Mittwoch, 30. April 2008

Wechsel zum Blog

Nach einigen Tagen des Überlegens habe ich mich entschlossen, meine Webseite http://www.alfa-news.ch/ aufzugeben und einen Strich unter die Plattform zu ziehen, weil ich keine Lust mehr habe, einen unsinnigen Rechtsstreit kompliziert zu beenden.

Ich habe auf der ehemaligen Plattform einen Ex-Kollegen/Ex-Garagisten schlecht gemacht, weil der sich moralisch völlig daneben benahm. Er ging dann mit Anwalt und Gericht auf mich los und zu einem langen Rechtsstreit über alle Instanzen hatte ich keine Lust. Deshalb das vorzeitige Aus und der Switch zum Blog, denn hier kann ich das gleiche tun wie im Web, meiner Leidenschaft für italienische Autos frönen.

Hier im Blog kann man aber auch Kommentare abgeben und es können weitere Autoren mit mir an diesen Seiten schreiben. Wer Lust auf das Publizieren hat, darf sich ungeniert melden und für die Mitarbeit am Blog wird es auch Honorare geben. Wer einen Kommentar abgeben will, muss sich vorgängig registrieren. Wer Kommentare zu Meldungen abgibt beachtet bitte den Anstand, Beschimpfungen und Schlechtmacherei wird nicht toleriert.

Einiges aus dem Archiv von Alfa-News werde ich übernehmen und weiterführen, anderes wird eliminiert. Wie bisher setzen wir auf Alfa Romeo als meine Lieblingsmarke, in Zukunft wird aber breiter berichtet und wir werden auch alle anderen italienischen Marken und News zu den italienischen Autos einrücken sowie breiter über die gesamte Garagisten-Landschaft berichten.

Autobild Klassik mit grossem Artikel zum Concorso d'Eleganza

Ein Wochenende nach AUTO BILD-Geschmack: Bernd Wieland und Nikolaus Eickmann besuchten den Concorso d'Eleganza, eines der edelsten Klassiker-Treffen.

Einige Zitate:
"Mit der Sonne kommen die wirklich Reichen an den Comer See. Nicht, dass an der mehr als 170 Kilometer langen Küste ansonsten Armut herrscht, dafür sorgen die US-Schauspieler George Clooney, Brad Pitt und deren Freunde. Doch zum Concorso d'Eleganza in der Villa d'Este kommen all jene, die neben Geld auch einen Sinn für Autos haben. Die richtigen Autos. Die schönsten und teuersten Klassiker, die Normalsterbliche nur aus Büchern oder Kalendern kennen. Also richtig großes Kino, mehr Golduhren pro Quadratmeter gibt es bestenfalls bei einer schweizer Uhrenbörse. Der Concorso d'Eleganza Villa d'Este hat Tradition, erstmals traf man sich 1929 im Park der Villa d'Este, einem ehemaligen Bischofssitz und heutigem Grand Hotel. Geladen sind Sammler, Hersteller und Designverrückte, auf der Gästeliste standen Ferrari-Sammler James M. Glickenhaus, Frank Rinderknecht und Andrea Zagato.

Letzterer reiste nebst Gattin im Bentley GTZ an und wirkte wie nahezu alle Gäste mehr als entspannt. Hauptsponsor BMW nutzte die Gelegenheit und stellte erstmals die Studie des neuen BMW M1 vor. "Unbedingt bauen", so die meisten Besucher nach der Präsentation. BMW-Vorstand Herbert Diess wirkte im Gespräch mit AUTO BILD-Chefredakteur Bernd Wieland und Autor Georg Kacher etwas überrascht ob der M1-Euphorie. Ob der M1 jemals gebaut wird? Kann man noch nicht sagen. Doch nach der Stimmung am Abend der Präsentation in der Villa d'Este werden die Kostenrechner in München viele Stunden in Meetings verbringen müssen. "

Das schönste am ganzen Artikel sind die Fotos dazu:
Die schönsten Autos des Concorso d'Eleganza bei der Villa d'Este am Comer See sehen Sie hier in unserer großen Fotogalerie.

DE: Alfa 159 und 159 Sportwagon besser ausgestattet

Alfa Romeo hat die Baureihen Alfa 159 und Alfa 159 Sportwagon weiter perfektioniert, meldet Alfa Romeo Deutschland. Neue Technologien und Ausstattungsdetails, eine nochmals deutlich optimierte Ergonomie, auf 35.000 Kilometer verlängerte Wartungsintervalle und die auf vier Jahre(1) beziehungsweise 200.000 Kilometer verlängerte Garantie sind dabei Eckwerte, die diese beiden Alfa Romeo kennzeichnen. Parallel zur Markteinführung der aktualisierten Generation können die neuen Modelle zudem ohne Anzahlung und Zinsen finanziert oder geleast werden.

Neu sortiert hat Alfa Romeo im Zuge der Modellpflege auch die Ausstattungslinien. Die Bestseller im Programm wurden bislang in den Versionen „Impression“ (Basis), „Progression“, „Distinctive“ und „ti“ angeboten. Ab sofort gibt es statt dieser vier nun die drei Versionen „Alfa 159“ beziehungsweise „Alfa 159 Sportwagon“, „Elegante“ und – wie gehabt als sportliche Topversion – „ti“. Stark verbessert wurde dabei der Aus­stattungsumfang aller Versionen.

Das Modelljahr 2008 im Detail:
Die Sportlimousine Alfa 159 und der progressive Kombi Alfa 159 Sportwagon sind die Bestseller im Alfa Romeo Programm. Beide Modelle werden, wie skizziert, parallel zur neuen Grundversion ab sofort in der neuen und besonders luxuriösen Ausstattungslinie „Elegante“ und als gewohnt sportliche „ti“-Varianten angeboten.

Der neue Einstieg:
Der Ausstattungsumfang der Grundversionen wurde indes um Features wie eine Mittelarmlehne plus Skidurchreiche hinten, Chromringe um die Lüftungsdüsen, einen nun ebenfalls serienmäßig höhenverstellbaren Beifahrersitz und Taschen an den Rückseiten der Vordersitze erweitert. Bestellt werden können die ab 24.550 Euro (Alfa 159) und 25.850 Euro (Alfa 159 Sportwagon) verfügbaren Einstiegsmodelle als Benziner mit 103 kW (140 PS) oder als 88 kW (120 PS) und 110 kW (150 PS) starke Turbodiesel.

Die neuen „Elegante“-Modelle:
Die Serienausstattung der „Elegante“-Modelle wurde gegenüber der früheren und bereits sehr edlen Distinctive-Versionen um Details wie das Telematik- und Navigationssystem „Blue&Me NAV“, Instrumente mit weißer Beleuchtung sowie neue Sitzbezüge in Alfatex verfeinert.

Alfa 159 Elegante und Alfa 159 Sportwagon Elegante können mit insgesamt vier Motoren geordert werden. Die zwei Benziner leisten 136 kW (185 PS) und 191 kW (260 PS); neben dem 110-kW-Diesel steht in diesem Fall ein Fünfzylinder-Turbodiesel mit maximal 154 kW (210 PS) zur Verfügung. Der jeweils stärkste Benziner und Diesel kann zudem mit Allradantrieb (Q4) geordert werden. Neben dem serienmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe steht wahlweise das hochmoderne, sechsstufige Automatikgetriebe Q-Tronic zur Verfügung. Speziell für den 2.2 JTS 16V mit 136 kW (185 PS) kommt optional das automatisierte Selespeed-Getriebe zum Einsatz. Preislich startet der Alfa 159 Elegante bei 29.700 Euro. Der Alfa 159 Sportwagon steht ab 31.000 Euro in der Preisliste.

Die aktuellen „ti“-Modelle:
Analog zu den „Elegante“-Versionen wurde auch die extrem umfangreiche Serienausstattung der in den identischen Motor-Getriebekombinationen lieferbaren „ti“-Modelle (unter anderem inklusive Exklusiv-Ledersitzen und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen) um das Telematik- und Navigationssystem „Blue&Me NAV“ ergänzt. Der besonders sportlich konzipierte Alfa 159 ti kostet als 110 kW (150 PS) starker Turbodiesel 1.9 JTDM 16V ab 33.700 Euro; der Basispreis des Alfa 159 Sportwagon ti beträgt mit identischer Motorisierung (1.9 JTDM 16V) 35.000 Euro.

Generelle Modifikationen im In- und Exterieur:
Alle Alfa 159 und Alfa 159 Sportwagen kennzeichnet darüber hinaus ein umfangreiches Spektrum an Modifikationen. Hierzu zählen eine deutliche Gewichtsreduktion um 44 Kilogramm, eine neue Sitzgeneration (außer „ti“, da mit serienmäßigen Sportsitzen ausgestattet), eine ebene Ladefläche bei umgeklappter Sitzlehne (Alfa 159 Sportwagon), ein neu designtes Sportlenkrad, eine geänderte Farbgestaltung der Mittelkonsole und eine neue Grafik des Navigationssystems.

Im Exterieurbereich fallen neue Farben und Leichtmetallfelgen sowie eine ebenfalls modifizierte Dachantenne auf. Komplett neu konstruiert wurde der nun in das Alfa Romeo Logo integrierte Öffnungsmechanismus der Kofferraumhaube respektive Heckklappe. Neu im Programm ist zudem das „Electronic Q2“. Dieses elektronische Sperrdifferential verbessert die Handlingeigenschaften der ohnehin agilen Alfa Romeo bei sportlich forcierter Fahrweise und erhöht parallel die Sicherheitsreserven.

Eigens für die „Elegante“-Versionen wurde derweil eine Exklusiv-Lederausstattung entwickelt. Sie wird unter anderem im neuen Ausstattungspaket „Lusso“ angeboten, das auch die bislang am häufigsten bestellten Sonderausstattungen enthält, wie zum Beispiel die Sitzheizung vorne, elektrisch anklappbare Außenspiegel sowie Parksensoren vorne und hinten. Das Paket bietet einen Preisvorteil von 725 Euro.


(1) = zwei Jahre Neuwagen-Garantie und zwei Jahre Neuwagen-Anschlussgarantie.

Rainer Ohlenhard Leiter „Training Shared Services“

Zum 1. Mai 2008 wird Rainer Ohlenhard bei der Fiat Group Automobiles Germany AG für die Marken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Fiat Professional die Position des Leiters Training Shared Services übernehmen. Der 44jährige Diplomingenieur wechselt von der Audi AG nach Frankfurt, wo er als Leiter Global Training tätig war.

Die neue Abteilung Training Shared Services vereint die Bereiche Technical Training und Commercial Training, die aus den Direktionen Technical Service und Händlernetzentwicklung ausgegliedert wurden. Ziel der Neuausrichtung ist die Verbesserung der technischen und kommerziellen Kompetenzen, die Erarbeitung von technischen und kommerziellen Trainingsdienstleistungen sowie die Weiterentwicklung des Netzes und des ganzen Trainings-Dienstleistungsbereiches.

Rainer Ohlenhard wurde 1964 in Bonn geboren. Er studierte Maschinenbau und Fahrzeugtechnik. Von 1993 bis 2007 war er bei der Renault Deutschland AG in verschiedenen Bereichen (u.a. Fortbildungsmanager und Bereichsleiter Renault Nissan Institut) tätig. Anschließend wechselte er zur Audi AG.

Concorso d'Eleganza Villa d'Este

Die Autoklassiker-Veranstaltung am Comersee vom vergangenen Wochenende bestätigt ihren Ruf als bedeutendster Concours in Europa und ist dabei möglicherweise der exklusivste der Welt.

Der traditionelle Austragungsort, das Grand Hotel Villa d’Este – auf dessen Anlagen der Concours im Jahr 1929 zum ersten Mal abgehalten wurde – ist möglicherweise einer der Hauptgründe dafür. Doch vor allem die zahlreichen außergewöhnlichen Wagen, die auch im weitläufigen Park der Villa Erba präsentiert wurden, versetzen die Besucher des Concours stets ins Staunen.

Zwei ganz besondere Wagen des Hauses Maserati befanden sich unter den 55 Klassikern, die am in acht Kategorien unterteilten Wettbewerb teilnahmen: ein 250 S Sportwagen aus dem Jahre 1956 und ein A6G/54 Spyder. Letzterer (mit der Chassisnummer 2180) wurde erst kürzlich nach vierjähriger Restaurierung durch Spezialisten in Modena, unter der Aufsicht von Adolfo Orsi junior, wiederhergestellt.

Ursprünglich einer von lediglich neun A6G 2000 Frua Spyder mit der gleichen Karosserieform, hatte dieser Wagen nach mehreren Jahrzehnten seinen ersten öffentlichen Auftritt im Rahmen des Concours, nachdem er etliche Jahre in Venezuela und den USA verbracht hatte.

Der 250 S, in einer Aufsehen erregenden dunkelblauen Lackierung mit roten Streifen (und dazu passendem rotem Interieur) mit Chassisnummer 2431, der in Cernobbio zu sehen war, ist einer von lediglich vier von diesem Modell gefertigten Fahrzeugen. Ursprünglich wurde er an den Shelby/Hall-Rennstall verkauft, später, als sein Leben als Rennwagen beendet war, wurde der Wagen dann Teil der berühmten Rosso Bianco Collection in Deutschland. Heute befindet er sich in Großbritannien.

Dienstag, 29. April 2008

Tages-Anzeiger: Alfa Romeo hat nur wenig zu lachen

Im Tages Anzeiger von heute hat Dieter Liechti einiges zum Thema Alfa Romeo und Verkaufszahlen zurecht gebogen:

Zitat: "Warum hat Alfa Romeo das Lachen verloren?

Harte Zeiten für Alfa Romeo. Die sportlichen Italiener haben im ersten Quartal 2008 in der Schweiz über 43 Prozent weniger Autos verkauft als im Vorjahr. Jetzt hofft man auf den Mi.To.

Wer den Auto-Salon in Genf besucht, der merkt auch mit verbundenen Augen, wenn er sich auf dem Stand von Alfa Romeo befindet. Denn fast nirgends ist das Gedränge um die Autos so gross wie bei den traditionsreichen Italienern. Und das, obwohl die Fiat-Tochter mit Ausnahme des Supersportlers 8c und des Spiders im Jahr 2006 schon länger keine echte Neuheit präsentiert hat.

«Das liegt nur an den schönen Hostessen», spottete die deutsche Konkurrenz. Und hat möglicherweise recht. Denn ein Blick auf die Verkaufszahlen des ersten Quartals 2008 macht klar: Alfa Romeo ist die Marke mit dem grössten Minus. In den Monaten Januar, Februar und März wurden nur gerade 522 Autos verkauft – das entspricht einem Rückgang von 43,1 Prozent oder 396 Exemplaren im Vergleich zum Vorjahr.

Produktion stand zwei Monate still

Das erstaunt. Insbesondere weil die aktuellen Alfa-Modelle bezüglich Design selbst in deutschen Medien hochgelobt worden sind. Was hat den Einbruch verursacht? Auf diese Frage hat der CEO der Fiat Group Switzerland, Ulrich Thum, eine klare Antwort: «Das hat in erster Linie damit zu tun, dass wir Ende 2007 entschieden haben, die Alfa-Romeo-Produktion auf das Niveau von Worldclass Manufacturing anzuheben», erklärt Thum. «Darum wurde das Werk, in das wir erneut 110 Millionen Euro investiert haben, für zwei Monate geschlossen. Und das hat logischerweise Einbussen im Verkauf zur Folge.»
Diese Einbussen will man bis Ende Jahr mehr als kompensiert haben. Trotz dem happigen Rückstand auf den aktuellen Verkaufs-Fahrplan ist Ulrich Thum überzeugt, dass 2008 für Alfa Romeo mit einem durchaus positiven Resultat zu Ende gehen wird: «Ich rechne mit 5000 verkauften Autos.» Was einem Plus von mehr als 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen würde.

Die Zuversicht von Thum basiert derzeit auf drei Faktoren: Erstens ist die Produktion wieder in vollem Gang, zweitens ist die gross angelegte Aktion «Welcher Alfista sind Sie?» gut angelaufen, drittens steht mit der Einführung des Mi.To ab Herbst ein neuer Renner am Start.

Schnäppchenjagd bei Alfa Romeo
Unter dem Titel «Welcher Alfista sind Sie?» hat Alfa Romeo vor ein paar Tagen eine grosse Verkaufsaktion über elektronische und Printmedien gestartet. Dabei werden über 500 Vorführfahrzeuge und Dienstfahrzeuge mit enormen Rabatten angeboten. So findet man beispielsweise das bildschöne Sportcoupé Brera in modischem Dunkelgrau zum Aktionspreis von 57'990 statt zum Neupreis von 72'990 Franken. Das entspricht einem Rabatt von 20 Prozent, bei einem Kilometerstand des Fahrzeuges von 100 Kilometern.

Noch interessanter wird die Schnäppchenjagd beim Alfa Spider, der 2006 in Genf zum «Cabrio of the Year» gewählt worden ist: Ein Auto mit 20 '000 Kilometern gibt es statt zum Neupreis von 54'270 für 29'900 Franken. Der Rabatt von 24'370 Franken entspricht einem Nachlass von knapp 45 Prozent. Ein vergleichbares Angebot findet man auch bei Autoscout24. ch nicht: Dort kostete der billigste Spider gestern mindestens 41'800 Franken. Trotzdem ist Thum überzeugt, dass diese Aktion dem Image von Alfa nicht schadet, «denn solche Verkaufsaktionen sind branchenüblich».

Trotzdem scheint das Image von Alfa Romeo Teil der derzeitigen Baisse an der Verkaufsfront zu sein. Zwar fühlen sich viele Leute von dem schönen Design der Italiener angesprochen, und die Sympathiewerte sind gemäss aktuellen Marktstudien noch immer sehr hoch, doch gekauft wird anderswo. «Das stimmt» bestätigt Ulrich Thum. «Es gibt immer noch Vorbehalte bezüglich der Technik und der Zuverlässigkeit unserer Autos. Doch das ist keine Aufgabe für die Techniker, sondern für die Kommunikation. Denn die Autos sind gut, und das müssen wir auch besser kommunizieren.»

Gerüchte und der Mi.To
Betreffend der Zukunft ranken sich viele Gerüchte um Alfa Romeo: Einerseits soll der Vorderradantrieb wieder durch den sportlicheren Hinterradantrieb abgelöst werden, andererseits steht die Marke vor einem weiteren Anlauf in den USA. «Auf Spekulationen lasse ich mich nicht ein», so Thum. «Der Heckantrieb ist historischer Teil der Alfa-DNA, und die USA sind ein riesiger Markt. Mehr gibts hier und heute noch nicht zu sagen.» Umso konkreter und wichtiger ist für die Marke die Lancierung des Mi.To im September. «Durch die Klimadiskussion erwarte ich einen weiteren Trend zu kleineren Fahrzeugen. Da kommt der Mi.To genau richtig und hat für uns eine dementsprechend grosse Bedeutung.»
Der ganze Artikel Online: http://www.tagesanzeiger.ch:80/dyn/auto/kompaktautos/865933.html

Alfa Romeo Deutschland doppelt nach

Im neuen Alfa Romeo Newsletter wirbt Rainer Kainath erneut mit der Spider und Brera Edition Evoluzione in Weiss, doppelt aber nach und schreibt mit Linkbutton von 0 % Anzahlung und 0% Zinsen beim Leasing von neuen Alfas und schreibt mit Linkbutton von 4 Jahren Garantie auf jedem Alfa Romeo.
Zitat:
"Buon giorno, Herr Klement,

lernen Sie jetzt den Mythos italienischer Automobile in seiner reinsten Form kennen: Mit dem Alfa Spider Edizione und dem Alfa Brera Edizione. Zwei rassig-sportliche Traumautos in atemberaubend exklusivem Design. Mit der eisweißen Sonderlackierung „Bianco Ghiaccio“ genießen Sie jederzeit einen vollendet stilvollen Auftritt, der alle Blicke auf sich ziehen wird.

Sobald Sie den Motor starten, wird das Gefühl kühler Eleganz augenblicklich von dem der grenzenlosen Kraft und Dynamik abgelöst. Die leistungsstarken Motoren der Edizione-Modelle lassen keinen Zweifel an der Alfa Romeo Rennsporttradition. Die umfangreiche Serienausstattung sorgt dabei natürlich jederzeit für maximalen Komfort und Sicherheit.

Erfahren Sie selbst, was es bedeutet automobile Leidenschaft zu leben – melden Sie sich an für Ihre persönliche Probefahrt mit dem Alfa Spider Edizione oder dem Alfa Brera Edizione!

Forza Alfa Romeo
Rainer Keinath
Marketing Direktor Alfa Romeo

Montag, 28. April 2008

Die Gewinner beim Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2008


Am Wochenende fand in Cernobbio am Comer See der Concorso D'Eleganza Villa D'Este statt. Die lange Tradition, exklusiv für den Concorso d'Eleganza Automobile zu entwerfen, nahm in diesem Jahr das BMW Group Designteam auf und präsentierte den BMW M1 Hommage. Diese vom BMW M1 und dem BMW Turbo inspirierten Studie zwischen Tradition und Moderne gewährte Einblicke in die BMW eigene Sicht einer historisch inspirierten automobilen Zukunft.

Zum "Best of Show" und damit zum Gewinner der Trofeo BMW Group wählte die Jury den Ferrari 166 MM Berlinetta Touring aus dem Jahr 1949. Graf Giannino Marzotto erwarb von Enzo Ferrari den Ferrari 166 MM, der von Touring eine aerodynamische Coupé Carrosserie in Touring Superleggera bauweise erhielt. Das Fahrzeug war am Genfer Salon 1950 ausgestellt worden. Der Ferrari erhielt einen neuen V-12 Colombo Motor des Typs 195 und gewann die Mille Miglia 1950. In den späten Fünfziger Jahren kam der Ferrari bei kleineren Rennen in den USA zum Einsatz, bevor er 1965 zusammen mit dem Originalmotor von 1949 an einen amerikanischen Sammler verkauft wurde, der ihn bis zum Jahr 2001 behielt. Der heutige Besitzer, John Croul, ewarb den Wagen 2003 und ließ ihn komplett in den Originalzustand restaurieren.

Die Besucher der Villa d'Este wählten am Samstag den Gewinner des Coppa D'Oro. Die meisten Stimmen der Anwesenden entfielen auf den Mercedes-Benz 540 K Autobahnkurier aus dem Jahr 1938. Lediglich zwei stromlinienförmige Coupés wurden auf dem Chassis des Mercedes-Benz 540 K gebaut. Der Wagen wurde 1938 von Dr. Ignacio Barraquer erworben und verblieb bis 2004 im Familienbesitz. Dann wechselte der Autobahnkurier in den Besitz von Deborah und Arturo Keller, wo er einer kompletten Restauration unterzogen wurde.

Als Sieger der Trofeo BMW Group Italia wählten die Besucher den Delahaye 135 M von Figoni & Falaschi aus dem Jahr 1937. Der Roadster wurde auf der Pariser Automobilausstellung 1937 vorgestellt und an einen indischen Maharaja verkauft. 50 Jahre später verließ der Delahaye Indien und wurde in England restauriert. Der heutige Besitzer, Peter Mullin aus den USA, erwarb das Auto im Jahr 1993.


Zum schönsten Fahrzeug in der Klasse Concept Cars and Prototypes wählten die Besucher am Sonntag an der Villa Erba den Bugatti Veyron Fbg Hermès aus dem Jahr 2008. Hermès hat mit dem Bugatti Veyron Fbg die einstige Zusammenarbeit des autoverrückten Emile Hermès und dem pferdenärrischen Autobauer Ettore Bugatti wieder aufgenommen und aus dem Bugatti Veyron ein Hermès-Spezialmodell gebaut.

Weitere Informationen finden interessierte Besucher unter www.concorsodeleganzavilladeste.it.

TV-Spot wirbt mit den Werten des Fiat 500

Flirrende Hitze, trostlose Einöde, sensationelle Fahraufnahmen und ein Aha-Erlebnis zum Schluss - das sind die zentralen Elemente eines Werbespots von Fiat, der mit dem Slogan „Soviel Fiat steckt in jedem Fiat“ ab sofort in den deutschen TV-Sendern (u.a. Pro7, Sat1, RTL und Vox) ausgestrahlt wird. Der Spot steht für eine Innovationsoffensive bei allen Fiat Modellen, angefangen beim Fiat 500 bis hin zum Kombi Fiat Croma. Wie zum Beispiel im Fiat Panda Panda mit innovativem Erdgasantrieb, im Fiat Croma mit dem größten Innenraum seiner Klasse, dem Fiat Grande Punto mit modernsten Turbo-Motoren und dem Fiat Bravo mit sieben Airbags.

Diese Vier rasen in dem Werbespot durch eine beeindruckende Landschaft und werden flankiert von einer rasch anwachsenden Zahl weiterer Fiat Modelle, die - begleitet von der zeitlosen Melodie „Everybody needs somebody“ - alle einem imaginären Ziel zustreben. Dort angelangt formen alle Fahrzeuge die gigantische Figur des Fiat 500 - ein aus der Vogelperspektive beeindruckender Anblick. Der Spot endet mit der Einblendung „Soviel Fiat steckt in jedem Fiat“ und dem Hinweis auf die aktuellen Highlights beim Kauf eines neuen Modells von Fiat: fünf Jahre Garantie bei einer Laufleistung bis 500.000 Kilometer und bezahlen erst im Jahre 2010!

Der TV-Spot wurde von der Werbeagentur Leo Burnett (Frankfurt) produziert und von Regisseur Alexander Paul in Szene gesetzt. Die Kulisse für den optisch beeindruckenden und aussagekräftigen Werbespot bildete ein marokkanischer Salzsee an der Grenze zu Algerien.

Leo Burnett und Fiat arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Die renommierte Werbeagentur hat z. B. 2007 den TV-Spot mit Michael Schumacher und Kimi Räikkönen zum Launch des Fiat Bravo mit den T-JET-Motoren und zur Einführung der Umweltprämie mit Bastian Pastewka produziert. (Text Fiat Deutschland)

Autoclub Europe rät zum Tanktourismus

Wegen der bevorstehenden Reisewelle und der damit einhergehenden Teuerung von Benzin an den Tankstellen hat der Automobilclub Europe (ACE) zum Tanktourismus aufgerufen und empfielt gleichzeitig eine spritsparende Fahrweise. Das ist vollkommen neu denn bislang hat der Autoclub vor allem auf die Harmonie gesetzt. Nun sieht man beim ACE jedes Tanken im billigeren Ausland als einen "Akt der Notwehr" an, den man voll nutzen muss. Gerade in Deutschland nur so viel getankt werden, dass es bis über die Grenze reicht. Bei Fahrten nach Österreich kann man pro Liter Benzin oder Diesel bis zu 25 Cent sparen. Weit darunter befinden sich die Preise für Kraftstoffe in Polen, Slowenien, Tschechien und Ungarn.

Gegen hohe Tankrechnungen empfehlen die Autoclub-Spezialisten auch ökonomisches Fahren. Bei einer Leistung von 10'000 Kilometern lassen sich im Jahr gut 150 liter Kraftstoss einsparen, wenn man nur ökonomischer fährt. Dazu gehören frühes Hochschalten, Ausrollen vor der roten Ampel und vorausschauendes Fahren.

Vieles Neu an der Klassik Welt Bodensee

Eine geballte Ladung Oldtimer erwartet die Besucher der "Klassikwelt Bodensee" am 22. Mai 2008, wenn die neue "Oldie-Messe" ihre Tore erstmals öffnet. Insgesamt 250 Aussteller präsentieren ihre Raritäten vom 22. bis 25. Mai 2008 in Friedrichshafen. Auf 50.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, die sich auf acht Messehallen, einen Flughafen und den Bodensee verteilen, können neben Oldtimern, Youngtimern, Motorrädern und Traktoren auch Flugzeuge und Schiffe bestaunt werden. Zudem gibt es auf einem Oldtimerteilemarkt ein großes Angebot an Ersatzteilen zu kaufen. Höhepunkt der Messe ist die Sonderschau "Pioniere der Mobilität", die sich den ehemals vor Ort aktiven Entwicklern Karl Maybach, Ferdinand Porsche und Ferdinand Graf von Zeppelin widmet. Ein 3-D-Kino nimmt den Besucher auf eine Reise an den Bodensee vor 100 Jahren mit.

Neben em geschichtlichen Rückblick gibt es auch Rundfahrten mit historischen Fahrzeugen und auf der Messe-eigenen Rundstrecke können Besucher auch selbst Gas geben.

Öffnungszeiten: 22. bis 25. Mai 2008 jeweils 10 bis 18 Uhr
Eintrittspreise: Tageskarte 12 Euro, Jugendliche sieben Euro, Familienkarte 25 Euro, Dauerkarte 30 Euro

Sonntag, 27. April 2008

Concerto Furioso - Alfa Brera 3.2 V6 SuperCharged by Sträuli

In der aktuellen Auto Illustrierte wird der von Sträuli Motorsport in Neuenhof/Baden umgebaute Alfa Brera 3.2 V6 Supercharged vorgestellt und mit heissen Fotos eingerückt. Der schon mehrfach von uns vorgestellte Alfa Brera hat einen Novidem-Kompressor erhalten, der die Leistung des Supersportlers von 260 auf knapp 360 PS anhebt.


Darüber freut sich auch Chefredaktor Andreas Stöcklin, er geniesst die volle Power im neuen Alfa von Sträuli, denn von Haus aus ist der Brera etwas unsportlich ausgestattet. So wurde der Alfa-Showsportler in früheren Tests meist als zu schwer, zu lang übersetzt und zu formschön bezeichnet um Sportler mit Cuore Sportivo zu sein. Mit dem Supercharged ist das anders und einziges Hindernis für den Upgrade aller Brera's in der Schweiz ist der Preis für den Kompressor. Satte 24'960.- Franken verschlingt das Tuning des Supercharged so wie er in der AI vorgestellt wurde, aber dann ist auch das KW-Gewindefahrwerk V3 dabei und neben dem Kompressorkit werden auch neue Bremsbeläge verbaut. Das Tuning des Motors alleine kostet 19'950.- Franken und damit kann man auch jeden Familien-159er mit V6 Agregat um 100 PS verstärken.

Im Artikel steht der Kompressorbestückte Brera deutlich besser da. Er fährt sich auch deutlich besser findet Stöcklin und sein Fazit ist: das Paket sitzt!

Weitere Infos und Probefahrten: http://www.straeulimotorsport.ch/

01. bis 4. Mai: TUNING WORLD BODENSEE 2008

Die Tuning-World am Bodensee geht in die sechste Runde. 2008 wieder von der Auffahrt am 1. Mai bis zum Sonntag den 4. Mai abgehalten, wird Friedrichshafen wieder zum Mekka der Tuningwelt. Die Besucher erwarten zahlreiche Neuheiten und Premieren, unter anderem ist auch ein Auftritt der Rinspeed-Studie sQuba angekündigt.

Die TUNING WORLD BODENSEE 2008 holte den Drift-Profi Olaf Commijs begleitet von DSF-Moderatorin Lina van de Mars an den Bodensee.

In den Messehallen erstrahlen die Premieren und exklusiven Umbauten internationaler Top-Tuner im Schweinwerferlicht. Nahezu komplett vertreten sind auch die großen Reifen- und Felgenspezialisten. Zudem finden die Besucher zahlreiche Ideen und Anregungen bei den Club- und Private-Car-Ständen, an denen die Szene ihre originellsten Fahrzeuge präsentiert.

Fiat führt im Rennen um die serbische Zastava

Die serbische Autofabrik Zastava könnte zum zweiten Werk für verschiedene Kleinwagen von Fiat werden. Zwar bewirbt sich auch Volkswagen um den Standort rund 100 Kilometer südlich von Belgrad. Der Zuschlag geht aber an denjenigen Hersteller, der die Kapazität auf 150'000 Fahrzeuge jährlich erhöht.

Fiat gilt deshalbb als aussichtsreichster Kandidat für die Übernahme des Autowerks Zavodi Crvena Zastava in Serbien. “An diesem Geschäft sind wir interessiert”, sagte Sergio Marchionne, CEO der Fiat Gruppe der Automobil News Europe. “Unsere Leute sind hier, um das Werk näher kennen zu lernen.”

Fiat benötigt neben dem Werk im polnischen Tychy eine zweite Produktionsstätte für seine auf der A-Plattform basierenden Kleinwagen Fiat 500 und Panda. Zugleich wird die Kapazität ausgebaut denn in Tychy werden in diesem Jahr 506'000 Autos vom Band rollen, eine Steigerung um 40 Prozent zum Vorjahr. Das Zastava-Werk hat heute eine Kapazität von 15'000 Einheiten und das zu verzehnfachen ist das Ziel der Regierung.

Schumacher spricht von Gefahr und Risiko

Michael Schumacher gab am Rande des GP von Barcelona der Medienmeute ein Interview und sagte dabei unter anderem, dass er seinen Ruhestand geniesst. "Die WM ist echt aufregend", sagte der Ex-Champion bei seinem ersten Formel 1-Besuch in diesem Jahr. "Die Zeitabstände sind so gering. Da kann man nicht sagen, dass einer auf einem anderen Planeten fährt. Wir haben einen Dreikampf an der Spitze."

Besonders stolz zeigte sich Schumacher über die neue Generation am Ruder der Scuderia. Der Generationswechsel bei Ferrari hat enorm gut geklappt und darüber können alle froh sein. Schumacher sprach auch von der Zukunft und er findet die Pläne der FIA nicht schlecht, im kommenden Jahr Formel 1-Autos mit gestutzter Aerodynamik und Hybridantrieb einzusetzen.

Als Rentner hat sich Schumacher auch konkret zu den letzten Testfahrten über eine GP-Distanz geäussert und dazu eingestanden, dass er heute nach 80 Runden aus dem Auto getragen werden muss, früher ging er nach 100 runden noch Fussball spielen. Den Fun auf dem Motorrad möchte er nicht missen: "Motorradfahren birgt sicherlich gewisse Risiken. Aber es gehört dazu, dass man ab und zu auf die Nase fällt. Dafür hat man ja die Schutzausrüstung. Seit ich Motorradrennen fahre, bin ich weniger als früher mit dem Motorrad im Strassenverkehr unterwegs. Da ist es viel gefährlicher als auf der Strecke. Und ausserdem bin ich alt genug, um zu wissen was ich tue. Ein Speed-Junkie bin ich sicher nicht."

Er sprach auch kurz über das Renndebüt seines Sohnes Mick, der vor kurzem unter dem Mädchennamen seiner Mutter bei einem Kartrennen in Spanien antrat: "Mein Sohn ist jetzt neun Jahre alt, meine Tochter ist elf. Ich will, dass sie eine unbeschwerte Kindheit haben, so wie ich es auch hatte. Kinder sollten Kinder bleiben und ohne öffentliche Aufmerksamkeit aufwachsen können. Mein Sohn reitet, er spielt Fußball und er spielt Eishockey. Ich will darüber aber keine Diskussion in den Medien führen."
(Zitate aus verschiedenen Artikeln!)

1. bis 4. Mai: TUNING WORLD BODENSEE 2008

Die Tuning-World am Bodensee geht in die sechste Runde. 2008 wieder von der Auffahrt am 1. Mai bis zum Sonntag den 4. Mai abgehalten, wird Friedrichshafen wieder zum Mekka der Tuningwelt. Die Besucher erwarten zahlreiche Neuheiten und Premieren, unter anderem ist auch ein Auftritt der Rinspeed-Studie sQuba angekündigt.

Die TUNING WORLD BODENSEE 2008 holte den Drift-Profi Olaf Commijs begleitet von DSF-Moderatorin Lina van de Mars an den Bodensee.

In den Messehallen erstrahlen die Premieren und exklusiven Umbauten internationaler Top-Tuner im Schweinwerferlicht. Nahezu komplett vertreten sind auch die großen Reifen- und Felgenspezialisten. Zudem finden die Besucher zahlreiche Ideen und Anregungen bei den Club- und Private-Car-Ständen, an denen die Szene ihre originellsten Fahrzeuge präsentiert.

Heute folgt der vorerst letzte Newsletter

Heute Abend sendet Alfa-news.ch wie gewohnt den Newsletter, allerdings zum vorläufig letzten Mal.

Ein unsinniger Rechtsstreit mit einem Alfa Romeo Händler hat mich dazu bewogen, das bisherige Newssystem komplett auf den Kopf zu stellen. Deshalb wird es am 30. April 2008 auf der Plattform die letzten News nach dem heutigen System geben.

Am 1. Mai 2008 geht es weiter, aber wie es weitergeht wird hier noch nicht verraten. Lesen Sie dazu bitte die Story auf www.alfa-news.ch am Abend des 30.4.2008. Dort lesen Sie von der Zukunft und meiner Leidenschaft für Alfa Romeo und italienische Autos, die ich mir von niemandem nehmen lasse.

Ferrari Doppelsieg in Barcelona

Für Ferrari endet der Formel1-GP von Barcelona mit einem Doppelsieg, für McLaren mit einem schweren Unfall von Heikki Kovalainen, der in Runde 21 mit 200 km/h die Kurve 9 nicht schaffte. Als Ursache des Unfalles wird ein Felgenbruch vermutet. Der Finne krachte mit voller Wucht in die Reifenstapel, worauf das Safety Car in Einsatz kam. Die Bergung war gar nicht einfach und Kovalainen wurde per Hubschrauber in das Krankenhaus von Barcelona transportiert.

Der "Silberpfeil"-Fahrer war aber bei Bewusstsein, er zeigte den Daumen nach Oben.

Den Sieg holte sich der amtierende Weltmeister Kimi Räikkönen im Ferrari. Er verwies damit Teamkollege Felipe Massa im zweiten Ferrari auf den zweiten Rang. Das Podium komplettierte Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes.

Auf den weiteren Punkteplätzen folgten Robert Kubica (BMW Sauber), Mark Webber (Red Bull), Jenson Button (Honda), Kazuki Nakajima (Williams) sowie Jarno Trulli (Toyota).

Zehn Jahre AutoScout24 - eine europäische Erfolgsgeschichte im Internet

An seinem ersten runden Geburtstag blickt AutoScout24 auf eine der wenigen europäischen Erfolgsgeschichten im Internet zurück. Europas großer Online-Automarkt ist heute in 13 Ländern präsent und listet rund 1,6 Millionen Fahrzeuge in seiner Datenbank. Vor kurzem von den auto motor und sport-Lesern zur „Best Brand 2008“ unter den Pkw-Börsen gekürt, will das Unternehmen sein Angebot für Privatnutzer und professionelle Autohändler in den kommenden Monaten weiter verbessern. Die grafische Standortanzeige, das Inserieren mit bis zu 15 Fotos sowie deutlich verfeinerte Suchfunktionen stehen schon jetzt unter www.autoscout24.de zur Verfügung – weitere Innovationen werden folgen. Auch in Sachen Internationalisierung geben die Münchner Vollgas: Im März hat AutoScout24 seine Gebrauchtwagensuche in Polen, Rumänien und Bulgarien gestartet.

Den Autoherstellern und -händlern steht AutoScout24 als Partner in Sachen Online-Fahrzeugvermarktung zur Seite: Sein fundiertes Know-how gibt das Unternehmen zum Beispiel im Rahmen der AutoScout24 Academy weiter und ermöglicht so dem Handel, Neu- und Gebrauchtwagen noch professioneller über das Internet zu vermarkten. Rund 35.000 Händler aus ganz Europa nutzen derzeit den Online-Automarkt von AutoScout24.

Angefangen hat die Erfolgsgeschichte 1998 in München, zunächst noch unter dem Namen MasterCar. Mit einem Startkapital von einer halben Million D-Mark verwirklichten Dr. Nicola Carbonari, heute CEO von AutoScout24, und der heutige COO Dr. Nikolas Deskovic ihre Vision, den Autohandel ins Internet zu bringen – allen Skeptikern zum Trotz. Denn viele potenzielle Investoren bescheinigten dem neuen Medium Internet anfangs nur geringe Zukunftschancen. Was dann folgte, ist bekannt: Während sich viele Internet-Start-ups nach dem Platzen der „Dot.com-Blase“ wieder vom Markt zurückziehen mussten, ging es bei AutoScout24 steil bergauf, und aus der Vision wurde Europas großes Autoportal. Im Jahr 2002 erreichte das Unternehmen den Break-Even.

AutoScout24 hat von Beginn an auf Expansion und Internationalisierung gesetzt, bereits im Gründungsjahr entstand die erste Ländergesellschaft in Italien. 2007 erfolgte die Internationalisierung der Organisation unter dem Dach der AutoScout24 GmbH. Ein europaweiter Relaunch sorgte dafür, dass AutoScout24 nun in allen Ländern mit einheitlichen Websites auftritt. Allein in Deutschland verzeichnet das Unternehmen derzeit rund 4,6 Millionen Nutzer pro Monat (ACTA 2007).

Samstag, 26. April 2008

Ferrari startet in Spanien vor und nach Alonso

Weltmeister Kimi Räikkönen gelang beim GP von Spanien zum ersten Mal in diesem Jahr die Pole-Position und damit konnte er den erstarkten Fernando Alonso in Schach halten. Alonso steht auf Platz zwei und dahinter kommt schon Fellippe Massa auf dem zweiten Ferrari vor Robert Kubica auf BMW Sauber. Die beiden McLaren stehen einträchtig nebeneinander in der dritten Reihe und Nick Heidfeld (BMW) kommt nur auf Position Neun.

Marchionne droht mit Werksschliessung

Sergio Marchionne hat den Arbeitnehmenden in Pomigliano d'Arco bei Neapel ein Ultimatum gestellt. Der Fiat Chairman sprach zu den streikenden Arbeitern des Fiat-Werks klare Worte und verlangte eine Aussetzung des Streiks, da ansonsten die Werksschliessung das Ergebnis ist.

In Pomigliano wird gestreikt, weil 300 der Angestellten zusammen mit Ihrer Abteilung verlegt werden sollen und die 300 Angestellten sich zusammen mit der Gewerkschaft quer legen. Die Proteste hatten in den vergangenen Tagen zum Stillstand des Werkes geführt, weil die Logistik nicht funktionierte und blockiert war.

Marchionne sagte aber klar: "Die Zukunft der Marke Alfa Romeo ist nicht abhängig von der Anlage in Pomigliano". Wenn die Streikenden nicht an ihre Arbeit zurück kehren, wird die Produktion dort abgezogen und verlegt. Er betonte noch einmal, dass man bereits viel Geld investiert hat um das Werk zu erneuern und die Angestellten zu schulen.

Freitag, 25. April 2008

Kimi führt Formel 1-Tests an

Der Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen fuhr im ersten und zweiten Training zum Grossen Preis von Spanien Bestzeit. Der finnische Weltmeister konnte sich an der Spitze behaupten, obwohl Nelson Piquet und Fernando Alonso auf Renault erstaunlich stark waren. Der Brite Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes belegte nur den elften Rang und Teamkollege Heikki Kovalainen musste einiges an Reperaturen einstecken.

Bis zum Qualifying nennen die Reporter vor Ort das Gebahren aber nun bedeckktes Geplänkel, man weiss weder wer mit wieviel Benzin fuhr noch wer am Limit fährt oder nicht.

Am 30.4. gibt es auf www.alfa-news.ch die letzten News

Die Zeit ist um. Am 30. April 2008 wird auf www.alfa-news.ch die letzte News veröffentlicht. Es gibt aber immer auch ein danach, das ist sicher. Daran arbeiten wir mit Hochdruck denn ist die Situation auch noch so unmoralisch, kleinkriegen lassen wir uns nicht.
Erstaunlich ist, wie viele Zuschriften ich erhielt. Vom einen der meine Domain gerne kaufen würde bis zu den bedauernden Trauernden, die das Aus für Alfa-News noch gar nicht wahrhaben wollen und darum bitten, dass die Seite weiter lebt.
Wird sie auch, das ist klar. www.alfa-news.ch wird weiterlaufen, allerdings ohne neue News und mit dem Verweis in die Zukunft! Eine Zukunft, die am 1. Mai 2008 beginnt.
Ich arbeite mit meinem Portal nicht für Leute ohne Rückgrat, die nur das Geldverdienen im Auge haben. Ich schreibe für mein Leben gern und schreibe am Liebsten über Alfa Romeo auch wenn nicht alles perfekt daran ist. Ich schreibe am Liebsten über das Leben und die Treffen der Alfaszene und grosse und kleine Neuerungen rund um unsere italienischen Autos. Ich schreibe über Events und Veranstaltungen von Alfa Romeo und den einzelnen Garagen, zu deren Events ich eingeladen werde.
Ich schreibe aber auch über Garagisten die ich als Schafe mit dunklem Fell ansehe, Garagen die beim Service wichtige Punkte vergessen oder gar im Horrorfall den Klienten mit dem Alfa entlassen und dessen Räder nicht fertig anziehen (noch nie geschehen). Ich schreibe auch über jene Garagen, die nicht nur Autos verkaufen sondern auch noch Versicherungen und Leasing vermitteln und dabei vergessen, ihre Kunden über die Provisionen zu informieren. Natürlich sollte man Garagisten meiden, die immer nur den Profit und den Verkauf vor Augen haben. Oft ist man aber mit Blindheit geschlagen und sieht den Wald nicht vor lauter Bäumen. Nach dem Aus für Alfa-News.ch und dem Wechsel der Garagenbeziehung sehe ich auf jeden Fall wieder sehr zufrieden in die Zukunft.
Die Zukunft für den Alfa Romeo Markt ist Ehrlichkeit und mit dem MiTo bringt Alfa Romeo erstmals seit langem wieder einen ehrlichen Alfa Romeo auf den Markt, dessen Innenleben von Alfa Romeo ehrlich adaptiert wurde. Mit dem MiTo startet Alfa Romeo zwar auf der Fiat Plattform, die eingebaute Technik ist aber vom Feinsten was die Konzernpallete hergibt. Das Erlebnis MiTo könnte jene Alfisti wieder mit der Marke versöhnen, die heute mit dem Holden-Motor nicht ganz zufrieden sind. Sicher ist, es wird vieles anders und am 1. Mai erfahren alle unsere Leser, wie anders es auf unseren Seiten wird.

DE: Fiat Doblò lockt mit noch günstigeren Preisen

Im Angebot gestrafft und preislich attraktiver positioniert, so präsentiert sich ab sofort der Fiat Doblò. Das markante italienische MPV wird auf dem deutschen Markt jetzt in drei Ausstattungsversionen (Active, Dynamic und Family) sowie als Malibu und Natural Power angeboten, die Actual-Ausstattung entfällt. Geändert hat sich auch der Einstiegspreis, der mit € 12.850,- für die neue Basisversion Fiat Doblò Active 1.4 8V exakt um € 1.720,- günstiger ausfällt. Die bisherigen Ausstattungsfeatures eingerechnet (Seitenairbags und Schiebetür auf der Fahrerseite werden bei der Active-Version jetzt als Optional angeboten), bleibt noch ein Preisvorteil von beachtlichen € 920,-. Die Preise für die übrigen Versionen wurden zwischen € 950,- und € 150,- gesenkt.

Gestrafft wurde auch die Antriebspalette des Fiat Doblò. Sie besteht jetzt aus dem 1.4-Liter Benziner mit 57 kW (77 PS) und den beiden Vierventil-Multijetdiesel: 1.3-Liter mit 62 kW (85 PS) und 1.9-Liter mit 88 kW (120 PS). Beide sind ab Werk mit einem Partikelfilter ausgestattet. Der 77 kW (105 PS) starke 1.9-Liter Multijet-Diesel wird nicht mehr angeboten.

Pininfarina startet Designzentrum in Indien

Die italienische Designschmiede Pininfarina hat in Asien noch grosses vor, deshalb hat das Unternehmen nun in Indien ein Designzentrum angekündigt. Bis Ende 2008 will man dort Autos entwickeln, vorwiegend für die lokale Autoindustrie. Partner der Italiener ist dabei der Industriekonzern Tata, der jüngst von Ford die Nobelmarken Jaguar und Land Rover übernommen hat. In einem besonderen Statement bestätigt Tata die Zusammenarbeit mit Pininfarina und als Absichtserklärung wurde angekündigt, das man sich beteiligen wird.

Kimi führt Formel 1-Tests an

Der Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen fuhr im ersten und zweiten Training zum Grossen Preis von Spanien Bestzeit. Der finnische Weltmeister konnte sich an der Spitze behaupten, obwohl Nelson Piquet und Fernando Alonso auf Renault erstaunlich stark waren. Der Brite Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes belegte nur den elften Rang und Teamkollege Heikki Kovalainen musste einiges an Reperaturen einstecken.

Bis zum Qualifying nennen die Reporter vor Ort das Gebahren aber nun bedecktes Geplänkel, man weiss weder wer mit wieviel Benzin fuhr noch wer am Limit fährt oder nicht.

Donnerstag, 24. April 2008

Fiat: Überraschend erfolgreich

Fiat Group hat heute erstaunlich gute Zahlen für das erste Quartal 2008 vorgelegt. Der Nettogewinn ist von 376 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 427 Millionen Euro gestiegen, teilte Fiat am gestrigen Donnerstag in Turin mit. Hauptverantwortlich sind die Verkäufe im Ausland sowie ein Absatzplus bei Lastwagen und Traktoren.

Der operative Gewinn stieg von 595 Millionen Euro auf 783 Millionen Euro und der Umsatz stieg um 9,9 Prozent auf 15,03 Milliarden Euro. Damit erzielte Fiat ein Rekordergebnis. Insgesamt wurden 563.600 Fahrzeuge verkauft und damit konnte auch die Autosparte eine guten Zuwachs erzielen. Der Umsatz der Autosparte stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,8 Prozent auf 7,42 Milliarden Euro, der Gewinn nahm um 40 Millionen Euro auf 262 Millionen Euro zu.

Garage Foitek mit neuem Team

Die Garage Foitek wurde im Jahr 2004 von Hanspeter Stutz von der Familie Foitek im Sinne der Nachfolgeregelung übernommen. Damals blieben die im Unternehmen tätigen Familienmitglieder der Familie Foitek an Bord und lange Zeit schien es, als ob durch die Übernahme nur der Besitzer änderte. Der heute 77 Jahre alte Karl Foitek war fast täglich im Büro und er betreute seine Freunde des Hauses weiterhin. Die Junioren Frank, Reto und Gregor Foitek blieben Verkaufsverantwortliche und auch mit dem Neubau in Urdorf und den damit einkehrenden Veränderungen blieb fast alles beim Alten.
Allerdings wurde kürzlich der Verkauf reorganisiert und die Stelle von Gregor Foitek ausgeschrieben. Aufgrund der Veränderung entschieden sich Karl Foitek und Frank sowie Reto Foitek, das Unternehmen ebenfalls zu verlassen wobei keinerlei Zwang dazu bestand. Hanspeter Stutz drückte in einer Pressemitteilung ausdrücklich sein Bedauern aus und er dankt den Herren Foitek für ihre wertvolle Mitarbeit.
Durch die Abgänge eröffnet sich für die Garage Foitek AG eine grosse Chance, denn der Blick nach vorne zeigt den Markt und die Möglichkeiten auf. Seit kurzem ist Herr Andreas Bachmann als Verkaufsberater für Ferrari und Maserati an Bord der Garage Foitek und nächsten Monat wird das Verkaufsteam Maserati und Alfa Romeo durch Thomas Zubler verstärkt. Weiterhin an Bord ist der Geschäftsführer Hans-Heinrich Grob und Frank Foitek, der seine bisherigen Aufgaben als Verkaufsleiter Ferrari und Alfa Romeo weiterführt bis er das Unternehmen im Herbst verlässt. Ebenfalls weiterhin an Bord ist Danieli Sorgi, Verkaufsberater Alfa Romeo.
Insgesamt gehört die Garage Foitek mit zum kompetentesten Garagenunternehmen für italienische Fahrzeuge, vor allem Ferrari- und Maserati-Fans lassen sich gerne dort begeistern.
http://www.foitek.ch

Patrick Dempsey im Maserati

Patrick Dempsey fuhr zur Premiere des Films 'Made of Honour' in einem Maserati Quattroporte vor.
Hollywood-Star Patrick Dempsey und Ehefrau Jill kamen zur Freude der anwesenden Paparazzi in einem burgunderroten Maserati Quattroporte Executive GT zur Premiere seines neusten Films „Made of Honour“ vorgefahren.
Autoliebhaber und Rennfahrer Patrick Dempsey wurde bei seiner Ankunft mit dem Maserati Quattroporte an Londons coolem Soho Hotel unter anderem von Schuhdesigner Jimmy Choo, Rugbyspieler James Haskell sowie Schauspieler Mohammed George begrüßt.

Alfa Romeo Brera und Spider Modelljahr 2008


Die Schwestermodelle Alfa Brera und Alfa Spider gehören zu den exklusivsten Coupés und Roadstern ihrer Klasse. Als weltweit erste Sportwagen überhaupt werden sie alternativ mit einem extrem drehmomentstarken und sehr sparsamen Turbodieselmotor (154 kW / 210 PS) angeboten. Zum Modelljahr 2008 wurden die Sportwagen sowohl technisch als auch im Hinblick auf ihre Ausstattung weiter perfektioniert. Serienmäßig ist ab sofort das elektronische Sperrdifferential „Electronic Q2“ an Bord. Es verbessert die Handlingeigenschaften der ohnehin agilen Alfa Romeo bei sehr sportlicher Fahrweise. Außerdem verfügen beide Modelle über komplett neu entwickelte Sportsitze.

Darüber hinaus wurden die Wartungsintervalle auf 35.000 Kilometer und die Garantie auf vier Jahre(1) beziehungsweise 200.000 Kilometer verlängert. Parallel zur Markteinführung der aktualisierten Generation können die neuen Modelle zudem ohne Anzahlung und Zinsen finanziert oder geleast werden. Und nicht nur das: Zum Start der Sportwagen in das Modelljahr 2008 hat Alfa Romeo die besonders edle Sonderserie „Edizione“ aufgelegt. Alfa Brera und Alfa Spider sind in diesem Fall stets weiß lackiert und verfügen bereits ab Werk über zahlreiche Sport- und Komfort-Features. Generell gilt für die Ausstattung der Sonderserie: nahezu komplett.

Die neue Sportsitzanlage:

Einen deutlichen Komfortgewinn stellen die komplett neu entwickelten Sportsitze beider Baureihen dar. Die Sitzposition wurde dabei weiter optimiert: Stärker ausgeprägte Wangen sorgen für mehr Seitenhalt, eine geänderte Lehnenkontur unterstützt den Rücken noch besser. Die Kopfstützen der Sitze sind, typisch für die Alfa Romeo Sportwagen, in die Lehnen integriert. Im oberen Bereich der Lehnen befindet sich die eingearbeitete Fahrzeugbezeichnung – „Brera“ respektive „Spider“. Den Alfa Brera kennzeichnet zudem ab sofort ein schwarzer Dachhimmel.

Der aktuelle Alfa Brera:

Preislich startet der Alfa Brera jetzt zum Preis von 31.950 Euro mit einem agilen und 136 kW (185 PS) starken Benziner. Optional ist für dieses Aggregat zudem das automatisierte 6-Gang-Schaltgetriebe Selespeed verfügbar Der Fünfzylinder-Turbodiesel (154 kW / 210 PS) wird ab 35.900 Euro angeboten. Als frontgetriebener Sechszylinder (191 kW / 260 PS) kostet der Sportwagen 37.700 Euro; mit Turbodiesel samt Partikelfilter an Bord sind es 35.900 Euro. Diesel und Sechszylinder lassen sich optional mit der hochmodernen 6-Gang-Automatik „Q-Tronic“ kombinieren, das seine Charakteristik automatisch der aktuellen Fahrweise anpasst.

Der aktuelle Alfa Spider:

Identisch motorisiert wird einer der bekanntesten offenen Zweisitzer aller Zeiten angeboten: der Alfa Spider. Die neue Generation startet zu Preisen ab 33.750 Euro mit einem Vierzylinder-Benzindirekteinspritzer (136 kW / 185 PS). Als Sechszylinder (191 kW / 260 PS), ebenfalls mit effizienter Benzindirekteinspritzung, kostet der Alfa Spider 40.200 Euro. Der Fünfzylinder-Turbodiesel (154 kW / 210 PS) wird zum Preis von 37.500 Euro angeboten. Das automatisierte 6-Gang-Schaltgetriebe Selespeed (Vierzylinder) sowie die komfortable 6-Gang-Automatik „Q-Tronic“ (Diesel und Sechszylinder) sind analog zum Alfa Brera selbstverständlich auch für den Alfa Spider verfügbar.

Die neuen „Edizione“-Modelle:

Perfekt integriert wurden alle Modifikationen des neuen Modelljahres in die exklusiven „Edizione“-Modelle. Sie sind ebenfalls ab sofort bestellbar. Charakteristisch für die Edizione-Modelle des Alfa Spider und Alfa Brera ist die exklusive Lackierung in „Bianco Ghiaccio“, einem neuen Weißton, das besonders hochwertige Exklusiv-Leder „Frau Ò Foligno“ der neu entwickelten Sportsitze (in schwarz oder hellbraun) sowie eine außergewöhnlich umfangreiche Serienausstattung.

Darüber hinaus umfasst die Sonderauflage Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine Brembo-Bremsanlage vorn und rote Sättel rundum, Bose-Soundsystem, elektrische Sitzverstellung, Sitzheizung, Telematik- und Navigationssystem („Blue&Me Nav“) und eine in dunklem Aluminium ausgeführte Mittelkonsole. Spezifisch auf die Charaktere abgestimmt wurden die serienmäßigen Leichtmetallräder. Der Alfa Spider Edizione wird mit dunkelgrau lackierten Rädern im „8C-Design“ ausgeliefert (18-Zoll); der Alfa Brera Edizione ist dagegen mit Radialspeichen-Rädern im „ti-Design“ (19-Zoll) ausgestattet. Der Alfa Brera Edizione besitzt zudem das Panorama-Dach „Sky View“; er ist in Deutschland zu Preisen ab 39.675 Euro erhältlich, der Alfa Spider Edizione ab 39.905 Euro.

(1) = zwei Jahre Neuwagen-Garantie und zwei Jahre Neuwagen-Anschlussgarantie.

Der Quattroporte Sportwagon


Die Autobauer der Firma Carrozzeria Touring haben einen neuen Maserati Quattroporte auf Kundenwunsch um einen grösseren Kofferraum erweitert. Der so entstandene Quattroporte Sportwagon wird am kommenden Wochenende am Comersee Welt-Premiere feiern. Carrozzeria Touring hat sich den Standort Comersee aber deshalb als Premierenort ausgesucht, weil dort der Concorso D'Eleganza Villa D'Este stattfinden wird und in der Villa D'Erba und Villa D'Erba dieses Wochenende Autoshow mit klassischen Oldtimern und Showcars mehrerer Designer stattfindet.

Fiat interessiert sich für den serbischen Autobauer Zastava

Der italienische Autobauer Fiat hat Interesse am Kauf des serbischen Autobauers Zastava. Vertreter von Fiat werden diese Woche in Belgrad erwartet um Verahndlungen aufzunehmen. Abhängig vom Ausgang der Gespräche wird die serbische Regierung Ende April entscheiden, ob sie Zastava versteigern will oder einem Anbieter den Zuschlag erteilt.

Fiat hat bislang rund 300 Millionen Euro als Investition in die serbischen Produktions-Standorte zugesagt, will sich aber um die Versteigerung drücken, weil diese vielleicht zu höheren Kosten führt. Zastava montiert in Serbien heute schon für Fiat den Punto und das Auto wird vor allem in Serbien und den anderen Balkanländern sowie in Russland verkauft.

Auch der deutsche VW-Konzern hat Interesse angedeutet, dort benötigt man aber Monate um zum Entscheid zu kommen und deshalb wird man sich in Serbien die anderen Kandidaten Ford, Tata und der chinesische Konkurrent FAW angeschaut.

Lamborghini will Absatz in China verdreifachen

Die Audi-Tochter Lamborghini setzt grosse Hoffnungen auf den Wachstumsmarkt China, sagte Präsident Stephan Winkelmann an der Peking Autoshow. In China will der italienische Supersportwagenhersteller in diesem Jahr den Verkauf verdreifachen und das Händlernetz stark ausbauen.
Lamborghini unterhält heute drei Handelsunternehmen in Peking, Shanghai und Guangzhou selbst und führt als Partnerbetrieb eine Niederlassung mit einem Händler in Hongkong. Seit 2004 ist man am Markt und arbeitet hoch profitabel.
Für das zurückliegende Geschäftsjahr 2007 hatte Lamborghini 467 Millionen Euro Umsatz gemeldet, ein Wachstum von 35 % zum Vorjahr. Der Vorsteuergewinn legte gar um 160 Prozent auf 47,1 Millionen Euro zu. Damit schaffte man eine Marge von 10,1 Prozent und ist damit bei den profitabelsten Autoherstellern der Welt.

Mittwoch, 23. April 2008

JATO-Studie: Fiat hat die niedrigsten CO2-Emissionen

Nachdem sich schon Fiat Italien auf die Schulter klopfte haben nun auch die nationalen Fiat-Gesellschaften Deutschland und Schweiz den Ball augenommen und die frohe Botschaft in eine Aussendung aufgenommen: Fiat ist der Hersteller mit dem niedrigsten durchschnittlichen CO2-Emissionswert. Er betrug bei allen im 2007 verkauften Fahrzeugen exakt 137,3 g/km.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von JATO, weltweit führender Anbieter von Automobildaten. Mit dem Ergebnis liegt Fiat mit deutlichem Abstand vor Peugeot (141,9 g/km), Citroen (142,2 g/km), Renault (146,4 g/km), Toyota (148,8 g/km), Ford (149,1 g/km), Opel (152,9 g/km), Volkswagen (161,7 g/km), BMW (176,7g/km) und Mercedes (188,4 g/km).

Alfa-News.ch - nur mehr wenige Tage

Der Entscheid ist gefällt, die Plattform www.alfa-news.ch fällt dem Disput mit meinem ehemaligen Garagisten zum Opfer. Lenkt dieser nicht in den kommenden Tagen ein, bedeutet das das Aus für die Plattform. Ich werde mich zwar einem Gerichtsbeschluss beugen aber wenn ich meine Meinung nicht kund tun darf, macht das Publizieren von Meldungen keinen Sinn. Beileidsbezeugungen zum Ende von alfa-news.ch bitte an die Redaktion senden, wir werden die wichtigsten davon veröffentlichen.

Festgehalten wird am Italo-Treffen Viva Liga in Wil. Bis jetzt sind bereits 50 Anmeldungen eingetroffen und damit liegen wir über den Werten im Vorjahr. Erste Clubs der Fiat-Szene haben bereits zugesagt, weitere werden folgen. Sicher ist schon jetzt, die Garage LIGA in Wil und Alfa-News Redaktor didi Klement werden an diesem Event viel Aufregendes vermitteln. Wir konnten mehrere besondere Exponate organisieren, darunter auch ein 8C und einige seltene Modelle mit älterem Jahrgang.

Festgehalten wird auch am Alfa-Treffen in Oftringen vom 21.09.2008. Dort steigt die grosse Alfa-Party zum Abschluss der Saison, erwartet werden rund 150 bis 250 Alfas aus der ganzen Schweiz.

Weiteres hier auf dieser Seite und nur wer täglich liest, bleibt hier am Ball.

Arbon Classics am 1. Mai 2008 in Arbon

Am 1. Mai steigt die zweite Auflage der „Arbon Classics 2008“. Neu zur zweiten Auflage der Oldtimerveranstaltung gehören die Sonderfahrten (Arbon Classics Mobil) mit historischen Eisenbahnzügen sowie Postautos und Schiffen zum Fliegermuseum Altenrhein und zum Locorama Romanshorn.

Oldtimerbesitzer, die mit ihrem Fahrzeug (Jahrgang 1978 und älter) an die Arbon Classics kommen, erhalten als kleine Geste für ihr Erscheinen einen Bon (Getränk, Wurst + Brot) und eine Erinnerungsplakette.

http://arbon-classics.ch/

Dienstag, 22. April 2008

Ferrari hat kein Interesse an Alonso

Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hat in Spanien der Gazzetta dello Sport ein Interview gewährt und darin jedes Interesse der Scuderia an der Verpflichtung des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Fernando Alonso bestritten.
Laut Montezemolo ist Alonso kein Fahrer, der zu Kimi Räikkönen und Felippe Massa passt. Montezemolo will immer zwei möglichst gleiche Fahrer die sich stärken und im Team duellieren aber bei der Sache sind.
Alonso hatte sich selbst ins Gespräch gebracht, da Massa zum Saisonauftakt enorm schlecht startete. Inzwischen hat Massa aber alle Gegner gebodigt und ist mit dem Sieg in Bahrein wieder zurück zu alten Erfolgen gefahren.

8 C Spider im Tages-Anzeiger-Comic

Im Comicstrip "Eva" von Jaerman/Schad hatte am Montag den 21. April 2008 der Alfa Romeo 8 C Spider einen Gastauftritt. Obwohl noch lange nicht auf dem Markt erhältlich, haben die beiden Zeichner den neuen 8C eingebunden und den Firmenboss mit dem neuen Spider aufs Bild gebannt.

Im Bildtext selbst geht die Fantasie mit dem Zeichner durch, dort heisst es Vaisselle habe sich ein neues Auto gekauft - einen Super-Öko-Schlitten der ausschliesslich mit Biokraftstoff läuft.
Mehr zum comic auf dem Tages-Anzeiger:
http://www.tagesanzeiger.ch:80/index.html

DE: Automobile Leidenschaft mit dem Alfa 147 ab 17.590 €

Um den Verkauf beim Alfa 147 anzuheizen hat Alfa Romeo Deutschland nun eine neue Initiative gestartet.
Herausragendes Design, hochwertiges Interieur, dynamische Fahreigenschaften, agile Motoren - der Alfa 147 ist gleichermaßen Topmodel, Maßanzug und Sportgerät. Unerschwinglich? Mitnichten. Denn in Kombination mit dem 77 kW (105 PS) starken 1.6 16V T.Spark-Triebwerk ist das kompakte Erfolgsmodell bereits ab 17.590 Euro erhältlich. Und zwar inklusive einer in dieser Preisklasse ungewöhnlich reichhaltigen Serienausstattung. So sind Features wie das elektronische Stabilitätsprogramm VDC, sechs Airbags, Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, Längs- und Höhenverstellung des Lenkrades, Pollenfilter, in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger, Höhenverstellung des Fahrersitzes, "Follow-Me-Home"-Funktion, asymmetrisch geteilte Rücksitzbank sowie elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel bereits serienmäßig an Bord.

Für nur 310 Euro mehr, erhält der Käufer den Alfa 147 1.6 16V T.Spark Corse mit noch besserem Preis-/Leistungsverhältnis. Das neue Exklusivmodell bietet zusätzlich ab Werk Metalliclack, Sportfahrwerk, 17-Zoll-Leichtmetallräder, Heckspoiler, Lederlenkrad, Alu-Pedalerie und CD-Audioanlage. Das entspricht einem Preisvorteil von 2.690 Euro.

Und alle, die ihren neuen Alfa 147 über die Alfa Romeo Bank leasen oder finanzieren, fahren Dank kostenloser Anschlussgarantie während der ersten vier Jahre oder bis 200.000 Kilometer auf der ganz sicheren Seite.

Montag, 21. April 2008

Fiat startet Kampagne: Jeder Fiat ist 500% Fiat

Fiat hat eine neue und nach eigenen Worten originelle Werbekampagne für Fiat Automobiles gestartet und unterstreicht mit der Botschaft "Jeder Fiat ist 500% Fiat" die Tatsache, dass der Boom auf den Fiat 500 anhält.

Die Kampagne wurde von der Turiner Büro von Leo Burnett Italia entworfen und es ist geplant, Europa-weit TV-, Presse- und Radio-Werbung zu schalten.

Der Spot selbst spielt in der marokanischen Wüste auf einem Salzsee, dort fahren verschiedene Fiats kruez und quer zu einer Skizze des Fiat 500 zusammen und am Schluss wird die Botschaft eingeblendet, 500% Fiat.

Damit wird auch klar, dass Fiat den unerwarteten Boom auf dem Fiat 500 nicht nur in Erfolge auf der restlichen Pallete ummünzen möchte, man möchte trotz Fiat 500 noch Panda, Punto und Bravo verkaufen, das ist der Rest der Botschaft.

ADAC Pannenstatistik ohne Alfa Romeo

Der ADAC hat die letztjährige Pannenstatistik veröffentlicht und dies schon zum 30. Mal. 30 Jahre lang gibt es diese Statistik schon und viele Marken mussten da schon zur Kenntnis nehmen, dass die Arbeit der Ingenieure und Entwickler am Markt nicht so stabil läuft wie auf dem Reissbrett. Kann immer mal was kaputt gehen, das ist klar. Bei Alfa Romeo geht auch was kaputt, trotzdem ist das Unternehmen nicht in der Pannenstatistik enthalten. Einerseits, weil die Marke zu klein ist um erfasst zu werden (einige Modelle) und andererseits, weil Alfa Romeo eigene Service-Aggrements hat, mit denen man sich aus der aktuellen Statistik heraus hält. Wichtiger in der Statistik ist das Ergebnis von Fiat, die mit dem Punto früher ganz klar bei den Autos waren, wo es viele Pannenvorfälle gibt. Heute sieht das ganz anders aus, der Fiat Grande Punto ist nur mehr mit wenigen Pannen pro Jahr und 1000 Fahrzeuge unterwegs. Im Detail heisst das: im Jahr 2002 beim Erscheinen gab es 58 Pannen pro 1000 Fahrzeuge, im Modelljahr 2007 nur mehr 3 Pannen pro 1000 Fahrzeuge und berücksichtigt man, dass ein Toyota Yaris 9 Pannen pro 1000 Fahrzeuge aufweist, hat sich Fiat da viele Lorbeeren verdient. Natürlich ist ein Stilo immer noch bei den meisten Pannenvorfällen dabei aber das ist ein Auto der alten Machart und deshalb nicht vergleichbar.

Concept Cars beim Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2008

Ganz in der Tradition des Concorso d'Eleganza Villa d'Este werden seit einigen Jahren die Fahrzeughersteller und Design Studios zur Teilnahme mit Ihren neuesten Kreationen an den Comer See eingeladen. Vorraussetzung für die Teilnehmer: Alle Concept Cars und Prototypen müssen im fahrbaren Zustand sein.

Folgende Concept Cars werden in diesem Jahr am Concorso d'Eleganza Villa d'Este präsentiert und stellen sich am Sonntag in der Villa Erba dem anwesenden Publikum zur Wahl für den Concorso d'Eleganza Design Award for Concept Cars & Prototypes:

Rinspeed sQuba, 2008 (Rinspeed)
Jedes Jahr überrascht uns Frank M. Rinderknecht im März zum Genfer Automobil-Salon mit einem Hightech Concept Fahrzeug. Inspiriert von James Bond, der damals mit einem tauchfähigen Lotus auf Verbrecherjagd ging, hat Frank Rinderknecht ein Concept Car in Genf präsentiert, mit dem Fahrer samt Passagier im offenen Roadster unter Wasser unterwegs ist.

Morgan Life Car Coupe, 2008 (Morgan Motor Company)
Morgan Motor Company kann auf eine bald hundertjährige Tradition im Fahrzeugbau zurückblicken. Am Internationalen Automobil-Salon 2008 in Genf wurde mit dem Life Car Coupé ein Concept Car präsentiert, dessen futuristisches Design mit einem Elektromotor mit Zero Emission angetrieben wird.

Bugatti Veyron Fbg Hermès, 2008 (Bugatti)
Hermès hat mit dem Bugatti Veyron Fbg die einstige Zusammenarbeit des autoverrückten Emile Hermès und dem pferdenärrischen Autobauer Ettore Bugatti wieder aufgenommen und aus dem Bugatti Veyron ein Hermès-Spezialmodell gebaut.

Hyundai HED-5, 2008 (Hyundai)
Das futuristische Konzeptfahrzeug HED-5 feierte auf dem Genfer Automobil Salon 2008 seine Weltpremiere. Die Leichtbauweise des Kompakt-Vans ist aus verschiedenen Kunststoffen gefertigt und steigt in einer fliessenden Bewegung von der Front steil bis zur Fahrzeugmitte an und fällt coupéhaft zum Heck hin ab.

Lexus LF-A, 2008 (Lexus)
Lexus sorgt auf der Detroit Motorshow 2008 mit der Roadster-Studie LF-A für grosses Aufsehen. Auf die Premiere in Detroit folgte dann in Genf die europäische Premiere. Der LF-A Roadster basiert auf der aktuellen Version des LF-A Coupé, dass 2007 in Genf Premiere feierte.

Renault Mégane Coupé Concept, 2008 (Renault)
Renault Mégane Coupé Concept bietet einen Ausblick auf das künftige Serienmodell des Mégane Coupé. Das eigentliche Highlight sind die Türen, die der Länge nach geteilt sind und über einen aufregenden Öffnungsmechanismus im Stil der Bewegung von Libellenflügeln verfügen.

Bentley Zagato Continental GTZ, 2008 (Zagato)
Das Atelier Zagato hat in den vergangenen Jahren massgeschneiderte Aufbauten auf Chassis von Ferrari und Maserati am Concorso d'Eleganza Villa d'Este gezeigt. Dieses Jahr präsentiert Zagato die in Genf vorgestellte Studie des Bentley GTZ, die durch sein für Zagato typische "double bubble" Dach und die Heckpartie für grosses Aufsehen gesorgt hat.

Mercedes-Benz F700, 2007 (Mercedes Benz)
Mit dem anlässlich der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt vorgestellten F 700 Concept Car will Mercedes-Benz aufzeigen, wie die grosse Reiselimousine in Zukunft aussehen kann. Der DiesOtto-Antrieb, ein Vierzylinder mit nur 1,8 Liter Hubraum, soll die Stärken des emissionsarmen Ottomotors mit dem Verbrauchvorteil des Dieselantriebes verbinden.

Maserati Quattroporte Bellagio fastback, 2008 (Carrozzeria Touring)
Mit der Concept Studie Bellagio fastback auf Basis des Maserati Quattroporte nimmt die Marke Touring Superleggera die lange Tradition der Verbindung mit dem Concorso d'Eleganza Villa d'Este wieder auf, denn die neuesten Schöpfungen der Carozzeria wurden einst auch am Comer See beim Concorso dem zahlungskräftigen Publikum präsentiert.

Cadillac CTS Coupé, 2008 (Cadillac)
Die Konzeptstudie Cadillac CTS Coupé feierte 2008 in Detroit seine Weltpremiere. Das Coupé ist die dritte Studie innerhalb des CTS Konzeptes und übernimmt wie bei den vorangehenden Studien die Linienführung. Besonders am Heck finden sich die charakteristische Designmerkmale, die die neue Formensprache der Cadillacs aufnimmt.

Saab 9-X, 2008 (Saab)
Mit dem Saab 9-X präsentierte Saab am internationalen Automobil Salon in Genf eine Weltpremiere, die mit Bio-Ethanol angetrieben wird. Eine Jury des Fachmagazin Autoweek wählte den Saab 9-X als "Best Concept".

Außer Konkurrenz startet beim Wettbewerb jedes Jahr ein Concept Car aus dem Hause BMW. 2008 dürfen sich die Besucher auf das BMW Concept CS freuen.

Neben den historischen Fahrzeugen des Concorsos und den Concept Cars widmet sich am Sonntag an der Villa Erba traditionell eine Sonderausstellung einem besonderen Designer oder Hersteller. In diesem Jahr wird auf die 80jährige Geschichte der italienischen Karosserieschmiede Touring Superleggera zurückgeblickt. Neben einer Werkschau mit Fahrzeugen aus der Blütezeit von Touring erwartet die Besucher eine Reihe von Automobilen des Registro Internazionale Touring Superleggera. Jedoch nicht nur die Vergangenheit der Marke präsentiert sich beim Concorso, sondern auch die Zukunft soll enthüllt werden: Ein Sportwagen mit reinster Touring DNA verspricht der Hersteller als Weltpremiere für den Sonntag.

Der Concorso d´Eleganza Villa d´Este 2008
Am Wochenende vom 25. - 27. April 2008 verwandeln sich die herrlichen Anlagen des Grandhotels Villa d'Este und der Villa Erba in Cernobbio am Comer See erneut in eine einmalige Kulisse für die schönsten Automobile aus vergangenen Epochen und die extravagantesten Konzeptfahrzeuge der Gegenwart. Erstmals 1929 am gleichen Ort ausgetragen, gilt der Concorso d´Eleganza Villa d´Este heute als die weltweit traditionsreichste Veranstaltung dieser Art.

Nach Veranstaltungsbeginn für geladene Gäste am Samstag, bietet der Concorso am Sonntag in den angrenzenden Parkanlagen der Villa Erba allen Autoliebhabern erneut die Gelegenheit, diese automobilen Träume zu erleben. Neben den bereits am Vortag präsentierten Automobilen werden dann noch zahlreiche andere hochrangige Klassiker in Sondershows gezeigt. Der Eintritt für die Villa Erba, die in Cernobbio am Comer See liegt, beträgt 10 Euro (Single) bzw. 20 Euro (Familien) sowie ermäßigt 8 Euro.

Hauptsponsor beim Concorso d'Eleganza Villa d'Este wird in diesem Jahr Girard-Perregaux sein.

Weitere Informationen finden interessierte Besucher unter
www.concorsodeleganzavilladeste.it

Maserati setzt auf China

Auf der Peking Autoshow in China ist Maserati eines der Highlights. Deshalb war CEO Roberto Ronchi persönlich vor Ort und präsentierte den brandneuen Maserati GranTurismo S auf dem chinesischen Markt.

Pressevertreter und einige geladene Gäste waren dabei, als Roberto Ronchi die Details des neuen Schmuckstückes mit dem Dreizack erläuterte. Zu sehen war in Peking ein Maserati GranTurismo S in der Farbe Nero Carbonio. Neben dem Gesamtfahrzeug wurde auch das einzelne V8-Triebwerk mit seinen 4,7 Litern Hubraum und 440 PS ausgestellt, das dem Maserati GranTurismo S mit 295 km/h die schnellste je erreichte Höchstgeschwindigkeit eines Maserati Serienfahrzeugs ermöglicht.

Auf dem über 400 Quadratmeter großen Messestand war auch die klassische Ausführung des Maserati GranTurismo zugegen. Die Ausstellung wurde von drei Maserati Quattroporte Automatic – darunter ein Sport GT in Blu Nettuno und ein Executive GT in Bianco Eldorado – abgerundet.

Ab sofort können Sie den neuen Maserati GranTurismo S in allen seinen Details durch Fotos, Audio-Files und einer Auflistung seiner technischen Details auf der Website www.maseratigranturismo-s.com kennen lernen.

Fiat Automobiles setzt den europäischen Rekord für die Reduzierung der CO2-Emissionen

Unter den zehn meist verkauften Automobilherstellern in Europa ist Fiat Automobiles die Marke, von der die Autos mit dem durchschnittlich geringsten CO2-Wert verkauft werden. Die Emissionen von Fiat Automobiles liegen für das Jahr 2007 bei mageren 137,3 g / km. Dieser Minus-Rekord wurde von der Firma JATO berechnet, eine Beratungs- und Forschungsagentur im Automobil-Bereich.
Die JATO Analyse zeigt Fiat weit an der Spitze, dahinter folgen Peugeot (141,9 g / km), Citroen (142,2 g / km), Renault (146,4 g / km), Toyota (147,9 g / km), Ford (149,1 g / km), Opel / Vauxhall (152,9 g / km), Volkswagen (161,7 g / km), BMW (176.7g/km) und Mercedes (188,4 g / km).
Fiat sieht sich aufgrund der Ergebnisse im Weg bestärkt, schon heute auf geringe Emmissionen zu setzen und in Italien nimmt man die Fortschritte wohlwollend zur Kenntnis. Nicht alles ist grün bei Fiat aber man muss heute in kleinen Schritten Fortschritte erzielen, betont man in Turin.
Fiat betont auch, dass man unabhängig von dem, was in der EU-Kommission entschieden wird, man weiterhin das niedrigste durchschnittlich bereinigte Niveau der CO2-Emissionen für Fiat Autos im Jahr 2012 anpeilt. Fiat beabsichtigt, dieses Ergebnis mit Eco Drive zu erreichen. Eco Drive ist eine innovative Anwendung von Microsoft, mit der man während der Fahrt den Verbrauch und die Fahrtstrecke optimieren kann.
In Turin betont man aber auch, dass Fiat nicht nur CO2-mindernd arbeitet sondern auch Ressourcenschonend produziert. Fiat ist der europäische Marktführer in der Produktion von kompakten Autos, die, per Definition, mehr Respekt für die Umwelt beweisen. So sind heute schon zwei Jahre vor dem Gesetz die Modelle Fiat 500 und Fiat Bravo auf die Norm Euro 5 vorbereitet. Und bis Ende 2009 werden laut Fiat die meisten Motoren in der gesamten Fiat-Pallete die Euro 5-Norm erfüllen.

Auto.de: Fahrbericht Fiat 500 Sport

Auto.de: Fahrbericht Fiat 500 Sport

Die Redaktion der Plattform Auto.de hat einen Bericht zum Auto des Jahres veröffentlicht:

Einige Zitate:
""Geiles Auto". Diese Äußerung hörten wir häufiger, wenn wir uns dem Fiat 500 Sport näherten. Die Begeisterung kam genauso von einem Familienvater mit seinem Van wie vom Fahrer eines Stuttgarter Sportwagens."

Es ist allerdings auch kein Wunder, dass die Emotionen so leicht geweckt werden, denn die Form erinnert stark an den legendären Cinquecento. Seine Frontpartie wird von den klassischen Rundscheinwerfern geprägt. Auch andere Designelemente, wie die Motorhaube, lehnen sich an die Karosserielinie des Alten an und wurden auf die Dimensionen des Neuen übertragen. Der Cinquecento des Jahres 2007 verfügt außerdem über Chromstoßstangen, Chromspangen und Fiat-Logos im Centro-Stil.
Auch am seitlichen Profil erkennt man die Parallelen zu dem Nuova 500 aus den 50er Jahren. Der Schwung des Daches und die Lichtkante, die oberhalb der verchromten Türgriffe verläuft, lassen sofort Assoziationen zum berühmten Namensvetter aufkommen. Das Rollverdeck wurde allerdings von einem großen Panorama-Glasschiebedach abgelöst.
Im Inneren fällt sofort das große Rundinstrument auf, das den klassischen Tacho ersetzt und das Cockpit dominiert. Im äußeren Kreis befindet sich die Geschwindigkeitsanzeige, im inneren Kreis der Drehzahlmesser und in seinem Zentrum der digitale Bordcomputer. Die Bedienung der Instrumente ist nach kurzer Orientierung problemlos möglich. Die in Wagenfarbe lackierte Armaturentafel erinnert genauso an den Vorgänger, wie auch die Verkleidungen.
Während der Fahrt zeigt der 500 weitere Stärken. Er ermöglicht dem Fahrer das Überholen auf der Landstraße genauso gut wie die zügige Fahrt auf der Autobahn. Bei längeren Fahrten fallen dann die sehr gut geformten Frontsitze ins Gewicht.
Der Fiat 500 weckt Erinnerungen und ist dennoch erwachsen geworden. Er ist auch in der heutigen Zeit ein vollwertiges Auto, das es in den Insassen kaum an Komfort fehlen lässt. Und er bleibt trotzdem was er ist: Kult.

Technische Daten Fiat 500 Sport
Länge x Breite x Höhe: 3,55 m x 1,63 m x 1,49 m
Leergewicht, Zuladung: 1005 kg, 365 kg

Motor (Bauart, Hubraum): Vierzylindermotor, 1368 cm3
Max. Leistung: 73,5 kW / 100 PS
Max. Drehmoment: 131 Nm bei 4250 U/min
Durchschnittsverbrauch: 6,3 Liter Superbenzin, CO2-Emission: 149 g/km
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 10,5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 182 km/h
Kofferraum: 185 l bis 610 l, Anhängelast: 500 kg (ungebremst), 800 kg (gebremst)
Basispreis der Variante Sport: 14 500 Euro.

Der ganze Artikel mit Bildern:
http://www.auto.de/Magazin/showArticle/article/11022

AMS: Gratis Testarchiv

Die Zeitschrift Auto, Motor und Sport hat ihr grosses Test-Archiv geöffnet: Alle Tests sind ab sofort gratis abrufbar, bislang musste man pro Test noch einige Euro abdrücken.

Die AMS schreibt dazu:
"Vorbei die Zahlschranke und der pdf-Download, jetzt stehen über 2.500 Fahrberichte, Einzeltests, Vergleichstests sowie Dauertestberichte, Reifentests und Kaufberatungen zu über 4.000 Fahrzeugen gratis zum Abruf bereit.

Außerdem bieten wir zu jedem einzelnen Fahrzeug noch mehr auto motor und sport-Messwerte, mehr technische Daten und bei mehreren Fahrzeugen im Test eine konfigurierbare Vergleichsmöglichkeit. Selbstverständlich wie gewohnt mit vielen Fotos und Videos.

Testarchiv bis 1995 - jeden Tag neue Tests

Derzeit finden Sie Testberichte aus 320 Ausgaben seit 1995. Weitere Jahrgänge folgen sukzessive. Und was bringt die Zukunft? Bereits 14 Tage nach dem Hefterscheinungstermin gibt es die neuesten Testberichte aus auto motor und sport ebenfalls kostenlos online. Mit unserer bequemen Test-Suche auf der Homepage oben rechts können Sie gezielt nach Ihrem Wunschauto suchen. Eine verbesserte Detailsuche wird später folgen. Schauen Sie also rein, informieren Sie sich über die neuesten Autos im Test, stöbern und schmökern Sie in Ruhe, ohne einen Cent zahlen zu müssen."

http://www.auto-motor-und-sport.de/tests/

Sonntag, 20. April 2008

30 Jahre Tonisello - Show rund um die Garage

Die Garage Tornisello in Oftringen feiert dieses Jahr das 30-jährige Jubiläum. Mit einer grossen Kundenveranstaltung am Donnerstag startete der 4-tägige Anlass und Freitag, Samstag und heute Sonntag wird die Fete fortgesetzt mit einer grossen Jubiläumsausstellung in Oftringen. Alfa-News Redaktor didi Klement war am Donnerstag und am Samstag vor Ort um zu berichten und es ist faszinierend, wie viele Kunden sich noch von alten Alfas begeistern lassen.

Luigi Tornisello hat extra aus dem Museum von Alfa Romeo in Arese vier klassische Oldtimer heran transportieren lassen und diese Oldtimer sind eine Klasse für sich.

Auch im Showroom machen die Exponate aus dem Museum ein gutes Bild und es ist faszinieren, den 8 C Competizione, einen weissen Alfa Spider und einen weissen Alfa 159 Sportwagon zusammen vereint mit zwei absoluten Klassiker-Oldtimer-Rennwägen zu sehen.

Die Faszination von Alfa Romeo ist damit vollständig erklärt, nicht nur die Moderne sondern auch alles Alte ist Kult pur.


Das Jubiläum dauert heute noch an und findet am 21. September 2008 seine Fortsetzung wenn sich die Alfaszene beim Tornisello zum Alfa-Treffen versammelt.

Alle Fotos vom Anlass finden Sie in der Galerie auf der linken Seite.

http://www.tornisello.ch/

Werbewoche: Vollgas Richtung Online

Wie die Werbewoche am Donnerstag berichtete, haben viele Automagazine durch den hohen Leserschwund begonnen, auf das Internet zu setzen.

Einige Zitate aus dem sehr interessanten Artikel:
Von den rund zwei Dutzend Auto- und Motorradzeitschriften, die es an Schweizer Kiosken zu kaufen gibt, lassen 13 Titel ihre Reichweite von der Wemf ausweisen. Konkret sind das die Tamedia-Titel Automobil Revue und Motor Sport Schweiz mit ihren Westschweizer Pendants, dann die AutoBörse, an der die PubliGroupe beteiligt ist, die TCS-Mitgliederzeitschrift Touring, die in drei Sprachen erscheint, und schliesslich fünf Titel, die von Motor Presse Schweiz herausgegeben oder betreut werden: Auto Motor und Sport, MotorSport Aktuell, Töff, Motorrad sowie die Auto-Illustrierte.

So unterschiedlich diese Titel auch sind, eines ist ihnen gemeinsam: Insgesamt verlieren sie an Reichweite. So haben ausser Töff und Motorrad alle Titel seit 2004 mindestens einmal signifikant Leser verloren. Den in absoluten Zahlen grössten Verlust verzeichnet Touring, das schweizweit 265'000 Leser (–17%) weniger ausweist als vor vier Jahren. Prozentual ist hingegen die AutoBörse die grosse Verliererin mit einem Verlust von 48'000 Lesenden (–51%). Dann folgt die Automobil-Revue (deutsch und französisch), die insgesamt 70'000 Leser (–23%) einbüsste, sowie Moto Sport Schweiz/Suisse, das heute von total 35'000 Personen (–18%) weniger gelesen wird. Bei den übrigen Titeln sind die Verluste weniger gravierend.

Insgesamt ist dies eine merkwürdige Entwicklung, werden doch in der Schweiz immer mehr Autos immatrikuliert. Ein Anachronismus, der bei der Mitgliederzeitschrift Touring geradezu exemplarisch zum Ausdruck kommt: Deren Gesamtauflage ist leicht steigend (wohl parallel zur Anzahl der TCS-Mitglieder), die Leserschaft hingegen reduzierte sich deutlich.

Nun pusht man das Internet und so erhielt die Auto-Illustrierte eben erst eine neue Online-Plattform und kooperiert dort intensiver mit AutoScout24.

Ein Ausbau im Online-Bereich stand kürzlich auch beim Inserateblatt AutoBörse an. Denn für Geschäftsleiter Andreas Kühne ist klar: Die Rubrikeninserate, insbesondere für Auto-Occasionen, sind in den letzten Jahren ins Internet abgewandert, und einige Autotitel, so auch die AutoBörse, haben diesen Trend verschlafen. Seit Februar sei dies bei der AutoBörse nun anders. Händler, die inserieren wollen, könnten nun dank Branchenschnittstelle ihre bereits erfassten Inserate bequem an die Autobörse senden und wahlweise online oder in Print inserieren – oder beides.

Bisher sei dies zu umständlich gewesen. Dank der Kooperation mit Car4you.ch und der Integration in die PubliGroupe-eigene Suchplattform local.ch umfasse das Online-Angebot 85'000 Inserate und stehe damit nach AutoScout24 an zweiter Stelle, sagt Kühne. Damit sei auch der Nutzen für die Leser wieder grösser. Was aber heisst das für die Printausgabe der AutoBörse? Da sich die Produktionszeiten durch das neue System verkürzt haben und damit die Anzeigen aktueller sind, hält Kühne ein Revival des Heftes – in Kombination mit Online – für durchaus möglich. «Höherpreisige Autos bleiben ohnehin im Print», ist er überzeugt.
Der ganze Artikel: http://www.werbewoche.ch/print08041__automagazine.werbewoche

Doch eine Klage gegen uns eingereicht

Die Garage Nocera & Strub hat entgegen unseren Erwartungen gegen mehrere Berichte auf der Plattform www.alfa-news.ch Klage eingereicht. Nach Konsultation mit unserer Anwältin scheint klar, dass einige Aussagen zu weit gingen und in wenigen Tagen werde ich entscheiden, ob alfa-news eingestellt wird.

Moral und Anstand sind wichtig und werden von mir hochgehalten. Darf ich nicht schreiben was mich beschäftigt, hat es keinen Sinn, so weiter zu fahren.

Samstag, 19. April 2008

Automobil Revue - Artikel und Kauftipps zu AR Spider

In der aktuellen Automobil Revue gibt es eine spezielle Seite mit Kauftipps zum Alfa Spider und einen Klassiker-Artikel über einen Alfa Romeo 2600 Spider. Jürg Wick hat einen solchen Spider portraitiert und veröffentlicht wunderschöne Zeilen zum Alfa der Sonderklasse. In einer speziellen Kaufberatung wird noch aufgezeigt, welche Spider-Modelle man am besten kauft und zu welchen Preisen die derzeit gehandelt werden. Auch enthalten ist ein Reistipp zur Nostalgic-Reise im Südtirol, die über Auffahrt abgehalten wird und auch von der Automobil Revue unterstützt wird.

Wer die AR noch nicht hat, sollte die Zeitung am Kiosk erstehen, es lohnt sich.

H&R bringt Federn mit variabler Bodenfreiheit

Federnhersteller H&R hat ein Fahrwerkszusatzmodul vorgestellt, das die Bodenfreiheit von sportlich-tiefergelegten Fahrzeugen auf Knopfdruck erhöhen kann.

Das neue Quick-Lift-System basiert auf einer elektro-hydraulisch gesteuerten Einheit, die in ein H&R-Gewindefahrwerk integriert werden kann. Das Airdrucksystem hebt auf Knopfdruck das ganze Fahrzeug um ca. 3 Zentimeter an und damit kommen die meisten Sportwagenfahrer über die meisten Tiefgarageneinfahrten, Bordsteine, Fahrbahnschwellen und Verkehrshindernisse hinweg. Ist das Hindernis überwunden, senkt sich das Fahrzeug auch wieder per Knopfdruck ab.

Das Quick-Lift-System ist TÜV geprüft und für die Vorder-und Hinterachse einzeln oder als Komplettset ab sofort zum Preis von 4'900 Euro erhältlich. Aufgrund der Komplexität wird das Paket aber nur von ausgewählten Tunern überhaupt angeboten werden.

DE: Starkes erstes Quartal 2008

Die Fiat Group Automobiles Germany AG, deutsche Vertriebsgesellschaft der italienischen Automobilmarken Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Fiat Professional (Transporter), konnte im ersten Quartal des Jahres 2008 ihren Pkw-Absatz um rund 17% auf 23.985 Einheiten erhöhen. Damit erreicht die Gruppe einen Marktanteil von 3,26%, was einer signifikanten Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht (2,84%). Der Pkw-Gesamtmarkt in Deutschland wuchs im Quartalsvergleich lediglich um 2,56% auf 735.914 Einheiten.

Maßgeblich für das hervorragende Abschneiden der Fiat Gruppe war wiederum die Volumenmarke Fiat, die mit 21.914 Zulassungen in den ersten drei Monaten um rund 36% gegenüber dem ersten Quartal 2007 zulegen konnte. Neben dem traditionellen Bestseller Fiat Grande Punto zählten auch die Modelle Fiat Bravo und der neue Fiat 500 zu den Top 3 im Verkauf.

Die absolute Erhöhung der Absatzzahlen wie auch das Erreichen eines Marktanteils von über 3,0% spiegelt die mittelfristige Zielsetzung des Unternehmens, auf dem deutschen Markt wieder nachhaltig zu wachsen.

Im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge bis 3,5 to hat der Bereich Fiat Professional nach KBA-Abgrenzung im ersten Quartal 2008 zusätzlich 4.922 Zulassungen auf dem deutschen Markt realisiert. Betrachtet man die Performance von Fiat Professional nach Fiat Abgrenzung (inkl. der Transporter mit Pkw-Zulassung) erhöhen sich die Verkaufszahlen auf 8.992 Einheiten.

Freitag, 18. April 2008

30 Jahre Tornisello und Alfa Romeo - VIP Party in Zofingen

Die Garage Tornisello in Oftringen feiert dieses Jahr 30-jähriges Jubiläum. Der Jubiläumsanlass fand gestern Abend vor gefülltem Haus im Stadtsaal in Zofingen statt und Luigi Tornisello liess es sich nicht nehmen, allen Kundinnen und Kunden die Hand persönlich zu schütteln. Mehr als 250 Gäste begrüsste "Gigi" Tornisello zusammen mit seiner Familie und dem ganzen Team zu einem sehr gelungenen Anlass.

Geladen waren frühere und heutige Kunden die durchwegs langjährige Alfa Fahrer sind und meist keinen Gedanken an andere Marken verschwenden. Geladen waren aber auch abgesprungene Kunden und die Behörden und Freunde des Hauses aus anderen Garagen, unter anderem auch Herr Ming von Setz und Ming in Luzern. Auch das Management von Fiat Auto Schweiz und Fidis Finance weilte vor Ort, den es gab den ganz seltenen Event eines 30-jährigen Jubiläums zu feiern und das kommt nicht oft vor.

Die Geschichte der Garage Tornisello ist geprägt von Enthusiasmus und einem alfantastischen Dasein rund um die Marke Alfa Romeo. Die Geschichte ist geprägt von der Familie Tornisello und diese zählt inzwischen sechs Personen. Drei davon versprachen ihrem Dady vor versammeltem Publikum, dass sie das Geschäft die kommenden 30 Jahre weiterführen wollen und sich Mühe geben werden, aufgebautes auszubauen.

Luigi "Gigi" Tornisello dankte seiner Familie, dem Team und seinen Kunden, denn ohne die Kunden wäre die Geschichte unvollendet geblieben. Fiat Schweiz Managing Direktor Ulrich Thum dankte nicht nur den Kunden die der Marke die Treue hielten sondern vor allem der Garage Tornisello, die einen wichtigen Beitrag zum Verkauf von Alfa Romeo in der Schweiz leistet. Zuletzt gab es nicht nur den obligaten Wunsch, weiter zu machen sondern auch einen Ausblick auf kommende Alfa-Welten und diese sind nicht undramatisch, wenn man sich den MiTo, den 149 und alle folgenden Alfa Modelle der weiteren Jahre genau betrachtet. Ulrich Thum überreichte zusammen mit Marketingdirektor Melzi an Gigi Tornisello einen der handgearbeiteten Alfa Romeo 8 C Competizione im Modell. Das als Gastgeschenk der Sonderklasse denn auch von dieser Serie gibt es nur 500 Exemplare auf der Welt.

Durchs vielfältige Programm führten ein Komiker und die Kinder der Familie, den offiziellen Alfa-Teil übernahm der ehemalige AR-Journalist Cimmarosti, der als Buchautor spezifische Kenntnisse rund um die Marke Alfa Romeo hat. Er präsentierte nicht nur die vier vor Ort stehenden Museums-Alfa mit absolutem Seltenheitswert, Cimmarosti präsentierte auch die Geschichte von Alfa Romeo und würzte die Story mit eigenen Erlebnissen, die beeindruckend sind.

So erlebte die an die Garage Tornisello angeschlossene Fangemeinde von Alfa einen dramatischen und eindrücklichen Abend rund um 5 absolut fantastische Alfas, denn auch ein schwarzer 8C Competizione war vor Ort.

Die Garagenfete dauerte noch an, als sich Alfa-News Redaktor didi Klement verabschiedete aber egal wie lange das Fest dauerte, es geht noch viel länger als nur bis zum Morgen. Die Garage Tornisello feiert am Freitag ab 16.00 Uhr und Samstag und Sonntag ab 10.00 Uhr weiter und präsentiert die 4 Museumsalfa und den 8C Competizione im eigenen Showroom bis Sonntag Abend. Diese seltene Gelegenheit sollten alle Markenenthusiasten nutzen denn dieses Jahr werden die vier Alfas kaum mehr in der Schweiz sein.

Auch für mich geht das Fest weiter, ich habe mir vorgenommen am Samstag Morgen um 10'00 Uhr noch weitere Fotos der Museumsmodelle zu schiessen. Vielleicht sieht man sich da?

http://www.tornisello.ch

Der erste Schweizer Alfista vor dem Alfa Romeo MiTo in Balocco

Der erste Schweizer Alfista vor dem Alfa Romeo MiTo in Balocco
Wer sich auf Alfamitoblog verewigt, der kann ausgewählt werden, den Alfa Romeo MiTo weit vor dem offiziellen Start zu testen, zu bestaunen und kennen zu lernen. Serge Camenzind ist der erste Schweizer Alfa-Fan, der ausgewählt wurde und von Alfa Romeo einen unvergesslichen Tag geschenkt erhielt. Lesen Sie selbst die Story, wie Serge am Abend in den Zug stieg und nach 24 Stunden als MiTo-Fan wieder aus dem Zug entstieg.

Von Serge Camenzind: Der Tag mit dem MiTo
Wow was für ein Tag! Wie oft kommt es schon vor, dass ein Normalsterblicher die Gelegenheit hat vom Chefentwickler eines neuen Modells höchstpersönlich über die Teststrecke pilotiert wird. Mit „neues Modell“ meine ich einen abgeklebten Vorserientestwagen und mit pilotieren die unvorhersehbaren Richtungswechsel einer Kunstflugmaschine.
Aber beginnen wir von vorne. Den Anfang nahm dieses einmalige Erlebnis am Dienstag Nachmittag um 17:15 am Bahnhof in Biel. Als überzeugter Automobilist nahm ich das Abenteuer Bahnfahren in Angriff. Der Wagen war überfüllt und ungewohnt, vielleicht wäre der Alfa doch die bessere Wahl gewesen? Halb benommen von Gerüchen und Geräuschen der Zugfahrt stieg ich in Zürich am Hauptbahnhof um und Alfa Romeo sei dank, es ging mit dem Cisalpino weiter in Richtung Milano. Dank der Grosszügigkeit von Alfa Romeo kam ich in den Genuss von 1. Klasse Tickets und so konnten wenigsten Ellbogen, Beine und Riechkolben etwas entspannen.
3.5h später stieg ich in Milano aus mit der Erkenntnis, dass Herr Guignard, welcher uns am Tech das Fach Eisenbahntechnik unterrichtet, definitiv im Unrecht war, als er uns erzählte der Aufpreis für die erste Klasse stehe in keinem Verhältnis zur Mehrleistung; jedenfalls solange man die Tickets nicht selber bezahlen muss.
Andrea vom Mitoblogteam erwartete mich bereits am Ende des Bahnsteigs mit einem Schild auf welchem mein Name stand. 5 Minuten später sassen wir in einem Alfa 166 in Topausstattung und wurden Richtung Hotel chauffiert. Da gerade eine Design Expo stattfand, lag das Hotel im Jugendstil etwas ausserhalb der Stadt, eingebettet in eine schöne Parkanlage und mit 4 Sternen ausgestattet. Ich komme mir deshalb vor wie ein kleiner König, hätte ich doch für das Erlebnis MiTo auch im Zelt geschlafen. An der Hotelbar lernte ich Jorge und Laya (hoffentlich richtig geschrieben) kennen, ein Pärchen aus Spanien, welches vor einigen Tagen ebenfalls mit der glücklichen Nachricht überrascht wurden, sie dürften den MiTo persönlich kennenlernen. Nach einem gemeinsamen Schlummertrunk versuchten wir trotz der Vorfreude etwas Schlaf zu bekommen um fit zu sein.
Nach einem ausgiebigen Frühstück genossen wir das herrlich warme Wetter bis unser Chauffeur Alberto in die Hoteleinfahrt bog um uns auf das riesige Testgelände in Balocco zu bringen, welches anfangs 50er Jahre von Alfa Romeo gebaut wurde um Prototypen, Rennwagen und Serienfahrzeuge zu testen. Bevor Alberto uns im Hotel abholte, hatte er noch Philippe aus Mailand aufgeladen, der vierte überglückliche Mensch des heutigen Tages. Kaum in Balocco angekommen gab es auch schon die ersten Sehenswürdigkeiten in Form eines getarnten MiTo, Delta und 149 zu bestaunen. Ausserdem kamen unsere Augen und Ohren auch in den Genuss von Maserati GranTurismo, Ferrari 430 Scuderia und dem umwerfenden 8C Competizione, auch wenn dieser leider in einer Garage verschwand und uns erst als wir das Gelände wieder verliessen nochmals einen kurzen Gruss zuzuwerfen schien.
Am Anfang lernten wir Philippe Krief, MiTo-Verantwortlicher für Chassis und Fahrzeugdynamik kennen, welcher uns in die Alfa DNA erklärte. Bzw. das Alfa DNA, denn hinter diesem Kürzel versteckt sich ein Softwareschmankerl, welche es faustdick hinter den Ohren hat. Per Knopfdruck lässt sich nämlich die Natur des MiTo wahlweise zwischen Dynamic, Normal und All weather verändern. Zu meiner grossen Freude durften wir uns heute speziell von der Einstellung Dynamic ein Bild machen. Umringt von einem Kamerateam mit 3 Kameras, Mikrofonständer und dem sonstigen Brimborium erklärte uns Herr Krief welche Änderungen bei der Einstellung „Dynamic“ gegenüber „Normal“ vorgenommen wurden. So ändert sich die Drehmomentcharakteristik des Motors was zu einem sportlicheren Ansprechen resultiert, die Lenkung wird straffer, das ESP greift einem viel später unter die Arme und lässt so auch beachtliche Driftwinkel zu. Und sollte der Bordrechner den fahrerischen Qualitäten des Fahrers trotzdem mal misstrauen, sendet er dem Piloten je nach Fahrsituation (Unter- Übersteuern) einen entsprechenden Impuls ins Lenkrad um dem Fahrer anzuzeigen wie er die Situation entschärfen kann. Erst wenn diese Hilfe grob missachtet wird, greift das ESP ein und verhindert einen ungewollten Ausritt ins Grüne. Um den Fahrspass zusätzlich zu erhöhen und den beherzten Tritt aufs Gaspedal am Kurvenscheitelpunkt trotz Frontantrieb nicht in unbefriedigende Rauchentwicklung des kuveninneren Vorderrades ausarten zu lassen, kommt das neue elektronische Q2 System zum Einsatz. Damit wird das zum Durchdrehen neigende Rad soweit eingebremst, dass es an der Haftungsgrenze operiert und das überschüssige Drehmoment an das andere Rad geleitet, was das Auto mit sanftem Übersteuern quittiert.

Soviel jedenfalls in der Theorie, doch selbstverständlich wollten wir uns davon in der Praxis überzeugen lassen. Glücklicherweise mussten wir auch gar nicht lange warten, nach einigen weiteren gestellten Aufnahmen durch das Kamerateam durften wir in 2 Gruppen im MiTo Platz nehmen und wurden von Herrn Krief höchstpersönlich um den Kurs pilotiert. Wer mich kennt, weiss um meine Lust auf Fahrdynamik und meine Freude an heissen Manövern. Und was soll ich sagen, ich habe jetzt noch ein riesen Smile im Gesicht wenn ich an die verrückte Fahrt über die noch verrücktere Teststrecke in Balocco denke. Mit einer Lässigkeit prügelte Herr Krief den MiTo über Kuppen, Kurven, Senken und Geraden, dass es fast schon lächerlich wirkte. Der MiTo mampfte sich quer durch Kurven, bei welchen sich jeder andere Fröntler untersteuernd die Zähne ausgebissen bzw. ausgeschlagen hätte. Glücklicherweise wurde ich von den wohlkonturierten Sitzen eisern an meinem Platz festgehalten, ansonsten wäre ich bei den Sprüngen über die eine Kuppe, welche direkt in eine nach links abbiegende Senke mündete, irgendwo in die Landschaft rausgeschossen worden. Wirklich unglaublich was die Alfaingenieure da auf die Räder gestellt haben, ich musste meine Meinung über Frontangetriebene Autos jedenfalls gründlich überarbeiten und der Blick auf die hinteren Reifen gab mir zu 100% recht Der MiTo dürfte der erste Fröntler sein, bei welchem die hinteren Pneus nach einigen Misshandlungen auf der Rennstrecke genauso arg einstecken müssen wie die vorderen. (Und nein, die Räder wurden nicht von Vorne nach Hinten getauscht).
Hoppla vor lauter Schwärmerei über die fahrdynamischen Qualitäten des neuen kleinen Alfa habe ich doch prompt vergessen dem Blechkleid gebührenden Tribut zu zollen. Etwas skeptisch nach den ersten Bildern streifte ich mit Argusaugen um das sehr spärlich abgeklebte Vorserienmodell und konnte beruhigt aufatmen, denn Alfa Romeo hat es mal wieder geschafft ein bisschen Blech zu einer Skulptur aus purem Sex zu formen. Sieht er auf den Bildern irgendwie pummelig aus, verflüchtigt sich dieser Eindruck sofort, wenn man live davorsteht. Der Innenraum war leider teilweise mit provisorischen Kunststoffteilen ausgekleidet und so wie mir erklärt wurde, wird am endgültigen Innenraumdesign zurzeit noch gearbeitet. Nichtsdestotrotz konnte man, wenn man zwischen den Zeilen äh Teilen las erkennen, dass hier ein ansprechender Aufenthaltsraum für Fahrer sowie Beifahrer entsteht.
Bevor sich Herr Krief wieder davonmachte, dankte ich Ihm und dem ganzen Entwicklerteam mit 2 von meinen leuchtenden Alfa Logo (Glowgo), bei welchen ich den MiTo Schriftzug eingearbeitet habe. 2 weitere MiTo-Glowgo’s erhielten die Jungs vom AlfaMiToBlog, denen ich es zu verdanken hatte für diesen Event ausgewählt worden zu sein.
Als nächstes stand das Mittagessen auf dem Programm und wie nicht anders erwartet wurden wir auch hier mit allen Köstlichkeiten verwöhnt, welche die italienische Küche zu bieten hat. Mit wohlig vollem Bauch wurden wir sodann ins Museo Storico von Alfa Romeo chauffiert und kamen dort in den Genuss einer exklusiven Führung welche sehr zu meiner Freude auf der anderen Seite der Besucherabschrankung stattfand und gespickt war mit vielen interessanten Details und Anekdoten. Und als wären wir nicht schon genug verwöhnt worden, bekamen wir alle noch eine Alfa Romeo Tüte gefüllt mit 2 Büchern, Baseballcap, Schlüsselband und Memorystick in die Hand gedrückt.
Und jetzt sitze ich bereits wieder im Cisalpino Richtung Zürich und lasse diesen unvergesslichen Tag nochmals Revue passieren. Vielen, nein tausend Dank an Alfa Romeo und das AlfaMiToBlog Team für dieses einmalige Erlebnis.
Ich hoffe der Leser ist mir nicht allzu neidisch, dass er mir quasi nur über die Schulter blicken durfte und nicht selber vor Ort war. Doch ich rate allen meldet Euch bei http://www.alfamitoblog.it an, nehmt dort am Geschehen teil und vor allem gebt Eure richtige Telefonnummer an! Es werden noch weitere Personen aus der Schweiz für zukünftige Events eingeladen!

AT - Der neue Alfa 159 – jetzt mit 3 Jahren Garantie

Der neue Modelljahrgang 2008 von Alfa Romeo steht für automobile Leidenschaft auf höchstem Niveau. Zahlreiche Neuheiten in den Bereichen Komfort, Ausstattung sowie Gewichtsoptimierung und sein unverkennbarer italienischer Charme machen den neuen Alfa 159 zum Flaggschiff der Alfa Romeo Flotte. Und die neue Ausstattungslinie „Sportiva“ unterstreicht seinen dynamischen Charakter. Erleben Sie den neuen Alfa 159 – jetzt bei Ihrem Alfa Romeo-Partner.
Ab € 25.900,– oder € 159,– pro Monat und neu mit drei Jahren Garantie in Österreich.

Die Rallye-Legende und der Fiat 500

Eine der ungewöhnlichsten Langstreckenfahrten feiert ein Comeback. Exakt 50 Jahre nach ihrer erst- und einmaligen Durchführung wird die ausschließlich für Kleinstautos (maximal 500 Kubikzentimeter Hubraum) ausgeschriebene Rallye Lüttich – Brescia – Lüttich erneut durchgeführt (11. bis 20. Juli 2008). Fiat unterstützt die Organisation der Oldtimer-Rallye mit einer Flotte von Servicefahrzeugen. Außerdem können Teilnehmer, deren Fahrzeug ausgefallen ist, die Fahrt in einem der neuen Fiat 500 fortsetzen, die der Veranstaltung für diesen Einsatzzweck auf einem speziellen "Cinquecento-Transporter" folgen.

Ein Luxus, der 1958 undenkbar war. Zu dieser Zeit war die Fahrt vom belgischen Lüttich ins norditalienische Brescia und zurück eine gewaltige Herausforderung, besonders für Autos aus der damals sehr beliebten Halbliter-Klasse. Erst recht, wenn die insgesamt rund 3.300 Kilometer lange Strecke zwei Mal über die Alpen quasi im Renntempo zurückgelegt werden musste. Immerhin 27 abenteuerlustige Teams stellten sich damals mit ihren Hubraumzwergen dieser Herausforderung.

Als Sieger erreichte der Italiener Arturo Brunetto mit seinem Beifahrer Andrea Frieder nach vier Tagen und drei Nächten das Ziel. Ihr Auto: ein Fiat 500 Sport, dessen 500-Kubikzetimeter-Zweizylinder-Triebwerk 21,5 PS leistete. Sieben der italienischen Kultmobile, die gerade erst seit einem Jahr die Straßen Europas bevölkerten, standen am Start. Nicht eines machte unterwegs schlapp. Mehr als die Hälfte der nur 13 Teams, die schließlich Lüttich erreichten, vertrauten auf einen Fiat 500.

Die Rallye, die mit dem zeitgenössischen Vergleich Schlagzeilen machte, alle 13 Platzierten zusammen hätten weniger Hubraum als ein einziger US-amerikanischer Straßenkreuzer, wurde nie wiederholt. Bis heute. Pünktlich zum Jubiläum machen sich bei der Neuauflage der Rallye Lüttich – Brescia – Lüttich (11. bis 20. Juli 2008) wieder Fiat 500, Messerschmidt TG500, Goggomobil, Zündapp Janus und andere Kleinautos auf den inzwischen nicht mehr ganz so beschwerlichen Weg. Ausgeschrieben sind zwei Kategorien. Bei den „Authentics“ sind Fahrzeuge mit maximal 500 Kubikzentimeter großen Motoren des Baujahres 1958 oder älter zugelassen, bei den „Spirits“ liegen die Grenzen bei 700 Kubikzentimetern und dem Baujahr 1968.

Natürlich wird bei der Neuauflage von Lüttich – Brescia – Lüttich nicht mehr nonstop und gegen die Stoppuhr gefahren. Die bestätigten 50 Teams – weitere drei Dutzend stehen auf der Warteliste – stellen sich dieses Mal einer touristischen Langstreckenfahrt ohne Zeitmessung. Die weitgehend dem Original entsprechende Strecke führt von Belgien über Deutschland, Österreich und Slowenien nach Italien und zurück. Vom 11. bis 13. Juli und erneut vom 18. bis 20. Juli rollt die Karawane der automobilen Sympathieträger über deutsche Straßen. Dieser Teil der Strecke führt von Trier quer durch Süddeutschland nach Garmisch-Partenkirchen, auf dem Rückweg in umgekehrter Richtung.

Durchfahrtskontrollen, an denen die Fahrzeuge in Ruhe betrachtet werden können, sind unter anderem auf der Gokart-Bahn in Liedolsheim (Nähe Karlsruhe), am Boxenstop Automuseum in Tübingen und am Automuseum in Engstingen vorgesehen. Übernachtungspausen sind jeweils in Karlsruhe und München geplant (Details der Streckenführung siehe Anhang).

Unterstützung erhält der englische Veranstalter von Fiat. Die italienische Marke stellt den Offiziellen mehrere neue Fiat 500 zur Verfügung. Die Mechanikermannschaft und ihre Ausrüstung folgen der Rallye-Karawane in einem Kleintransporter Fiat Dobló. Für das Gepäck der Teilnehmer steht ein Großraumtransporter Fiat Ducato zur Verfügung. Außerdem schickt das Fiat Museum einen originalgetreu restaurierten Fiat 500 des Baujahres 1957 ins Rennen, also eines der ersten gebauten Exemplare dieses Typs.

Zusätzlich macht sich ein mit Fiat 500 des Modelljahres 2008 beladener Lkw auf die zehntägige Reise. Die aus diesem Anlass in den Nationalfarben Italiens und Belgiens lackierten Fahrzeuge stehen Teilnehmern zur Verfügung, deren Rallyeauto eine Panne erleidet. Im Gegenzug nimmt der Transporter die liegen gebliebenen Oldtimer bis zur nächsten Werkstatt huckepack, im Extremfall sogar bis zur Zielankunft in Lüttich. Denn 50 Jahre nach der Originalrallye sind die Straßen zwischen Lüttich und Brescia zwar längst gut ausgebaut. 3.000 Kilometer inklusive zweimaliger Alpen-Überquerung sind für die inzwischen vier oder fünf Jahrzehnte alten Oldtimer und ihre Besatzungen aber noch immer alles andere als eine Spazierfahrt.