Freitag, 29. Februar 2008

Drei V8-Sportwagen im Autobild-Vergleichstest

Die Autobild-Redaktion hat den Maserati GranTurismo gegen die GT-Klassiker BMW 650i und Jaguar XKR verglichen.

Zitate:
Den ersten Gran Turismo präsentierten die Italiener bereits 1947. Der aktuelle GT will Konkurrenten wie Porsche 911, BMW 6er, Mercedes CL, Aston Martin Vantage und besonders den erstarkten Jaguar XK ins Visier nehmen. Grund genug für AUTO BILD SPORTSCARS, den neuen GranTurismo mit dem BMW 650i und dem Jaguar XKR auf der Straße und der Rennstrecke zu vergleichen.

Der Maserati ist ein echter Blickfang. Fast jeder dreht sich nach ihm um. Mit dem fordernd gespitzten Kussmund, den markig ausgestellten Kotflügeln und dem betont knackigen Heck will Maserati der internationalen Konkurrenz zeigen, dass die schönsten Sportcoupés nach wie vor in Italien erschaffen werden. Statt dezentem Understatement gibt es selbstbewusst zur Schau getragene Sportlichkeit mit einem Hauch britischem Charme. Man müsste lügen, würde man an diesem Hinterteil nicht eine Spur Aston Martin und Jaguar XK entdecken. Sportwagen-typisch sind die kurzen Überhänge, der lange Radstand und das weit hinter der Vorderachse beginnende Glashaus, das bis zu vier Passagieren Platz bietet.

Jaguars Supersportler XKR ist optisch sehr nah am bereits alles andere als schnöden XK positioniert. Vergitterter Kühlergrill und Lüftungsschlitze mit der Aufschrift "supercharged" (aufgeladen) auf der ellenlangen Motorhaube kennzeichnen den "R". Auch im Innenraum hat die Jaguar-Rennsportabteilung dezente Zurückhaltung walten lassen. Das anspruchsvolle Auge stößt sich jedoch an grauen Plastikabdeckungen und preiswerten Lenkstockhebeln. Im engen Fond kann ähnlich wie beim Porsche 911 niemand sitzen. Doch wen stört’s? Bekanntlich sind dort stilechte Accessoires wie Beautycases bestens aufgehoben. Der 650i ist ein echter Hingucker, was positiv und negativ gemeint sein kann. Flach und bullig liegt er scheinbar erwartungshungrig auf der Straße. Das Heck mit dem wenig überzeugenden Bürzel ist immer noch gewöhnungsbedürftig. Das Armaturenbrett im BMW-5er-Look wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Verarbeitungsqualität und Haptik lassen keine Wünsche offen. Die wuchtige Mittelkonsole bleibt jedoch Geschmacksache.

Und wie sieht es unter dem Blechkleid bzw. unter der Haube aus? Alle drei Coupés sind mit potenten V8-Triebwerken ausgestattet. Der Jaguar ist samt Kompressor-Power und 416 PS das stärkste Modell im Vergleich. Genug, um sämtliche Messungen wie 0–100 und 0–200 km/h für sich zu entscheiden. Der kernige Sound wird bei höheren Drehzahlen auch noch vom Singen des Kompressors untermalt. Unter der Motorhaube des neuen Maserati arbeitet ein 4,2-Liter-Motor aus dem Ferrari-Regal. 405 PS und etwas zurückhaltendere 460 Nm bieten dem Fahrer die Wahl: entweder lässig grollend dahincruisen oder bis über 7000 Touren hoch ausdrehend – mit gewaltigem Schub nach vorn. Ein Tatendrang, der dank nicht vorhandener Abriegelung bis jenseits der 280-km/h-Marke führt. Die ab und an ruckelnd zu Werke gehende Sechsgang-Automatik von ZF ermöglicht einen Spurt von 0 auf 100 km/h in schlanken 5,7 Sekunden, womit die offizielle Werksangabe um beachtliche 0,5 Sekunden verfehlt wird. Bereits akustisch kündet der BMW 650i eindrucksvoll von seinen Muskeln. Mit 367 PS ist der Bayer der nominell schwächste Teilnehmer dieses Vergleich. Mit kaum spürbaren Schaltrucken der Sechsgang-Automatik fliegt nach 5,7 Sekunden die Tachonadel an der 100er-Marke vorbei.

Doch diese Neuzeit-GTs sind nicht nur für den öffentlichen Straßenverkehr gebaut. Auch auf der Rennstrecke erleben Gentleman-Driver schöne Stunden. Hier erweist sich der BMW als die sportlichste und harmonischste Alternative. Normalerweise weitgehend neutral, unter Last dezent untersteuernd, reagiert er auf Lastwechsel mit leichtem Übersteuern. Die Rundenbestzeit verdankt der 6er aber der optionalen Aktiv-Lenkung und Dynamic Drive. Damit liegt der BMW sprichwörtlich wie ein Brett auf der Straße. Auch die standfeste und gut dosierbare Bremse überzeugt. Einen völlig anderen Charakter offenbart der Maserati. Der in der "Sport"-Einstellung straff abgestimmte Italiener rennt zwar subjektiv schneller um die Ecken, macht dabei aber auch deutlich mehr Arbeit. Wer das ESP komplett ausschaltet, erlebt bei forcierter Fahrweise tendenziell den gleichen Effekt wie beim BMW (erst Unter-, dann Übersteuern) – dies allerdings dank komplett gesperrter Hinterachse immer im kontrollierten Drift.

Ohne Zweifel fühlt sich der Maserati auf dem Rundkurs in Oschersleben am wohlsten. In Kurven scheint sich der Jag zunächst ähnlich wie der BMW zu verhalten. Auch hier qualmt das innere Rad, auf eine Sperre verzichtet der Engländer komplett. Damit verliert die Katze trotz des elektronischen CATS-Dämpfersystems in den Kurven deutlich an Dynamik und Zeit. Trotz bissigster Bremsanlage, höchster Power und geringstem Gewicht fährt der XKR nur die langsamste Zeit ein. Wobei langsam relativ ist, denn alle drei Gran Turismos liegen mit Zeiten von 1:50 Minuten (BMW) bis 1:51 Minuten (Maserati und Jaguar) auf einem Level.

Schumacher hält gut mit

Der Formel 1 Rentner Michael Schumacher war in Barcelona der gefragteste Formel 1 Tester. Er zeigte beim F1-Test, dass er nichts verlernt hat. Der dritte Platz knapp hinter Hamilton und Räikkönen zeigt aber auch, berichten die Beobachter unisono, wo die Roten stehen. Schumacher warnte denn auch davor, Mercedes zu locker zu nehmen, die McLaren-Mercedes können Ferrari dieses Jahr auch besiegen, beklagt er.

In Barcelona stieg Schumacher für 83 Runden aufs Gaspedal und er zeigte klar, dass er zwar pensioniert ist aber nicht zum Alteisen gehört. Das Fazit von Schumacher fiel klar aus, die angenommene Ueberlegenheit aus den ersten Tests existiert nicht, Ferrari muss noch intensiv an den Siegen arbeiten. In Barcelona zeigte sich McLaren-Mercedes überraschend stark, das irritierte die Ferrari Crew.

Design und Moderne mit Sauberkeit

Der italienische Designer Pininfarina hat zum Genfer Autosalon ein spezielles Auto namens Sintesi angekündigt. Der Sintesi wird anders, der Sintesi wird grüner als grün, war die Vorgabe.



Der mit Flügeltüren bestückte Designentwurf verfügt über einen Elektroantrieb aus Brennstoffzellen und atemberaubende Formen.



Firmenchef Andrea Pininfarina wird den Sintesi am 78. Auto-Salon in Genf selbst enthüllen und erleutern, denn gerade der Antrieb verdient mehr als Aufmerksamkeit.



Vier Brennstoffzellen, je eine pro Rad, leisten zusammen 80 kW. Damit schäpft der Sintesi seine Kraft gleich aus vier Brennstoffzellen an Bord und ist damit in der Lage, in 7.5 Sekunden auf 100 zu beschleunigen, wie es sich für einen Sportwagen gehört. Theoretisch schafft der Renner auch eine Geschwindigkeit von 248 km/h aber das nur für 5 Minuten und mit zugeschalteter Sonder-Batterie.



Diese ist vor allem für kurze Beschleunigung an Bord, hat aber kaum Reichweite. Mit den Brennstoffzellen allein schafft der Sintesi rund 191 km/h und offen ist heute nur, ob der Sintesi überhaupt gebaut wird und was als Antriebsquelle eingesetzt wird. Das soll erst am Salon verraten werden.

Pirelli Deutschland gewinnt die Winterwette 2008

Heute Freitag den 29. Februar 2008 endet die Winterwette von Pirelli Deutschland im Wert von einer Million Euro. Pirelli hatte gewettet, dass die tägliche Tagesdurchschnitts-Temperatur in Deutschland vom 15.11.2007 bis 29.02.2008 an
mindestens 67 bzw. 77 Tagen (je nach Kaufort) unter +7° C bleibt.

Wird der Winter wärmer als von Pirelli behauptet, erhalten Kunden aus der Gesamtgewinnsumme von 1 Mio. € bis zu 50 % vom Kaufpreis Ihrer neuen Pirelli Winterreifen zurück! Als ADAC-Mitglied erhalten die Kunden sogar bis zu 75 % zurück!

Wie Pirelli sich nun nicht ganz verkneifen kann, ist die Freude gross, dass man in diesem Jahr deutlich gewann. Auch wenn die grossen Schneefälle ausblieben und die wenigsten Autofahrer in Deutschland wirklich viel Schnell zu bewältigen hatten, blieb die Temperatur grossteils unter den 7 ° Celsius, die vorgegeben waren.

Deshalb gewinnt Pirelli und der Kunde verliert einiges an Freude, sofern er sich auf einen warmen Winter eingestellt hat.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Falsche Flitzer: Polizei schnappt Ferrari-Faker

Wie man auf 20Minuten.ch lesen konnte, hat die italienische Polizei eine Bande von Ferrari-Fälschern dingfest gemacht. Die Fälscher hatten mehrere Ferraris auf alten Karrosserien neu aufgebaut und teilweise echte Ersatzteile verwendet. Insgesamt wurden 7 Luxusautos sichergestellt, die gar keine waren.

Giugiaro Quaranta ist Naturpower by Italdesign

Die italienische Designschmiede Italdesign von Guigiaro präsentiert auf dem Auto Salon in Genf das Conceptcar Quaranta, mit dem man Naturpower auf die Strasse bringen will. Der extrem kantige Designentwurf ist mit einem Hybridmotor ausgestattet, der im Heck als Mittelmotor eingebaut wird. Noch sind keine Eckwerte bekannt.

L'Automobile wählt den Maserati Quattroporte

Mehr als 15.000 Leser des französischen Automagazins „L’Automobile“ wählten den Maserati Quattroporte auch im Jahr 2008 zur besten Luxuslimousine. Das beweist, dass man bei Maserati in der Lage war, ein wirklich zeitloses Automobil zu schaffen.

Die Anerkennung durch die Öffentlichkeit ist für den Automobilhersteller aus Modena von ganz besonderer Bedeutung, weil man den Kunden und Freunden der Marke stets große Aufmerksamkeit zuteil kommen lässt. Die enorme Wertschätzung, die der Luxuslimousine entgegengebracht wird, zeugt von der perfekten Verbindung aus Eleganz, Kraft und Leistung im Maserati Quattroporte. Er kann trotz allem Tag für Tag und zu jeder Gelegenheit genutzt werden.

Mittwoch, 27. Februar 2008

DE: Neuer Fiat Croma, neue Multijet-Diesel und neue Modellversionen

Fiat rollt mit zahlreichen Neuheiten in das Modelljahr 2008 - von neuen Modellen über innovative Antriebstechnik bis hin zur konsequenten Erweiterung aktueller Baureihen. Die Produktoffensive ist Beispiel für die dynamische Modellpolitik der italienischen Traditionsmarke und schließt auch den deutschen Markt ein. Hier erweitert eine neue Generation von Multijet-Dieselmotoren im Fiat Bravo, eine zweite Leistungsstufe des innovativen T-JET-Motors im Fiat Bravo und Fiat Linea, der Neue Fiat Croma sowie der Fiat Sedici 4x2 das Modellangebot. Es wurde zum Modelljahr 2008 gestrafft und ist mit neun Baureihen perfekt auf das Fiat Klientel und dessen Wünsche zugeschnitten.

Die Antriebspalette des Fiat Bravo wird mit zwei neuen 1.6-Liter Multijet-Dieselmotoren aufgerüstet. Die beiden Turbodiesel vereinen die Vorteile der innovativen Multijet-Einspritzung mit einem kleineren Hubraum, bieten hohe Drehmomentwerte bei niedrigen Drehzahlen, sind elastisch, drehfreudig, wartungsarm (Service nur alle 35.000 km) und erfüllen bereits die künftige Euro 5-Norm. Der Fiat Bravo ist damit das umweltfreundlichste Fahrzeug in seiner Klasse.

Die beiden Vierventil-Multijet-Diesel haben jeweils einen Hubraum von 1.598 Kubikzentimetern, unterscheiden sich jedoch in der Leistung sowie in der Leistungscharakteristik. Die kleinere Variante mobilisiert 77 kW (105 PS), das maximale Drehmoment beträgt 290 Nm bei 1.500 U/min. Zukunftssichere Umweltfreundlichkeit bietet auch die stärkere Version des 1.6-Liter -Diesels. Sie ist mit einem Turbolader mit variabler Geometrie ausgerüstet, leistet 88 kW (120 PS) und erreicht bei 1.500 U/min ein maximales Drehmoment von 300 Nm.

Ebenfalls neu im Fiat Bravo ist der 88 kW (120 PS) starke 1.4-Liter T-JET-Motor. Die gemäßigtere Variante aus der High-Tech-Triebwerksfamilie ist mit einem Anteil von 36 Prozent der Volumenmotor der Baureihe.

Der Neue Fiat Croma verbindet alte Stärken mit einem neuen Erscheinungsbild. Dies wird bestimmt von der neuen Front, die mit sportlichem Kühlergrill und originellen Scheinwerfern in Klarglasoptik auf Family-Feeling setzt. Chromeinlagen an Fensterrahmen und optionale Seitenschutzleisten betonen die üppigen Dimensionen des 4,78 Meter langen Kombi und verleihen ihm zusammen mit den mattschwarz lackierten B- und C-Säulen zusätzliche Eleganz. Sportliche Dynamik dagegen vermittelt neben den neuen Seitenschürzen auch das überarbeitete Heck mit Dachspoiler und Stoßfänger in Diffusor-Optik.

Überarbeitet wurde auch der luftig-helle Innenraum des Neuen Fiat Croma. Ihm verleihen neue Sitzbezüge (Textil oder Leder), ein neu gestyltes Lenkrad, ein jeweils farblich abgestimmtes Armaturenbrett und neue Zierleisten in Wengeholz-Optik (bei der Top-Version) jetzt noch mehr Eleganz.

Der Neue Fiat Croma verfügt über eine breit gefächerte Motorenpalette. Sie umfasst zwei Vierventil-Benziner (1.8-Liter mit 103 kW/140 PS und 108 kW/147 PS starker 2.2-Liter-Vierventil-Motor) sowie drei Multijet-Diesel: ein 1.9-Liter Multijet mit 88 kW (120 PS), dessen 110 kW (150 PS) starkes Vierventil-Pendant und ein 2.4-Liter-Fünfzylinder-Vierventil-Multijet-Diesel mit 147 kW (200 PS) Leistung.

Ab sofort komplettiert der 88 kW (120 PS) starke Vierventil-Vierzylinder aus der T-JET-Motorenfamilie auch die Antriebspalette des Fiat Linea. Der turbogeladene Benzinmotor verbindet niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte mit exzellenten Fahrleistungen. Der in Zusammenarbeit mit Tofas in der Türkei produzierte Fiat Linea ist formal ausgewogen, vorbildlich in Komfort und Platzangebot und auf Klassenniveau in der Sicherheit.

Der Fiat Sedici wird ab sofort auch mit Frontantrieb angeboten – zusätzlich zum allradgetriebenen Fiat Sedici 4x4. Der Fiat Sedici 4x2 wendet sich an Kunden, die die optischen und praktischen Eigenschaften eines SUV schätzen, auf den Allradantrieb aber verzichten können.

alfaromeo.ch - ungültige Anforderung

Alfa Romeo Schweiz gibt es nicht mehr - zumindest am Abend des 26. Februar's 2008 ist die Webseite mit der ch-Endung nicht erreichbar, es gab jedes Mal eine Fehlermeldung, wenn man die Seite aufrufen wollte. Wie lange der Unterbruch dauert und was dahinter steckt ist noch offen.

Besuch in Pomigliano d'Arco

Fiat-Chairman Sergio Marchionne hat letztes Wochenende die derzeit stillstehende Alfa Romeo Fabrik in Pomigliano d'Arco besucht. Der FIAT Chief Executive Officer betonte zusammen mit anderen Managern der Fiat Group noch einmal die Notwendigkeit der Reorganisation in Pomigliano, weil es zuletzt monatelang an der Qualität mangelte.

Im Dezember wurde das Werk nach wochenlanger Vorbereitung geschlossen und die gesamte Mitarbeiterschar musste zur Nachschulung antraben. Über Wochen hinweg wurde nun an der Qualität im Werk gefeilt und Wissen vermittelt, damit die Angestellten im süditalienischen Werk künftig bessere Autos bauen. Zusätzlich wurde in die Erneuerung des gesamten Werkes eine hohe Summe im dreistelligen Millionenbereich investiert, berichten italienische Medien.

Unter der Hand heisst es, Marchionne himself hat den Angestellten und Mitarbeitern in Pomogliano mit der Schliessung und Verlagerung der Produktion gedroht, wenn nun nicht europäische Standards gelten. Kommende Woche geht das Werk wieder in die Vollen und alle Vorbereitungen sind so gut als abgeschlossen. Alle Angestellten erhalten eine Job-Garantie die mit der Ausschussgarantie des Werkes verknüpft ist. Stimmt die Qualität, stimmt auch die Fortbeschäftigung.

Maserati GranTurismo S

Maserati präsentiert in Genf die sportliche Erweiterung der Linie GranTurismo, der S für Sport wird erstmals gezeigt.



Kern der S-Erweiterung ist ein erweiterter V8-Motor mit nunmehr 4.7 liter Hubraum und 440 statt 405 PS.



Das reicht für eine Beschleunigung von 4.9 Sekunden auf hundert Kilometer und es reicht auch für die höchste je mit einem Serien-Maserati erreichte Geschwindigkeit von 295 km/h.



Mehr Fahrleistungen gibt es vorerst noch nicht, geschalten wird aber automatisch und das in 100 Milisekunden.

Auf der Mikroseite zum neuen GTS gibt es weitere Ansichten:
http://www.maseratigranturismo-s.com/index.html?lang=de

Dienstag, 26. Februar 2008

Autosalon Genf wird rauchfreie Zone!


Die Genfer Bevölkerung hat am vergangenen Wochenende die Volksinitiative "Schutz vor Passivrauchen" im Rahmen der kantonalen Abstimmungen vom 24. Februar angenommen. Sie hat sich somit gegen das Rauchen von Tabak in geschlossenen Räumen öffentlich zugänglicher Einrichtungen entschieden. Die Organisatoren des Automobil-Salons haben sofort reagiert. Der 78. Automobil-Salon vom 6. bis 16. März wird somit ein rauchfreier Salon, natürlich werden im Aussenbereich Raucherzonen eingerichtet.

Die Abstimmung der Genfer Bevölkerung folgt einem allgemeinen Trend in Europa. In den meisten Ländern der Europäischen Union gilt in öffentlich zugänglichen Gebäuden und in Restaurants bereits Rauchverbot. Die ausländischen Besucher werden eine rauchfreie Messe ebenso zu schätzen wissen wie die Schweizer. Rund 37 % der Besucher kommen nämlich aus dem Ausland, davon 24 % aus Frankreich, 3 % aus Italien und 2 % aus Deutschland.

Auch wenn der Automobil-Salon eine rauchfreie Messe sein wird, so wird sie doch keine Messe ohne Raucher sein. Sie sind selbstverständlich ebenso willkommen. Die Ausgänge zu den außen liegenden Rau­cherzonen werden so ausgestattet sein, dass auch sie auf ihren gewohnten Komfort nicht verzichten müssen.

Wie es um das Personal bestellt ist, das speziell an den italienischen Ständen kaum ein Pardon kannte und enorme Rauchwolken fabrizierte, ist noch unklar. Auf allen Ständen ein Rauchverbot umzusetzen dürfte schwer sein, wenn im Stand-Cafe geraucht werden darf ist das Rauchverbot aber für die Katz.
Es wird etliche Raucher geben, die sich über das Verbot ärgern werden, zumal es zu schnell umgesetzt wird. Vom Gesetz her müsste es auf Sommer Rauchfreiheit geben, nun wird man testen können ob das geht.

Maserati GranTurismo S für Sport

Maserati GranTurismo S für Sport
Maserati hat den Schleier leicht angehoben und schon einige Stunden vor der offziellen Ankündigung konnte man in Italien nicht von einem GranTurismo Spider sondern einem GranTurismo Sport lesen, der es in sich hat.



Der neue Maserati ist die logische Fortsetzung der Maserati GT Reihe, die mit einem Sportmodell erweitert wird, das in allen Belangen mehr Leistung bringt. Mehr Daten wird es im Laufe des heutigen Tages geben, wir berichten am Abend.

Produktion der M-Jet 1.3 -Motoren wieder gestartet

Nach einem Produktionsstopp der sehr gefragte M-Jet-Motoren mit 1.3 Liter Hubraum aufgrund einer fehlerhaften Komponente externer Lieferanten hat Fiat heute darüber informiert, dass man die Produktion am Samstag wieder anlaufen liess. Ab dem heutigen Dienstag 26. Februar läuft die Produktion wieder vollständig weiter, die Ausfälle sollen mit leichter Steigerung bis Ende Jahr aufgeholt werden.

Wie es bei Fiat weiter heisst, ist man sich bewusst, dass die Einschnitte in die Produktion enorm sind, man garantiert inzwischen aber 5 Jahre auf jedem Motor von Fiat, deshalb kann man sich keine Fehler leisten. Obwohl der mehrere Tage anhaltende Stillstand des Werkes nun enorm viel Geld kostete, hält man bei Fiat an den Jahreszielen fest und will die Kosten wieder herein bekommen.

Kein Furiosa oder Junior von Alfa

Der deutsche Alfa-Markenvorstand Christopher Nicoll hat letzte Woche der Presse etwas mehr verraten als er sollte. Unter anderem auch, dass der Furiosa im Herbst weder als Furiosa noch als Junior starten wird. Im April soll der im Oktober in Paris startende Alfa Kleinwagen einen neuen Namen erhalten, einen Namen den man traditionell mit Hilfe teurer Namensforscher herausgefunden hat.

Weshalb die Übung mit der Namensfindung des Furiosas überhaupt gestartet wurde ist aber unbekannt, spätestens mit der Bekanntgabe des neuen Namens wird Alfa Romeo sich da erklären müssen.

Montag, 25. Februar 2008

Tornisello: Gewinnerin vom Ladies-Styling-Apéro Wettbewerb

Die Ladies-Styling-Apéro Tour fand in den 21 grössten Alfa Romeo Garagen der Schweiz statt und war mit 2185 Teilnehmerinnen ein enormer Erfolg. Stilikone Luisa Rossi verriet Tipps zu Mode, Make-up und Frisuren. Die Damen waren begeistert vom Eventverlauf, dem Alfa Romeo Ambiente und den beiden Hauptprotagonisten des Abends, dem Alfa 147 und Alfa GT. Am Ende der Show füllten alle Teilnehmerinnen in der Hoffnung auf einen der Hauptpreise den Wettbewerb aus.
Kürzlich durfte die Oftringer Garage Tornisello den 2. Preis, eine persönliche Styling-Beratung von Luisa Rossi und einen Einkaufsgutschein im Wert von Fr. 1'000.00 von MaxMara an die Gewinnerin, Frau Andrea Schär Kugler, überreichen.

Fiat 500 erobert Japan

Nach dem Erfolg des neuen Fiat 500 in Turin, Paris, Berlin und London hat der Fiat 500 nun auch in Tokio die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich gezogen. Letzte Woche erfolgte der Marktstart mit mehr als 500 Gästen, darunter Journalisten, Entertainer, Vertreter von italienischen Institutionen (einschliesslich des Botschafters Mario Bova) und der Geschäftsführer der Fiat Automobil Japan - Lorenzo Sistino.

Der Fiat 500 wurde im Rahmen einer speziellen Ausstellung mit japanischer Kultur und italienischer Moderne präsentiert und die Gäste zweier Nationen zeigten sich begeistert.

Spannungssuche bei Maserati

Maserati hat seit einigen Tagen auf der Homepage verschiedene Teaser aufgeschaltet, mit denen man spannend auf den 26. Februar aufmerksam gemacht wird. Da heisst es quer über die ganze Seite:

Was machen sie mit 2 Scheiben?

Die Antwort hier am 26. Februar 2008

nachdem in den letzten Tagen andere Botschaften aufgeschaltet waren und die Rede von 4.5 Sekunden auf Hundert war sowie eine Frage lautete:

Was machen Sie in 24 Sekunden?

dürfte die Antwort das Cabrio auf Basis des GranTurismo sein. Entweder es erfolgt die Ankündigung auf Herbst 2008 oder Maserati kämpft in Genf gegen Alfa Romeo um das attraktivste Cabrio mit V8 Motor. Da der 8C Spider und der GranTurismo Spider aus dem gleichen Werk stammen, ist wahrscheinlich bei beiden genau das gleiche Dach montiert. Wobei das alles Spekulationen meinerseits sind, bislang hat Maserati nur die Spannung geschürt, noch nicht mehr.

Am 26. Februar lüftet sich der Schleier, nicht vorher und so wie es aussieht, nur in deutscher Sprache denn auf Englischen Seiten und in Italien habe ich die Informationen nicht gefunden..

Sonntag, 24. Februar 2008

Alfa-News Redaktion organisiert 2008 gleich zwei Treffen!

Alfa-News Redaktor Didi Klement hat nach einem halben Desaster und dem Aus der Partnerschaft mit dem Standortpartner des 1. und 2. Alfa-Treffen in Niederuzwil nun zwei neue Partner für Alfa-Treffen im Jahr 2008 gefunden.

Italotreffen 2008, am 29.06.2008: " Viva Liga " in Wil!
Ein erstes (3. Alfa-News-Treffen) und gleichzeitig markenoffenes Italo-Treffen wird es am 29. Juni 2008 geben, wiederum am letzten Sonntag im Juni. Das Treffen ist nicht auf Alfa Romeo beschränkt, weil sich die Fiat- und Lancia-Gemeinde schon länger auf einen gemeinsamen Anlass freut und dieser nun endlich umgesetzt werden kann. Als Partner agiert die Liga Wil mit dem Gelände der Larag Wil, wo Platz für mehr als 1'000 Autos angeboten werden kann. Das erfordert eine professionelle Logistik und nachdem im Vorjahr dort viel Ärger entstand wird es im Jahr 2008 reservierte Plätze geben. Diese Plätze werden vorab gebucht und vor Ort direkt über einen zweiten Eingang angefahren. Auf dem Gelände selbst gibt es drei getrennte Bereiche für die drei italienischen Marken Fiat, Lancia und Alfa Romeo und einen Bereich für alle anderen italienischen Autos wie Ferraris, Maserati, Lamborghini und Exoten. Natürlich wird es einen seperaten Fiat 500-Ecken geben. Soundjunkies und Gäseler werden nach einer ersten Ermahnung den Fahrzeugschlüssel deponieren oder das Gelände räumen müssen! Aus allen zur Wahl stehenden Fahrzeugen aller Marken (!) werden in einem Concorso wiederum die schönsten Fahrzeuge prämiert und mit Pokal gefeiert. Mehr zum Treffen und zu den italienischen Tagen "Viva Liga 2008" vom Freitag bis Sonntag folgt demnächst auf diesen Seiten.

4. Alfa-News Alfa-Treffen am 21. September 2008 in Oftringen
In Oftringen feiert dieses Jahr die Garage Tornisello 30-jährigen Geburtstag. Das hat für uns den Ausschlag gegeben, ein Alfa-Treffen anzusetzen, obwohl wir uns am Treffen in Wil intensiv engagieren. Geplant ist ein klassisches Alfa-Treffen mit alten und neuen Alfas rund um die Garage mit gemütlichem Zusammensein und einer interessanten Ausfahrt in die Gegend. Es wird kein Eintritt erhoben und ein Showblock rund um Alfa Romeo sorgt für spannende Unterhaltung. Mehr dazu ebenfalls demnächst auf unserer Seite.

Es wird wie immer noch den einen oder anderen Anlass geben aber das stärkt uns, denn die letzten beiden Treffen haben jeweils eine stattliche Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern gebracht. Wir freuen uns, wenn auch dieses Jahr möglichst viele Fans und Besitzer italienischer Autos teilnehmen und hoffen auf gutes Echo!

Autogazette: Nicol sieht Lexus als Ziel für Alfa

Der ehemalige Fiat Suisse Generaldirektor Christopher Nicoll hat der Autogazette in Deutschland ein Interview gegeben und sich und seine Ziel erneut in die Nähe der Japanischen Autos gesetzt. Heute ist Nicoll Markenverantwortlicher für Alfa Romeo in Deutschland und Grossbritannien und er sieht Lexus als Benchmark an, den Alfa Romeo erreichen sollte.

Zitate aus dem Artikel:
Christopher Nicoll hat eine Vision. Und diese Vision sieht vor, dass Alfa Romeo bis zum Jahr 2010 in Westeuropa rund 300.000 Fahrzeuge verkaufen wird. Wer die Verkaufszahlen der Marke für das zurückliegende Jahr kennt, nimmt die Worte von Nicoll indes leicht ungläubig zur Kenntnis.

Schließlich konnte Alfa Romeo laut der Statistik des Europäischen Herstellerverbandes ACEA in 2007 in West-Europa gerade einmal 142.672 Fahrzeuge verkaufen. Damit kam Alfa auf einen Marktanteil von 0,8 Prozent. Diese Zahlen kennt natürlich auch Nicoll als Markenvorstand Alfa Romeo Deutschland. Dennoch sollen die Verkaufszahlen der Marke in Westeuropa innerhalb von nur zwei Jahren verdoppelt werden. Zweifel daran lässt Nicoll erst gar nicht aufkommen. «An dieser Aussage können Sie mich messen», sagte der 39-Jährige am Rande der Vorstellung des Alfa 147 und des Alfa GT Quadrifoglio Verde in dieser Woche am Hockenheimring.

Damit aus dieser Vision auch Realität wird, hat Nicoll ein ganzes Maßnahmenpaket geschnürt. Dazu gehört beispielsweise ein besseres Händlernetz, neue Servicestandards und eine deutlich bessere Qualitätskontrolle. Am Ende dieser ganzen Maßnahmen müsse Alfa Romeo dort stehen, wo die Marke Lexus bereits heute steht: nämlich ganz oben in der Kundenzufriedenheit. «Lexus ist für uns Benchmark», sagte Nicoll. An den Standards der Japaner will sich auch Alfa messen lassen. Bereits Ende dieses Jahres solle Alfa über ein einheitliches Händlernetz verfügen.

So soll Alfa Romeo in der JD Power Studie zur Kundenzufriedenheit nicht mehr dort stehen, wo die Marke beispielsweise in Großbritannien noch im Jahr 2006 stand: auf dem letzten Platz nämlich. Diese Zeiten, so sagt Nicoll, der auch den Markt in Großbritannien verantwortet, sollen der Vergangenheit angehören. «Wir müssen mit aller Kraft am Aftersales und der Kundenzufriedenheit arbeiten. Das ist unsere Hauptaufgabe.»

Zurück in die Erfolgsspur soll Alfa vor allem ein Auto bringen, das im September oder Oktober auf den Markt kommen wird: der Alfa Junior, der auch schon als Alfa Furiosa bezeichnet wurde. Der endgültige Name stehe indes noch nicht fest. «Für uns ist der Junior von enormer Bedeutung, auch für die Profitabilität», sagt Nicoll. Schließlich ist Alfa im wachsenden Segment der Kleinwagen bisher nicht vertreten.

Mit Blick auf Deutschland soll der Alfa Junior jedenfalls für einen enormen Schub sorgen. Nachdem Alfa in Deutschland im zurückliegenden Jahr knapp 11.600 Fahrzeuge verkaufen konnte, sollen es in 2009 dank des Juniors - oder wie er dann auch immer heißen mag - rund 17.000 Einheiten werden. Dabei lässt sich Nicoll auch nicht vom schwierigen Marktumfeld in Deutschland irritieren. «Der Junior bewegt sich als Kleinwagen in einem Volumensegment, entsprechend sind 6000 Fahrzeuge eine realistische Größenordnung.» Entsprechend erwartet Nicoll auch für West-Europa ab dem Jahr 2009 eine deutliche Absatzsteigerung.

Mit Blick auf die Absatzzahlen sieht sich Nicoll seitens der Konzernspitze um Fiat-Chef Sergio Marchionne übrigens nicht unter Zugzwang gesetzt. «Ich stehe nicht unter dem Druck, Stückzahlen zu machen, sondern für Qualität zu sorgen.» Wenn die Qualität stimmt, dürfte sich auch die Markenliebe zu Alfa Romeo für das Unternehmen in einen Erfolg ummünzen lassen. Vielleicht geht die Liebe dann sogar soweit, dass die visionäre Zahl von 300.000 Fahrzeugen im Jahr 2010 zur Realität wird. "Zitat Ende"

http://www.autogazette.de/Alfa-Romeo-sieht-Lexus-als-Benchmark/artikel_910678_6.htm

Samstag, 23. Februar 2008

Maserati auf Genfer Automobilsalon in der ersten Reihe

Die Marke Maserati wird auf dem Schweizer Automobilsalon wie immer mit grosser Spannung erwartet.

Der Automobilbauer aus Modena, dessen GranTurismo im vergangenen Jahr in Genf seine Weltpremiere feierte, wird bei der 78. Ausgabe des Automobilsalons nicht nur in der ersten Reihe der Sportwagenanbieter stehen, das Unternehmen feiert auch den Quattroporte in exclusiver Ausführung und andere Sportmodelle, die ihresgleichen suchen.

Nach zwei Tagen, während denen der Automobilsalon für Vertreter der Fachpresse geöffnet ist, können schliesslich auch Kunden und Freunde des Hauses Maserati den Messestand besuchen: Eine Gelegenheit, die sich die Liebhaber der Wagen mit dem Dreizack nicht entgehen lassen sollten.

Fiat unterbricht Diesel-Produktion in Polen

Wegen Unregelmässigkeiten bei einem Zulieferteil hat Fiat die Produktion des 1,3 Liter Dieselmotors im polnischen Werk Bielsko Biala unterbrechen müssen und will sich konkret um bessere Qualitäten bemühen. Der betroffene 1.3 Liter Multijet-Diesel ist nun ein vielgefragtes Modell, deshalb können viele Autos derzeit nicht fertig gebaut werden und teilweise musste gar die Fertigung stillgelegt werden, berichten italienische Medien. So wird derzeit in den italienischen Werken Mirafiori, Melfi und Temini Imerese und im polnischen Tichy fast nicht mehr gefertigt, bis die Motoren wieder ausreichend verfügbar sind.

Freitag, 22. Februar 2008

6. Ostschweizer Modellautobörse

Am Sonntag findet in Horn die 6. Ostschweizer Modellauto-Börse statt. Verkauft wird, was wie ein Modellauto aussieht und nicht gerade aus Papier gemacht ist. Spezialitäten und Raritäten wird es auch enorm viele haben und auch die Alfa-News-Partnerfrima Stiledueemme als Organisatorin des Anlasses ist vor Ort.

Geöffnet ist von 10'00 Uhr bis 15'00 Uhr in der Turnhalle Horn.

Alfa-News Redaktion verkauft Alfa Brera 2.4 JTDm

Es wird Zeit sich vom geliebten Brera zu trennen, auch wenn es schwer fällt. Wer schon immer mal einen speziellen Sportwagen ins Auge fasste, muss hier konkret zuschlagen. Der Alfa Brera 2.4 JTDM der Alfa-News-Redaktion ist bestens gewartet und bestens in Schuss, die 40'000 Kilometer auf dem Tachometer sind Zeugnis der grossen Alfa Leidenschaft von Didi Klement.

Der Brera ist ab sofort verfügbar, der Preis liegt bei rund 47'500.- Franken. Das ist ein interessanter Abschlag zum Neuwert von 72'000.- Franken.

Speziell erwähnenswert ist der geringe Verbrauch von gut 8 Liter Diesel, bei sportlicher Fahrweise liegt der Verbrauch bei 8.4 Liter auf 100 Kilometer.

Wer mehr dazu wissen will folgt dem Link: http://www.alfadue.ch

Mille Miglia 2008 wiederum der Klassiker


«Das Mille Miglia Rennen gehört zur italienischen historischen Erbschaft genauso, wie das Kolosseum oder Michelangelos Pietà. Unser Ziel ist es, dieses historische Rennen maximal zu fördern und das nicht nur aus dem agonistisch-sportlichen Gesichtspunkt, sondern eher indem man die Städte Brescia und Rom, sowie auch andere lokale Realitäten, die längs der Fahrstrecke erreicht werden, hervorhebt. Äußerte sich Alessandro Casali, der Präsident des Organisationskomitees von Mille Miglia.
Das Mille Miglia Rennen wurde zum ersten Mal in 1927 gefahren und hat daher im Jahre 2007 ein wichtiges Jubiläum erreicht, es schreibt nämlich schon 80 Jahre Geschichte... Ein langes Leben, dass die Namen von vielen bekannten Piloten kennzeichnen und das auch mit vielen, im Hintergrund des Rennens ablaufenden, Änderungen der italienischen Gesellschaft verbunden ist.

Die Edition 2008, die, so wie jedes Jahr, unter der Ägide vom Automobile Club di Brescia stattfindet, soll nicht einfach eine historische Wiedergeburt sein. Das Organisationskomitee von Mille Miglia (zusammengesetzt aus MAC Events, Meet Comunicazione und SanremoRally, die für die Organisation des Mille Miglia Rennens bis 2012 verantwortlich sein werden) beabsichtigt die Betonung des internationalen Charakters dieser grossen Veranstaltung, und das auch durch zahlreiche Präsentationen im Ausland. Der Zyklus dieser Treffen wird am 21 Februar im Gebäude des Wienerischen Technischen Museums inauguriert, wo zur Zeit eine wichtige Ausstellung der Oldtimer stattfindet.
Die Sponsoren dieser Veranstaltung, gefördert von Fiat Austria, sind Vitali spa, Allianz und von Bresciatourism, Comune di Brescia, Provincia di Brescia, Regione Lombardia, und die Arena di Verona übernimmt die Rolle des Kunstsponsors.

Als Presenting Sponsoren an der Veranstaltung wirken in diesem Jahr erstmals deutlich mehr Unternehmen: beteiligt sind Alfa Romeo, Ferrari, Mercedes-Benz, Lancia, Fiat, Jaguar und Audi.


Um den Sportgeist des Rennens im Laufe des ganzen Jahres zu bekräftigen, wurde eine Community ad hoc gebildet, die die Wagen, die an den historischen Geschwindigkeitsrennen und auch an den vergangenheitsaufrufenden Veranstaltungen teilgenommen haben, registrieren würde».
Das Rennen wird am Donnerstag den 15 Mai starten: ab 8.30 bis 12 Uhr auf der Piazza della Loggia. Simon Kidston wird dem Publikum die Freccia Rossa vorstellen und es wird weiter möglich sein, die am Rennen teinehmenden Wagen zu bewundern. Die Ankunft in Rom ist für Freitag den 16 Mai vorgesehen, am 17 wird morgens die Rückkehr nach Brescia beginnen, wo am 18 Mai in der Früh, im wunderschönen Szenarium des Teatro Grande di Brescia, das seit 1928 für die Mille Miglia Gala benutzt wird, die Übergabe der Preise stattfinden wird. Die aus der ganzen Welt stammenden Fahrer aus 29 Staaten sind verpflichtet 49 Sonderprüfungen abzulegen. Die Anzahl der zum Rennen zugelassenen Wagen ist, wie immer, 375. Zugelassen zum Mille Miglia Rennen sind die zwischen 1927 und 1957 konstruierten Wagen, dabei haben die meisten dieser Modelle in der Vergangenheit zumindest einmal an einer der historischen Editionen teilgenommen. Alle Wagen sind originell, konform mit den Normen FIVA e FIA.

http://www.1000miglia.eu

Preisübergabe AUTOBEST 2008 für Fiat Linea


Der Fiat Linea stand im Mittelpunkt der feierlichen Preisverleihung des "AUTOBEST 2008" in Istanbul, den die attraktive Stufenhecklimousine im letzten Jahr gewonnen hatte. Die begehrte Auszeichnung nahm Lorenzo Sistino, Markenchef von Fiat, entgegen. Motorjournalisten aus 15 europäischen Ländern mit insgesamt 300 Millionen Einwohnern hatten den Fiat Linea bei der "AUTOBEST"-Wahl auf den ersten Platz gesetzt - vor dem Kia Cee’d, Mazda 2, Skoda Fabia und Toyota Auris. Der Fiat Linea wird in der Türkei produziert, in Europa vertrieben und soll als "global car" künftig auch in Brasilien, China, Russland und Indien gebaut werden.

Fiat 500 erhält EuroCarBody 2007


Das neue Styling Center der Fiat Group Automobiles in Turin war Schauplatz der feierlichen Übergabe des "EuroCarBody 2007". Die weltweit höchste Auszeichnung im Karosseriebau hatte im letzten Jahr der neue Fiat 500 gewonnen. Harald J. Wester, Chief Technology Officer der Fiat Group, nahm den Preis aus der Hand von Mathias Woydt, Vizepräsident des Automotive Circle International, entgegen. Bei dem zum neunten Mal ausgetragenen Wettbewerb hatten 600 internationale Automobilexperten aus den Fachbereichen Karosseriebau, Prozessplanung und Fertigung das neue Lifestyle Car als einzigen Vertreter der Kleinwagenklasse im Wettbewerb auf den ersten Platz gesetzt. Der Gewinn des "EuroCarBody 2007" bestätigt das innovative Karosseriekonzept des neuen Fiat 500, das mit ausschlaggebend für die Höchstwertung (5 Sterne) beim Euro NCAP war und das nur 3,5 Meter lange Fahrzeug zum sichersten Auto in seiner Klasse macht.

Abarth auf dem 78. Genfer Automobilsalon

500 Abarth feiert in sportlichem Rahmen seine Weltpremiere. Ein Jahr nach ihrem Comeback in den Genfer Messehallen feiert die Kultmarke Abarth am Lac Leman die Weltpremiere des neuen 500 Abarth. Das spektakuläre Sportscar zählt zu den Highlights des diesjährigen Salons, wurde von den Fans sehnsüchtig erwartet und verkörpert die Tradition der Marke: Tuning und Rennsport. Es vermittelt den Besuchern optisch und technisch nur eine Botschaft: der Skorpion ist zurück!



Der neue 500 Abarth wurde vom Centro Stile der Fiat Group Automobiles entwickelt. Kompakt und dynamisch außen, sportlich und technologieorientiert innen überträgt er den Spirit des legendären 500 Abarth der 60er-Jahre in das Jahr 2008. Unter der kurzen Haube des neuen 500 Abarth arbeitet ein 1.4-Liter-Vierventil-Turbobenziner, der standfeste 99 kW (135 PS) bei 5.000 U/min leistet. Das maximale Drehmoment kann vom Fahrer auf Knopfdruck gewählt werden und beträgt 205 Nm bei 3.000 U/min im Sport-Modus und 180 Nm bei 2.500 U/min im Normal-Modus.

Das sportliche Triebwerk wird von einem Turbolader mit variabler Geometrie beatmet und ist mit einem speziell ausgelegten Fünfgang-Getriebe gekoppelt. Es erfüllt die Abgasnorm Euro 5. Ein elektronisches Gaspedal (drive by wire) sorgt für die direkte Umsetzung von Beschleunigungsbefehlen und großformatige Scheibenbremsen (vorn innenbelüftet) garantieren bei Bedarf optimale Verzögerung. In den Antrieb des neuen 500 Abarth greift die neue TTC (Torque Transfer Control) regelnd ein. Sie erlaubt durch die jeweils optimale Übertragung des Drehmoments an die Vorderräder sportliche und zugleich sichere Kurvenfahrten und vergrößert den Fahrspaß bei voller Beschleunigung.

Der 500 Abarth wirkt bereits im Stand ungeheuer dynamisch. Sein Styling orientiert sich an der Performance des neuen Modells und unterstützt mit gezielten Veränderungen der Basis-Karosserie z.B. die Aerodynamik und Funktionalität des Sportscar. Beispiel dafür ist der nach hinten verlängerte Dachaufbau samt großem Spoiler und der als Diffusor konzipierte hintere Stoßfänger inklusive Luftauslassöffnungen. Sie vermindern den Auftrieb des Fahrzeugs, erhöhen den Druck auf die Hinterräder und sorgen so für mehr Gripp auf der Straße. Quadratische Auspuffendrohre links und rechts vermitteln sportliche Power.

Die Front des 500 Abarth formen funktionale und sportliche Elemente zu einem Gesicht, das stark an den legendären 500 Abarth erinnert. Das beginnt mit dem signifikanten Stoßfänger. In sein schwarz-ovales Unterteil mittig integriert ist der große Lufteinlass für den Wasserkühler, links und rechts davon positioniert sind die Lufteinlässe für die sichtbaren Ladeluftkühler und seitlich die Lufteinlässe für die Bremsen.



Die Front des 500 Abarth prägt dazu die nasenartig vorgewölbte Motorhaube (hinter ihr ist der Turbolader positioniert) und eine schlitzartige Öffnung für den Ladeluftkühler. Ein Auftritt, der in der Seitenansicht stark an den des Abarth 850 TC und des 1000 TC erinnert. Neben der knuffigen Scheinwerfergalerie fungiert das mittig platzierte Markenlogo als krönendes Element. Es orientiert sich in Form und Farbe an dem der 60er-Jahre.

Die rundliche Form des 500 Abarth betonen perfekt angepasste Seitenschweller. 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional 17-Zoll) in speziellem Design, gebrandete Radkappen, rot lackierte Bremssättel und Außenspiegel sowie ein durchgehend roter Seitenstreifen mit Abarth-Schriftzug sind weitere stimmige Zutaten.

Den Innenraum des 500 Abarth prägen Ausstattungsfeatures aus dem Rennsport. Einvolumige Sportsitze (wahlweise schwarz außen sowie rot innen bezogen – oder umgekehrt), Sport-Cockpit mit speziell konzipierten Instrumenten, Ladedruckanzeige, Dreispeichen-Sportlenkrad mit Markenlogo, Ganganzeige mit LED-Signal für optimalen Schaltzeitpunkt, Aluminium-Pedale im Racing-Look sowie der anatomisch geformte und mit Leder bezogene Schalthebel sind dafür ein Beispiel.

Der 500 Abarth vereint die Gene früherer Abarth-Modelle mit den Anforderungen der heutigen Zeit und symbolisiert die Renaissance der Kultmarke. Er wird exklusiv über ein eigenes Händlernetz vertrieben, das nach Italien jetzt auch in der Schweiz und Österreich seine Arbeit aufnimmt. Der deutsche Markt folgt im Sommer 2008. In Europa werden insgesamt 60 Händler, 180 Service-Werkstätten und 120 Spezial-Tuner in Vertrieb und Wartung der Abarth-Modelle eingebunden sein. Letztere bauen auf Wunsch z.B. die „Straßenversion“ des 500 Abarth mit Hilfe eines Kits zum 500 Abarth SS Assetto Corsa um. Mit ihm können ambitionierte Abarth-Fans an Rundstrecken-Rennen teilnehmen.

Umrahmt wird die Weltpremiere des neuen 500 Abarth von einem Messestand, der ganz auf den Spirit der Marke abgestimmt ist. Wie eine endlose Straße konzipiert, können sich dort die Besucher über die Historie der Marke, die aktuellen Modelle (Grande Punto Abarth mit „essesse“-Kit und „Assetto“-Kit), das neue Headquarter in Turin, die „Abarth-Driving School - Sandro Munari“ sowie das Rennsport-Engagement informieren. Das in der letzten Saison erfolgreiche Abarth Racing Team nimmt 2008 mit zwei Grande Punto Abarth S2000 und den Fahrern Giandomenico Basso und Anton Alen an der Intercontinental Rally Challenge teil, zwei weitere Exemplare des von einem 270 PS starken 2-Liter-Saugmotor angetriebenen Allrad-Renners werden bei der Italian Rally Championship eingesetzt.

Testsession des Maserati MC12 in Estoril abgeschlossen

Auf der portugiesischen Rennstrecke fanden drei Tage lang intensive Tests des Vitaphone Racing Teams statt.

Der deutsche Rennstall, der in den vergangenen drei Jahren in den FIA GT1-Meisterschaft jeweils die Teamwertung für sich entscheiden konnte, beendete das Testprogramm erfolgreich, bei dem es hauptsächlich um die Entwicklung der Reifen von Michelin ging.

Für nähere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.maseraticorse.com

Donnerstag, 21. Februar 2008

Sergio Marchionne wird UBS-Vizepräsident

Die UBS informiert heute darüber, dass der Verwaltungsrat der Bank beschlossen hat, künftige Mitglieder im VR immer nur für ein Jahr zu ernennen. Zur Wiederwahl wird der amtierende und umstrittene UBS-Präsident Marcel Ospel vorgeschlagen, ebenso Peter Voser, Lawrence Weinbach und Sergio Marchionne, der zudem nebenamtlicher Vizepräsident werden soll. Die ordentliche Versammlung vom 23. April 2008 wird darüber befinden, ob die Aktionäre diese Schritte und Vorschläge billigen. Allenfalls geht auch das Gerücht, dass gewichtige Aktionäre Marcel Ospel absetzen wollen und verlangten, Sergio Marchionne seiner statt zu wählen.

Autosalon Genf - Brera und Spider mit leichten Änderungen

Die Modelle Alfa Spider und Alfa Brera bieten dem Kunden neu eine bessere Rationalisierung der Fahrzeugpalette und eine signifikante Verbesserung des Innenraums, was den Komfort und das Wohlsein an Bord betrifft. Um sie noch schöner und origineller zu machen warten die Fahrzeuge sowohl Außen als auch Innen mit neuen ästhetischen Elementen auf, wie der neuen Karosserielackierung "Bianco ghiaccio" (Weiß) und 18-Zoll-Lochfelgen mit sportlichem, dunklem Finish.

Die markantesten Änderungen finden sich jedoch im Innenraum, der jetzt dank der Verwendung von edlen Materialien innovativen Lösungen noch wohliger und raffinierter wirkt. So verleiht beispielsweise der schwarze Farbton des Innenraums (vom Dachhimmel bis zur Fußmatte) dem Fahrzeug einen sehr sportlichen Charakter.



Dieser Eindruck wird von den neuen, gut konturierten Vordersitzen (beim Alfa Brera MY 08 wurden auch die Rücksitze entsprechend geändert), die für besseren Halt sorgen und somit das Fahrvergnügen und den Komfort steigern, noch verstärkt. Die elektrisch verstellbaren Sitze verfügen über einen neuen Schalter, der die Lendenwirbel-Einstellung noch einfacher macht. Ebenfalls mit dem Ziel, das Wohlbefinden an Bord bestmöglich zu steigern, finden sich in der Mitte der Armaturenblende das integrierte Radio und Satellitennavigationssystem und die Bedienelemente für die Dual-Zonen-Klimaautomatik: Realisiert in einem raffinierten Design präsentieren die zwei Elemente eine schnellere und intuitivere Grafikschnittstelle sowie eine neue Anordnung der Bedienelemente für die Klimaautomatik.



Neuerungen gibt es auch der bei der Lackierung der Armaturenverkleidung, der Instrumententafel und des Sportlenkrades, die den gesamten Innenraum besonders bissig machen, ohne dadurch jedoch auf die ausgeprägte Eleganz zu verzichten, durch die sich die zwei Fahrzeuge seit jeher auszeichnen. Zudem präsentieren sich die außer dem Türgriff und dem Türöffnungshebel auch die Armaturenbrett- und Türverkleidungseinsätze mit einer neuen Metallic-Lackierung. Auch die Abdeckung des Radios, der Schalthebel und das Lenkrad sind aus edlen Materialien wie Karbonfaser oder Aluminium gefertigt. Nicht zuletzt sind für das Interieur ein neuer, weicher Stoff mit metallischen Lichtreflexen und zwei voneinander verschiedene Lederarten verfügbar, die in den Farben Schwarz, Leder und Amarantrot erhältlich sind: Leder Frau und das hochwertige Poltrona Frau, das sich durch eine einzigartige Weichheit auszeichnet. Die Ledersitzbezüge können mit Bezügen aus Leder Frau für das Armaturenbrett und die Paneele verbunden werden, die mit farblich mit den Sitzen übereinstimmenden Nähten abgesteppt sind.



Des Weiteren sind im Innenraum Sportpedale aus Aluminium erhältlich, während extern das rückseitige Logo - mit dem System "Push versehen, um ein schnelles und sicheres Öffnen des Kofferraums zu ermöglichen – und die rot lackierten Aluminium-Bremssättel die Blicke auf sich ziehen.
Zum Schluss sieht die Rationalisierung der Modelle 2008 eine reiche Ausstattung vor, zu der wichtige Punkte wie das VDC, sieben Airbags, Dual-Zonen-Klimaautomatik, Radiobedienung am Lenkrad, Cruise Control und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen gehören. Auch bei den Optionals herrscht ein breites Angebot: Xenon-Scheinwerfer, 18-Zoll- und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Infotelematik-System mit Bedienelementen am Lenkrad, HiFi-System von Bose®, Blue&Me, Blue&Me Nav, CD-Wechsler und ein Reifendruck-Kontrollsystem.
Ein weiterer neuer Punkt des Modells 2008 ist die Verbesserung der Modellstruktur zu Gunsten des Komforts und der Dynamik. Beispielsweise sind Leichtmetallfelgen heutzutage dank der Verbesserung der mechanischen Eigenschaften der Aluminiumlegierung und des bei größeren Rädern angewandten "Flow-Forming"-Verfahrens noch leichter als ihre Vorgängermodelle. Die vorderen Lenksäulen bestehen aus Aluminium, und auch der rohrförmige Stabilisator und die vorderen Bremssättel (bei den Fahrzeugen mit einem 4-Zylinder-Motor) bestehen komplett aus einem Aluminium-Monoblock. All diese Eingriffe haben zu einer Verringerung des Gesamtgewichts um ein paar Dutzende Kilo geführt.


Die wirkliche Stärke und das Herz eines jeden Alfa Romeo ist aber der Motor. Hinter einem faszinierenden, charakterstarken Design verbergen sowohl der Alfa Brera als auch der Alfa Spider exzellente Triebwerke mit modernster Technik und einer großzügigen Leistungsabgabe: Die zwei "Benziner" mit JTS-Direkteinspritzung (2.2 mit 185 PS und 3.2 V6 mit 260 PS) sind beide mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Ebenfalls im Angebot sind das Q-Tronic-Automatikgetriebe, exklusiv für den 3.2-Liter, und das auch für den 2.2-Liter verfügbare automatisierte Selespeed-Getriebe. Des Weiteren sind die beiden Modelle von Alfa Romeo auch mit einem 2.4 JTDM 20v verfügbar, dem durchzugstarken Multijet-Turbodiesel mit zwei verschiedenen Leistungen: mit 210 PS (mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert) oder mit 200 PS (in Kombination mit dem Q-Tronic-Automatikgetriebe).
Neben dem, wegen seiner Antriebe "für Alfa Romeo typischen Temperament" garantieren die neuen Fahrzeuge dank der Doppelquerlenker-Radaufhängung an der Vorderachse und der Multilink-Radaufhängung an der Hinterachse hervorragende Fahrleistungen. Der Alfa Brera MY 08 und der Alfa Spider MY 08 bieten die Möglichkeit, den 3.2-Liter auch mit Frontantrieb zu haben, womit eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreicht werden kann.
Zudem sind der Alfa Brera MY 08 und der Alfa Spider MY 08 im Bereich Sicherheit (von den Bremsen bis hin zur Traktion) mit den fortschrittlichsten elektronischen Systemen für die dynamische Fahrzeugkontrolle ausgestattet, welche die Limits der Grenzsituationen heraufschrauben, so dass sie für den Fahrer nur im Hintergrund spürbar sind und die Sicherheit erheblich steigern. Das Ansprechverhalten dieser Systeme wurde mit der Zielstellung, ein Maximum an Fahrvergnügen zu bieten, anhand von Simulationen und in aufwändiger Feinarbeit auf dem Testparcours ausgetüftelt. In diesem Bereich kommt auch das neue System "Electronic Q2" zum Einsatz, mit dem alle Modelle des Brera MY 08 und des Spider MY 08 ausgestattet sind.
Beide Modelle bestätigen sich als Maßstab in ihrem Segment. Zu verdanken haben Sie das sowohl den zuvor beschriebenen Neuerungen, als auch der Besonderheit, durch die sich die beiden Fahrzeuge auszeichnen. Der neue Alfa Brera MY 08 ist ein Coupé der Luxusklasse, das große Emotionen und maximales Fahrvergnügen aufkommen lässt und von der großartigen Tradition der Marke in diesem Sektor inspiriert wird, man braucht sich nur an den 1900 SS, den Giulietta Sprint, den Alfetta oder den Giulia Sprint GT zu erinnern. Auf diese Weise nimmt der Spider, der seit jeher einen Eindruck von "Freiheit und Emotion" vermittelt hat, in der Tradition von Alfa Romeo einen bedeutenden Platz ein. Mit dieser Einstellung präsentiert sich der modernisierte Alfa Spider MY 08, der das nächste Glied in der Evolution der in der langen Geschichte von Alfa Romeo produzierten Spider ist. Er bestätigt den "wesentlichen und einfachen" Charakter eines echten Spiders, der mit der technologischen Überlegenheit vereint ist, die die "neue Generation von Alfa" auszeichnet.

DE: GT mit drei neuen Ausstattungslinien

Der Alfa GT wird ab sofort in Deutschland in den drei neu konfigurierten Ausstattungsversionen "Progression", "Distinctive" und "Quadrifoglio Verde" angeboten. Die aktualisierte Modellrange startet dabei mit weiter optimierten Ausstattungsumfängen durch. Und das bei äußerst spannenden Preisen. Beispiel Alfa GT Quadrifoglio Verde: Das sportlichste Modell der Coupé-Baureihe bietet gegenüber einem vergleichbaren Vorjahresmodell einen Preisvorteil von beachtlichen 4.800 €. Zudem wird der Alfa GT des Jahres 2008 mit einer Neuwagengarantie von vier Jahren (bis 150.000 Kilometer) ausgeliefert. Damit ist dieser Alfa Romeo das einzige fünfsitzige Coupé auf dem deutschen Markt mit einer derart langen Garantie. Angetrieben wird der Alfa GT von einem Benzin-Direkteinspritzer mit 122 kW (165 PS) oder einem 110 kW (150 PS) starken Turbodiesel-Direkteinspritzer.

Alfa GT Progression: Die Bezeichnung "Progression" ist für Alfa Romeo Fahrer eine bekannte Größe; sie steht seit Jahren für das mittlere Ausstattungsniveau einer Baureihe. Im Fall des neu "abgemischten" Alfa GT übernimmt die Progression-Linie jedoch die Funktion einer extrem gut ausgestatteten Einstiegsversion. Eine Basisversion im klassischen Sinne gibt es beim exklusiven Alfa GT nicht. Der Alfa GT Progression kostet als Benziner (2.0 JTS 16V) 28.300 €; der Preis für die Dieselversion (1.9 JTDM 16V) beträgt 29.450 Euro.

Ein Blick auf die beeindruckende Serienausstattung des Alfa GT Progression zeigt in der Tat, dass es sich um alles andere als eine Basisversion handelt. Generell an Bord sind neben der kompletten Sicherheitsausstattung mit sechs Airbags und der dynamischen Fahrstabilitätskontrolle VDC unter anderem eine Zweizonen-Klimaautomatik, eine Audioanlage mit CD-Player, Cruise Control, Komfortsitze, axial und vertikal verstellbares Lederlenkrad, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (Typ "Sportspeiche"), Trip-Computer sowie natürlich elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung.

Alfa GT Distinctive: Ausgesprochen exklusiv sind die Distinctive-Versionen von Alfa Romeo ausgestattet. Nichts anderes gilt für den ebenfalls als Benziner und Diesel erhältlichen Alfa GT Distinctive – das Topmodell der Baureihe. Über die Progression-Ausstattung hinaus zählen hier Features wie ein Bose-Soundsystem, ein CD-Player mit MP3-Funktion, Sitze und Einsätze der Türverkleidungen in "Exklusiv-Leder", Multifunktionstasten im Lenkrad und die Sitzheizung vorn zum Serienumfang. Der Alfa GT 2.0 JTS 16V Distinctive kostet 30.850 €, der 1.9 JTDM 16V Distinctive 31.900 €. Für den Alfa GT 2.0 JTS 16V Distinctive steht optional zudem das automatisierte Schaltgetriebe "Selespeed" zur Verfügung. Es bietet im Automatikmodus höchsten Komfort, gleichzeitig aber die Agilität eines konventionellen Schaltgetriebes.

Alfa GT Quadrifoglio Verde: Eine Sonderstellung innerhalb der Baureihe nimmt der neue Alfa GT Quadrifoglio Verde ein. Hintergrund: Seit mehr als acht Jahrzehnten kennzeichnet das "Quadrifoglio Verde", das "vierblättrige Kleeblatt", herausragende Motorsportfahrzeuge und die sportlichsten Serienmodelle von Alfa Romeo. Diese große Tradition führt nun der Alfa GT Quadrifoglio Verde fort. Preislich ist der sportlichste Alfa GT zwischen dem "Progression" und dem "Distinctive" positioniert. Wie skizziert, bietet er gegenüber einem in etwa vergleichbaren Modell des Vorjahres einen Kundenvorteil von 4.800 €. Genau 28.750 € kostet der Alfa GT 2.0 JTS 16V Quadrifoglio Verde, in Verbindung mit dem innovativen Selespeed-Getriebe 29.800 €. Der Alfa GT 1.9 JTDM 16V Quadrifoglio Verde ist ab 29.980 € verfügbar. Serienmäßig wird die Turbodiesel-Version mit dem Q2-System, einem von Alfa Romeo entwickelten Torsen-Sperrdifferential für die Vorderachse, ausgeliefert.

Zur weiteren Serienausstattung – aufbauend auf der Version "Distinctive" – gehören unter anderem Aluminium-Sportpedale, Außenspiegel in Aluminium-Optik, 18-Zoll-Leichtmetallräder (Typ "Sportspeiche IV"), modifizierte Instrumente, Sportsitze mit perforiertem Leder (im schwarzen Farbton "Nero") und Endschalldämpfer mit zweiflutigen Endrohren (nur 1.9 JTDM 16V).

Motoren: Angetrieben wird die neue Alfa GT Generation wie dargestellt von einem ebenso wirtschaftlichen wie agilen Benzin-Direkteinspritzer (2.0 JTS 16V mit 122 kW / 165 PS) oder dem drehmomentstarken und äußerst sparsamen Multijet-Turbodiesel (1.9 JTDM 16V mit 110 kW / 150 PS). Der 2.0 JTS 16V beschleunigt das Coupé in nur 8,7 Sekunden auf 100 km/h. Die weiteren Eckwerte: 216 km/h Höchstgeschwindigkeit und 8,7 Liter Durchschnittsverbrauch. Exakt 209 km/h schnell ist das Pendant mit Turbodiesel-Direkteinspritzer. In diesem Fall beschleunigt der Alfa GT in 9,2 Sekunden auf 100 km/h; der Durchschnittsverbrauch beträgt hier 6,2 Liter auf 100 Kilometern.

Torsen-Sperrdifferential Q2: Das im Alfa GT 1.9 JTDM 16V Quadrifoglio Verde serienmäßige Q2-System wurde speziell für frontgetriebene Alfa Romeo konzipiert, um die Traktionseigenschaften und die Fahrdynamik weiter zu optimieren. In seiner Wirkung bietet das Q2-System Vorteile, wie sie bislang nur mit Allradantrieb zu erzielen waren. Im Gegensatz zu diesem ist das Q2-Konzept allerdings wesentlich leichter und wirtschaftlicher.

Konstruktiv basiert das Q2-System auf einem mechanischen Torsen-Differential mit einer Sperrwirkung von 25 Prozent unter Last und 30 Prozent im Schubbetrieb. Das besonders sensibel ansprechende System greift die Vorteile des Frontantriebs gezielt auf, indem es kontinuierlich auf die Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrsituation reagiert und das Antriebsmoment entsprechend an die Vorderräder verteilt. Effekt: Elektronische Fahrerassistenzsysteme wie die Antischlupfregelung ASR oder die dynamische Stabilitätskontrolle VDC (Vehicle Dynamic Control) können deutlich später eingreifen; denn Q2 reduziert das Untersteuern, sorgt für größere Fahrstabilität und ermöglicht höhere Kurvengeschwindigkeiten.

AvD setzt bei Pannenhilfe auf Fiat Transporter

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) setzt bei der Pannenhilfe weiter auf Fahrzeuge der Fiat Gruppe. Aktuell übergab Thomas Hajek, Direktor Fiat Professional und Vorstand der Fiat Group Automobiles Germany AG, im Niederlassungs-Showroom der neuen Fiat Zentrale an der Hanauer Landstraße in Frankfurt 47 Fiat Scudo und zehn Fiat Doblò an AvD-Geschäftsführer Wolfgang Spinler. Die Fiat Scudo werden deutschlandweit als Pannenhilfsfahrzeuge eingesetzt. Sie lösen die seit 2005 im Einsatz bewährten Fiat Ulysse ab.



Die speziell für den Pannendienst umgerüsteten Kombiversionen des italienischen Kompakttransporters empfehlen sich von Konzept (große Transportkapazität, hohe Zuladung, exzellenter Fahrkomfort) und Antrieb (100 kW/136 PS starker 2,0-Liter Multijet-Diesel mit Dieselpartikelfilter) für den harten Einsatz im 24-Stunden-Pannendienst. Das gilt auch für die zehn Fiat Doblò, die als Servicefahrzeuge bei AvD-Partnern eingesetzt werden.

„Ich freue mich über die Fortsetzung des erfolgreichen Einsatzes unserer Fahrzeuge im Pannendienst“, betonte Thomas Hajek bei der Schlüsselübergabe, „Dies unterstreicht die Qualität und Universalität unserer Transporter und betont deren Haupttugenden - Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit.“ Tugenden, die der Fiat Scudo jetzt auch als Transport-Partner einbringen kann - zum Vorteil des AvD und zur Freude der von einer Panne betroffenen Autofahrer. „Auf diese Weise wird die sehr erfolgreiche Kooperation von Fiat und AvD nachhaltig fortgeführt“, sagt AvD-Geschäftsführer Wolfgang Spinler.

Autosalon Genf - Deutliche Änderungen Alfa 159 Modelljahr 2008

Das von den Kritikern und der europäischen Klientel geliebte Modell 159 (Limousine und Sportwagon) präsentiert sich in Genf mit ästhetischen Neuerungen, einer Erweiterung des Programms und zahlreichen Neuheiten im Bereich Komfort und Mechanik. Selbstverständlich bleibt die Seele der beiden Fahrzeuge unverändert und als wirkliches Facelift kann man die Änderungen nicht bezeichnen.

Ästhetische Neuerungen und Erweiterung der Palette
Was den Stil betrifft, so wurde vor allem der Innenraum, der jetzt noch begehrter und exklusiver wirkt, überarbeitet. Der Eingriff des Centro Stile Alfa Romeo machte auch vor der Armaturenverkleidung, die neu titanfarben ist, und dem gesamten Interieur, das bei den Modellen Sport und TI in einem suggestiven Schwarz ist, nicht halt. Neben der grafisch erneuerten Instrumententafel findet man auch in der Mitte des Armaturenbretts eine weitere Neuheit, wo das multifunktionale Display des Radio-Navigationssystems auffällt, das sich durch eine neue benutzerfreundliche Grafik auszeichnet, während sich weiter unten die Steuerung der Dual-Zonen-Klimaautomatik findet, die jetzt noch ergonomischer und leichter zu bedienen ist.
Zu erwähnen sind auch die neuen Sitze (sowohl vorne als auch hinten), die mit ihrer gut konturierten Form mehr Halt, Komfort und ein besseres Platzangebot als beim Vorgängermodell garantieren. Diese Stärken werden bei der Ausstattung TI mit den Sportsitzen, die mit einem in die Kopfstütze eingenähten Alfa Romeo Logo versehen und neu außer in Schwarz auch Lederfarben erhältlich sind, unterstrichen. Eine weitere Neuheit beim Alfa 159 MY 08 und Sportwagon MY 08 sind das rückseitige, mit dem System "Push" versehene Logo, das ein schnelles und sicheres Öffnen des Kofferraums ermöglicht sowie der feinperforierte Hightech-Stoff "Alfatex" (bei den Versionen Distinctive). Zum Schluss wird, exklusiv bei den Sportwagon-Modellen, ein Fix&Fold-System angeboten, mit dem durch ein einfaches und schnelles Herunterklappen der Rücksitze eine ebene Ladefläche verfügbar wird.



Die neue Ausstattung Sport, die die Palette der Modelle 159 (Limousine und Sportwagon) erweitert, verdient besondere Aufmerksamkeit. Eindeutige Details der sportlichen Natur sind die exklusiven 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit speziellem Fünfspeichendesign (mit aufgezogenen 225/50 Reifen). Im Innenraum hingegen stechen das Sportlenkrad mit Radiobedientasten, der mit schwarz abgestepptem Leder bezogene Schalthebelknauf und die Sportsitze mit schwarzem, seitlichem Alfatexbezug und sportlichem Flockstoffbezug der Sitzflächen in rot oder schwarz hervor. Zudem sind, immer im Zeichen der Sportlichkeit, das Interieur, die Heckablage und die Säulenabdeckung in Schwarz, während die Armaturenverkleidung aus "gebürstetem Aluminium" besteht und die Instrumententafel eine neue sportliche Aufmachung präsentiert. Zu der hochwertigen Serienausstattung gehören die Dual-Zonen-Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer, das VDC-System und das innovative Blue&MeTM, eine "Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung" und Bluetooth®-Technologie, die es dem Fahrer auf sichere und einfache Art ermöglicht, auch während der Fahrt zu telefonieren und Musik zu hören (das System verfügt über eine USB-Schnittstelle, mit der sich digitale Geräte anschließen lassen).
Das neue Modellprogramm ist in drei neuen Karosserielackierungen - "Bianco ghiaccio" (Weiß), "Azzurro cristallo" (Blau) und "Grigio Indaco" (Grau) – und drei neuartigen Leichtmetallfelgen (einmal 16-Zoll und zweimal 17-Zoll, mit elegantem oder sportlichem Design) erhältlich.


Neuheiten im Bereich des Antriebs und der Mechanik

Bei den neuen Versionen das Alfa 159 MY 08 gibt es zwei Premieren: Im Bereich der Sicherheit gehört das neuartige "Q2"-System neu zur Serienausstattung. Dazu kommt der 260 PS starke 3.2 V6 Frontantrieb (bisher nur beim Q4 verfügbar), mit dem eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreicht wird.
Zudem garantieren der Alfa 159 MY 08 und 159 Sportwagon MY 08 eine kompromisslose Spurtreue, die einer äußerst präzisen Lenkung und dem bei beiden Fahrzeugen eingesetzten Fahrwerk zu verdanken ist. An der Vorderachse sorgt eine Doppelquerlenker-Radaufhängung für maximale Seitenstabilität, ein effizientes und präzises Ansprechverhalten der Lenkung und eine ausgezeichnete Traktion. Die Multilink-Radaufhängung an der Hinterachse sorgt bei dem Fahrzeug für eine hervorragende Fahrstabilität bei Ausweichmanövern mit hoher Geschwindigkeit und für die Agilität eines richtigen Sportwagens auf kurvenreichen Strecken. Bei der Version 3.2 V6 kommt zudem der permanente Allradantrieb "Q4" mit drei Differenzialen zum Einsatz (das mittlere Torsen-C-Differenzial ist selbstsperrend und managt das Antriebsmoment auf optimale Weise, indem es 57% auf die Hinterräder und 43% auf die Vorderräder verteilt).
Eine weitere Neuheit des Modells 2008 ist eine an der Struktur des Fahrzeugs vorgenommene Optimierung. Die Techniker haben deshalb den technologischen Prozess überarbeitet und bei beiden Fahrzeugen eine Veränderungen vorgenommen, die, vom Kunden wahrnehmbar, zur Verbesserung des Komforts, der Dynamik und des Treibstoffverbrauchs in den verschiedenen Anwendungssituationen führen. So sind beispielsweise die Leichtmetallfelgen heutzutage dank der Verbesserung der mechanischen Eigenschaften der Aluminiumlegierung und des bei größeren Rädern angewandten "Flow-Forming"-Verfahrens noch leichter als ihre Vorgänger, während gleichzeitig die vorderen Lenksäulen ebenfalls aus Aluminium gefertigt sind. Auch der rohrförmige Stabilisator und die vorderen Bremssättel (bei den Fahrzeugen mit einem 4-Zylinder-Motor) bestehen komplett aus einem Aluminium-Monoblock. Diese Eingriffe haben zusammen mit ein paar aerodynamischen Verbesserungen zu einer Reduktion des Gesamtgewichts von rund 45 kg geführt.


Mit der Sicherheit eines Klassenbesten

Selbstverständlich wurde beim Alfa 159 MY 08 dem Thema Sicherheit in allen Bereichen eine außergewöhnliche Aufmerksamkeit gewidmet, ein Einsatz, der dem Vorgängermodell das wertvolle Resultat von 5 Euro NCAP-Sternen eingebracht hat. Die Fahrzeuge bieten ABS komplett mit EBD, ein hoch entwickeltes VDC (Vehicle Dynamic Control), eine Antischlupfregelung (ASR), die bei Notbremsungen eintretende Funktion HBA (Hydraulic Brake Assistance), bei deren Aktivierung automatisch die Warnblinklichter eingeschaltet werden und schließlich noch das Hill Holder System, das die Anfahrt auf Steigungen erleichtert. Der Alfa 159 MY 08 und der Sportwagon MY 08 haben eine ihrer größten Stärken jedoch in der passiven Sicherheit. Zu den wichtigsten Punkten zählen die innovativen Rückhaltesysteme (Gurtstraffer an der Gurtschnalle und degressiver Lastbegrenzer am Sicherheitsgurt), die Vordersitze mit Schleudertraumaschutz und die acht Airbags (darunter Knieairbags und Seitenairbags entlang der gesamten Fensterfläche). Zu all diesen Punkten kommt eine ausgezeichnete Torsionssteifigkeit der Karosserie hinzu, die die Fahrzeuge zum Maßstab in ihrem Segment macht. Zuzuschreiben ist das der neuen "Premium"-Plattform, für die Hochleistungsmaterialien, Bleche mit differenziertem Dickenprofil und Laserschweißtechnik zur Anwendung kommen. Dazu kommen zahlreiche von den Entwicklern von Alfa Romeo vorgenommene Eingriffe am Karosserieaufbau.


Eine pünktliche Antwort auf jede beliebige Nachfrage

Die Modellversion 2008 wartet mit einer reichhaltigen Triebwerks- und Getriebepalette auf. Zur Verfügung stehen der 140 PS starke 1.8-Liter und drei JTS-Motoren mit doppeltem Phasenschieber (Ansaug- und Abgastrakt), deren Literleistung zwischen 81 und 85 PS/Liter beträgt: der 3.2 V6 24v mit 260 PS, der 2.2 mit 185 PS und der 1.9 mit 190 PS. Sie werden durchweg den Abgasnormen gerecht und sind Hochleistungsantriebe, die die direkte Benzineinspritzung, oder besser gesagt das Verbrennungssystem JTS (Jet Thrust Stoichiometric) bestmöglich nutzen. Dazu kommen bei der Dieseltechnik der 2.4 JTDM V5 20v mit 210 PS und die beiden 1.9 JTDM (mit 150 PS und 120 PS), die serienmäßig mit einem Partikelfilter (DPF) ausgestattet sind. Je nach Motorisierung kommen ein Sechsgang-Schaltgetriebe, ein Q-Tronic-Automatikgetriebe oder ein automatisiertes Selespeed-Getriebe dazu.
Abgerundet wird das Angebot – abhängig von der Ausstattung – von einer langen Liste an Systemen und Vorrichtungen, die serienmäßig oder als Optionals erhältlich sind: Von den edlen Poltrona Frau® Narbenleder-Bezügen zur Drei-Zonen-Klimaautomatik, von den elektrisch verstellbaren Sitzen zur Cruise Control, von den sieben Airbags zum VDC-System mit Hill Holder, von den Parksensoren zum Satellitennavigationssystem mit Kartenwerk und integriertem Freisprechtelefon mit Sprachsteuerung. Optional erhältlich sind darüber hinaus das TMPS (Reifendruck-Kontrollsystem) und die neuen, gut konturierten und mit Tibet Leder bezogenen Sportsitze.

ACEA-Verband erwartet sinkende Verkaufszahlen in Europa

Die Neuzulassungen in Westeuropa werden nach einer Mitteilung des europäischen Herstellerverbandes ACEA im Jahr 2008 um rund 0.6 % sinken. In Frankreich und Deutschland werden Zuwächse erwartet aber der Gesamtmarkt über alle Länder hinweg wird kleiner werden.

2007 wurden in der EU knapp 16 Millionen Pkw neu zugelassen, 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr. ACEA bestätigte, dass der Diesel-Trend bei Personenwagen anhält. Im vergangenen Jahr waren in West-Europa 53,3 Prozent aller neuzugelassenen Autos mit einem Diesel-Motor ausgestattet. Im Zeitraum von Januar bis Oktober betrug der Anteil der Autos, deren Ausstoß die geplante europäischen CO2-Grenze von 120 Gramm pro Kilometer einhält, bereits 10 Prozent.

Die europäische Autoindustrie produzierte im vergangenen Jahr 17,1 Millionen Fahrzeuge, das bedeutete einen Zuwachs von 5,5 Prozent. Inklusive Lastwagen und Bussen gab es ein Plus von 5,3 Prozent auf 19,7 Millionen Fahrzeuge.

Autosalon Genf: Alfa 147 Ducati Corse

Der in limitierter Auflage produzierte Alfa 147 Ducati Corse ist eine Sonderserie, entstanden durch die erfolgreiche Kooperation zweier großartiger, italienischer Marken die in der Geschichte des internationalen Wettkampfs immer wieder überzeugt haben.
Das Sondermodell wird von einem neuen 1.9 JTDM mit 170 PS angetrieben, dank dem das Fahrzeug in knapp 8 Sekunden von 0 auf 100 kn/h beschleunigt und seinen Vortrieb erst bei 215 km/h beendet. Dieser kraftvolle Antrieb ist mit dem "Q2"-System (Vorderachs-Sperrdifferenzial) verbunden, das die Spurtreue, die Traktion und die Stabilität im Schiebebetrieb steigert und gleichzeitig das untersteuernde Verhalten bei Beschleunigung und das Ansprechen der elektronischen Kontrollsysteme einschränkt. Genauer gesagt hat das "Q2"-System vom Typ eines mechanischen Torsen-Differenzials die Aufgabe, das Antriebsmoment je nach Fahrbedingungen und Fahrbahnbeschaffenheit dynamisch und kontinuierlich auf die vorderen Antriebsräder zu verteilen um jederzeit eine maximale Traktion und Fahrstabilität zu garantieren. Das mit der vorderen Doppelquerlenker-Aufhängung verbundene Vorderachs-Sperrdifferenzial verleiht dem Alfa 147 Leistungsmerkmale beim Handling und Straßenhalt, die zu den Besten des Segments gehören.



Auf dem Getriebetunnel im Innenraum ist der Schalter "Sport" angebracht, über den der Fahrer die Gaspedalcharakteristika verändern kann. Man kann zwischen einem Modus, der sich für das Cruisen eignet und einem sportlicheren Modus wählen: Letzterer setzt ganz klar auf ein direktes Ansprechen des Fahrzeugs und einen noch größeren Fahrspaß.
Außen zeichnet sich der Alfa 147 Ducati Corse durch ein tiefergelegtes Fahrwerk und einen einzigartigen "ästhetischen Biss" aus, der die typischen Merkmale von Alfa Romeo und von Ducati Corse vereint. Es gibt drei verschiedene Karosserielackierungen – "Rosso Giulietta" (Rot), "Nero micalizzato" (Schwarz) und "Bianco ghiaccio" (Weiß) – auf Anfrage mit einem Livree veredelt, das den dynamischen Stil des Fahrzeugs betont. Unter den Blinkern und auf der Heckklappe prangt als Reliefdruck in verchromtem Rahmen das Logo "Ducati Corse.
Der neue Alfa 147 Ducati Corse charakterisiert sich auch durch ausgesuchte Details wie verchromte Auspuffendrohre, rote lackierte Bremssättel (als Optional) und satiniertem Kühlergrill und Lufteinlässen ("Baffi"). Eine weitere Exklusivität dieses Modells sind die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, die als Hommage an den Motorrad-Rennsport einen roten Felgenrand aufweisen.
Weitere offensichtliche Details der sportlichen Natur dieses Fahrzeugs sind ein dunkler Dachhimmel, schwarze Abdeckblenden und Säulen und spezielle Sitze aus schwarzem Leder mit rot abgesteppten Nähten und integriertem Ducati-Logo auf den vorderen Kopfstützen. Auch das Lenkrad, die Schalthebelverkleidung und der Handbremshebel zeigen den schwarz-roten Kontrast. Den sportlichen Anspruch unterstreichen zum Schluss die Aluminium-Pedale, der Aluschaltknauf, die Einstiegsleisten mit dem Logo "Ducati Corse" und die rot unterlegten Instrumente, ebenfalls mit dem Logo "Ducati Corse".
Der Alfa 147 Ducati Corse, Fazit des besten "Made in Italy", bietet serienmäßig eine reichhaltige Sonderausstattung: Von der Dual-Zonen-Klimaautomatik zum CD-Player, von den Radiobedientasten am Lenkrad zur Cruise Control und vom Heckspoiler zum elektronischen Stabilitätssystem VDC.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Lancia am 78. Internationalen Automobilsalon von Genf

Eleganz und Temperament sind die Werte, welche die Präsenz von Lancia beim Automobilsalon von Genf beeinflussen. Eine Präsenz, die die Richtlinien bestätigt, die bei vorangegangenen Veranstaltungen betreffend dem Firmenimage, der Interaktion mit dem Publikum und selbstverständlich der Produkte angekündigt und festgelegt wurden.
In diesem Zusammenhang, mit einer absolut einzigartigen Enthüllung, debütiert der Lancia Delta; das lang erwartete Fahrzeug, das am ersten, der internationalen Presse vorbehaltenen Messetag alleinige Hauptfigur des Messestandes sein wird (in den darauf folgenden Tagen werden dann alle Modelle ausgestellt).
Der Stand wird inspiriert von "Lancia Fashion", einem originellen Konzept, das vergangenes Jahr eben am Automobilsalon in Genf präsentiert wurde und an das sich nach und nach die Showrooms von Lancia auf der ganzen Welt anpassen. Das dominante Schwarz des Standes wird von der Reinheit des Weißes kontrastiert und von einzelnen blauen Lichtschimmern betont. Die Einrichtungsgegenstände und die verwendeten Materialien reflektieren die Sorgfalt und die handwerkliche Qualität des Interieurs der Modelle von Lancia.



Beim Messestand steht den Besuchern selbstverständlich auch das "Lancia Café" offen, das zwischenzeitlich ebenfalls schon außerhalb der Automobilsalons Realität ist. Nach der Präsentation beim Filmfestival von Venedig, wo die Wahrnehmung von Lancia beim dem Festivalalltag mit Schauspielern und Stars einen weiteren Impuls erhalten hat, war die kürzliche Einweihung des Lancia Cafés im Zentrum von Berlin der Spatenstich für die darauf folgenden Eröffnungen in den Hauptstädten Europas. Das Konzept, das dieser Initiative zugrunde liegt, ist, die Annäherung an das Auto neu erfinden, sie so in eine ästhetisches und gefühlvolles Erlebnis verwandeln und das Café zum Schauplatz dieser Annäherung zu machen. Die Bewohner der Hauptstädte Europas können so Lancia auf eine nie da gewesene Art kennen lernen. Diese Möglichkeit steht, in einer ruhigen Atmosphäre mit typischen Zügen einer "Lounge", auch den Besuchern des Automobilsalons offen.
Der wichtigste Aspekt, der in Betracht gezogen werden muss, ist, dass der Look des Standes der sichtbare Teil – die Spitze des Eisbergs – der intensiven Entwicklungsarbeit, der Dienstleistungen, des Marketing und des europäischen Netzwerks ist, die in den vergangenen zwei Jahren vorangetrieben wurden, um das Debüt des von Lancia im Jahre 2006 zum 100-jährigen Jubiläum gemachten Versprechens zu Realität werden zu lassen: Der Lancia Delta.

Fiat am 78. Internationalen Automobilsalon von Genf

Am Genfer Automobilsalon präsentieren sich Fiat Automobiles und Fiat Professional an einem optisch spektakulär gestalteten, informativen und vielfältigen Messestand. Das in Zusammenarbeit mit dem Centro Stile Fiat und der Global Design Agentur "GTP-Gruppo Thema Progetti" realisierte Konzept des Ausstellungsbereichs erstreckt sich über eine auf zwei Ebenen verteilte Gesamtfläche von etwa 1.350 m2 und bietet gewundene architektonische Volumetrien und Formen und "Premium"-Verzierungen die sich im glänzenden Weiß, dem lackierten Glas und dem spiegelblanken Stahl wiederfinden.
Der so entstandene, optisch spektakulär gestaltete Messestand geleitet die Besucher in eine Welt die reich an Emotionen, Fantasie und Stil ist und ganz im Zeichen vom besten "Made in Italy" steht. Im Mittelpunkt steht der von Fiat Professional als Weltpremiere präsentierte Fiorino als dem Personentransport zugedachte Variante, während Fiat Automobiles dem Publikum die Resultate der eigenen Anstrengungen in Sachen Umweltschutz und nachhaltiger Mobilität, die der Marke ein Wegweiser für die weitere Entwicklung seiner Fahrzeuge sind, vorführt. Ein Beispiel? Die in dieser "grünen" Zone ausgestellten Fahrzeuge zeichnen sich durch Schadstoff-Emissionswerte aus, die geringer als 120 g/km sind.
Zudem kehrt, nach der IAA in Frankfurt 2007 und der kürzlich stattgefundenen Motorshow von Bologna, die jetzt schon berühmte Reproduktion des Fiat 500 nach Genf zurück, die fünfmal so groß wie das Original ist. Anstelle des Karussells mit den fünf originalgetreuen Fahrzeugen wurde dieses Mal jedoch ein Innenraum im Maßstab 5:1 gestaltet, komplett mit Vorder- und Rücksitzen und einigen signifikanten Details wie dem Rückspiegel, der Innenbeleuchtung und dem Schalthebel. Im Innern kann man sich sowohl die exklusive "VIP Lounge", als auch die Rückbank betreten, die dank eines speziellen Mechanismus zur mobilen Aussichtsplattform wird, von wo aus man eine privilegierte Aussicht auf das Armaturenbrett hat.
Die helvetische Palette wird, immer im Zeichen vom Umweltschutz, vom neuen prestigeträchtigen Croma Must abgerundet, der mit dem ausgezeichneten, 150 PS starken 1.9 Multijet - gekoppelt mit einer Sechsgang-Automatik inklusive sequentieller Schaltung - und serienmäßig mit einem Partikelfilter (DPF) ausgestattet ist, der den Feinstaub filtert und sich ohne Hilfe von Zusatzmitteln selbst regeneriert und reinigt und somit "For Life" ist (das System gehört bei der ganzen Palette der Multijet Turbodiesel vom Fiat Croma serienmäßig dazu). Mit einer neuen Ästhetik und einer größeren Rationalisierung des Angebots bestätigt sich der Kombi von Fiat sich als innovatives und gehaltvolles Fahrzeug. Er zeichnet sich sowohl durch die Multijet-Triebwerke mit Common-Rail der zweiten Generation, als auch durch die reichhaltige Ausstattung in den Bereichen Komfort, Sicherheit und Infotainment aus. Der geräumige Innenraum, der in allen Situationen für ein allgemeines "Wohlbefinden an Bord" sorgt, macht den neuen Croma zum Maßstab in seinem Segment. Einen Beitrag dazu leisten auch die vielen serienmäßigen Features in Flaggschiffmanier, vor allem aber die vom Vorgängermodell übernommene originelle Stilformel – das Konzept des "Comfort Wagon" – die ihm ein weiteres Mal den Rang als geräumigstes Fahrzeug des Segments einträgt.
Zum Schluss wird das Publikum durch das Verteilen von Infomaterial und einigen Werbesäulen auf dem Messestand mit den Produkten von Fiat Group Automobiles Financial Services, einem vor einem Jahr durch das Joint Venture von Fiat Group Automobiles und Crédit Agricole gegründeten Captive-Finanzunternehmen bekannt gemacht. Das Unternehmen stellt sich in Italien und Europa mit einem einzigen Ziel an die Seite der Marken von Fiat Group Automobiles: die Unterstützung des Verkaufs von Fahrzeugen der Marken Fiat, Alfa, Lancia, Fiat Professional und Abarth über finanziell innovative und mit allen Services ausgestattete Produkte mit Mehrwert, die dem Netz der Vertragshändler, Privatkunden und Unternehmen vorbehalten sind


Fiat: die Fahrzeuge für eine ökologische Mobilität
Der beste Beweis für diese anhaltende Anstrengung in der Forschung und Entwicklung von Produkten mit minimaler Belastung für die Umwelt sind die in Genf ausgestellten Prototypen. Den Anfang machen das neuste Concept-Car 500 Aria und der Prototyp Panda Aria: sie sind richtiggehende "ökologische Manifeste", die den Willen von Fiat verdeutlichen, in Sachen Umweltschutz fortlaufend nach innovativen Lösungen zur Reduzierung der Schadstoff- und CO2-Emissionen zu suchen.
Neben diesen besonderen Exemplaren stehen auf der Schweizer Bühne auch andere Fahrzeuge von Fiat, deren CO2-Emissionen weniger als 120 g/km aufweisen: sie sind das beste Beispiel für die Forschung von Fiat im Bereich der herkömmlichen Antriebe, die extra zum Schutz der Umwelt entwickelt wurden.
So beispielsweise ein Fiat 500, der mit einem 1.2-Liter-Benzintriebwerk ausgestattet ist, das an ein automatisiertes Dualogic-Getriebe gekoppelt ist. Raum gibt es auch für den Panda Panda Climbing, Botschafter des vielfältigen und reichhaltigen Programms "Natural Power" von Fahrzeugen, die mit einem bivalenten Triebwerk (Benzin/Methan) ausgestattet sind. Im Rampenlicht stehen auch die mit 1.3-Liter und 1.6-Liter Multijet-Triebwerken ausgestatteten Modelle Grande Punto und Bravo. Das ausgestellte Exemplar des Fiat Bravo verfügt über den neusten 1.6 Multijet mit 120 PS und automatisiertem Dualogic-Getriebe und brüstet sich mit einem bedeutenden Rekord: nicht nur weisen die CO2-Emissionen weniger als 120 g/km aus, sondern es ist auch das erste Euro-5-taugliche Fahrzeug seiner Kategorie (gemäß der künftigen Richtlinie Euro-5).
Zusammen machen die Resultate dieser Technologien Fiat zum Leader in Sachen Umweltschutz, beginnend bei den CO2-Emissionen. So hat Fiat die CO2-Emissionen der 2007 in Europa verkauften Fahrzeuge gegenüber 1995 durchschnittlich um 19% gesenkt, während 2007 gut 23% der verkauften Fahrzeuge CO2-Emissionen von weniger als 120 g/km, und 67% weniger oder exakt 140 g/km aufwiesen.
Durch diese Ergebnisse angespornt setzt sich Fiat Automobiles, unabhängig von den zu erwartenden europäischen Kommissions-Beschlüssen zum Ziel, bis 2012 bei seinen Fahrzeugen das tiefste Durchschnittsniveau an CO2-Emissionen zu erreichen. Fiat will dieses Ziel durch die Einführung einer Reihe von Eingriffen erreichen, die sich auf Triebwerke, Kraftübertragung und Fahrzeuge sowie die Verwendung des Systems "Stop&Start" konzentriert.

Dienstag, 19. Februar 2008

Alfa GT Blackline III 1.9 JTDM mit 170 PS

Das Modell Alfa GT wartet mit einem originellen Stil, einer umfassenden Ausstattung und überragenden Fahrleistungen auf und repräsentiert ein neuartiges Sportivitätskonzept, in das auch Komfort und Eleganz einfließen. Der beste Beweis für dieses perfekte stilistische Gleichgewicht ist das am Genfer Automobilsalon ausgestellte Fahrzeug: Die neue Sonderserie "Blackline III", die mit dem kraftvollen 1.9 JTDM mit 170 PS und dem Vorderachs-Sperrdifferenzial Torsen ("Q2" genannt) ausgestattet ist.



Die größte Neuerung dieser speziellen Version des Alfa GT ist der 1.9 JTDM, der eine maximale Leistung von 170 PS (125 kW) bei 3.750 min-1 und ein maximales Drehmoment von 330 Nm (33,6 kgm) bei 2'000 min entwickelt und dank dem das Fahrzeug in 8.2 Sekunden von 0 auf 100 kn/h beschleunigt und seinen Vortrieb erst bei 216 km/h beendet. Ein kraftvoller und durchzugsstarker Motor, der ab nächstem Juni auch mit einem Partikelfilter (DPF) erhältlich sein wird.
Erwähnenswert ist der auf dem Getriebetunnel im Innenraum angebrachte Schalter "Sport", über den der Fahrer die Gaspedalcharakteristika verändern kann. Man kann so zwischen einem Modus, der sich für das Cruisen eignet und einem sportlicheren Modus wählen: Letzterer setzt ganz klar auf ein direktes Ansprechen des Fahrzeugs und einen somit noch größeren Fahrspaß.



Eine unbändige Kraft, die vom äußeren Gewand, das sich durch eine bissige und kompakte Linienführung auszeichnet, betont wird. Veredelt wird das Fahrzeug durch einige ästhetische Elemente wie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Spezialdesign, einem verchromten Doppelauspuff und Außenspiegelkappen, Kühlerverkleidung und Lufteinlass-Zierleisten mit Matt-Finish. Aber auch das Interieur enthüllt durch die Sportpedale aus Aluminium und die Einstiegsleisten mit Reliefdruck den sportlichen Charakter des Alfa GT "Blackline III". Edles Schwarz bildet nicht nur den Grundton der Sitzbezüge aus Leder mit feinperforiertem Mittelteil und dem Alfa Romeo Logo auf der Kopfstütze, sondern auch des mit Leder bezogenen Lenkrads und des Instrumentenhintergrundes.



Zudem ist das ausgestellte Fahrzeug mit dem Vorderachs-Sperrdifferenzial Torsen® ("Q2"-System genannt) ausgestattet, das sämtliche Vorzüge des Frontantriebs beibehält, dabei das Fahrvergnügen und die Fahrzeugkontrolle steigert und zugleich einige typische Vorteile des Allradantriebs garantiert. Im Einzelnen bedeutet das, dass das System, mit einem 170 PS starken JTDM-Triebwerk gekoppelt, das das hervorragende Gewicht/Leistungsverhältnis dieser Einheit berücksichtigt, von der Common Rail-Technologie und gleichzeitig von der vorherrschenden Rolle profitiert, die die Dieseltriebwerke im Bereich der Sporttriebwerke eingenommen haben. Das "Q2"-System ergänzt die Drehmoment- und Leistungsmerkmale des 1.9 JTDM auf vorbildliche Weise, wobei es die schon ausgezeichneten Fahrleistungen des Fahrzeugs mit herkömmlichem Differenzial noch um ein Weiteres optimiert.



Und so funktioniert es. Das System "Q2" basiert auf einem Differenzial mit Schlupfbegrenzung vom Typ eines mechanischen Torsen-Differenzials. Es hat die Aufgabe, das Antriebsmoment je nach Fahrbedingungen und Fahrbahnbeschaffenheit dynamisch und kontinuierlich auf die vorderen Antriebsräder zu verteilen. In Verbindung mit der exklusiven Doppelquerlenker-Vorderachse gestattet das System eine besonders effektive Fahrwerksauslegung.

Abarth - neues Headquarter in Turin


Ein Jahr nach der mit Spannung erwarteten Rückkehr in die Automobilbranche hat sich die Kultmarke Abarth auch räumlich etabliert. Die eigenständige Marke innerhalb der Fiat Group Automobiles residiert jetzt in einem restaurierten Gebäude innerhalb des historischen Mirafiori-Komplexes in Turin, in dem alle Geschäftsbereiche der Marke unter einem Dach vereint sind. Das neue Headquarter von Abarth & C. S.p.a wurde in der Rekordzeit von nur acht Monaten erstellt und konzentriert auf einer Fläche von rund 23.000 Quadratmetern alle Aktivitäten der Marke, in die über 100 Beschäftigte eingebunden sind.

Der neue Standort hat für die von Luca de Meo verantwortete Marke viele Vorteile. Er liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Styling Centers der Fiat Group Automobiles und vereinfacht so die Zusammenarbeit. Das gilt auch für das Gebäude selbst. Es beherbergt die Produktion und die Entwicklung der Fahrzeuge und bietet Raum für mögliche Expansionen. Es konzentriert alle damit befassten Bereiche (u.a. Technik und Design) und erhöht die Effektivität. Das gilt auch für das Marketing sowie Verkauf und Netzentwicklung.



Das neue Abarth Headquarter steht ganz im Zeichen des Skorpions. Das Wappentier der Marke schmückt auf einem historischen Emblem den repräsentativen Eingangsbereich, ebenso die „Abarth wall of fame“, in dem 40 historische Fotografien an die Erfolge und Siege der wichtigsten Modelle der Marke erinnern. Den Skorpion im Kühlergrill tragen auch die aktuellen Abarth-Modelle - allen voran der neue 500 Abarth, der zwei Wochen vor seiner Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon den geladenen Gästen anlässlich der Einweihung erstmals statisch präsentiert wurde.

Er wird mit einem 99 kW (135 PS) starken Vierventil-Vierzylindermotor, innovativer Antriebstechnik (u.a. Torque Transfer Control – TTC) und sportlichen Ausstattungsfeatures dem Anspruch der Kultmarke gerecht und trägt den Geist des legendären 500 Abarth der 60er-Jahre in sich. Gleiches gilt auch für den Grande Punto Abarth. Der kompakte Dreitürer knüpft technisch mit einem 110 kW (150 PS) starken 1.4-Liter Turbobenziner, sportlich mit sehr guten Fahrleistungen (Höchstgeschwindigkeit 208 km/h, Standardsprint in 8,2 Sekunden) und optisch mit Karosserie-Kits an die Tradition der Marke an.



Zur Tradition der Marke Abarth gehört auch der Rennsport. Hier will das Abarth Racing Team in der Saison 2008 an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Zwei Grande Punto Abarth S2000 mit den Fahrern Giandomenica Basso und Anton Alen nehmen an der Intercontinental Rally Challenge teil, zwei weitere Exemplare des von einem 270 PS starken 2-Liter-Saugmotor angetriebenen Allrad-Renners werden bei der Italian Rally Championship eingesetzt. Dazu engagiert sich die italienische Kultmarke mit der „Abarth Driving School - Sandro Munari“ auch bei der Nachwuchsarbeit im Rennsport.

Mit Fertigstellung und Bezug des neuen Headquarters in Turin sowie den beiden aktuellen Modellen hat sich die Marke Abarth innerhalb von nur zwölf Monaten wieder im angestammten Nischensegment etabliert. Eine Rückkehr, die mit markentypischen Modellen und sportlichen Erfolgen verbunden ist - im Geist von Carlo Abarth und seinem Wappentier, dem Skorpion.