Sonntag, 30. April 2006

Alfa Romeo fährt in Magny Cours hinterher

Mit dem 12. Rang endete der zweite Lauf in Magny Cours für Augusto Farfus nicht wie erhofft, wohl aber wie nach dem Training und dem ersten Lauf erwartet. Kein Alfa Romeo-Fahrer hatte in den beiden Läufen in Magny Cours auch nur den Hauch einer Chance, alle fuhren dem Feld hinter her. Im Qualifying standen die Alfa bereits weit hinten, der beste Alfa Pilot startete von Rang 18 und die anderen von 19, 21 und 22. So konnte man nur auf Ausfälle hoffen und die gab es zwar, aber noch etwas zu wenig. Augusto Farfus lieferte zwar eine satte Aufholjagd und fuhr in der ersten Runde von Rang 21 auf Rang sieben vor, das Auto war danach aber stark beansprucht und er fiel wieder auf Rang zwölf zurück.
Der amtierende Weltmeister Andy Priaulx hat den zweiten Lauf der FIA WTCC in Magny-Cours gewonnen. Der Brite feierte einen Start-Ziel-Sieg und übernahm damit die WM-Führung. Jörg Müller wurde zum zweiten Mal an diesem Tag Zweiter, mit einem Sprung vom siebten Startplatz nach vorne.
Im ersten Lauf hatten ebenfalls die BMW dominiert, Dirk und Jörg Müller haben das Rennen auf Rang eins und zwei beendet.
Für Alfa Romeo bedeutet Magny Cours damit Stillstand, während sich BMW mit einigen Siegen in der Kontrukeurswertung nach vorne schob:
1 BMW 54 2 SEAT 48 3 Alfa Romeo 28 4 Chevrolet 26
Die Fahrerwertung führt Priaulx nun an:
1 Andy Priaulx (GBR) 21 2 Yvan Muller (FRA) 18 3 Jörg Müller (GER) 16 4 Gabriele Tarquini (ITA) 16 5 Dirk Müller (GER) 15 6 Jordi Gené (ESP) 14 7 James Thompson (GBR) 13 8 Augusto Farfus Jr (BRA) 11 (Alfa Romeo)9 Rickard Rydell (SWE) 9 10 Peter Terting (GER) 7 11 Alain Menu (SUI) 6 12 Alessandro Balzan * (ITA) 5 (Privatfahrer Alfa Romeo)13 Nicola Larini (ITA) 3 14 Alessandro Zanardi (ITA) 2
Die nächsten beiden Rennläufe gibt es am 20. und 21. Mai 2006 in Brands Hatch, England.

Samstag, 29. April 2006

Erster Oldtimer- und Teilemarkt Uzwil am Samstag den 29. April 2006

Am Samstag dem 29. April 2006 wird in der Eishalle Uzwil, von den Einheimischen "Uzehalle" genannt, erstmals ein neuer Oldtimer- und Teilemarkt durchgeführt. Auf 1800 m2 Ausstellungsfläche präsentieren sich Teile- und Fahrzeughändler, Veranstalter, Aussteller und Dienstleister jeglicher Art zum Thema Oldtimer dem interessierten Publikum. Dies gilt sowohl für Autos als auch Motorräder. Zusätzlich werden Clubpräsentationen das Gesamtbild abrunden.
Die Firma Bühler stellt dem OK freundlicherweise ihren Mitarbeiterparkplatz zur Verfügung. In nur 300m Entfernung zur Eishalle ergeben sich somit 600 Gratisparkplätze für Besucher.Die Querstrasse (Sportstrasse), an der die Eishalle steht, wird extra für diesen Anlass abgesperrt. Zweck dieser Übung ist einmal ein Abstellplatz für die Aussteller in unmittelbarer Nähe der Halle und zusätzliche Parkplätze für angereiste Oldtimer möglichst direkt beim Eingang.
Wer einen Oldtimer verkaufen will, kann das gebührenfrei auf der abgesperrten Strasse tun, es hat Plätze, solange es hat.
Uzwil liegt verkehrsgünstig zwischen Wil und St. Gallen. Einfach die Ausfahrt Uzwil, Oberbüren benutzen, ca. 2km nach Uzwil rein fahren und schon ist man da.
Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.
http://www.otuz.ch/index.html

Der Alfa 159 Sportwagon im Test der Autozeitung

Die Autozeitung hat den neuen Alfa 159 Sportwagon getestet und im eigentlichen Sinn für gut befunden.
Einige Zitate aus dem Testbericht:"Ja, der Alfa 159 Sportwagon ist der Dressman unter den Kombis, und manche Liebhaber der Marke sagen, damit sei der wahre Zweck dieses Autos bereits erfüllt. "
"Ein Blick ins Datenblatt, ein Blick in die Messergebnisse und die Rundumschau im Innenraum klären schnell auf: Maximal 1235 Liter Ladevolumen fasst der 4,66 Meter lange schöne Italiener, das reicht allemal fürs feine Ledergepäck, die Chianti-Kartons und auch die Sporttaschen der ganzen Familie... "
"... Alfisti wird das natürlich nicht übermäßig stören, zumal sich der Sportwagon genauso schnittig fährt, wie er aussieht. Speziell auf kurvigen Straßen fühlt er sich richtig wohl. "
"Insgesamt aber vermittelt die verwindungssteife Karosserie jeder-zeit einen soliden Eindruck. Allerdings auch einen schweren. Kein Wunder, mit dem Leergewicht von 1,7 Tonnen übertrifft der Sportwagon den größeren Opel Vectra 1.9 CDTI um 52 Kilo. "
"Von einer leichten Anfahrschwäche abgesehen, wuchtet der 200 PS starke Fünfzylinder den Alfa kraftvoll nach vorn. Unter 2000 Touren tut sich noch nicht viel, doch darüber geht mächtig die Post ab. Erst oberhalb von 4000 /min kündigt sich das baldige Ende des Drehzahlbands an. Und so vergehen auch nur 8,6 Sekunden, bis Tempo 100 anliegt. Apropos 8,6, das ist auch der Testverbrauch in Litern. "
http://www.autozeitung.de/index.php?page=einzeltests&action=detail&id=1660

DE: Alfa 159 als Fahrschulwagen zugelassen

Die Fahrschule macht ab sofort mehr Spass denn je, schreibt Alfa Romeo Deutchland heute. Hintergrund: Die Modelle Alfa 159 und Alfa 159 Sportwagon sind jetzt offiziell mit TÜV-Gutachten als Fahrschulwagen „homologiert“. Neben den typischen Merkmalen wie einer doppelten Pedalerie weisen die Fahrschulversionen eine weitere technische Besonderheit auf: Im hinteren Bereich der Armlehnenkonsole befindet sich eine zusätzliche Geschwindigkeitsanzeige. Damit der Prüfer in der Stunde der Wahrheit stets sehen kann, wie schnell der Fahrschulwagen gerade unterwegs ist. Der Fahrlehrer verfolgt das Geschehen derweil vom ergonomisch ausgewogenen Beifahrersitz aus, der mit Komfortfeatures wie Höhen- und Neigungsverstellung, Lordosenstütze und Sitzheizung ausgestattet werden kann. Wirtschaftlich attraktiv sind der Alfa 159 (ab 25.900 Euro) und Alfa 159 Sportwagon (27.150 Euro) für Fahrschulen ebenfalls: Das jeweils günstigste Modell wird von einem 88 kW (120 PS) starken Turbodiesel angetrieben , der serienmäßig über einen wartungsfreien Rußpartikelfilter verfügt . Durchschnittsverbrauch: 5,9 (Limousine) und 6,0 Liter (Sportwagon).
Alfa Romeo Fahrschulwagen verzeichnen seit Einführung der Baureihen Alfa 156 und Alfa 147 eine steigende Nachfrage. Dabei stehen einerseits wirtschaftliche und technische Aspekte im Vordergrund, andererseits aber auch die Tatsache, dass immer mehr Fahrschulen eine erlebnisorientierte Ausbildung anbieten. Anders ausgedrückt: Das Fahren soll Spaß machen; vom ersten Tag an.

DE: 57 % Zulassungsplus und 168.600 Alfa Romeo im deutschen Bestand

Laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) sind aktuell 168.606 Alfa Romeo der Baujahre 1990 bis 2006 in Deutschland zugelassen. Tendenz: kräftig steigend. Allein im März 2006 verzeichnete Alfa Romeo im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Zulassungsplus von 57 Prozent. Die neuen Modelle Alfa 159 Sportwagon und Alfa Spider waren hier noch nicht einmal Bestandteil dieser Erfolgskurve. Deshalb wird prognostiziert, dass sich der Alfa Romeo Marktanteil von derzeit 0,5 Prozent im Laufe des Jahres weiter erhöht.

Fia WTCC: Alfa Fahrer starten von hinten

In der Klassifikation zu den beiden Rennläufen in der Fia WTCC in Magny-Cours sind die Alfa Fahrer nicht sehr weit gekommen. Die Seat's starten von der ersten Reihe, BMWs haben es einige nach vorne geschafft. Der erste Alfa Fahrer ist Allesandro Balzan auf Platz 18, die N.Technology-Fahrer starten von den Rängen 19, 22 und 23.
Für die beiden Rennen heute Nachmittag heisst das noch nicht viel, es kommt auch darauf an, wer alles ausfällt und wer seine Chancen nutzen kann.

Freitag, 28. April 2006

Heute startet die Tuning-World Bodensee

Die letzten Vorbereitungen für die Automobiltuning-Messe Tuningworld Bodensee sind abgeschlossen, heute um 10'00 Uhr öffnen für drei Tage die Messehallen in Friedrichshafen ihre Tore um interessierte Autofreaks aus allen möglichen Ländern das Tuning näher zu bringen. Zusätzlich zu den führenden Anbietern aus allen möglichen Ländern sind Clubs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor Ort vertreten.
Mehr als 90.000 Besucher werden von Freitag, 28. April bis Montag, 1. Mai 2006 erwartet. In zehn Hallen zeigen 256 Aussteller die angesagtesten Trends aus dem Automobiltuning.
Auch das Interesse der Clubs, ihre originellen Autos auf der TUNING WORLD BODENSEE zu präsentieren, ist riesig: Der Club-Bereich, der sich über drei Hallen erstreckt, war bereits drei Monate vor Messebeginn komplett belegt. Die Clubs kommen aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz; viele aus mehr als 600 Kilometern Entfernung wie etwa Wien, Dresden oder Velbert. Mit dabei sind beispielsweise der VW-Club „Show and Shine“ aus Wien oder der „Renault-Club Vorarlberg“ aus Dornbirn. Aus der Schweiz kommen unter anderem die „gt Four Switzerland“ (Saxeten) oder die „AMS Allstars“ (Rickenbach).
www.tuningworldbodensee.de

FIA WTCC startet zum zweiten Renn-Wochenende in Magny-Cours

Dieses Wochenende ist in Magny-Cours die Tourenwagen WM Fia WTCC zu Gast. Ein 33-köpfiges Fahrerfeld wird an den Start zum zweiten Rennwochenende der Tourenwagen-WM in Magny-Cours gehen. Die deutsche Firma Beru, gegründet 1912 und spezialisiert auf Zündung, Dieselkaltstart, Elektronik und Sensorik, ist Partner für das WTCC BERU Race of France am 29./30. April. Lediglich zwei Autos, die beim Saisonstart in Monza mit von der Partie waren, werden in Magny-Cours fehlen - Jens Edman im Peugeot 407 und Jiri Janak im Alfa Romeo 156 Gta.
In der Rangliste der Fahrerwertung liegt derzeit der Seat-Fahrer Yvan Muller (FRA) mit 16 Punkten auf Rang 1, auf Rang zwei folgt Alfa Fahrer Augusto Farfus Jr (BRA) mit 11 Punkten vor Andy Priaulx (GBR) mit 10 Punkten. Die Wertung der Konstrukteure führt Seat vor ALfa Romeo an.

Stille Sedici-Lancierung in der Schweiz

Heute wird der Fiat Sedici offiziell in der Schweiz eingeführt und nicht alle haben das mit bekommen. Fiat bewirbt die Lancierung auf der Homepage so:
Der neue Fiat Sedici 4x4. Entdecken Sie ihn ab dem 28. April 2006 beim Fiat-Partner in Ihrer Nähe.
Das einzigartige Italdesign von Giugiaro ist ein Zeichen italienischer Klasse.
Der Sedici vereint mit seinen Linien Eleganz, Robustheit und Sportlichkeit.
Mit dem Sedici sind der Freiheit keine Grenzen gesetzt, er meistert jeden Fahruntergrund kompromisslos. Der elektronisch gesteuerte Allradantrieb, die Rahmensteife und die Bodenhöhe machen aus dem Sedici einen echten Offroader.

Donnerstag, 27. April 2006

Autobild: Ein Bugatti für 50.000 Euro

Wie die Autobild in der jüngsten Ausgabe berichtet, plant Bugatti unter der Führung von VW einen neuen Sportwagen zu einem erschwinglichen Preis von rund 50'000 Euro. Der neue Bugatti, so er nicht nur eine Ente ist, soll extrem leicht, sehr stark und schnell zu fahren sein. VW-Konzernchef Bernd Pischetsrieder aus dem Mutterhaus will mit dem Baby-Bugatti einen neuen Traum vom Leichtbau-Mittelmotorsportwagen verwirklichen. Unklar ist, wie weit die Pläne sind.

Autodelta erneuert 156 zum 156 JTS Super

Der englische Tuner Autodelta arbeitet seit Monaten an einem Motorentuning für den aktuellen vier- und sechszylinder von Alfa Romeo. Weil das noch nicht fertig ist, hat man nun den Vorgänger noch einmal aufgefrischt und verpasst dem Autodelta 156 JTS Super eine Leistung von 220 PS.
Der neu überarbeitete Motor erhielt eine Direkteinspritzung, mit der er EURO4-kompatibel ist. Die hohe Abgabeleistung von nun bis zu 220 PS entspricht in Teilbereichen der Leistung der GTA-Motoren, diese bringen aber deutlich mehr Power, sind aber 3.2 Liter-Motoren.
In diesem Herbst wird Autodelta erneut zur "europäischen Tour 2006" aufbrechen, wenn es klappt, will man dann die neuen 2.2 und 3.2 Liter-Motoren im Renntrimm vorstellen. Die Tour 2006 wird das autodelta-Team vom Freitag 15. bis zum Donnerstag 21. September durch Europa führen.
www.autodelta.co.uk

Mittwoch, 26. April 2006

Alfa 159 GTA kommt mit 320 bis 350 PS

Wie Plattform-Mitentwickler Philippe Krief kürzlich mitteilte, wird der Alfa 159 GTA als Topmodell der Alfa 159-Familie rund 320 bis 350 PS aufweisen. Zusammen mit einer kompletten Gewichtsoptimierung und der Einsparung von 150 Kilos soll der GTA deutlich sportiver werden als der 159 in der heutigen Topausführung Q4. Sicher ist, der Allradantrieb wird im GTA Standard sein.

Conzeptcar - Alfa Romeo Diva

Am Genfer Automobil Salon feierte er Weltpremiere: der Alfa Romeo Diva von der Designschule Franco Sbarro. Unklar war bislang, wer hinter der Idee zum neuen Alfa mit Heckmotor steht.
Unserem Alfa News-Redaktor Dietmar Klement hat Wolfgang Egger vom Centro Stile de Alfa Romeo bestätigt, dass die Idee zum Alfa Diva und das Design aus seiner Feder stammt und er diesen Diva schon vor dem 8C Competizione realisierte.
Im Centro Stile hat man aus den Zeichnungen von Wolfgang Egger auch ein Positivmodell gebaut, mit dem die Formen festgelegt wurden.
Im Rahmen der Designerschule von Franco Sbarro, an der auch Wolfgang Egger unterrichtet, wurde dann aus dem Gipsmodell eine Negativschale und ein Prototyp, der in Genf im März erstmals gezeigt wurde.
Dort stellten viele fest, dass der Prototyp nicht wirklich gut verarbeitet war und die Crew am Stand immer wieder zu schrauben und zu reparieren hatte. Obwohl die Perfektion nicht ganz stimmte, kam der Diva sehr gut beim Publikum an. Das Konzept eines schnellen Sportlers mit den klassischen V6-Alfa-Motor mit 3.0 Liter Hubraum im Heck hat seinen eigenen Reiz. Der Diva soll rund 300 PS haben und beschleunigt damit in weniger als 4 Sekunden auf hundert, da er nur etwa 900 Kilogramm Gewicht mit sich schleppt.
Das Fahrwerk und die Innenraumausgestaltung sind nicht auf Komfort ausgelegt, es handelt sich beim Diva um einen kompromisslosen Sportscar.
Nach dem Autosalon hat das Centro Stile de Alfa Romeo den Konzeptcar komplett überarbeitet, damit dieser nun an der Seite des 8C Spiders am Concorso d'Eleganze Villa d'Este teilnehmen konnte. Preis gab es für die Konzeptstudie keinen, die Zuschauer verweilten aber auch bim Diva länger als bei anderen Konzeptcars.
Die Produktion des Diva ist für Wolfgang Egger kein Thema. Allenfalls könnte man von Sbarro aus an eine Kleinserie von 50 Exemplaren für den Sportbetrieb denken, gab er zu Protokoll. Der Wagen besitze nur wenig Strassentauglichkeit, betonte Egger, die 900 Kilogramm mit 300 bis 350 PS sind zu viel des Guten.

DE: Fiat Grande Punto Sport ab 14'990 Euro

Fiat Deutschland bietet ab sofort den Grande Punto in der Version "Sport" mit einem neuen 1,4-Liter-Benziner an. Er wird nur mit drei Türen zu Preisen ab 14'990 Euro angeboten. Inbegriffen sind 17-Zoll-Leichtmetallräder, Seitenschweller, Dachspoiler und Sportfahrwerk, zur Serienausstattung gehören unter anderem das Fahrstabilitätsprogramm ESP und ein Radio mit CD- und MP3-Player.

Dienstag, 25. April 2006

Autobild zum Alfa 159 SW: praktisch kein Kombi

Die deutsche Autobild hat sich den neuen Alfa 159 Sportwagon genauer angeschaut und am Auto ausser dem Aussehen fast kein gutes Haar gelassen. Tester J. Horn hat den Alfa gar als "Möchte-gern Kombi" bezeichnet, denn der Kombi überzeugte ihn nicht.
Fraglich aber, weshalb der Autobild-Mitarbeiter erneut in die Klischee-Kiste greift und den Alfa als "unzweckmässig" und "nachlässig verarbeitet" bezeichnet, bevor der Test überhaupt erst begann. Laut Horn bleibt das Fazit: "Es ist (leider) ein typischer Alfa. Mit all seinen Stärken und Schwächen. Muss das eigentlich so sein?"
Die Frage ist erlaubt aber auch längst beantwortet. Alfa baut heute Autos, die sich mit den Klischees nicht mehr vergleichen lassen und bislang haben die meisten Autojournalisten den 159 SW gelobt, auch wegen der Verarbeitung. Horn hat Fehler gefunden, schweigt sich über Details aber aus. Im Test erwähnt er eine knarrende Heckablage, zitterndes Abblendlicht und eine knarrende Vorderachse.
Genügt das um die Verarbeitung zu verurteilen? Kaum! Der Journalist bemüht die Kofferraumgrösse, wo es Audi und BMW mit den vergleichbaren Autos nicht grösser schaffen und der Tester bezeichnet den Motor im gleichen Artikel einmal als drehmomentstarken Diesel und einmal als lasche Maschine mit deutlichem Turboloch. Wahrscheinlich hat der Wind zwischenzeitlich gedreht.

Automobile Klassiker in der Auktion vom 29. April 2006

In der Oldtimergalerie Toffen werden am kommenden Samstag den 29. April 2006 100 automobile Klassiker versteigert und dem Meistbietenden zugeschlagen. Die Versteigerung startet um 13.30 Uhr und seit dem 22. April können die Fahrzeuge auch begutachtet und besichtigt werden.
Online sieht man schon, dass Alfa Romeo wieder einen grossen Anteil an Klassikern stellt und 10 Prozent der 100 Fahrzeuge mit dem Scudetto gekennzeichnet sind. Es hat neben anderen Fahrzeugklassikern folgende Alfas:
- Alfa Romeo 1750 GT Veloce, BJ. 1969 (24'000 - 26'000) - Alfa Romeo 2000 GTV BJ. 1971 BJ. 13'000 - 15'000) - Alfa Romeo 2000 Spider Veloce BJ. 1974 (12'000 - 14'000) - Alfa Romeo 2600 Sprint BJ. 1966 (24'000 - 26'000) - Alfa Romeo Alfetta GTV 6 2.5 BJ. 1982 (10'000 - 12'000) - Alfa Romeo Giulia 1600 Spider BJ. 1962 (36'000 - 38'000) - Alfa Romeo Giulietta Spider BJ. 1960 (12'000 - 14'000)- Alfa Romeo GT 1300 Junior Zagato BJ. 1971 (18'000 - 20'000) - Alfa Romeo Spider 2.0 BJ. 1985 (8'500 - 9'500)- Alfa Romeo Spider 2.0 Quadrifoglio Verde BJ. 1988 (12'000 - 14'000)
Alle Preisangaben in Schweizer Franken.
http://www.oldtimergalerie.ch/

Alfa Brera in 20 Minuten

Gestern hat 20 Minuten einen Test zum Alfa Brera veröffentlicht, der dem wunderschönen Auto nicht gerecht wird. Zwar wird die Schönheit gelobt, es wird aber auch festgehalten, dass der Schönling sich angeblich zum Rasen gottlob nicht eignet. Der Tester schreibt von einem hohen Benzinverbrauch von 18 Litern und es ist fraglich, wie dieser Verbrauch zusammen kommt. Die Fotos zum Artikel sind wie der Text auch Online verfügbar, etwas Neues steht aber nicht und die Fotos sind samt und sonders Werksfotos.
http://www.20min.ch/tools/suchen/story/28286357

Montag, 24. April 2006

Der Alfa Romeo 8C Competizione Spider im Triumpf!

Alfa Romeo-Designer Wolfgang Egger feierte am Samstag Abend, 22. April 2006, in Cernobbio in der Villa d'Este einen genialen Erfolg: Der von ihm gezeichnete und im Centro Stile de Alfa Romeo entwickelte 8 C Spider hat am Concorso D'Eleganza 2006 den Designpreis für das schönste Auto gemäss Jury-Entscheid gewonnen.
Das ist für den 8C Spider ein Doppelerfolg, weil 2004 genau das gleiche Auto hier schon einmal den Hauptpreis am Concorso gewann. Dem 8C Competizione wurde 2004 am Concorso der "Concorso D'Eleganza Villa D'Este Design Award" und der "BMW Group Design Award" verliehen.
Der Prototyp wurde zwischenzeitlich um das Dach erleichtert und in vielen Punkten etwas überarbeitet, blieb im Grunde aber das gleiche Auto. Trotz grosser Konkurrenz sah die Jury den 8 C Spider als würdig genug an, den Designpreis "Concorso D'Eleganza Villa D'Este Design Award" erneut zu gewinnen, womit Wolfgang Egger und seine Crew die grosse Bestätigung erhält, auf das richtige Pferd gesetzt zu haben. Auch Alfa Romeo erhielt mit dem Designpreis die Bestätigung und Anreiz, das Konzept weiter zu führen.
Zwischenzeitlich wurde schon bestimmt, dass der 8 C Competizione gebaut wird. Mindestens 500 Stück sollen hergestellt und verkauft werden. Noch nicht ganz sicher war zuletzt, wieviele Cabrios gebaut werden und ob überhaupt Cabrios gebaut werden. Durch den Preisgewinn wird Alfa Romeo nun aber motiviert sein, auch den 8C Spider zu entwickeln. Fiat-Lenker Sergio Marchionne sagte vor kurzem, er könne sich vorstellen, dass vom 8C Competizione 250 geschlossene und 250 offene Autos gebaut werden.
Das Centro Stile hat beim 8C enorm viele gute Ideen umgesetzt und Wolfgang Egger mit dem von ihm gezeichneten Auto seinen Einstand in die Welt der grossen Automobildesigner gezeichnet. Egger selbst hat immer noch enorme Freude an seinem "Wurf" und zeigt diese im Gespräch mit Jury, Konkurrenz und auch dem Publikum in Cernobbio, am Concorso d'Eleganza.
Auch der Diva, den Sbarro am Genfer Salon 2006 präsentierte, stammt aus der Feder von Wolfgang Egger. Der Diva wurde aber im Rahmen der Designerschule von Sbarro aus dem Rohmodell zum Prototypen gefertigt und jetzt nach dem Salon vom Centro Stile verbessert, damit das Auto auch in Villa D'Este gezeigt werden konnte.
Der 8C wird von einem Maserati-Motor angetrieben, der mit seinen 8 Zylindern sehr drehfreudig und im Renntrimm arbeitet.
Der Sound des "Otto Tschi" tönt nicht nach Maserati, der Sound tönt eher nach einem Sportwagen der Sonderklasse und dort darf sich der Renner auch einreihen. Geplant sind Fahrleistungen von weniger als 4 Sekunden von Null auf Hundert km/h, die Spitze liegt bei über 300 km/h.
Entsprechend ist das Auto auch ausgelegt, was man am Fahrwerk sieht und an den neuen Spezialfelgen, von denen jede ein Vermögen kostet. Ein Vermögen, weil der Felgenhersteller die 20 Zoll-Felgen nur für Alfa Romeo fertigt und dabei ein neues Tiefbett-Verfahren entwickelte. Damit die Felgen nicht von Gewichten in der Ansicht beeinträchtigt werden, montiert man die Auswucht-Gewichte innen in der Felge.
Das ist ebenso eine Premiere wie die Sitze und Seitenteile, weil erstmals ein Stoff-/Ledergemisch verwendet wird, dass sich in der Sonne nicht mehr so stark auflädt und im Sonnenschein deutlich kühler bleibt. Das Geflecht im 8C Spider ist sehr modern, auch andere Prototypen am Concorso weisen dieses Geflecht auf.
Es zeigte sich am Sonntag in Cernobbio auch, dass dem Publikum der 8C Spider ebenfalls sehr gefällt. Der Wagen hatte deutlich mehr Publikum als andere Prototypen.
Wir haben rund 120 Aufnahmen vom 8 C Spider geschossen und bieten diese zur Besichtigung an.
Unser Redaktor Dietmar Klement hat einen bestellt und es bleibt die Hoffnung, dass der Traumwagen 8C Competizione Spider auch geliefert wird und nicht nur an Museen und Sammler verteilt wird.

DE: Lancia startet Verkaufsoffensive

Lancia feiert seinen 100. Geburtstag mit Geschenken an die Kunden. Für den Lancia Ypsilon senkt die italienische Marke in Deutschland ab sofort die Preise. Der edle Kleine startet nun ab 10.990 Euro statt 11.600 Euro. In der höherwertigen Ausstattungslinie Argento erweiterte Lancia nicht nur um eine geteilt umklappbare Rückbank mit zwei Kopfstützen und eine Radiovorbereitung, sondern senkte auch den Listenpreis von 12.600 Euro auf 12.300 Euro.
Die weiteren Preise: Den Ypsilon Oro gibt es jetzt bereits ab 13.740 Euro (ehemals: 14.150 Euro), die Version Momo Design steht inklusive Radiovorbereitung ab 13.600 Euro (ehemals: 13.850 Euro) beim Händler.
Ausserdem beschenkt Lancia Ypsilon-Kunden zudem mit zwei intelligenten Finanzierungsangeboten: Das Centenario-Leasing bietet eine monatliche Leasingrate von 100 Euro – unabhängig von Modell, Ausstattungsversion und Motorisierung. Die Laufzeit beträgt 36 Monaten mit einer Gesamtfahrleistung von 30.000 km. Und mit der Null-Prozent-Finanzierung „Finance-to-go“ zahlen Ypsilon-Käufer weder Zinsen noch Anzahlung für ihr neues Auto.
Hintergrund hinter den Aktionen ist der aktuelle Absatzgewinn bei Fiat und Alfa Romeo, der vor allem Preismotiviert ist. Lancia konnte da im März in Deutschland mit einem Plus von 50.8 Prozent zum Vorjahr zwar mithalten, das erste Quartal schliesst aber mit einem mageren Zuwachs von 2.8 Prozent und der April lief nicht wirklich besser. Mit den neuen Preisen wird der Markt wieder etwas anziehen und mit den attraktiven Leasingkonditionen schafft Lancia garantiert einen Zuwachs.

Doppelter Doppelerfolg für Alfa: 8C Spider gewinnt Publikumspreis Concorso D'Eleganza

Der Alfa Romeo 8C Spider hat gestern Sonntag am Concorso d'Eleganza Villa d'Este 2006 auch das Publikum in der Villa Erba am Comer See begeistern vermocht. Nach der Jury, die dem Spider von Alfa am Samstag den Concorso d'Eleganza Villa d'Este Design Award verlieh und damit nach 2004 erneut den 8C als schönsten Prototyp wählte, hat nun auch das Publikum für Alfa Romeo entschieden. Der Alfa 8C Spider erhielt schlussendlich auch den BMW Group Design Award (Public Referendum at Villa Erba).

Damit macht Alfa Romeo das Quartett voll, denn auch 2004 gewann man den Jury- sowie den Publikumspreis. Zu verdanken ist das der Designsprache von Wolfgang Egger, der für Alfa Romeo das Design verantwortet und mit dem 8C eine Designlinie gestaltete, die allen Fans etwas bietet. Der Retro-Look ist ebenso vorhanden wie fortschrittliche Eleganz und die Formgebung ist eine Klasse für sich, die in Kanten und Rundungen ein spezielles Ganzes ergibt, dessen Bezeichnung mit 8C Competizione gar etwas mager tönt.

Der diesjährige Concorso D'Eleganza Villa D'Este ergab noch mehr Sieger, denn die glanzvollen Klassiker und Studien der Gegenwart vereinen sich am traditionsreichen Schönheitswettbewerb um einen Preis zu ergattern. Insgesamt 48 klassische Automobile der Baujahre 1914 bis 1972, unterteilt in acht Wettbewerbsklassen, stellten sich den kritischen Blicken von Jury und Fachpublikum im Park der Villa d'Este. Traditionell dient das Luxushotel als Kulisse und Laufsteg für die automobilen Kleinode.




Die Trofeo BMW Group und damit der Hauptpreis der Jury fuer klassische Fahrzeuge ging an den Ferrari 410 SA Pinin Farina aus dem Jahr 1959 des US-amerikanischen Sammlers Peter Kalikow. Es handelt sich hierbei um das herausragende Exemplar einer nur zwoelf Einheiten umfassenden Kleinserie, die von 1958 bis 1959 produziert wurde.

Der Publikumspreis Coppa d'Oro Villa d'Este und damit der Hauptpreis der Besucher ging an einen Isotto Fraschini 8 A SS von 1930. Das viersitzige Luxus-Cabrio mit einer Karosserie von Castagna wurde ursprünglich in die USA exportiert und war dort 50 Jahre im Besitz eines Anwalts. Nach mehrjähriger Restauration war der Wagen erstmals Teilnehmer des Concorso D'Eleganza.

Die Trofeo BMW Italia (Public Referendum at Villa Erba) ging an den Bugatti 57 aus dem Jahr 1939. Mit dem Sonderpreis der Jury, in Erinnerung an den früheren Jury Präsidenten Carlo Felice Bianchi Anderloni, wurde ein Ferrari 250 GTO aus dem Jahr 1963 ausgezeichnet. Der Trofeo FIVA für das am besten erhaltene Auto ging an einen Bentley R Type Continental aus dem Jahr 1954. Der Preis für die weiteste Anreise, verliehen durch den Automobilclub von Como, ging an einen BMW 3.0 CSL Coupé aus dem Jahr 1974.

Der Trofeo Rolls-Royce für den elegantesten Aufbau auf Rolls-Royce Basis wurde an den Rolls- Royce Phantom I Experimental Jarvis aus dem Jahr 1928 vergeben. Das Auto ist das siebzehnte Exemplar einer Reihe von Prototypen und Testwagen. Nach seiner Fertigstellung wurde es vom indischen Maharadscha Bahadur von Jammu und Kashmir gefahren, bevor es in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wieder nach Europa zurückkehrte.

Als Brücke von der glorreichen Vergangenheit in die Zukunft des Automobils dient zum fünften Mal die Sonderausstellung aktueller Konzeptfahrzeuge, die in diesem Jahr durch zwei Weltpremieren erneut aufgewertet wurde. Weltpremiere feierte der Ferrrari 575 GTZ von Zagato und der Russo-Baltique Impression, ein Luxus Coupé der verschwundenen Marke Russo-Baltique.

http://www.concorsodeleganzavilladeste.com/


Sonntag, 23. April 2006

Alfa Romeo feiert mit 8C doppelten Sieg und gewinnt erneut Designpreis!

Alfa Romeo hat am diesjährigen Concorso d'Eleganza in Villa d'Este, Cernobbio, den Designpreis für das beste und schönste Conzeptcar gewonnen. Teilgenommen hat wie vor zwei Jahren der 8C, dieses mal aber als Spider. Vor zwei Jahren war es ebenfalls der 8C, gezeichnet von Wolfgang Egger, der den Hauptpreis am Concorso gewann. Dem 8C Competizione wurde 2004 am Concorso der "Concorso D'Eleganza Villa D'Este Design Award" & der "BMW Group Design Award" verliehen.
Zwischenzeitlich wurde das Dach entfernt und die Karrosserie verstärkt, womit aus dem wunderschönen Coupé ein wunderschöner Spider wurde. Das die Eleganz und Klasse erhalten blieb, zeigt sich im erneuten Gewinn des Designpreises "Concorso D'Eleganza Villa D'Este Design Award".
Unser Redaktor Dietmar Klement war heute in der Villa D'Erbe in Cernobbio vor Ort und traf am Publikumstag auf einen strahlenden Wolfgang Egger, der sich riesig über den Gewinn freute. Er liess es sich nicht nehmen, unserem Redaktor und dem Publikum den 8C Competizione Spider in allen Facetten zu erklären und schlussendlich trat der 8C gar noch zur Soundprobe an, die als neues Erlebnis verbucht werden kann.
Wir erfuhren wichtige Details zum 8C, unter anderem war zu erfahren, das der ganz klar über 300 km/h bringt und mit seinem Transaxle-System in etwas weniger als 4 Sekunden die 100 erreicht. Auch Probesitzen durfte unser Redaktor und dabei wurde klar, dass der Seitenhalt auf keinen Fall zu gering sein wird.
Wir werden den 8C noch näher erklären, eine umfassende Bildergalerie aus Italien veröffentlichen und auch wichtige Details zum Auto und zum ebenfalls vorgestellten Alfa Romeo Diva präsentieren.
Auch zum Concorso D'Eleganza selbst haben wir noch einen Bericht, obwohl der Anlass als BMW-Show von uns mit gemischten Gefühlen angsehen wird. BMW ist Hauptsponsor des Anlasses und man hat sich erlaubt, unseren Redaktor von Alfa-News als Pressevertreter nur am Publikumstag einzulassen. Angeblich hätte eine weitere Person den Rahmen der geschlossenen Veranstaltung am Samstag gesprengt.
Mehr dazu: htp://www.concorsodeleganzavilladeste.com

Der Concorso d´Eleganza Villa d´Este 2006 präsentiert zehn aktuelle Concept Cars

Zum fünften Mal fand im Rahmen des von der BMW Group veranstalteten Concorso d´Eleganza Villa d´Este der Wettbewerb der Concept Cars statt. Der Concorso selbst vereinte über die beiden Tage vom 22. – 23. April 2006 50 glanzvolle Klassiker, die sich von den Studien und Prototypen nicht in den Schatten stellen liessen. Seit 2002 gibt es aber immer auch neue Designstudien am Concorso im Grand Hotel Villa d’Este und im Park der Villa Erba. Alle Concept Cars und Prototypen müssen fahrbar sein und werden vom anwesenden Publikum mit Stimmabgabe bewertet, ganz in der Tradition der Veranstaltung. Dass der Wettbewerb um den Concorso d´Eleganza Villa d´Este Design Award und der BMW Group Design Auszeichnung international eine stark ansteigende Reputation genießt, zeigt die Tatsache, dass in diesem Jahr gleich zwei bislang noch nie gezeigte Concept Cars ihre Weltpremiere auf der Villa d´Este feiern.

Weltpremiere feiert der in Como erstmals gezeigte Ferrrari 575 GTZ von Zagato. Die Karosserie dieses Autos, das eine Referenz an den ebenfalls von Zagato karosserierten Ferrrari 250 GTZ von 1956 darstellt, besteht vollständig aus Aluminium. Damit feiert Zagato den 50. Geburtstag des Ferrari 250 GTZ. Weltpremiere feiert auch der Russo-Baltique Impression, ein Luxus Coupé der Sonderklasse. Die Karosserie ist aus Kohlefaser-Material gefertigt, als Antrieb dient ein V12 mit 555 PS Leistung. Weitere Highlights des Concept Car Wettbewerbs sind der Aston Martin Rapide, eine eine Concept Studie für ein viertüriges Coupé, der neue Alfa Romeo 8C Spider der als bestes Design-Stück ausgezeichnet wurde, die Sportwagenstudie Pininfarina Birdcage 75th und der Sportcombi Renault Altica und andere Autos mit sehr exclusivem Charakter. Auch BMW selbst zeigt einige Studien, nimmt damit als Hauptsponsor aber nicht am Wettbewerb teil.

Die vielen Klassiker am Platz rundeten den Anlass ab und es gab enorm viele Besucher, die dem Neuen nicht viel Aufmerksamkeit schenkten.

Wir haben eine umfangreiche Galerie erstellt, die Sie hier betrachten können. Getrennt davon werden wir die Bilder vom Alfa Romeo 8c Spider und vom Conzept-Car Alfa Romeo Diva in seperaten Galerien veröffentlichen.
www.concorsodeleganzavilladeste.com

3 Fragen an Ulrich Thum, Managing Director Fiat Suisse S.A.

Wie sieht die aktuelle Absatzentwicklung für Alfa Romeo Schweiz bzw. auch die gesamte Fiat Gruppe Schweiz aus? Die aktuelle Absatzentwicklung für die Marke Alfa Romeo ist positiv, insofern dass sie unseren Erwartungen entspricht und die von uns geplanten Volumenziele erreicht werden.Dies ist vor allem der Alfa 159 Baureihe zuzuschreiben. Die lancierten Modelle Alfa 159, Alfa Brera und der soeben auf dem Markt eingetroffene Alfa 159 Sportwagon tragen natürlich viel zu dieser positiven Entwicklung bei. In Kürze folgt dann noch der Alfa Spider, der die Palette vervollständigt und Alfa Romeo für die Zukunft rüstet. Neben den neuen Modellen wird das Angebot über alle Modellreihen mit weiteren Motor- und Getriebevarianten komplettiert.Was die Marke Fiat anbelangt sind wir mit dem Start in das Jahr 2006 und dem Verkaufserfolg des Fiat Grande Punto äusserst zufrieden. Bereits im Vorfeld der Markteinführung des Fiat Sedici verfügen wir schon über ein stattliches Auftragspolster. Von daher erfüllen wir mit diesem Produktangebot offensichtlich die Erwartungen dieses Allradsegments. Dieser Erfolg setzt sich mit dem Panda Verkaufserfolg im 4x4 Segment weiter fort, denn der 4x4 macht bereits mehr als 50 % aller Panda Verkäufe aus. Die Marke Lancia wird hauptsächlich durch die beiden Modelle Lancia Ypsilon und Lancia Musa getragen. Soeben haben wir eine Sonderserie in Zusammenarbeit mit dem berühmten italienischen Designunternehmen MOMO lanciert. Der Lancia Ypsilon MOMO Design besticht durch eine unverwechselbare zweifarbige Karosserie und ein sehr exklusives Interieur. Um den Bekanntheitsgrad von Lancia in der Schweiz zu erhöhen, wurde soeben die Lancia Fashion TV Tour gestartet, die in 9 der bekanntesten In-Clubs halt macht. Ziel dieser Initiative ist es, der Zielgruppe des Lancia Ypsilon und Lancia Musa (mode- und trendbewusste aufstrebende Junge Leute) die Produkte in einem adäquaten Umfeld und Ambiente näher zu bringen. Seit Beginn der Tour verzeichnen wir erhöhte Auftragseingänge für diese Modelle.
Kurzfristige Ziele, die man bis Sommer realisieren will?Die Verkaufsaktionen werden fortlaufend den Markt- und Wettbewerbs Anforderungen angepasst. Für den Lancia Ypsilon und Lancia Musa bieten wir z.Bsp. attraktiv ausgestattete Einstiegsmodelle zu Preisen ab 15'900 Franken an. Grundsätzlich werden wir uns aus Rabattschlachten im Markt zurückhalten. Unsere Preise sind im Vergleich zum Wettbewerb sehr stimmig und attraktiv. Für die gesamte Produktpalette von Alfa Romeo planen wir eine Event-Serie in der die Markenwelt und die Produkte aktiv erlebt werden können. Wir werden dadurch auch Zielgruppen erreichen, die bislang Alfa Romeo nicht in Erwägung gezogen haben. Nachdem unsere Produkte, ohne die Alfa Romeo typischen emotionalen Werte aufzugeben, einen deutlichen Innovationsschritt in Richtung Premium gemacht haben, sehen wir gute Chancen für Eroberungskäufe. Um unsere Modelle erschwinglich zu machen bieten wir in Zusammenarbeit mit Fiat Finance attraktive Finanzierungs- und Leasingangebote an.
Langfristige Ziele bis Ende Jahr?Per Ende Jahr streben wir mit Alfa Romeo einen Absatz von über 5000 Einheiten, mit Lancia von über 1000 und mit Fiat 10'000 Einheiten an.Unser Händlernetz wird fortlaufend weiterentwickelt. Für offene Punkte werden neue leistungsstarke Partner gesucht und eingesetzt. Bei Gebieten mit existierenden Händlern aber nicht zufrieden stellender Marktausschöpfung werden zunächst gemeinsam mit den ansässigen Händlern Aktionspläne umgesetzt.
Anmerkung der Redaktion:Mit diesen drei Fragen an Herr Ulrich Thum starten wir ein neues Gefäss, um personenbezogen Kurzinterviews zu lancieren. Die drei Fragen zum aktuellen Absatz wurden auch in Deutschland und Österreich eingereicht aber bislang nicht beantwortet.

Samstag, 22. April 2006

Sergio Marchionne sieht Ziele für Fiat leicht erreichbar

Sergio Marchionne hat nach einem Bericht von InterAutoNews vor kurzem an einem Anlass die Aussage gemacht, Fiat Auto als Sparte werde die vorgegebenen Ziele in diesem Jahr sehr gut erreichen oder gar übertreffen. Marchionne sagte unter anderem, dass aufgrund der Marktanteilgewinne und einem steten Spartrend im Konzern die Gewinn-Marge um 0.5 bis 1.0 Prozent ansteigen könnte. Das würde dem Konzern enorm stark die Kassen füllen und den Markt sehr stark verändern, sagten dazu Marktbeobachter in Italien. Nach wie vor ist der Fiat Grande Punto Zugpferd Nummer eins, das meistverkaufte Auto in Europa. Wenn nun der neue Stilo und der neue Fiat 500 ähnlich gut einschlagen, ist Fiat Gewinner aller Klassen.
Wie Marchionne im weiteren Verlauf sagte, sucht man nun auch neue Partner, die mit dem bisherigen Hersteller unzufrieden sind und die italienischen Marken vertreten wollen. Ohne Namen zu nennen deutet das auf Renault- und VW-Händler hin.

Ferrari 612 Scaglietti - Spezialanfertigung

Am heutigen Samstag feiert in Cernobbio am Concorso d'Eleganza Villa d'Este der Ferrari 612 Scaglietti by Pininfarina Weltpremiere. Exklusiv für den amerikanischen Autosammler Peter Kalikow hat der italienische Karosserieschneider Pininfarina den Ferrari 612 Scaglietti umgestaltet.
Umgestaltet wurden wichtige Details, die den Ferrari zu den Serienmodellen hin komplett verändern aber dezent ausgestaltet sind. Pininfarina hat dem Ferrari ein selbsttönendes Glasdach verpasst und einen neuen Kühlergrill eingebaut, wie dieser bei Ferrari in den 50er-Jahren üblich war. Auffallend sind die Rückleuchten, die sehen ganz ähnlich aus wie die Leuchten auf dem Ferrari Enzo.
Im Innenraum wurde der Ferrari ebenfalls komplett umgebaut und neben Komfortsitzen eine Oberflächengestaltung ganz nach Kundenwunsch realisiert.

Freitag, 21. April 2006

Exclusive Bilder: Neuer Alfa Spider als Ehrengast in Freilassing

In Freilassing feiern die Geschäfte und Auto-Garagen am Sonntag den 23. April 2006 das alljährliche Stadtfest mit einem offenen Frühlings-Verkaufstag, an dem alle Garagen ihre Neuheiten in der Fussgängerzone präsentieren.
Der Anlass wird jedes Jahr von rund 15'000 Personen besucht und ist speziell für Alfisti in diesem Jahr eine Sensation.
Als exclusive Vorpremiere wird der Alfa Spider in Freilassing erstmals in "freier Wildbahn" auftauchen und begutachtet werden können. Den ganzen Tag wird der Spider Eindruck schinden und das ihm das gelingt, davon konnte sich unser Redaktor Dietmar Klement vor Ort selbst überzeugen.
Zur Präsentation gibt es strenge Auflagen, weil die wirkliche Premiere des Spiders ist erst im Mai oder Juni 2006 stattfinden wird. Zu den Auflagen gehört, dass der Wagen nur angesehen werden darf, probesitzen, probefahren und auseinandernehmen ist nicht gestattet.
Trotzdem ist der heute noch sehr seltene Spider eine Sensation für Freilassing, die gar den Alfa GT mit Flügeltüren in den Schatten stellt, der im letzten Jahr präsentiert und direkt verkauft wurde. Es war unsicher, ob der Spider überhaupt gezeigt werden darf. Nachdem dieser aber bereits als Weltpremiere in Genf präsentiert wurde und auch auf der AMI gezeigt werden konnte, ist es Tatsache, dass das Cabrio des Jahres in Freilassing am richtigen Ort ist.
Wer in Leipzig an der AMI war, der hat den Spider schon gesehen. Es handelt sich um einen Schwarzen Spider mit schwarzem Verdeck und rot/beigem Innenleben. Die Alfa Romeo und Fiat vertretende Garage Staller in Freilassing freut sich über die Gelegenheit, den Spider so exclusiv präsentieren zu dürfen.
Auch wir freuen uns, konnten wir doch den Spider heute vor Ort fotografieren und mit seinem Vorgänger vergleichen sowie neben dem Brera im direkten Vergleich einige wichtige Aufnahmen mit den Unterschieden der Brera/Spider-Familie schiessen. Die rund 200 Aufnahmen von heute sind in wenigen Minuten Online und wer sich am Sonntag aufmacht, den Spider in Freilassing zu besuchen, der darf den Anwesenden vom Autohaus Staller einen Gruss von Alfa-News ausrichten und direkt vergleichen ob der Spider vor Ort schöner ist als auf unseren Aufnahmen.
Der Anlass im Zentrum von Freilassing ist von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Mehr zum Autohaus: http://www.autostaller.de
Hier geht es zu unseren Bildern: Galerie mit dem Alfa Spider in schwarz

Designer-Träume mit dem 5pider Duetto

Der Alfa Romeo-Fan Jerry Magny hat im Internet unter der Domain 5pider.com einen Traum eines Duetto-Nachfolgers veröffentlicht. Grundlage der Designstudie ist der Wunsch aus dem Alfa Romeo Duetto-Club, einen möglichen Nachfolger der legendären Duetto-Cabrios zu entwickeln.
Auf der Webseite sind verschiedene Skizzen zum Werdegang des neuen Spider Duettos zu sehen, ganz am Anfang heisst es aber schon, dass der Wagen wohl immer nur ein Traum bleiben wird. Der Traum ist aber gut gelungen, wenn es keinen Brera geben würde, könnte ein Spider morgen auch so aussehen wie in der Studie.
Interessant ist auch die Umsetzung der Designidee, denn selbst ein Carconfigurator wurde in der Homepage eingebaut.
http://www.5pider.com/eng/eng.html

Immer mehr Autos mit Navigationsgeräten ausgestattet

Navigationssysteme werden bei Autofahrern immer beliebter. Im letzten Jahr wurden nach einer Berechnung der Marktforscher von GFK in Deutschland rund 400'000 nicht festeingebaute (portable) Geräte verkauft. Damit hat sich der Absatz der mobilen Routenplaner um den Faktor sieben gesteigert. Wichtigster Grund für den reissenden Absatz sind die Kosten, statt 600 euro wie 2004 kosteten die Geräte im letzten Jahr rund 420 Euro. Laut GFK werden mehr als die Hälfte der Geräte im Elektronik-Fachhandel gekaut, jedes fünfte Gerät stammt aus Computer- und Mobiltelefon-Geschäften. Der Gesamtumsatz mit Navigationszubehör liegt inzwischen bei rund 200 Millionen Euro für Deutschland pro Jahr.

Donnerstag, 20. April 2006

Eher verhaltene Verkaufszahlen in der Schweiz

Die Verkaufszahlen in der Schweiz sind bei den meisten Marken und im Gesamtmarkt im März 2006 stark angestiegen. Nicht so bei den italienischen Marken wo Fiat mit einem Plus von 18.5 % zwar viel Volumen beiträgt aber die Verluste der anderen Italiener nicht auffangen kann. Fiat läuft es gut, Alfa Romeo hingegen zwar besser aber mit einem Minus von -14.6 % nicht wirklich gut. Kumuliert liegt Alfa Romeo in der Schweiz für das erste Quartal bei Minus -15.7 %, das ist dramatisch schlecht, wenn man die Zahlen mit dem Ausland vergleicht. In Deutschland und Italien ist Alfa Romeo mit einem grossen Wachstum gesegnet, in Italien konnte man im ersten Quartal um 7.8 % wachsen, in Deutschland schaffte man ein Wachstum von 40 %. Das sind natürlich nur Momentaufnahmen, die Verkaufszahlen sollten aber mit der aktuellen Palette besser sein.

auto schweiz

Marktbericht März 2006

Marken

März 06März 05+/- %Kum. 06Kum. 05 +/- %
Alfa Romeo

356

417

-14.6

966

1'146

-15.7

Ferrari

26

46

- 43.5

59

94

-37.2

Fiat

838

707

18.5

2'026

2'013

0.6

Lancia

40

89

-55.1

159

249

-36.1

Maserati

19

23

-17.4

38

50

-45.7

Total ital. Marken

1'279

1'282

-0.2

3'248

3'572

-9.1

Total Gesamtmarkt

26'975

24'711

9.2

62'854

59'130

6.3

Alfa Brera mit 2.4 JTDm Dieselmotor

Der Alfa Brera ist ein Schönling, egal in welcher Farbe. Seit kurzem kann man den Brera auch mit Dieselmotor erstehen und dieser Test war sehr aufschlussreich.
Uns hat die Garage B&K Automobile in Füllinsdorf den neuen Brera zur Verfügung gestellt. In Füllinsdorf und rund um die römischen Ausgrabungen der Römerstadt Augusta Raurica konnten wir den Brera mit 2.4 Liter Dieselmotor ausgiebig probefahren und die Umbauten wie die Tieferlegung sowie die Dynamik des Autos testen.
Hier geht es zum Testbericht..
Hier geht es zur Galerie...

Alfa Brera im Test der Automobil Revue

In der heutigen Ausgabe der Automobil Revue in der Schweiz ist auf Seite 2 und 3 ein grosser Test zum Alfa Brera 3.2 Q4 abgedruckt. Als positiv wurden die Form und das Design, das Fahrverhalten und die Ausstattung und der Kofferraum gewertet. Negative Kritik gibt es für den Verbrauch, das Gewicht und die Sicht nach hinten.
Einmal mehr wird der Motor als aus der GM-Motorenküche stammend bezeichnet, allerdings erwähnt die AR das Alfa Romeo den Motor überarbeitet hat. Die AR-Crew vergleicht den Motor mit einem vorher/nachher-Bild mit dem alten V6 aus der Alfa-Küche und kommt zum Schluss, dass sich neben der Optik auch die Charakteristik des Motors stark verändert hat.
Das Fazit:Der Brera ist ein Verführer, wer sich durch den hohen Verbrauch nicht abschrecken lässt und wem die Kilos egal sind, für den kann die Verführung zur grossen Liebe werden.
http://www.automobilrevue.ch

Mittwoch, 19. April 2006

Erster Alfa Brera Diesel im Test der Alfa-News Redaktion

Der Brera mit Diesel-Motor. Was soll der besser können als ein Benziner oder der Q4 mit Allrad-Antrieb und 3.2 Liter Benzin-Motor? Von aussen sieht das Auto wie ein Brera aus, keine Frage. Von innen sieht das Auto wie ein Brera aus, das ist klar.
Der einzige Unterschied ist, dass ein Motor mit Selbstzündung verbaut wurde und der 5 Zylinder mit 20 Ventilen und Turboschub kann einen schon ins Schwärmen bringen. Schon im Alfa 159 sorgte der Alfa Diesel-Motor 2.4 JTDm für enormen Schub, im Brera geht das noch eine Spur besser. Der Motor liefert satte 200 PS und das hilft dem Brera rasant auf die Sprünge.
Die Testfahrt hat die Alfa Garage B&K Automobile AG in Füllinsdorf ermöglicht, dort ist der Brera Diesel als erster verfügbar gewesen. Zudem wurde der Brera mit Diesel-Antrieb tiefer gelegt und mit 19 Zoll-Rädern ausgestattet. Anreiz genug, den Wagen einer ausgedehnten Testfahrt zu unterziehen.
Der Testbericht dazu folgt...
Hier geht es zur Galerie...

F&M baut Antas V8 GT mit Maserati-Motor

Der italienische Karrosserieschneider und Restaurationsspezialist Faralli & Mazzanti (F&M Auto) hat den handgearbeiteten Antas V8 GT vorgestellt, der verschiedene Elemente von früheren Klassikern miteinander kombiniert.
Der Antas kommt mit Retro-Karrosserie auf den Markt, die Form kann sich durchaus sehen lassen. Die Front ist harmonisch mit Kühlergrill in Herzform ausgearbeitet, die Kotflügel sind stark ausgearbeitet und geschwungen nach hinten gearbeitet.
Unter der Motorhaube arbeitet ein Maserati-V8 mit einem Leistungssoll von 310 PS bei 6'000 Umdrehungen /minute. Damit kommt der moderne Oldie in fünf Sekunden von Null auf 100 km/h. Als Top-Speed werden rund 270 Sachen angegeben.

Die Alfa Romeo Welt im Focus der Anwender

Zu Alfa Romeo gibt es im Internet enorm viele Seiten, etliche davon werden mit grossem Enthusiasmus betrieben. Einige wenige dienen auch dazu, dem Betreiber ein Teileinkommen zu ermöglichen.
Klar ist, ohne Forenseiten wäre die Alfa-Welt um einiges ärmer, deshalb ist es gut, dass so viele Foren existieren.
Die Alfa-News-Redaktion arbeitet mit mehreren Foren zusammen, diese sind:
CH: http://www.alfa-forum.ch CH: http://www.alfisti.ch
AT: forum.alfa-gta.net/index.phpDE: www.alfa-romeo-portal.de/nuke/index.php
IT: www.147virtualclub.it/forum/viewtopic.phpIT: www.autopareri.com/forum/
BE: www.autoscoops.be/autoforum/viewtopic.phpNL.: www.autoweek.nl/forum/read.php
ES: www.forocoches.com/foro/index.phpES: www.alfistas.com/modules.php
Da die Alfa-Gemeinde eine eingeschworene Gemeinschaft ist, dürfen die bei uns publizierten Inhalte frei weiter verbreitet werden. Ausnahmen dieser Regel sind die Weiterverbreitung ohne Quellenangabe und die Übernahme in www.alfisti.net.

Camoa und Cadamuro realisieren Kit für Alfa 159

Die beiden Tuning-Spezialisten Camoa Tuning und Cadamuro haben dem Alfa 159 ein neues Outfit in Form eines umfassenden Spoilerkits verpasst.

Lieferbar sind Frontspoiler, Seitenschweller, Heckansatz, Dachkantenspoiler und zwei verschiedene Versionen eines Heckspoilers, je nachdem ob man einen grossen Spoiler will oder lieber einen dezenten Aufsatz bevorzugt.

Gemäss Auskunft des Herstellers sind alle Anbauteile aus GFK hergestellt, die Massgenauigkeit ist wie bei Cadamuro üblich sehr genau.

Alle Anbauteile verfügen über ein TÜV-Teilegutachten und einige der Spoiler haben auch schon eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis).


Bestellbar sind folgende Kit-Einzelteile:
Frontspoiler 256.- Euro
Seitenschweller 369.- Euro
Heckansatz 256.- Euro
Dachkantenspoiler 179.- Euro
Heckspoiler Version I 295.- Euro
Heckspoiler Version II 239.- Euro

Am Ausstellungsmodell wurden weiters verbaut:
camoa Sport Tieferlegungsfedern 40mm 189.- Euro
OZ-Felgen Ultralegra in 8,5x19 Zoll
Ragazzon Duplex Endschalldämpfer mit 4x80mm Endrohr
und ein Cup-Rohr.

Das Auto ist am Stand 306 in Halle A1 an der Tuning World am Bodensee vom 28. 04. 2006 - 01. 05. 2006 ausgestellt.

Einige Fotos wurden uns zur Verfügung gestellt, hier geht es zur Galerie...

Hier gibt es weitere Infos: http://www.camoa-tuning.de/

Dienstag, 18. April 2006

14.-16. Juli 2006: 19. Alfetta GTV Treffen in Gschnaidt im Allgäu

In der Zeit vom 14. bis zum 16. Juli 2006 treffen sich die GTV- und Alfetta-Fans und Fahrerinnen derenselben zum 19. Alfetta GTV Treffen in Gschnaidt im deutschen Allgäu.
Vorläufig gibt es noch nicht viele Infos und auch auf der Clubhomepage ist noch nicht mehr vermerkt. Details folgen aber sobald verfügbar.

http://www.autodelta.de/ADhome1/phpBB2/

Manager Magazin: 159 Sportwagon - knackig wie ein Mandelkeks

Auch das deutsche Manager Magazin hat den neuen Alfa Romeo 159 Sportwagon getestet. Die steigenden Verkaufszahlen zeigen, dass Alfa Romeo eine sehr interessante Palette auf den Markt gebracht hat und die Erneuerung der wichtigsten Automodelle kommt speziell im Deutschen Markt sehr gut an. Speziell ist der Kombi 159 Sportwagon, der ein extravaganter Wagen für Individualisten ist.
Mit dem neuen Sportwagon beweisen die Alfa-Manager, dass auch in einer stetigen Flut neuer Blechformen immer noch Karosserien möglich sind, die auf Anhieb aus der Masse hervorstechen, schreibt das Manager Magazin.
Zitat: "Der Alfa 159 Sportwagon gehört zu den optisch aufregendsten Kombis der Mittelklasse - ein VW Passat wirkt im Vergleich hüftsteif, ein Jaguar X-Type Estate behäbig."
"Auf der Straße macht der Wagen einen prima Eindruck. Die Abstimmung ist knackig wie ein italienischer Mandelkeks, das Getriebe verlangt etwas Gefühl, und die Lenkung macht immer wieder Lust auf die nächste Kurve. Alfa Romeo hat es auch bei diesem Auto geschafft, das spezifische Fahrgefühl - ein bisschen rau, ein wenig laut, aber vor allem sehr unmittelbar und ehrlich - entstehen zu lassen."
"Die deutsche Dependance rechnet damit, dass sich noch in diesem Jahr 7000 Käufer von den Formen und dem Flair des Sportwagon einnehmen lassen. Es wird diese Leute nicht stören, dass zum Beispiel die Sicht nach hinten miserabel ist. Sie werden über den formschönen Schaltknauf streicheln, mit dem Startknopf den Motor wecken und dann begeistert zusehen, wie im Cockpit auf dem digital simulierten Walzentacho die Kilometer abgewickelt werden. Da geht es den Alfa-Fahrern wie Alfa-Direktor Mehling: Sie wollen vorwärts kommen."
http://www.manager-magazin.de/life/auto/0,2828,407703,00.html

Neuer Disclaimer im Impressum

Seit heute gilt für die Datenübernahme aus unseren Webseiten eine neue Regelung. Mit dieser verbieten wir die Nutzung und Weiterverbreitung von Inhalten aus unseren Seiten auf der Plattform http://www.alfisti.net/.

Montag, 17. April 2006

Linkentfernung zu Alfisti.net

Wir haben uns entschieden, die Plattform Alfisti.net auf unseren Seiten nicht mehr als Linkpartner und Empfehlung aufzulisten. Das Geschäftsgebahren und die permanente Zensur auf der deutschen Forumsseite ist gegen jeden gerichtet, der mit Alfa Romeo Geld verdient oder sich nicht als grosser Fan der Betreiber outet und den Betreibern in den Allerwertesten kriecht.
Beiträge dort dürfen weder verlinkt werden noch direkt mit Hinweisen versehen sein, die dem Schreibenden und den Lesenden nützen. Wer einen Beitrag verfasst, muss permanent damit rechnen, dass die Zensur zuschlägt. Solche Zensur kommt bislang nur in einem Forum rund um Alfa Romeo vor und man sollte sich dort abwenden und andere Foren nutzen, damit die Betreiber ihre Arroganz verlieren.
In der Regel darf sich jeder Forumsanbieter verhalten wie er will. Es gibt aber Regeln, die man nicht überschreitet. Ein Instrument wie die Zensur von Beiträgen oder das Sperren von Beiträgen aus einer Diskussion kann man in Foren anwenden, wenn ein Schreiberling sich daneben benimmt.
Beiträge zu zensieren und zu unterbinden, nur weil man mit dem Gegenüber Kontakt aufnehmen will und der keine Kontaktdaten hinterlegte, ist aber nicht rechtens. Auch die Zensur von verlinkten Homepages ist nicht statthaft denn das widerspricht sämtlichen Regeln im Internet. Es stellt sich auch die Frage, ob die Zensur der Betreiber selbst überhaupt statthaft ist, denn ein Forum mit Regeln nach dem Gutdünken der Betreiber dürfte relativ einzigartig sein. Da bislang kein Schaden entstand und die Redaktion sich die Zeit auf dem Forum nun sparen kann, werden wir den Fall nicht überprüfen. Als Deutscher gäbe es aber die Möglichkeit einer Abmahnung und da dürften die Betreiber des Forums alt aussehen.
Auf Alfisti.net will man eigene zehn Regeln durchsetzen und wer sich nicht daran hält, der ist draussen.
Wir sind es und verbieten im Gegenzug ab sofort, Fotos und Inhalte von www.alfa-news.com, www.alfa-news.de, www.alfa-news.at und www.alfa-news.ch sowie www.alfaszene.com auf der Plattform www.alfisti.net weiter zu verbreiten.
Dieses Verbot gilt, solange auf Alfisti.net Homepages wie alfa-news.ch und viele andere wie auch die offiziellen Alfa Romeo Seiten nicht verlinkt werden dürfen und somit Texte und Fotos nicht mit Quellenangaben versehen sind. Erst wenn Fotos und Textinhalte von unserer und anderer Plattform klar mit einer Quellenangabe versehen werden, dürfen diese auf alfisti.net wieder aufgenommen werden.

WTCC-Rennfahrer Augusto Farfus im Portrait

Auf der WTCC-Webseite kann man unter dem Titel "Mann der Woche" ein kurzes Interview mit dem 22 Jahre alten Augusto Farfus lesen, der zu den hoffnungsvollen Nachwuchsstars in der FIA WTCC gehört.
Geboren wurde er in Curitiba in Brasilien und seit einigen Jahren fährt er Autorennen. Nun geht es darum, dass Farfus zu den Favoriten für den Meistertitel zählt. Der heißblütige Südamerikaner sicherte sich das zweite Rennen in Monza.
Auf Grund des Erfolges muss der Alfa-Pilot in Magny-Cours mit einem Zusatzgewicht von 55 kg an den Start gehen. Doch Farfus rechnet sich gute Chancen aus.

Sonntag, 16. April 2006

Exclusiv: Alfa Romeo realisiert neue Sportsitze für den Brera

Im zweiten Halbjahr wird Alfa Romeo den Brera mit einer Option auf neue Sportsitze ergänzen, wurde uns von einem Insider zugetragen. Man hat die neuen Sitze bereits weitgehend fertig und wird diese in wenigen Wochen lancieren. Alfa Romeo bietet damit in Zukunft einen für gross-gewachsene Menschen ebenfalls hohen Sitzkomfort im Brera, der heute ab einer Grösse von 185 cm nicht mehr gegeben ist. Auch der Seitenhalt wurde oft bemängelt, der Brera bietet dort eher etwas wenig Seitenpolsterung. Mit den neuen Sportsitzen wird dieser Punkt massiv verbessert und vor allem die Innensitz-Höhe gesenkt. Der Sitzkomfort wird dadurch für grosse Menschen um einiges angenehmer und wenn die Angaben unseres Insiders stimmen, wird man um 6 - 10 cm tiefer sitzen. Die Sitzverstellmöglichkeiten werden dabei weitgehend erhalten bleiben, alle Details dazu sind heute aber noch nicht bekannt.

Samstag, 15. April 2006

Concorso d' Eleganza Villa d'Este

Am kommenden Wochenende wird in Cernobio/I wieder der Old- und Youngtimer-Anlass Concorso D'Eleganza stattfinden, der auf einer langjährigen Tradition aufbaut. Hauptsponsor BMW Group lädt dieses Jahr zu einem grossartigen Anlass, an dem wichtige Autos ihre Premiere vor Publikum feiern. Der Concorso vereint jedes Jahr klassische Oldtimer, die man zu den schönsten Autos der Welt zählen darf. In vielen verschiedenen Kategorien werden diese Autos bewertet und begutachtet.

Am Samstag den 22. April 2006 ist die Veranstaltung weitgehend geschlossen, dann werden die Fahrzeuge von einer Jury geprüft und bewertet. Es erfolgt die öffentliche Wahl für den "Coppa d’Oro Villa d’Este" und für den "Designpreis Concorso d’Eleganza Villa d’Este" für Concept Cars und Prototypen. Am Nachmittag fahren die Autos auf dem Gelände des Grand Hotel Villa d’Este vor der Jury und der Öffentlichkeit eine Parade ab. Abends ist dann die Preisverleihung für geladene Gäste.

Am Sonntag den 23. April 2006 ist ab 09.30 Uhr Publikumstag, dann hat die Öffentlichkeit Zugang zu den ausgestellten Fahrzeugen, muss aber einen Eintritt von 10 Euro pro Person zahlen.

Ein Besuch dürfte sich in diesem Jahr für alle Fans von Alfa Romeo wirklich lohnen. Neben vielen Oldtimer-Alfas, die immer wieder zu den ausgezeichneten Fahrzeugen gehören, werden auch Prototypen mit dem Alfa Romeo Logo erwartet. Welche es sind ist geheim, mehr als Zweisitzer sind es aber nicht.

Unsere Redaktion bemüht sich derzeit, zur Veranstaltung als Presseorgan zugelassen zu werden.

http://www.concorsodeleganzavilladeste.com/

Italienische Autos erleben wahren Boom in Europa

Wie die gestern vom Europäischen Automobilverband ACEA herausgegebenen Zahlen zeigen, geht es den Autobauern derzeit in einem Grossteil von Europa sehr gut. Die einzelnen Märkte haben sich fast immer positiv entwickelt.

Unter anderem hat Österreich den Gesamt-Absatz im März 2006 um 7.7 Prozent auf 35'046 Autos steigern können. Im ersten Quartal konnten 77'999 Autos abgesetzt werden. Italien steigerte sich im März um 8.6 % auf 250'328 Autos und setzte im ersten Quartal 700'027 Autos ab, ein Plus von 9 %. Deutschland legte um 6.9 % zu und schaffte im März einen Absatz von 358'072 Autos, im ersten Quartal kommt man auf 797'143 verkaufte Autos und erreicht ein Plus von 5,4 %.

Die Schweiz liegt etwas tiefer und konnte um 3.4 Prozent zulegen, im März schaffte man den Absatz von 25'698 Fahrzeugen. Im 1. Quartal kommt man auf dem europäischen Markt auf einen Absatz von 1'788'723 Autos, das bedeutet ein Wachstum von 4.1 %.

Fiat Group kann sich laufend steigern

Die Fiat Gruppe verkauft immer besser. Die jüngsten Zahlen zeigen, dass man bei Alfa Romeo und vor allem bei Fiat Auto die Hausaufgaben gut gemacht hat, trotz intensiver Konkurrenz kann man von Monat zu Monat wachsen.

Fiat Auto hat im März 2006 98'340 Autos verkauft, das bedeutet eine Steigerung zum Vorjahr mit 76'633 Autos ein Wachstum von + 28.3 %. Alfa Romeo schaffte im gleichen Zeitraum den Verkauft von 15'491 Autos und konnte sich um 1.1 % steigern. Verhalten läuft es bei Lancia, mit 12'876 Autos in Europa (EU 23 +EFTA) ist Lancia -5.8 % tiefer als im Vorjahr.

Maserati und Ferrari erlebten satte Einbussen von 43.7 Prozent, das ist aber kein Grund zur Besorgnis weil beide Marken enorme Bestelleingänge melden, nur die Lieferungen harzen.

Insgesamt hat die Fiat Group im grossen Europa samt den neuen Mitgliedsstaaten und mit Einbezug der EFTA-Länder 127'074 Autos abgesetzt. Zum Vorjahr bedeutet der März damit ein Gruppenwachstum von + 19.6 Prozent. Im ersten Quartal konnte Fiat Group damit 327'688 Fahrzeuge absetzen und liegt damit um +16.7 % besser als im Vorjahr. Fiat Auto schliesst das erste Quartal mit einem Plus von + 23.6 %, Alfa Romeo errechte ein Plus von +1.3 % und Lancia ging um -3.1 Prozent zurück.

Man sieht sich in der Fiat-Welt wieder als Gewinner, das spürt man in vielen Landesorganisationen und auch in Turin und Arese. Man arbeitet wieder an Ideen und ist dabei, neuen Wind in die Segel zu nehmen. Das tut gut und hilft dem Absatz.

Freitag, 14. April 2006

Maserati bietet wieder einen Spyder an

Neun Monate nach dem Produktionsstopp für den Spyder hat Maserati nun dei Produktion des offenen Zweisitzer wieder gestartet. Maserati erbarmt sich den Kunden und wird den Gransport Spyder nun wieder bauen. Die weniger sportliche Variante ist kein Thema, es wird den Spyder nur in einer Version geben. Die Preise beginnen bei 109.000 Euro und liegen damit rund 12.000 Euro über dem technisch vergleichbaren Serienmodell des vergangenen Sommers.
Im Spyder arbeitet der 4,2 Liter grosse V8-Motor mit 295 kW/400 PS und maximal 452 Newtonmeter Drehmoment. Serienmässig wird ein sequenzielles Schaltgetriebe eingesetzt. Der Motor beschleunigt den Zweisitzer in 4,9 Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h). Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 285 km/h.

Formula 2 und Zatti Sport präsentieren 159-Kit

An der Tuning Show in Rimini hat die italienische Designschmiede Formula 2 zusammen mit der Alfa Romeo-Garage Zatti einen Umbaukit für den Alfa Brera und einen Umbaukit für den Alfa 159 vorgestellt.
Der Kit wurde von der italienischen Garage Zatti Sport angebaut und innert Kürze ist der Umbau berühmt geworden.In wenigen Wochen wird auch die Basler-Alfagarage B & K Automobile einen ersten Alfa 159 in der Schweiz präsentieren, der mit dem Umbaukit von Formula 2 aufgebaut wurde. Unsere Redaktion erhielt das Angebot, bei Zatti Sport oder Fomula 2 die Kits direkt besichtigen zu können, leider ist das Werk des Tuners eine lange Strecke weg. Ungefähre Preise vor Ort: Alfa Romeo 159 complete front bumper Euro 438.00 Under rear bumper Euro 315.00 Pair of side skirts Euro 316.00 http://www.formula-2.com/

Neue Website von Lamborghini

Die Audi-Tochter "Automobili Lamborghini" hat eine neue Website freigeschaltet. Die Adresse (www.lamborghini.com) bietet eine englische und italienische Inhalte, die vollkommen neu aufgearbeitet wurden. Laut Lamborghini ist der Inhalt und übersichtlicher und leichter zugänglich. Der Online-Auftritt soll die Firmenphilosophie widerspiegeln - extrem, kompromisslos und unzweifelhaft italienisch. Interessant sind die aufgeschalteten Lamborghini-Modelle und Prototypen seit 1963, die mit umfangreichem Bild- und Video-Material dokumentiert sind.
http://www.lamborghini.com/

Formula 2 präsentiert ersten Umbaukit für Alfa Brera

An der Tuning-Show in Rimini hat die italienische Tuning-Firma Formula 2 Design einen Umbaukit für den Alfa Brera vorgestellt. Der Kit beinhaltet vorne eine neue Front mit 2-farbigem Gesicht mit der Kontrastfarbe Schwarz, seitliche Schweller und einen mehrteiligen Diffusor am Heck. Die Front ist als Ersatz für den Stossfänger direkt im Auto integriert und wirkt damit sehr harmonisch. Durch die zweifarbige Gestaltung in Wagenfarbe und Schwarz bekommt der Brera ein komplett neues Outfit.
Die seitlichen Schweller und der Heckdiffusor sind in Carbon Fiber ausgeführt, womit man eine sehr hohe Stabilität erreicht, die auch nötig ist, weil die seitlichen Schweller als Skirts ausgeführt sind.
Mit dem neuen Spoilerkit ist Forumula 2 der erste Hersteller, der im Tuningbereich etwas aus dem Brera macht. Einfach ist es nicht, den Brera zu verschönern. Es ist Geschmacksache, ob das Alfa-Coupé nun mit oder ohne Kit einem besser gefällt.
Die Preise für den Kit liegen vor Ort bei:

Alfa Romeo Breracomplete front bumper EURO 438.00
Under rear bumper in Carbon Fibre EURO 780.00
Pair of side skirts in Carbon Fibre EURO 560.00





http://www.formula-2.com/

Donnerstag, 13. April 2006

Thomas Hajek und Ulrich Mehling neu im Vorstand von Fiat Automobil

Thomas Hajek (45), seit 1. Juli 2004 Direktor der Marke Fiat Transporter, und Ulrich Mehling (45), seit 1. November 2005 Direktor Alfa Romeo, sind in den Vorstand der Fiat Automobil AG berufen worden.
Der gebürtige Frankfurter Thomas Hajek zeichnet gesamtverantwortlich für den Geschäftsbereich Transporter. Vor seinem Wechsel zur Fiat Automobil AG war Thomas Hajek als Director Field Operations für Mazda Motors Europe tätig, wo er u.a. für den Aufbau verschiedener europäischer Landesgesellschaften verantwortlich war. Bereits zwischen 1988 und 1998 war er für den Fiat Konzern in unterschiedlichen Leitungsfunktionen in Deutschland, Italien und Polen aktiv.
Der Diplomkaufmann Ulrich Mehling war vor seinem Eintritt bei der Fiat Automobil AG über zwei Jahre Geschäftsführer bei der Saab Deutschland GmbH. Seine berufliche Laufbahn führte den gebürtigen Würzburger 1991 von Procter & Gamble zur Adam Opel AG, wo er zunächst verschiedene Positionen im Marketing u.a. als Group Product Manager inne hatte und das Sport-Sponsoring sowie den Auftritt der Marke bei Events und Messen verantwortete. Zwischen 1998 und 2003 war er Regionalleiter Vertrieb für die Region West.

Weitere Hinweise auf den 8C Competizione: 250 Coupé, 250 Spider

In Italien hat es laut der Nachrichtenagentur ANSA weitere Hinweise auf eine beginnende Produktion des neuen Super-Sportwagens Alfa Romeo 8C Competizione gegeben. Fiat-CEO Sergio Marchionne himself sagte anlässlich eines Gespräches mit Journalisten, dass 500 Autos gebaut werden und 250 davon Spider-Versionen sind. Das Projekt Alfa Romeo 8C Competizione ist bereits fast in den Wehen, die Produktion des Produktions-Prototypen ist angelaufen. Präsentiert werden die beiden Versionen in Paris im September und egal ob nun 500 oder mehr von diesem Competizione gebaut werden, die Produktion ist bis zu 3'000 Exemplaren schon heute ausverkauft. Laut Marchionne wird der Preis bei 120'000 bis 140'000 Euro liegen.

Mittwoch, 12. April 2006

GTA-Forum startet zur Italienausfahrt

Die meist GTA-fahrenden Mitglieder im GTA-Forum.net haben sich dieses Jahr zum jährlichen Treffen vom Rennkurs Varano abgewandt und werden über die Auffahrts-Feiertage einige Tage durch Italien driften. Die Teilnehmer treffen sich in Meran am Donnerstag den 25.05.2006 in einem Hotel und starten dort am Freitag zu einer gemeinsamen Fahrt nach Maranello, wo am ende des Tages fein gegessen wird. Am Samstag steht der Besuch im Ferrari-Museum auf dem Plan, der Eintritt ist nur angemeldeten Gruppen möglich. Im Museum gibt es für jeden einige Minuten im Formel-1-Simulator, danach geht es rund um Maranello in die Gegend bevor man sich Abends in Schumachers Stammlokal trifft, um dort zu schlemmen. Am 28.05.2006 geht es an die Heimreise, zu der sich die einzelnen Gruppen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland aufteilen werden. Anmeldeschluss zur Teilnahme ist der 18.04.2006.
http://forum.alfa-gta.net/viewtopic.php?t=1097

Otto Tschi - 8C als Projekt gestartet?

Nach einem Bericht von Italiaspeed.com sehen Besucher auf der offiziellen Plattform von Alfa Romeo Italien derzeit einen ersten hinweis auf den neuen 8C Competitione, der in Paris in einer Kleinstserie startet. Alfa Romeo-CEO Antonio Baravalle hatte in Genf im März entsprechendes Wirken angekündigt, seit her war es um das Projekt aber still geworden. So still, dass schon wieder erste Stimmen davon berichten, dass es keine 500 Stück vom 8C geben wird. Intern gibt es bei AR Italia auch etliche Personen, die in die Entwicklung nicht einbezogen sind, obwohl der 8C ein wichtiges Projekt wird.
Laut Italiaspeed wird der neue High-End-Alfa von einem 8-Zylinder-Motor mit 4.7 Liter Hubraum angetrieben, der von Maserati und Ferrari gemeinsam für Alfa Romeo entwickelt wurde. Mit dem neuen Motorenhubraum setzt man eher auf die hohen Töne von Ferrari, das blubbernde Maserati-Feeling wird der 8C selten haben.
Egal wieviele Autos von diesem Typ gebaut werden, die produktion ist ausverkauft. Alfa Romeo würde aber gerne 500 Autos bauen, der Absatzmarkt wird schlussendlich über Menge und Preis entscheiden.
Der Preis wird bei rund 130'000 bis 150'000 Euro liegen, das ist enorm viel Geld und einen Ferrari gibt es schon für weniger... Trotzdem wird der 8C Competizione ein Renner im Sortiment werden, das ist schon heute klar.

Maserati erobert New York über Grossleinwand und Wettbewerb

Seit einigen Tagen fährt auf dem Times Square in New York ein Maserati GranSport über den Megascreen. Der italienische Sportwagon ist vor dem Grossstadthintergrund Manhattans auf der riesigen LCD-Bildwand "Jumbotron" der Grösse achtzehn mal zwölf Meter in fünfzehn Meter Höhe auf dem Times Square an der Kreuzung von Broadway und 7th Avenue zu sehen. Der Maserati GranSport aus dem Video ist der Preis für den Sieger des Wettbewerbs „Fantasy Challenge“ des amerikanischen Networks C-NBC. Zum Telematik-Wettbewerb haben sich bisher 100.000 Teilnehmer gemeldet, die versuchen müssen, die Aktienbewegungen von börsennotierten Unternehmen an der Wall Street zu erraten. Zur Eröffnung des Wettbewerbes präsentierte der NBC, Muttersender des Kanals C-NBC, den Maserati in- und ausserhalb seiner Studios im Rockefeller Center.
Wettbewerbe bei denen es einen Maserati zu gewinnen gibt hat es in der Welt nur wenige, entsprechend hoch ist die Nachfrage.

Cabrio-Übersicht in der Automobilrevue

In der aktuellen Automobil-Revue hat es einen grossen Cabrioteil, denn das Cabriolet ist definitiv wieder in. 2006 erwartet die Redaktion der Automobil Revue beim Cabrio einen Höhepunkt an Neulancierungen, dazu gehört wohl auch das Cabrio des Jahres. Der neue Alfa Spider wurde am Genfer Automobilsalon zum Cabrio des Jahres gewählt und gilt damit bereits jetzt als Kultobjekt.
Auch andere Autokonzerne bauen schöne Cabrios, eine komplette Cabrio-Liste finden Sie in der AR 15/06 vom 12. April.
Mehr: http://www.automobilrevue.ch/artikel_15303.html

Dienstag, 11. April 2006

Netzeitung zum Sportwagon: Wahre Schönheit

Die Netzeitung hat den Sportwagon getestet und für gut befunden. Der Tester hat zwar einiges an Kritik geäussert, gelobt wurde der Wagen aber trotzdem.
Kritisiert wurde die Grösse und die Umstände beim Beladungstest. "Die Kofferraumklappe hat von außen keinen Öffner. Das klappt nur von innen oder über die Fernbedienung am Schlüssel. Besonders ärgerlich auch die hohe Ladekante. ..." Der Platz auf der Rückbank könnte besser sein, die Sitze bieten zu wenig Seitenhalt.
Beim Fahren sammelte der Sportwagon viele Punkte, dort glänzte der Wagen. Obwohl nur mit 140 PS ausgestattet zog der Wagen spurgetreu davon.
Fazit:"Der 159 Sportwagon ist schließlich die schönste Möglichkeit, mit einem Mittelklasse-Kombi unterwegs zu sein. Und wahre Schönheit kommt auch von innen."
http://www.netzeitung.de/autoundtechnik/fahrberichte/391529.html

DE: Fiat Automobil meldet Zulassungssprung im ersten Quartal

Die Fiat Automobil AG hat im März 2006 die kräftige Steigerung ihrer Pkw-Zulassungszahlen in einem gewachsenen Gesamtmarkt von 358.000 Einheiten mit sehr positiven Ergebnissen weiter fortgesetzt. Damit konnten die italienischen Marken Alfa Romeo, Fiat und Lancia in den ersten drei Monaten des Jahres mit 22.449 Einheiten einen Zulassungssprung um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal realisieren.
Im März 2006 wurde ein Absatzvolumen (nach KBA) von 9.988 Einheiten (plus 23 Prozent gegenüber März 2005) neu in den Verkehr gebrachten Fahrzeugen der drei Marken verzeichnet.
Das größte Monatswachstum erreichte die sportliche Marke Alfa Romeo mit 1.699 Zulassungen und einem Plus von 57 Prozent im Vergleich zum März 2005. Auf die Baureihe Alfa 159 entfielen dabei 909 Zulassungen. Bezogen auf das erste Quartal belief sich der Zuwachs von Alfa Romeo auf 40 Prozent. Der Marktanteil liegt bei 0,5 Prozent.
Die Marke Fiat wuchs im März mit 7.921 Zulassungen gegenüber dem Vorjahresmonat um 16 Prozent. Der Marktanteil stieg auf 2,2 Prozent. Auf den Bestseller Punto entfielen dabei 3.106 Zulassungen. Bezogen auf das erste Quartal belief sich der Zuwachs bei Fiat auf 36 Prozent, der Marktanteil liegt damit bei 2,3 Prozent. Rechnet man die seit Oktober 2005 vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) in der Pkw-Statistik mit erfassten Wohnmobile und Busse heraus, so haben die Fiat Personenwagen sogar eine Steigerung um 60 Prozent realisiert.
Die Marke Lancia wuchs im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 51 Prozent. Für das Quartal ergibt sich mit 679 Zulassungen ein leichtes Plus von 2,7 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode.
Auch bei den leichten Nutzfahrzeugen (KBA-Abgrenzung) konnte die Fiat Automobil AG den positiven Trend im ersten Quartal 2006 mit 3.954 Einheiten und einem Plus von 26 Prozent weiter fortsetzen. Die Fiat Transporter inklusive der Wohnmobile und Busse (Fiat-Abgrenzung) haben zudem das hohe Vorjahresniveau im ersten Quartal 2006 mit 7.068 Zulassungen behauptet. Im Quartal lag der Marktanteil bei 10,2 Prozent, damit ist Fiat in diesem Segment Importeur Nr. 1.

Auto-Presse.de: Alfa 159 Sportwagon: Volle Kontrolle

Laut einem Bericht der Plattform Auto-Presse.de hat Alfa Romeo einen Kraftakt unternommen, um in nur zehn Monaten fast seine halbe Modellpalette zu erneuern. Im Artikel wird der neue "flotte Kombi Alfa 159 Sportwagon" vorgestellt, der als Quotenrenner in rund 7'000 Einheiten unter die Leute gebracht werden soll. Als wichtiges Verkaufsargument will man die Aussage untermauern, dass Qualitätsprobleme nun Vergangenheit sind.
Die Beschreibungen im Artikel:"Von außen sieht der Kombi gewohnt gut aus; in Natura noch viel besser als auf Fotos. Doch das war nie ein Problem für die Italiener." "In Fahrverhalten und Handlichkeit gleicht der Alfa 159 Sportwagon eher einem Sportwagen als einem Familienkombi. Das kleine Lenkrad überträgt jedes Kommando des Fahrers direkt auf die Räder, ein recht straff abgestimmtes Fahrwerk gibt das Gefühl voller Kontrolle. Dass die schicke Sportlichkeit des Alfa allerdings Einbußen bei der Alltagstauglichkeit bedeutet, sieht man, wenn man vor dem Kofferraum steht. Der ist mit maximal 1 235 Litern Volumen einer der kleinsten seiner Klasse. Eine hohe Ladekante sorgt zudem dafür, dass er sich nur mit großem Kraftaufwand befüllen lässt. Die umgeklappte Rückbank verschwindet zudem nicht komplett im Boden, sondern bleibt leicht angeschrägt liegen."
"Im Vergleich zu direkten Konkurrenten wie Audi A4 oder der BMW 3er-Reihe ist der Preis recht günstig. Wenn die Qualität der Italiener mit der der Bayern mithält, kann der Sportwagon also nur ein Erfolg werden. "

Lamborghini schafft 2000 Murciélago

Lamborghini hat nur rund fünf Jahre nach dem Debüt des Supersportlers Murciélago das 2000. Fahrzeug produziert und damit einen weiteren Meilenstein als Tochter von Audi gefeiert. Vor fünf Jahren wurde der Sportwagen Stephan von Lamborghini an der IAA in Frankfurt vorgestellt, nun konnte das 2000 Fahrzeug gebaut werden. Auf dem Genfer Autosalon wurde im März das neue Murciélago-Coupé vorgestellt. Im Vergleich zum Vorläufer wurden viele Verbesserungen realisiert. Der Murciélago LP640 bringt eine maximale Leistung von 640 PS und schafft damit eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h. Das Murciélago-Coupé LP 640 kommt diesen Sommer auf den Markt.

Montag, 10. April 2006

290.000 Besucher zur 16. Auto Mobil International

Die zu Ende gegangene AMI (Auto Mobil International) in Leipzig endete am Sonntag Abend mit einem Besucherrekord. Man erzielte ein Plus von sechs Prozent und konnte somit an der 16. Auto Mobil International rund 290.000 Besucher aus 32 Ländern (2005: 274.000) verzeichnen.
Es war vorgängig nach einem Ausstellerrekord ein Wachstum erwartet und erhofft worden. Rund 53 Prozent aller Besucher hatten einen Anreiseweg von über 100 Kilometern, mit 56.000 Gästen kamen deutlich mehr Besucher aus einer Entfernung von über 200 Kilometern - ein klarer Beweis für die wachsende nationale Reichweite der Veranstaltung. Der Fachbesucheranteil lag bei 33 Prozent. 67 Prozent davon waren Entscheider (Geschäftsführer, Prokuristen, Abteilungsleiter).
Im Mittelpunkt des Publikumsinteresses standen die 120 Modellpremieren, darunter die sechs Weltpremieren von Audi, Ford, Peugeot, Smart und YES!. Ihren Ruf als Käufermesse zementierte die AMI mit einem in Quantität und Qualität für europäische Automessen wohl einzigartigem Angebot: 20 Marken luden zu Testfahrten mit rund 120 Pkw- und Transporter-Modellen ab Messegelände im Straßenverkehr in und um Leipzig mit ihren neuesten Modellen ein. 11 Marken boten interessierten Messebesuchern an, in einer "Spritsparstunde“ den kraftstoffsparenden Fahrstil unter qualifizierter Trainerbegleitung im öffentlichen Straßenverkehr zu erfahren. Besondere Anziehungspunkte waren die Sonderschauen und Events des Rahmenprogramms "AMI Plus“. Zehntausende Fans kamen in die Glashalle des Geländes, um sich die einzigartige Ausstellung von 21 visionären Designcars aus Deutschland, Schweiz, Frankreich und Japan anzuschauen oder um Angebote wahrzunehmen wie den "Honda Racing Slalom“ oder den Offroad-Parcours zum Mitfahren.
Im kommenden Jahr wird die AMI 2007 vom 14. bis 22. April abgehalten.

25ster Geburtstag des REGISTRE SUISSE ALFA ROMEO 1981-2006

« PÄSSE und GLETSCHER » / « SCHLOSS MÜNCHENWILER »Vom 16. bis zum 18. Juni 2006 veranstaltet der Club Registre Suisse Alfa Romeo ein 25-Jahr-Treffen, an dem es zu einer grandiosen Ausfahrt kommt. Das Club-Jubiliäum führt durch das Wallis und das Berner Oberland nach Münchenwiler (Villars-les-Moines), vom See über Obstkulturen und Rebberge, bis zu den Alpen und Gletscher.
Zuerst folgen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Rhône flussaufwärts ab dem Ausgangspunkt Martigny, dann fahren alle über die eindrücklichen Alpenpässe Nufenen, Gotthard (via Tremola). Furka mit dem Rhônegletscher, Grimsel über die Panoramastrasse Oberaar mit ihren Gletschern und Staumauern. Die erste Etappe führt bis ins Park Hotel du Sauvage in Meiringen im Berner Oberland. Ein interessantes Zusammentreffen von über 20-jährigen Alfa Romeo im Schloss Münchenwiler, umrahmt durch Ausstellungen, dem Concours d’élégance und unserem Jubiläumsessen, ist am zweiten Tag im Programm.
Teilnahmeberechtigung und Zutritt zum Schloss-Hof haben nur Alfa Romeo in einem korrekten Zustand bis und mit Baujahr 1986, Ausnahmen :
- Prototypen oder Modelle, die weniger als in 4000 Exemplare hergestellt wurden. - Alle SPIDER-Modelle, der Serien 105 + 115, basierend auf Giulia Duetto, mit Heckantrieb.- Die gesamte Baureihe „75“, die letzten, echten Alfa Romeo, also bis 1992.
Um 16'00 Uhr endet die Veranstaltung. Mehr dazu:
http://www.registresuissealfaromeo.ch/

Alfa Romeo wählt Mailand als Startpunkt für Spider-Lancierung

Alfa Romeo hat Mailand als Startort für die Spider-Präsentation gewählt. Damit kehrt das Unternehmen 40 Jahre nach der Lancierung des Alfa Spider Duetto wieder in die Norditalienische Wirtschaftsmetropole zurück und bringt den neuesten Wurf, das Cabrio des Jahres 2006 mit. Alfa Romeo wird zur Präsentation des neuen Alfa Spiders mehr als 120 Spider und Cabrioletmodelle zusammenbringen, um die Tradition und Entwicklung der Cabrio-Geschichte von Alfa Romeo zu zeigen. Der Event startet am 27. Mai in Senagio, dort startet ein Tross von Alfa-Spider Fahrzeugen unter Polizeibegleitung, um das Zentrum von Mailand zu erobern. Auf der Piazza Del Duomo werden die Autos ab 11 morgens ausgestellt und ab 3.00 Uhr zur Besichtigung durch die Öffentlichkeit freigegeben.
Lokale Händler von Alfa Romeo Italien erhalten die Gelegenheit, die neuen Alfa Romeo-Modelle des Baujahres 2006 als geladene Gäste zu besuchen.

Sonntag, 9. April 2006

CNH wählt Sergio Marchionne zum Vorstandsvorsitzenden

Die Direktion von CNH hat Sergio Marchionne als neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt und damit die Vorsitzende Katherine M. Hudson ersetzt. CNH entwickelt und baut Landwirtschaftsmaschinen und darin sieht man gute Chancen, einer der stärksten Player im Markt zu werden. CNH ist laut Marchionne schon heute eine starke Company, man will aber verschiedene Bereiche stärken und globaler wirken.

Am 28. April startet die Tuning World Bodensee

Am 28. April startet in Friedrichshafen die vierte Tuning World Bodensee (28. April bis 1. Mai). 250 internationale Aussteller und 150 Clubs sind auf der Messe vertreten, rund 1 000 Fahrzeuge werden präsentiert. Traditionell wird es fast alle Alfa-Tuner an die Messe verschlagen, Alfistis werden deshalb wieder zahlreich an die Messe pilgern. Im vergangenen Jahr kamen 93 000 Besucher zur Messe, in diesem Jahr werden zehn Hallen gefüllt und 70 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche aneboten.
Weil die Polizei an den Grenzen zur Schweiz letztes Jahr sehr präsent war und viele getunte Fahrzeuge auseinander nahm, muss man speziell rund um die Tuningworld darauf achten, keine Teile zu nutzen, die nicht eingetragen sind.

Samstag, 8. April 2006

Fortgesetzter Edellaster - Focus über den Sportwagon

Die Focus-Redaktion hat den Alfa 159 Sportwagon getestet und dabei viel Lobenswertes gefunden. Laut Focus sieht der Alfa 159 Sportwagon besser aus als der Vorgänger: "Nein, sieht nicht genauso aus, sondern noch besser. Diese Kombination aus unten bulligem und oben fast grazilem Design bekommt wohl nur Alfa so gelungen hin. "
"Straff, handlich und mit Komfort-Abstrichen" wird der Sportwagon bezeichnet, ein Auto das sich präzise lenken lässt. "Nur der Komfort auf schlechten Strecken dürfte besser sein: Bei den Testrouten inklusive war ein Stück innerstädtische Ausfallstraße mit ausgebesserten und wieder herausgebrochenen Teerflicken – was dem 159er nicht schmeckt: Solche Unebenheiten pariert die Federung kaum und gibt sie in Form von Karosseriebewegungen und Rumpelgeräuschen an die Insassen weiter."
Bei der Beschreibung des Motors nehmen es die Focus-Redakteure aber auch hin Falschinformationen zu verbreiten, da wird der V6 als Agregat von GM bezeichnet und die Konzermutter GM genannt, die mit Alfa Romeo zwar den Motor gemeinsam entwickelte aber das weder in Europa noch in den USA sondern in Australien realisiert hat. GM ist zudem keine Konzernmutter sondern früher Partner von Fiat.
Das Fazit von Focus:"Da ist er, der etwas andere Edellaster. Der 159 hat tatsächlich das Zeug, die Erfolgsgeschichte des 156-Sportwagons fortzuschreiben. Exakte geführte Schaltung, genaue, direkte Lenkung, insgesamt sportlich-straffes Fahrgefühl, ein Platzangebot auf Wettbewerbsniveau, dazu gute Motoren – die Zutaten stimmen grundsätzlich. Dass die Federung auf schlechten Strecken etwas hölzern arbeitet, dürfte wahre Alfisti ebenso wenig stören wie die zu kurzen Sitzflächen und das durchschnittliche Innenraum-Finish – ein gutes Stück entfernt vom hohen Niveau eines Audi A4.Plus und Minus Alfa Romeo 159 Sportwagon + für Fahrzeugsegment außergewöhnliches Design + exakte schaltbare Getriebe + direkte, genaue Lenkung + sportliche Fahreigenschaften + Motoren laufruhig und drehfreudig + Diesel mit Partikelfilter - Komfortschwächen - V6 verglichen mit Original-Alfa-Motor langweilig Hier geht es zum Artikel in Focus Online...

DE: Autohaus Staller präsentiert Alfa Spider am Stadtfest in Freilassing

Am 23.04.2006 findet wieder das Stadtfest Freilassing statt, das die gesamte Fussgängerzone der Stadt jeweils belegt. Extra zu diesem Anlass gibt´s einen verkaufsoffenen Sonntag und dieser wird zusammen mit dem Samstag von vielen Fachgeschäften intensiv genutzt, um ihre Waren anzupreisen. Mit vor Ort ist das Autohaus Staller aus Freilassing. Das Unternehmen vertritt Fiat und Alfa Romeo.
Exklusiv für das Stadtfest wird das Autohaus Staller als Vorpremiere schon einen neuen Alfa Spider vorstellen können. Deshalb kann ein Besuch durchaus lohnenswert sein.

Freitag, 7. April 2006

KEIN Aprilscherz: 1. Alfa Spider in der Schweiz!

Gestern wurde unsere Redaktion kurzfristig darauf aufmerksam gemacht, das einige Händler derzeit einen kurzen Besucher der besonderen Art erhalten...
Der Besucher ist ein Alfa Spider in Blu Montecarlo Metallic, der von Garage zu Garage gereicht wird. Die Aktion läuft selbst für die beteiligten Garagen sehr kurzfristig ab, es gelingt gerade mal einige wichtige Kunden zu einem Gespräch einzuladen. Der Spider wird gegen Mittag abgeladen und am folgenden Morgen wieder abgeholt. Bewegen darf man das Auto nur bis in den Showroom und wieder bis zum Lastwagen, mit dem der Schönling transportiert wird.
Nichts desto trotz sind wir dankbar für die Gelegenheit, den Alfa Spider in der Garage Autoitalia in Zürich fotografieren zu können!
Wir konnten so gestern ganz kurzfristig die ersten Aufnahmen eines Alfa Spider machen, der sich im strahlenden Sonnenschein von seiner besten Seite zeigte.
Mit 125 Aufnahmen aus allen Richtungen haben wir den Spider vorläufig auf unserer Webseite ins Bild gerückt. Klar scheint, der Spider folgt dem Brera in allen Punkten, ob mit oder ohne Dach, der Zweisitzer ist sehr fotogen.
Wir arbeiten derzeit daran, in Italien weitere Aufnahmen des Spiders schiessen zu dürfen. Es gibt etliche Farben die dem neuen Cabrio sehr gut stehen, darunter fällt sicher das Blau, mit dem der Spider gestern fotografiert werden konnte.
Wie die Farbe genau heisst, muss noch abgeklärt werden, das ging im Eifer des Fotogefechtes leider unter!
Update 7.4.06: Die Farbe heisst Blu Montecarlo Metallic.
Alfa-News-Redaktor Dietmar Klement hat den Schönling kaum mehr hergeben wollen, es war schade, dass keine Probefahrt möglich war. Der von Pininfarina designte und gebaute Spider ist zum Brera hin eine sehr spezielle Ergänzung für zwei Personen. Mehr geht nicht und wenn der Alfa Spider vier Sitze hätte, wäre er nicht mehr so schön wie jetzt, das scheint klar.
Das gefütterte Verdeck schliesst im übrigen auf Knopfdruck und es ist interessant, dem Schliess-Vorgang genau zuzusehen. Noch interessanter ist es aber mit dem neuen Cabrio über Land zu fahren und in der Toscana den Wind zu geniessen. Das muss aber noch warten, in der Schweiz wird das Cabrio im Mai lanciert.
Provisorischer Preis Schweiz:Alfa Spider 2.2 JTS CHF 54'400.- Alfa Spider 3.2 JTS Q4 CHF 66'400.-
Provisorischer Preis Österreich:Alfa Spider 2.2 JTS Progression Euro 29'277.30Alfa Spider 2.2 JTS Distinctive Euro 31'932.20Alfa Spider 3.2 JTS Progression Euro 37'500.00
Der Preis in Deutschland ist noch gar nicht festgelegt worden, es wird mit einem Aufpries von 2'000 bis 2'500 Euro auf den Alfa Brera gerechnet.

Hier geht es zur Fotogalerie...

Starkes Wachstum in Deutschland

Der Deutsche Markt zeigt sich nach dem grossen Schnee sehr kaufwillig, im Monat März gab es ein aussergewöhnlich starkes Autoabsatz-Wachstum. Im Gesamtmarkt wurden 358 072 Fahrzeuge neu zugelassen, das bedeutet ein Wachstum von 6.9 Prozent zum März 2005.
Alfa Romeo schaffte dabei den Verkauf von 1699 Fahrzeugen, rund 57 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wo man im März nicht sehr gut lag. In den ersten drei Monaten des Jahres 2006 hat man 3'681 Fahrzeuge abgesetzt und damit ein Plus von 40 % gegenüber dem Vorjahr erzielt.
Lancia hat mit viel kleineren Zahlen ebenfalls ein Plus erzielt, man konnte im März 2006 368 Fahrzeuge absetzen und legte damit gegenüber 2005 um 50.8 Prozent zu. In den ersten drei Monaten schaffte man den Absatz von 679 Fahrzeugen und schaffte damit ein Plus von 2.7 Prozent zum Vorjahr.
Fiat liegt ebenfalls sehr gut im Rennen, dort konnte man aber nicht ganz so stark wachsen wie die anderen beiden Marken. Fiat setzte 7'921 Fahrzeuge ab, für den Monat März ei Plus von 16.7 % zum Vorjahr. De ersten 3 Monate schaffte man den Absatz von 18 089 Fahrzeugen, das ergibt ein Plus von 35,8 Prozent.
Ferrari und Maserati liegen 2006 noch stark im Minus, dort gibt es aber einen Boom, wenn das Wetter schöner wird.

Donnerstag, 6. April 2006

Probefahrer sorgen sich kaum um die Autos

Vermutet hatte man es schon lange und viele Garagisten können auch Erlebnisse vom dramatischen Autozustand nach einer Probefahrt mitteilen. Mobile.de wollte es genau wissen und hat eine Umfrage in Aufrag gegeben: Laut dieser Umfrage von Infras ist der künftige Kunde nicht sehr zart zum Testfahrzeug. Befragt wurden 1500 Personen und davon sind 49 % mit dem Fahrzeug an die Höchstgeschwindigkeit gegangen, egal ob es Neu oder alt ist. Vor allem Frauen scheren sich nicht drum ob der Wagen eingefahren ist oder nicht, es wird getreten was geht. Laut Umfrage ist es den Autokäufern ein Bedürfnis, sich im Auto auch heimisch zu fühlen. Immerhin 60 Prozent der Käufer nutzen die Gelegenheit, das Fahrzeug von einem Fachmann checken zu lassen. Zudem steht nach der Umfrage fest, dass 24 Prozent das Auto aus Liebe kaufen, meistens Liebe auf den ersten Blick. 29 Prozent der Deutschen wiederum entscheiden erst nach der Kalkulation der Folgekosten wie Verbrauch, Reparaturen oder Versicherungseinstufung, ob das Fahrzeug gekauft wird.