so gut selbst beschäftigen und gamen und Filme betrachten solange die Fahrten gehen.

Unsere Redaktion kann den Alfa 159 Sportwagon bedingungslos empfehlen, der steht auch bei Redaktor Dietmar Klement auf der Wunschliste. Das von der Garage Tornisello eingebaute Multimedia-Kit ist optimal integriert, die Wirkung auf die Fahrgäste und auch Passanten ist enorm. Man muss kein Freak sein, um den Alfa mit dem Equipment zu erweitern, eine Begründung dazu muss man aber haben. Häufige Fahrten mit der Familie sind so ein Grund, denn quengeln ist mit dem DVD-Equipment weitgehend ausgeschlossen.


Version 1, Single DVD - Komplettsystem:
Ausführung in Standardleder inkl. Montagearbeiten
1 x DVD Player mit 2 x 7“ TFT-Monitor mit IR Empfänger, 2 x IR Kopfhörer
1 x AV Controlle, 1 x Fernbedienung, 2 x Kopfstützenumbau,
Komplette Montagearbeiten im Fahrzeug
VK Kunden inkl. MWST. ab CHF 5'650.-


Version 2, Dual DVD - Komplettsystem:
Ausführung in Standardleder inkl. Montagearbeiten
2 x DVD Player mit 2 x 7“ TFT-Monitor mit IR Empfänger, 2 x IR Kopfhörer
1 x AV Controlle, 1 x Fernbedienung, 2 x Kopfstützenumbau,
Komplette Montagearbeiten im Fahrzeug

VK Kunden inkl. MWST. ab CHF 6'150.-
Zum Test der Alfa-News-Redaktion wurde die 3. Variante der Möglichkeiten zur Verfügung gestellt. In der dritten Variante ist auch der Original-Radio von Alfa Romeo durch einen DVD-Player, Radio/Navigationssystem von Pioneer ersetzt und alle drei DVD-Systeme miteinander gekoppelt.

Version 3, Dual DVD - Komplettsystem mit vorderem DVD-Radio/Navigationssystem:
Ausführung in Standardleder inkl. Montagearbeiten
1 x DVD Player mit 2 x 7“ TFT-Monitor mit IR Empfänger, 2 x IR Kopfhörer
1 x AV Controlle, 1 x Fernbedienung, 2 x Kopfstützenumbau,
1 x Pioneer Navigationssystem mit DVD-Player,
Komplette Montagearbeiten im Fahrzeug

VK Kunden inkl. MWST. ab CHF 9'990.-

Die Garage Tornisello bietet für Fachhändler die Möglichkeit, das System weiter zu verkaufen. So können Alfa Fahrerinnen und Alfa Fahrer aus der ganzen Schweiz und dem Ausland zu ihrem angestammten Händler gehen und das System dort beziehen.

Wir haben eine umfangreiche Galerie zum neuen Sportwagon erstellt.

Hier klicken um in die Galerie zu gelangen...


Dietmar Klement, 06. April 2006

Freitag, 5. Mai 2006

Fiat Gruppe realisiert europaweit gültige Service-Telefonnummern

Fiat hat heute in Italien neue Telefonnummern vorgestellt, die in Kürze den telefonischen Kontakt zum Werk herstellen helfen werden. Die neuen Nummern sind pro Automarke eingerichtet worden, um die Kommunikation zu erleichtern. Noch sind die Nummern nicht in allen Ländern aufgeschaltet, man will aber in Kürze die wichtigsten Märkte telefonisch abgedeckt haben.
Ciao Fiat 00800-3428-0000
Everywhere Lancia 00800-526242-00
Alfa InfoMore 00800-2532-0000
Der Clou an den Nummern ist die Einfachheit, man muss sich nur merken, dass der Name der Automarke auch gleich die Telefonnummer ist! Mit 00800 - F I A T - 0000 kommt man auf dem Telefon ebenso weit wie mit der Nummer 00800-3428-0000. Damit wird das Tastenfeld, der Buchstabe zur Telefonnummer und das hilft sicher weiter.
Hinter den Nummern sind umfassende Call-Center-Dienste aufgeschaltet, die den Anrufer lokalisieren und sprachlich zuordnen.