Samstag, 31. Mai 2008

Ecclestone fordert Mosley zum Rücktritt auf

Bernie Ecclestone (77), der starke Mann der Formel 1, hat FIA-Präsident Max Mosley (68) zum Rücktritt aufgefordert. Ecclestone äusserste sich erstmals seit dem Sexskandal zum "Fall Mosley".

Gut zwei Monate nach Veröffentlichung des Skandalvideos meinte Bernie Ecclestone im Daily Telegraph, Max Mosley solle am Dienstag nicht die Vertrauensfrage stellen und stattdessen vorher abtreten. Ecclestone: "Alle wichtigen Leute in der Formel 1 sind der Meinung, Mosley müsse weg. Das letzte, was diese Leute aber wollen, ist eine Abwahl Mosleys. Dafür hat Max (Mosley) für den Sport zu viel geleistet."

Mosley hat damit die Wahl des "ehrenvollen Abgangs" vorgelegt bekommen und wie er bereits früher ausführte, ist ein Rücktritt nicht zu erwarten.

Alfa Romeo Schweiz startet Experience-Promotion

Alfa Romeo Schweiz hat eine neue Testfahrten-welle mit einer besonderen Experience-Promotion verknüpft und bietet den Gewinnern eines Testfahrten-Wettbewerbes den Alfa Romeo 8C Competizione zur Probefahrt in Hinwil.

Um den 8C vielleicht fahren zu dürfen muss man sich für eine Testfahrt mit einem Alfa Romeo registrieren und bekommt dann vom Händler in der Nähe eine Probefahrt offeriert. Hat man diese Probefahrt absolviert, kann man am Wettbewerb teilnehmen und eventuell den 8C in Hinwil probefahren. Die Teststrecke in Hinwil ist für den 14.09.2008 gebucht und dann steht dort der 8C für all jene bereit, die eine Fahrt mit dem Geschoss gewinnen. All zu viele werden das nicht sein, denn schlussendlich wird man alle Gewinne fast zwingen müssen, den Alfa Sportler wieder aus der Hand zu geben. Wenn man jeden eine halbe Stunde überreden muss, ist der Tag schnell gelaufen...

Private Alfa Garage mit Hilfe durch Alfa-Spezialist

Wie der Homepage von alfa-romeo-classico.ch zu entnehmen ist, hat sich der Alfista Heinz Wüst eine eigene Werkstatt gegönnt. Die bestens ausgerüstete, helle Garage dient aber nicht nur der Pflege seiner eigenen Alfas, der Oldtimerfan stellt den Platz auch anderen zur Verfügung. Oldtimerfans, die selber an ihren Autos schrauben möchten, aber keinen Platz haben, können sich bei ihm melden. Zwei Lifte, ein amtlich geprüftes Abgasgerät, alles erdenkliche Werkzeug und sogar ein Waschplatz stehen bereit.
Heinz Wüest, Rütistr.5, 8044 Gockhausen, Tel. 043 3550215, www.alfaromeooldtimer.ch

Freitag, 30. Mai 2008

Grosser Vergleichstest - Abarth Punto gegen Corsa GSI

Die Auto Illustrierte hat die beiden Power-Cars Abarth Punto und Opel Corsa GSI miteinander verglichen und gegeneinander antreten lassen. Im Vergleich der Sportlichkeit nimmt der Abarth dem Opel einiges ab, kann sich aber nicht davon machen, weil der Opel in den oberen Drehzahlen etwas stärker ist. In der Optik und beim Preis ist der Abarth der Überlegene und auch beim Verbrauch ist der Abarth deutlich vorne. Ein Kritikpunkt war die Lenkung beim Abarth. Die Lenkung ist ohne Turboboost etwas lasch für einen Sportwagen und mit Turboboost ist der Abarth wiederum deutlich direkter, erfordert aber einen Profi am Volant.
Der Artikel ist nicht Online aufgeschaltet, die Zeitschrift ist aber am Kiosk erhältlich. http://www.auto-illustrierte.ch

Ferrari California ist Harmonie mit Blechdach


Ferrari hat zum neuen "kleinen" Ferrari mit Namen California weitere Fotos und Details verteilt. Der neue GT-Spross bekommt einen V8 Frontmotor, die Bauweise wird so von Maserati umgesetzt.

Wie sehr man den Ferrari an Maserati anlehnt ist unklar, verantwortlich für das Design ist aber auch Pininfarina und so verwundert es nicht, das der California Anleihen beim 612 Scaglietti und dem F430 nimmt, aber doch fast wie ein Maserati aussieht. Der Radstand liegt bei 2,70 Meter und viele Details sind vollkommen anders, das hebt den Ferrari im Detail deutlich ab.

Am Heck ist der Ferrari deutlich anders geformt, bietet exzentrische Leuchten und deutlich übereinanderstehende Auspuffendrohre. Das eigens entwickelte Hardtop-Dach des California faltet sich per Knopfdruck in 14 Sekunden zusammen und die 2 + 2 Passagiere haben dann volles Frischluft-Feeling. Konzipiert ist der California als offenes Auto und deshalb hat Ferrari zuerst die offene Version präsentiert. Mit dem offenen Dach ist übrigens das Kofferraumvolumen eingeschränkt, das Volumen schwankt zwischen 260 und 360 Liter.

Der Motor ist der 4,3-Liter-V8, der 460 PS bei 7.500/min. leistet. Nach Ferrari-Angaben wird der Spurt von Null auf 100 km/h in vier Sekunden absolviert, dabei arbeitet der Ferrari mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Neu ist ein modifiziertes Fahrwerk sowie die aus dem 599 GTB Fiorano bekannte Traktionskontrolle F1-Trac an Bord. Standard ist die Brembo-Kreamik-Bremsanlage, die sich hinter Leichtmetallfelgen in Fünfspeichen-Optik verbirgt.

Ebenfalls vollkommen überarbeitet wurde der Innenraum, hier setzt Ferrari auf neues Design. Erste Präsentationen gibt es am Pariser Auto Salon im Herbst 2008 und wer einen California will muss rund 165'000 Euro locker machen können.

Tiefstpreisangebot bei Nef Automobile

Wer derzeit einen Spider oder einen Brera kaufen will, sollte unbedingt auch einmal in Basel rein schauen, denn dort wird derzeit mit einem Ausverkauf gearbeitet. Die Preise sind für 150 km auf dem Tacho deutlich geringer als in den meisten anderen Regionen aber bevor sich die Händler nun zerfleischen der Hinweis, es sind nur wenige ausgesuchte Lagermodelle, die sprichwörtlich verramscht werden. Ein Abschlag von 14'000.- Franken auf einem Brera mit 150 km ist auch nicht ganz gesund, das kostet mehr als ein Lächeln wenn der Kunde mit dem Wagen vom Hof fährt. Schlussendlich ist aber nun das Modelljahr 2008 angesagt und da braucht der eine oder andere Kunde einen Top-Anreiz, um zum Schnäppchenpreis das alte Modell zu kaufen.
http://www.nefautomobile.ch

Fiat 500 feiert ersten Geburtstag

Der Fiat 500 wird am 5. Juli 2008 ein Jahr alt und anlässlich dieses Jubiläums veranstaltet Fiat rund um den Globus nationale und internationale Feiern. In Italien, der Schweiz, Österreich, Deutschland, Japan, Frankreich, Südafrika und rund um den Globus sind alle Eigentümer und all jene eingeladen, die bereits einen Fiat 500 bestellt haben, um den Geburtstag zu begehen.

Mehr als 112'000 Kunden sind bereits Besitzer eines Cinquecento, weitere 100'000 Personen warten noch auf den kleinen Flitzer und damit ist der 500 bereits 212'000 Mal verkauft worden. Die Festlichkeiten gehen lokal über die Bühne. Als zentrale Plattform dient die Webpage '500 loves you', wo man sich austauscht und Gedanken zum Fest formuliert.

Die PICKNICK'500' Events werden in Amsterdam, Athen, Kopenhagen, London, Mailand, Monaco, Palermo, Paris, Rom, Tokio, Valencia, Hel, Wien, Zürich und Kap Stadt abgehalten. In Südafrika wird die Kampagne tatsächlich zeitgleich mit dem Start des Fiat 500 erfolgen. Die aussergewöhnliche Veranstaltung in den Grünanlagen oder am Strand jener Städte die ausgewählt wurden den 500er zu feiern, werden von taussenden von Menschen besucht werden. Auch MTV ist ein Partner und es wird deshalb viele Life-Acts geben.

http://www.picnic.fiat500.com/

Natürlich ist der Fiat 500 auch am VivaLiga - VivaItalia-Anlass ein wichtiges Thema, wir hoffen darauf, einige Dutzend Fiat 500 versammeln zu können.

DE: Bestseller Grande Punto ab sofort noch attraktiver

Der Fiat Grande Punto wird noch attraktiver. Im Angebot gestrafft, in der Ausstattung aufgewertet und mit ansehnlichen Kundenvorteilen versehen rollt er in das aktuelle Modelljahr, berichtet Fiat Deutschland heute. Dazu erhält der Kunde Optionspakete, die auf seine Bedürfnisse optimal zugeschnitten sind. Der Fiat Grande Punto optimiert damit seine Stärken und das erfolgreiche Konzept. Eine gelungene Performance, die er mit neuen Farben auch nach außen dokumentiert und von der sich die Kunden ab sofort bei den Fiat Händlern selbst überzeugen können.

Im Modelljahr 2008 wird beim Fiat Grande Punto mit der Linea Style (Active, Dynamic und Emotion) und Linea Sportiva (Racing und Sport) weiter auch die Vielseitigkeit der Baureihe betont, deren Angebot zwecks besserer Übersichtlichkeit jeweils um eine Version - Go und Speed - reduziert wurde. Hochwertige Materialien für den Innenraum (Instrumententafel und Sitzbezüge), neue Leichtmetallfelgen, vier Sitze bei allen dreitürigen Versionen der Linea Sportiva, dunkle Scheinwerfergläser (Serie Sport) und zahlreiche Design-Sets zur Personalisierung des Fahrzeugs sind weitere Neuheiten. Dazu kommen noch Kundenvorteile bis zu € 1.080,- gegenüber Modellen mit vergleichbarer Ausstattung.

Der Fiat Grande Punto wird zu Preisen zwischen € 11.750,- (Active 1.2 8V) und € 19.800 ( Sport 1.9 Multijet 8V) angeboten. Dazu mit Motorisierungen (vier Benziner, zwei Multijet-Diesel), die mit einer Bandbreite von 48 kW (65 PS) bis 96 kW (130 PS) allen Leistungsansprüchen der Kunden in diesem Segment gerecht werden. Gleiches gilt für die Ausstattung. Sie kann bei den Dynamic-Versionen jetzt noch mit dem Paket Blue & Sound (Blue & MeTM + Radio CD) zum attraktiven Preis von € 550,- (Kundenvorteil € 230,-) aufgewertet werden. Die Ausstattung der Emotion-Versionen enthält jetzt auch Tempomat, Regensensor und Parksensoren, die Versionen Racing und Sport haben ab Werk das Infotainmentsystem Blue & MeTM an Bord. Einen Schuss zusätzliche Sportlichkeit verleiht dem Fiat Grande Punto Racing das Paket „Design“. Es enthält zum Preis von € 550,- (Kundenvorteil € 150,-) Spoiler und Seitenschweller in Wagenfarbe, dunkle Scheinwerfergläser sowie verchromte Außenspiegel.

Alfa Romeo MiTo kommt zum Kampfpreis

Wie die deutsche Automobilwoche berichtet, will Alfa Romeo den MiTo zum Kampfpreis lancieren und plant den Kleinwagen zwischen den vergleichbaren Modellen von Peugeot und Mini einzupreisen. Das erklärte Alfa Romeo Deutschland-Vorstand Christopher Nicoll am Rande einer Modellpräsentation zum Alfa 159 Modelljahr 2008. Das neue Einstiegsmodell soll im September ausschliesslich mit Turbo-Motoren auf den Markt kommen.

„Der Einstiegspreis soll unter dem Mini, aber über dem Peugeot 207 liegen“, sagte Nicoll am Rande einer Modellpräsentation. Da der günstigste MiTo einen Turbo-Benziner mit 120 PS bekommt, dürfte der Grundpreis also zwischen 16.700 Euro (Peugeot 207 Sport 1.6 16V) und 18.300 Euro (Mini Cooper) liegen.

Alfa Romeo hat angekündigt, mit dem MiTo das „sportlichste Auto in seinem Segment weltweit“ zu bauen. Als Motorisierungen wird es Motoren mit 1.4 Liter, 1.6 Liter und einen 1,6 Liter grossen Common-Rail-Diesel mit 90 und 120 PS bekommen. Darüber hinaus gehört ein so genannter „DNA-Schalter“ zu Serienausstattung, mit dem sich das Ansprechverhalten von Motor und Lenkung in drei verschiedenen Modi (Standard, Sport und All Weather) einstellen lässt. Später folgt ein elektronisch einstellbares Fahrwerk.

Automobilverbände fordern Entlastungen

Angesichts der hohen Benzinpreise wollen die Verbände nun schnellstens politische Reaktionen sehen und fordern wie der VDA politische Reformen, um jüngste Entscheide zu korrigieren. Der Verband der Automobilindustrie Deutschlands (VDA) hat verlangt, dass die Streichung der Pendlerpauschale rasch zurückgenbommen wird, die kürzlich verordnet wurde.
Der hohe Dieselpreis von 1,51 Cent pro Liter ist zudem für den Verband gar nicht zu begründen, da der Steuervorteil bei 21.9 Cent pro Liter liegt. Aufgrund der Umweltdiskussion ist es unverantwortbar, einen hohen Dieselpreis zu verordnen und man fordert nun von allen Seiten eine Koorektur.

Donnerstag, 29. Mai 2008

VivaLiga-VivaItalia 2008 - Noch einen Monat warten

Nur mehr ein Monat bleibt bis zum grossen dreitägigen VivaLiga - VivaItalia '08 Event der gemeinsam von AlfaNews und Liga Wil/St. Gallen organisiert wird. In einem Monat ist Stunde der Wahrheit aber schon heute zeichnet sich eine immense Nachfrage ab. nicht nur die einzelnen Eventteile vom Freitag Abend mit Showblock und der Samstag mit spezieller Präsentation von italienischem Lifestyle kommt gut an, auch das Mehrmarken-Treffen vom Sonntag stösst auf enorme Nachfrage. Bereits sind knapp 120 Anmeldungen eingetroffen, das ist zum Vorjahr wiederum eine Steigerung von mehr als 10 %. Geht es so weiter, dürfen wir also deutlich mehr Fahrzeuge als die 345 Alfas vom Vorjahr erwarten. Das wäre gut, denn der Platz fasst locker 500 Autos, auch 600 Autos bringen wir gut unter.

Promotion ist angesagt, und wer für uns wirbt, findet schnell Freunde, denn der Event ist bekannt und bei den meisten fest eingeplant. Immer noch gibt es Reservationsmöglichkeiten, die ersten 200 Parkplätze sind reservierbar und bleiben dann bis 13'00 Uhr frei. Nach 13'00 Uhr wird diese Reservierung aufgehoben, denn der Platz wird sicher voll.

Es gibt ein gigantisches Programm an Neuheiten und die gesamte Pallette an Fahrzeugen der Liga St. Gallen und viele Händler aus der ganzen Schweiz haben ihr Kommen bereits zugesagt. Gerade aus Händlerkreisen dürfen wir einige spezielle Fahrzeuge erwarten. In Händlerkreisen wird meist so stark getunt, dass die Autos wohl mit Garagennummer gefahren werden dürfen, eine Zulassung würde es aber nicht geben. Das geht dann als Showcar durch und wir freuen uns darüber!

Anmelden gilt:
http://www.alfa-news.ch/wil

Garage Foitek war Gastgeber für Homestyle-Event


In Urdorf fand gestern Abend der Styling at Home Abend statt, den Alfa Romeo mit der Zeitschrift Ideales Heim, Natuzzi und anderen Partnern ausgeschrieben hat. 68 Gäste konnte man zum Event versammeln und das ist wie an den anderen Orten deutlich mehr als angemeldet sind. Vielleicht kamen auch aufgrund der Ausschreibung über AlfaNews mehr Gäste als erwartet worden waren. Klar ist, der Abend mit Dani Nieth als Moderator lohnte sich, die Gäste waren durchs Band begeistert.

Foitek AG-Geschäftsführer Hans-Heinrich Grob begrüsste die Gäste des Abends mit einem Hinweis auf die vielen Möglichkeiten mit der Garage Foitek, die Alfa Romeo, Maserati und Ferrari vertritt.

Als Expertin des Abend agierte Claudia Silberschmidt Jösler, sie arbeitet als bekannte Architektin an öffentlichen Aufträgen und privaten Konzepten und ist in letzter Zeit sehr bekannt geworden. Frau Silberschmidt Jösler nahm Stellung zu Stil und Style im Wohnbereich und der Radiomoderator Nieth führte sie und die Gäste durch Fotos und Stylingtipps im Wohnbereich.

Die Home Styling Experten zeigten nicht nur Wohnen in vollendeter Eleganz sondern Wohnen bei Persönlichkeiten der heutigen Geschichte wie Erich von Däniken, Martin Suter, Enzo Enea, Nadja Schildknecht und Steve Lee. Alle Wohnumgebungen wurden kurz vorgestellt und mit einigen Tipps und Ratschlägen präsentiert. Wichtige Inhalte des Abends durfte man nach Hause mitnehmen und auch zu Hause kopieren, dafür waren die Tipps schliesslich da. Nach Hause mitnehmen durfte man auch Eindrücke der neuen Alfa Pallette und natürlich hofft man auf die Rückkehr der Kunden, wenn es um den Autokauf geht.
Die Galerie zum Abend:
http://picasaweb.google.com/AlfaNews.blogspot.com/FoitekAGUrdorfHomeStyle08

VivaLiga - VivaItalia - FiatMania-Club mit 12 Autos dabei

Am Mehrmarken-Treffen vom 29. Juni 2008 ist auch der Fiat-Club FiatMania dabei. Mit 12 Fahrzeugen nach vorläufigem Stand wird der Club als Einheit in Erscheinung treten. Alle Plätze sind bereits reserviert und der Club wird auch Werbung für neue Mitglieder machen. Dabei ist der Club nicht manisch auf Tuning fixiert, auch normale Fiat's bzw. deren Besitzer sind willkommen!

Beschreibung von der Clubhomepage:
Fiatmania ist der erste Tuningclub der Schweiz für Fahrer der Marke FIAT, der gesamtschweizerisch auftritt. Der Verein „Fiatmania“ wurde am 22. März 2003 mit 11 Personen (vier Vorstandsmitglieder und sieben Gründungsmitglieder) im Verkehrshaus Luzern gegründet. Heute zählt der Verein rund 20 aktive Mitglieder und fünf Vorstandsmitglieder aus der gesamten Deutschschweiz.

Ziel ist es, Fiat-Fahrer aus der ganzen Schweiz zusammenzubringen und den persönlichen Kontakt zu pflegen.
Zu unseren Aktivitäten zählen gemeinsame Ausfahrten, der Besuch von Tuning-Treffen im In- und Ausland, Ausstellungen, Motorsport-Events, gemeinsame Fahrsicherheitstrainings, unser monatlicher Memberhöck und noch einiges mehr!

Ausserhalb dieser Zeit steht uns ein modernes Internet-Foren-System zur gemeinsamen Kommuniktation zur Verfügung.

http://www.fiatmania.ch

Autoreporter: Vorstellung Alfa 159 Sportwagon - Solider Italiener

Nicole Schwerdtmann von auto-reporter.net hat gestern den Alfa 159 Sportwagon Modelljahr 2008 neu vorgestellt.

Zitat:
"Alfa Romeo hat den 159 Sportwagon weiter aufgewertet. Der Italiener fährt mit einer umfangreichen Serienausstattung vor, die bei den Insassen kaum Wünsche offen lässt. Die Preise beginnen mit einem 103 kW / 140 PS starken Benziner bei 25 850 Euro.

Von Außen fällt neben neuen Leichtmetallfelgen auch die modifizierte Dachantenne auf. Am Heck ist das Alfa Romeo-Logo zu finden, in das der Öffnungsmechanismus der Heckklappe integriert ist und den Zugriff auf den groß dimensionierten Kofferraum freigibt.

Im Innenraum erwartet die Passagiere auf allen Sitzen ein großzügiges Platzangebot. Die Frontsitze bieten einen angenehmen Seitenhalt und empfehlen sich auch für längere Distanzen. Die Instrumente sind alle gut im Blickfeld des Fahrers angeordnet und erlauben auch Neulingen der Marke eine rasche Orientierung.

Der Ausstattungsumfang der Einstiegsversionen wurde um Features wie eine Mittelarmlehne plus Skidurchreiche hinten, Chromringe für die Lüftungsdüsen, einen nun ebenfalls serienmäßig höhenverstellbaren Beifahrersitz und Taschen an den Rückseiten der Vordersitze erweitert.

Alfa Romeo hat dem 159 Sportwagon das elektronischen Sperrdifferenzial „Q2“ spendiert. Dieses sorgt für eine höhere Stabilität und ermöglicht so mit dem sportlichen Italiener eine noch dynamischere Fahrweise. Die Lenkung reagiert angenehm direkt und auch das Automatikgetriebe bedeutet keine Behinderung fürs sportliche Fahren.

Der Alfa 159 Sportwagon wird in drei Ausstattungsvarianten angeboten. Die Einstiegsversion „ Alfa 159 Sportwagon“, die Variante „Elegante“ sowie die Version „ti“. Für die „Elegante“-Versionen wurde eine Exklusiv-Lederausstattung entwickelt. Sie zählt unter anderem zum neuen Ausstattungspaket „Lusso“, das die ohnehin am häufigsten bestellten Sonderausstattungen zusammenfasst. Hierzu gehören die Sitzheizung vorne, elektrisch anklappbare Außenspiegel sowie Parksensoren vorne und hinten. Das Paket bietet einen Preisvorteil von 725 Euro.

Der Alfa 159 Sportwagon Elegante kann mit vier verschiedenen Motoren geordert werden. Die beiden Vier- und Sechszylinder-Benziner leisten 136 kW / 185 PS und 191 kW / 260 PS. Neben dem 110-kW-Diesel (150-PS-Vierzylinder) steht ein Fünfzylinder-Turbodiesel mit bis zu 154 kW / 210 PS zur Verfügung. Die Common-Rail-Diesel sind serienmäßig mit einem wartungsfreien Partikelfilter ausgerüstet. Auf Wunsch verteilen die jeweils leistungsstärkeren Benziner und Diesel ihre Kraft über den Allradantrieb (Q4) an alle vier Räder.

Serienmäßig sind alle Versionen mit Sechsgang-Schaltgetrieben ausgestattet. Für die Motoren ab 110 kW bietet Alfa Romeo optional zudem Automatikgetriebe an. Dabei kommt im Falle des 136-kW-Benziners die „Selespeed“-Schaltung zum Einsatz – ein automatisiertes und besonders sportliches Sechsgang-Getriebe. Für die anderen Modelle steht die ebenso intelligent wie komfortabel arbeitende „Q-Tronic“ zur Verfügung. Preislich startet der Alfa 159 Sportwagon Elegante ist ab 31 000 Euro. Alfa Romeo hat zum Modelljahr 2008 die Wartungsintervalle auf 35 000 Kilometer verlängert und gewährt eine Vier-Jahres-Garantie bis 200 000 Kilometer.

Der 159 Sportwagon ist ein solider Italiener. Er wird genauso bei der jungen Familie mit sportlich ambitioniertem Fahrer, sowie bei Geschäftsleuten seine Freunde finden. (ar/nic)

Daten: Alfa 159 Sportwagon 2.4 JTD

Länge x Breite x Höhe: 4,66 m x 1,83 m x 1,45 m
Leergewicht, Zuladung: 1770 kg, 475 kg
Motor (Bauart/Hubraum): Viertakt-Dieselmotor, 2387 ccm
Max. Leistung: 154 kW / 210 PS bei 4000 U/min
Max. Drehmoment: 400 Nm bei 2000 U/min
Verbrauch NEFZ im Mittel: 7,4 Liter
CO2-Emission: 194 g/km
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 8,5 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h
Wendekreis: 11,1 m
Anhängelast (gebremst): 1500 kg
Kofferraum: 445 - 1235 Liter
Basispreis: 35 100 Euro

http://www.autoreporter.net

Mittwoch, 28. Mai 2008

72 Gäste am Home Style Event in Winterthur


Die Winterthurer Schloss-Garage, notabene die grösste reine Alfa-Garage der Schweiz, empfing gestern Abend zum Alfa Romeo Home Styling Event mit der Zeitschrift Ideales Heim, Natuzzi und Espaces. 72 Gäste liessen sich von Moderator Dani Nieth und Styling-Chef Ivano Colombo animieren, über den eigenen Stil nachzudenken. Es gibt keinen Stil der gilt, ist das trockene und gut begründete Fazit des Abends, denn Stil ergibt sich aus dem, was man macht.

Schloss-Garage Geschäftsführer Christian Meier begrüsste alle Gäste und einmal mehr wurden die Hausgäste von Meier Grill, einem Familienmitglied im Eventbereich verpflegt und bewirtet. Christian Meier freute sich, die Gäste im neuen Showroom zu empfangen denn das gab Gelegenheit, den Eventfloor bekannt zu machen. Der Neubau in Winterthur dient nicht nur der Garage als Showroom, man kann den zweiten Stock und mehr auch mieten und erhält dann mit oder ohne Autos eine schöne Partyumgebung, die es in sich hat.

Als Experte des Anlasses war Ivano Colombo auf der Couch, er führt in Zürich ein grosses Einrichtungsgeschäft. Er nahm Stellung zu Stil und Style im Wohnbereich und der ehemalige Radiomoderator führte ihn und die Gäste durch Fotos und Stylingtipps im Wohnbereich.

Die Home Styling Experten zeigten nicht nur Wohnen in vollendeter Eleganz sondern Wohnen bei Persönlichkeiten der heutigen Geschichte wie Erich von Däniken, Martin Suter, Enzo Enea, Nadja Schildknecht und Steve Lee. Alle Wohnumgebungen wurden kurz vorgestellt und mit einigen Tipps und Ratschlägen präsentiert. Wichtige Inhalte des Abends durfte man nach Hause mitnehmen und auch zu Hause kopieren, dafür waren die Tipps schliesslich da. Nach Hause mitnehmen durfte man auch Eindrücke der neuen Alfa Pallette und natürlich hofft man auf die Rückkehr der Kunden, wenn es um den Autokauf geht.
Die Galerie zum Abend:
http://picasaweb.google.com/AlfaNews.blogspot.com/SchlossGarageWinterthurHomeStyle08

Abarth startet jetzt auch in Deutschland durch

Das internationale Comeback der Marke Abarth nimmt unaufhaltsam Fahrt auf. Nach der Einweihung der neuen Firmenzentrale an historischer Stelle im Turiner Vorort Mirafiori steht jetzt ein weiterer wichtiger Schritt vor der Vollendung - die Rückkehr auf den deutschen Markt als eigenständige Marke. Mit 25 exklusiven Vertriebspartnern - den so genannten „Officine Abarth“ - startet der italienische Sportwagenhersteller mit dem legendären Skorpion im Wappen in Deutschland durch. Sie bieten das komplette Abarth Programm - Neufahrzeuge, Performancezubehör, Service, Accessoires - in eigens gestalteten Verkaufsräumen. Ergänzt wird das Netz der „Officine Abarth“ durch rund 50 Servicebetriebe, die so genannten „Preparatore“. Diese gewährleisten eine deutschlandweite Abdeckung mit qualifizierten Fachwerkstätten, die u. a. auch die Montage von Performance-Komponenten durchführen.

Das Abarth Modellprogramm umfasst zunächst den Grande Punto Abarth (114 kW/155 PS), den mit 132 kW/180 PS extrem sportlichen Grande Punto Abarth esseesse (italienische Abkürzung für Super Sport) und ab Juli den 500 Abarth, der mit 99 kW/135 PS einen neuen Maßstab im Subkompakt-Segment setzt. Eine zukünftige Erweiterung beispielsweise um eine von Markenpräsident Luca de Meo angekündigte esseesse-Version des 500 Abarth (rund 118 kW/160 PS) ist fest eingeplant.

Das Comeback der Marke Abarth beruht auf den drei Geschäftsfeldern Business, Engineering & Manufacturing und Racing. In den Bereich Business Operations fallen der Vertrieb von kompletten Abarth Fahrzeugen sowie von Komponenten für Leistungssteigerung und Karosseriestyling. Zu den Aktivitäten zählen außerdem die Organisation der Vertriebsstruktur, das Lizenzwesen und die Entwicklung von Merchandising-Artikeln. Engineering & Manufacturing umfasst Entwicklung, Vertrieb und Service von Fahrzeugkomponenten für den Einsatz im Motorsport.

Racing Operations schließlich ist für das Abarth Werksteam sowie für die Unterstützung von Kundenteams in verschiedenen internationalen Rallye-Meisterschaften verantwortlich. Und das mit großem Erfolg - weltweit sind momentan rund 40 Exemplare des Grande Punto Abarth Super 2000 (Zweiliter-Saugmotor mit rund 205 kW/280 PS, Allradantrieb) im Einsatz. Die stattliche Trophäensammlung im neuen Abarth Hauptquartier wurde u. a. um Titel in der Rallye-Europameisterschaft und in der Intercontinental Rally Challenge (IRC) erweitert.

2008 werden die Farben von Abarth in der IRC unter anderem vom jungen Finnen Anton Alén vertreten, dessen berühmter Vater Markku in den 70er Jahren zu den besten Rallyepiloten der Welt zählte und der mit Fiat 124 Spider Abarth und Fiat 131 Abarth die Sporthistorie des Namens Abarth um zahlreiche Erfolgskapitel bereicherte. Racing Operations ist auch für die Konzeptionierung möglicher Markenpokal-Rennserien mit Abarth Fahrzeugen zuständig.

Kapitaler Ausfall auf alfisti.ch

Der Ausfall der beliebten Alfa-Forumsplattform alfisti.ch ist geklärt, die Seite ist wieder Online. Scheinbar hat der ISP die Plattform vom Netz genommen ohne Information, weil der Server nicht mehr rund lief. Nun ist aber alles geklärt, es war nicht das Forum, das den Aerger verursachte.
http://www.alfisti.ch

Deutsches Kartellamt prüft Benzinmarkt

Das deutsche Bundeskartellamt hat eine Untersuchung zum Wettbewerb auf dem Kraftstoffsektor gestartet. Laut einem Rundschrieben will man prüfen, ob der Wettbewerb ordnungsgemäss funktioniert oder nicht.

Geplant ist eine Sektoruntersuchung zu den Teilnehmern am Markt und den Marktbedingungen. Werden dort mögliche Wettbewerbsverzerrungen entdeckt, gibt es eine formelle Untersuchung.

Laut Kartellamt gab es enorm viele Verbraucherbeschwerden sowie Beschwerden freier Tankstellenbetreiber. Die Anzeichen verdichten sich, dass die Benzinverkaufenden Unternehmen den Wettbewerb ausgehebelt haben. Gerade kleinere Ketten und lokal verankerte Tankstellenpächter bemängeln die Einkaufspolitik der Grossanbieter und Grosshändler. Ein erster Zwischenbericht soll bis Ende des Jahres veröffentlicht werden, schneller geht das nicht.

Alfa Romeo MiTo als Cabriolet?

Noch ist nicht ganz klar, ob der MiTo, der später in diesem Jahr auf den Markt kommen wird, mehr bietet als nur eine Carrosserieform. Sicher ist, der MiTo wird nur dreitürig ausgeführt und Kombiversionen machen keinen Sinn. Sinn machen könnte aber eine Cabrio-Version denn bislang bietet Alfa nur 2-sitzige Spider an und das ist vielen Alfistis zu wenig, da man meist noch Kinder hat. Ein MiTo-Cabrio wäre deshalb sinnvoll, zumal die Entwicklungsarbeit von Fiat geleistet wird, die am Punto-Cabrio arbeitet.

Maserati-Challenge in den Langhe bei Balocco

Am kommenden Wochenende ist in Balocco auf dem Alfa Romeo Kurs ein Maserati-Event mit Rennen. Der Lauf wird auf der Teststrecke von Alfa Romeo und auf dem kleinen Kurvenkurs stattfinden, dem historischen Testgelände der FIAT Gruppe. Aber nicht nur das: Wir werden eine Rennstrecke kennen lernen, die in die ländliche Gartenlandschaft von Vercelli gebettet ist und verschiedene Streckenführungen, beginnend beim Langhe-Kurs bis hin zum Hochgeschwindigkeitsring, umfasst. Clubmitglieder, die von weiter her anreisen, haben die Möglichkeit, bereits am Freitag, dem 30. Mai, beim Green Park Golf Hotel (Cavaglià) einzuchecken, das nur 13 km vom Streckengelände entfernt ist. Der Golfplatz liegt gleich vor der Tür. Auf Anmeldung sind Golflektionen für Einzelpersonen oder kleine Gruppen (bis zu sechs Personen) möglich. Auf Wunsch kann der Aufenthalt am Sonntag mit einem Ausflug zum Lago Maggiore und den Borromäischen Inseln verlängert werden. Wir haben ein herrliches Hotel ausgewählt. Das Regina Palace befindet sich nicht nur am Ufer des Sees, sondern es bietet darüber hinaus den Hotelgästen ein Wellness-Center, das einen Außenpool mit Solarium und einen Hallenpool mit Wasserfall, einer Duschgrotte mit Tropenregen, Farbtherapie und Dampfbad umfasst. Auf Anmeldung direkt im Hotel sind auch Relax- und Schönheitsmassagen möglich. Organisiert wurde das Ganze vom Maserati-Club Italien.
http://www.maseraticlub.it/

Gutes Ergebnis am Home Style Event in Oftringen

Die Garage Tornisello AG in Oftringen veranstaltete gestern Abend den alfa Romeo Home Styling Event mit der Zeitschrift Ideales Heim, Natuzzi und Espaces. Mehr als angemeldet erschienen Personen zum Event, rund 74 Personen jeden Alters liessen sich animieren, Wohnen in anderer Umgebung zu erleben.

Martina Tornisello begrüsste die Gäste und vom Moderator gab es dafür grosses Lob denn La Familia Tornisello zeigte wieder einmal ein geeintes Engagement für ihre Kunden und Alfa Romeo.
Als Experte des Anlasses war Ivano Colombo auf der Couch, er führt in Zürich ein grosses Einrichtungsgeschäft. Er nahm Stellung zu Stil und Style im Wohnbereich und der ehemalige Radiomoderator führte ihn und die Gäste durch Fotos und Stylingtipps im Wohnbereich. Egal ob man warm oder eher unterkühlt einrichtet, Stil definiert sich durch das Wohnen und wer einen passenden Stil gefunden hat, gibt den nicht mehr her.

Die Home Styling Experten zeigten nicht nur Wohnen in vollendeter Eleganz sondern Wohnen bei Persönlichkeiten der heutigen Geschichte wie Erich von Däniken, Martin Suter, Enzo Enea, Nadja Schildknecht und Steve Lee. Alle Wohnumgebungen wurden kurz vorgestellt und mit einigen Tipps und Ratschlägen präsentiert. Wichtige Inhalte des Abends durfte man nach Hause mitnehmen und auch zu Hause kopieren, dafür waren die Tipps schliesslich da. Nach Hause mitnehmen durfte man auch Eindrücke der neuen Alfa Pallette und natürlich hofft man auf die Rückkehr der Kunden, wenn es um den Autokauf geht.
Unsere Fotogalerie zum Anlass in Oftringen: http://picasaweb.google.com/AlfaNews.blogspot.com/TorniselloOftringenHomeStyle08


http://www.tornisello.ch

Auto-News.de: Test mit Maserati GranTurismo S

Die Redaktion von Auto-News.de konnte den neuen Maserati GranTurismo S Probe fahren und bekam damit Zugang zu einem der exclusivsten Sportwagen von heute.

Einige Zitate aus dem Artikel:
"Viele Jahre dümpelte Maserati in den roten Zahlen. Im Jahr 2007 war es dann endlich soweit: Seit langem fuhr der inzwischen zum Fiat-Konzern gehörende Automobilbauer in die Gewinnzone. Und auch für 2008 gehen die Mannen aus Modena von positiven Ergebnissen aus. Ziel sind 8.500 verkaufte Einheiten. Nicht zuletzt auf dem chinesischen Markt sollen Kunden an Land gezogen werden. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn superreiche Twens aus der Volksrepublik haben italienisches Blut geleckt und wollen sich mit einem Maserati ein Stück Individualismus und Prestige erkaufen. Laut Maserati wurden auf der Messe Auto-China im April 2008 um die 90 Modelle geordert. Für einen zusätzlichen Kaufanreiz soll nun der neue GranTurismo S sorgen. Unsere Testfahrt war ein Teufelsritt auf dem stärksten Dreizack, der je seinen Abrieb auf dem Asphalt hinterlassen hat. "

"Auf dem Autosalon in Genf stellten die Italiener im März 2008 ihre neue Kreation erstmals der Weltöffentlichkeit vor. Während im herkömmlichen GranTurismo ein 4,2-Liter-V8-Aggregat und 405 PS auf den Einsatz warten, spannt der Neue den Bogen bis zum Anschlag. Dank Hubraumerhöhung steckt im GT S ein neuer und stärkerer 4,7-Liter-V8-Motor, der für eine Leistung von 440 PS bei 7.000 U/min sorgt. Das bullige Drehmoment steht bei 490 Newtonmeter und 4.750 U/min parat. "

"Ein kurzer Tritt aufs Gaspedal, und 440 PS katapultieren den GT S samt Insassen in 4,9 Sekunden von null auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 295 km/h erreicht. Doch bei purer Kraft und guten Beschleunigungszeiten wollten es die Italiener nicht bewenden lassen. Fahrkomfort und Schaltzeiten wie im Rennsport waren das Ziel. Daher wurde der GranTurismo S mit einer elektrisch gesteuerten Kraftübertragung ausgerüstet, die in sechs verschiedenen Schaltmodi gefahren werden kann: Automatisch Normal, Automatisch Sport, ICE, Manuell Normal, Manuell Sport und Manuell Sport bei Schaltbetrieb MC-Shift."

"Dafür werden wir im Sport-Modus mit einem martialischen Fauchen der Abgas-Anlage belohnt. Zwei Auspuffleitungen, je eine für jede Zylinderreihe, werden mit einem zentralen Schalldämpfer ausgeglichen. In der Nähe der zwei hinteren Schalldämpfer sind zwei pneumatische Ventile angebracht, die elektronisch von der Motorsteuereinheit gesteuert werden. Unter herkömmlichen Bedingungen sind die Ventile geschlossen, wodurch die Abgase einen verschlungenen Weg zurücklegen müssen. Dies ändert sich mit Betätigen der Sport-Taste umgehend: Die geschlossenen Ventile öffnen sich und der Abgasstrom wird auf direktem Wege nach außen gelenkt. Der Sound, der uns dann zu Ohren kommt, erinnert nicht mehr an ein Auto, sondern an ein Raubtier kurz vor dem Sprung."

"Für die Verzögerung ist ein Hochleistungsbremssystem zuständig. Die Vorderbremsen sind in Dual-Cast-Technologie gefertigt. Sie wurden in Zusammenarbeit mit Brembo entwickelt und kommen im Maserati Quattroporte Sport GT S erstmals zum Einsatz. Die Bremsanlage gibt keinen Grund zu Kritik. Stets haben wir das sichere Gefühl, präzise wieder zum Stehen zu kommen – bei Bedarf auch sehr schnell. Auch das langsame Verzögern aus höheren Geschwindigkeiten bewältigt die Anlage souverän – die Bremskraft ist mittels Pedal gut zu dosieren. Serienmäßig sind die Sättel des GranTurismo S in Rot gehalten. Auf Wunsch kann man die Farbe der Bremssattel aber auch persönlich bestimmen. Wahlweise stehen fünf weitere Farben zur Verfügung: Titan, Gelb, Silber, Blau oder klassisches Schwarz."

Das Fazit der auto-news-Redaktion:
"Mit dem GranTurismo S ist Maserati ein hervorragender Sportwagen gelungen, der fahrtechnisch kaum Wünsche offen lässt. Der Schaltmodus MC-Shift beeindruckt sofort und man muss sich auf Landstraßen schon sehr zusammenreißen, um seinen Führerschein nicht permanent zu riskieren – obwohl wir bei einer Verfolgungsjagd mit den Ordnungshütern sicherlich stets die Nase vorn gehabt hätten. Aber ernsthaft, wer Spaß an einer dynamischen Fortbewegung hat und rennwagentypische Eigenschaften beim eigenen Pkw haben will, stellt sich mit dem GranTurismo S den richtigen Wagen in die Garage."

Der ganze Artikel: http://www.auto-news.de/auto/tests/anzeige_Maserati-GranTurismo-S-im-Test-Ein-Teufelsritt-auf-dem-Dreizack_id_21681

Dienstag, 27. Mai 2008

Edo arbeitet am Ferrari Enzo

Der Ferrari Enzo ist bislang der von Ferrari als stärkstes Serienmodell gebaute Renner, der auch als Strassenauto genutzt werden kann. Der Sportwagentuner Edo hat nun den Enzo unter die Fitticher genommen und die Alltagstauglichkeit sowie die Rennsporteigenschaften verbessert.

Nach der Edo-Behandlung arbeitet der Ferrari Enzo mit 700 Pferden, der V12 wurde um 40 PS gesteigert. Dabei setzt EDO auf bewährtes aus dem Ferrari Renn-Exot FXX, der ebenfalls auf dem Enzo basiert. EDO hat dort einige Anleihen geholt und den Enzo damit zu höherer Leistung getrimmt. Nun spurtet der EDO-Enzo in rund 3,5 Sekunden auf 100 km/h, in 9,5 Sekunden auf 200 km/h und nach nur 22 Sekunden wird die 300 km/h-Marke erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit soll über 370 km/h liegen.

Damit der Edo-Edelrenner schneller wird wurde auch die Schaltsoftware umgeschrieben, nun schaltet die Anlage deutlich schneller und in verschiedenen Versionen.

Die optischen Details sind vor allem bei den Felgen zu finden, die Felgen wurden soeziell gestaltet. Vorne werden Reifen der Dimension 265/35 mit 19 Zoll-Rädern und hinten wird die Dimension 335/30 auf 20 Zoll verbaut.

24h-Rennen 2008: Autobild mit Fiat 500

Auch der Fiat 500 war am 24h-Rennen am Nürburgring vertreten. Die Autobild-Redaktoren pilotierten einen Fiat 500 im Renntrimm um den Kurs und das eigentlich 24 Stunden lang. 4 Stunden davon hatte der Fiat 500 aber eine Panne, weil das Kabel eines Scheinwerfers gebrochen war und der Fiat immer wieder ins Notprogramm fiel.

Am Sonntag um 15 Uhr war es trotzdem soweit, die Zielflagge zum 24h-Rennen wurde duch Rennleiter Hans Schnock gewunken. Sieger: Vorjahressieger Manthey Porsche 911 GT3 RSR mit den Piloten Dumas, Bernhard, Lieb und Tiemann. Sieger der Herzen: Marangoni Fiat 500 mit Bovingdon, Friberg, Freke und Guido Neumann.

Trotz Untermotorisierung und einem ausserplanmäßigen Boxenstopp (von 21 bis 1 Uhr, Motor lief im Notprogramm, Kabelbruch) wurde der Fiat 500 auf dem Platz 148 von 150 durchgekommenen Fahrzeugen gewertet.
Mehr dazu auch im Autobild-Blog zum 24h-Rennen:
http://www.autobildblog.de/2008/05/27/24h-rennen-2008-es-ist-geschafft/

DE: Alfa Romeo investiert in Kundenservice

Wie die Automobilwoche Deutschland berichtet, hat Christopher Nicoll als Markenverantwortlicher mit Alfa Romeo in Deutschland viel vor. Er kennt aber auch die Schwierigkeiten und hat deshalb angekündigt, künftig Kulanzanträge öfter im Sinne des Kunden zu bearbeiten. „Wenn zwei Monate nach Ablauf der Garantie Mängel auftreten, werden wir die Kosten übernehmen“, sagt Nicoll am Rande ein Produktpräsentation gegenüber Automobilwoche.

Zitate aus dem Artikel:
"Der Ruf von Alfa Romeo leidet noch immer unter den Qualitätssünden der Siebziger und Achtziger Jahre. Alfa Romeo Deutschland-Vorstand Christopher Nicoll möchte nun seine Kunden künftig das Gefühl geben, dass sie auch nach Ablauf der Garantie nicht im Regen stehen gelassen werden. „Wenn zwei Monate nach Ablauf der Garantie Mängel auftreten, werden wir die Kosten übernehmen“, sagt Nicoll am Rande ein Produktpräsentation gegenüber Automobilwoche. Gleichzeitig erweitert die Marke die Werksgarantie für den neuen Modelljahrgang des 159, Spider und Brera auf vier Jahre. "

"„Wir haben kein Problem beispielsweise mit unseren Motoren. Oft sind es ärgerliche Kleinigkeiten, wegen denen Alfa-Fahrer die Werkstatt aufsuchen müssen“, erklärt Nicoll. Die großzügigere Kulanz-Regelung gehört zu neuen Standards, die Alfa Romeo für den Service eingeführt hat. „Hier werden wir weiter investieren“, so Nicoll. Zudem hat der Importeur 20 neue Mitarbeiter im Innen- und Außendienst eingestellt, die sich exklusiv für Alfa Romeo nur um die Verbesserung des Bereich After Sales kümmern. „Wir haben auch unser neues Margensystem in Abhängigkeit von der Kundenzufriedenheit ausgerichtet. Nur die Händler, die zufriedene Kunden haben, können künftig mit uns gutes Geld verdienen“, betont Nicoll."

"Das derzeit rund 180 Stützpunkte umfassende Vertriebsnetz soll sich in absehbarer Zeit nicht vergrößern – der Absatz selbst auch nicht. „Unsere Planungen für 2008 liegen bei rund 10.000 verkauften Autos“, sagt Nicoll. Im vergangenen Jahr konnte Alfa Romeo 11.568 Neuzulassungen verbuchen. In den ersten vier Monaten brach der Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 61,8 Prozent ein. "

"Ein Grund: Anfang des Jahres stand für zweieinhalb Monate die Produktion im Werk Pomigliano d'Arco still, um die durch eine optimierte Fertigung eine bessere Produktqualität zu erzielen. „Außerdem hatten wir in diesem Zeitraum nur 100 statt wie im Vorjahr 2000 Verkäufe an Autovermieter“, erklärt Nicoll. Während Alfa Romeo derzeit bei einem Marktanteil von 0,2 Prozent liegt, glaubt Nicoll mittelfristig „die Ein-Prozent-Hürde“ nehmen zu können."

Der Artikel ist Online nur über Registrierung erhältlich: http://www.automobilwoche.de

MY HOME IS MY STYLE - Am Donnerstag in Urdorf

Der Interieur Design Event von Alfa Romeo, der Zeitschrift "ideales Heim" und Natuzzi findet diese Woche gleich in vier Garagen statt. Am 29.05.2008 startet der Event um 19'00 Uhr bei der Foitek AG in Urdorf. Die Veranstaltung dauert bis 21'00 Uhr und es geht um mehr als nur um Alfa und wohnen.

Es gibt den guten Stil. Und es gibt den eigenen Stil. Aber wie definiert sich welcher Stil? Welche Regeln gelten? Welche Tricks zeigen grosse Wirkung? Wie findet man seinen eigenen Wohnstil?

Diese und andere Fragen beantworten die renommierten Wohndesignexperten Claudia Silberschmidt Jösler, Ivano Colombo und Maroun Zahar in entspannter Atmosphäre.

Wer teilnehmen will, kann sich nur mehr per Telefon anmelden. Man darf aber auch einfach vorbei kommen und sich vor Ort die vielen Tipps zum Wohnen anhören und einen angenehmen Abend mit Alfa Romeo verbringen, wenn man will.

http://www.foitek.ch

Abarth Comeback in Deutschland

Die Kultmarke Abarth kehrt zurück nach Deutschland - und mit ihr ab sofort die eigene, deutsche Homepage. Unter www.abarth.de beginnt dabei eine Zeitreise. Startpunkt ist die Zukunft - der neue Grande Punto Abarth. Ein 114 kW (155 PS) starker Kompakter auf Basis eines Bestsellers, des Fiat Grande Punto. Mit diesem Auto schließt sich ein Kreis. Denn der erste Abarth der Neuzeit setzt die große Historie der leistungsgesteigerten Fiat Modelle fort; eine Tradition, die bereits Ende der vierziger Jahre begann.

Mit dem Grande Punto Abarth geht es los; mittels nachrüstbarem Performance-Kit „esseesse“ (für Super Sport) leistet er sogar 132 kW (180 PS). Längst sorgt dieses Auto auch im Motorsport als allradgetriebener Grande Punto Abarth S2000 mit 270 PS für Furore. Noch 2008 wird zudem der neue 500 Abarth 99 kW (135 PS) sein Debüt in Deutschland geben.

Verkauft und betreut werden die Serienmodelle über ein eigenes Händlernetz. Europaweit wird es ca. 130 Abarth Händler, 340 Service-Werkstätten und 210 Spezial-Veredler geben, die sich um die Abarth Kunden und ihre Autos kümmern. Rund 15 Betriebe werden ab Mai in Deutschland mit Vertrieb und Service an den Start gehen; bis Ende des Jahres soll es 25 sogenannte „Full-Size-Betriebe“ mit dem Abarth Logo geben. Abarth agiert dabei als neue, eigenständige Marke der Fiat Group Automobiles.

Die Händlerliste in Deutschland umfasst heute 14 Namen:
KROYMANS AH BERLIN GMBH, OBBERLANDSTR. 36-42, 12099 BERLIN, Tel. 030/7880080

FIAT AUTOMOBIL VERTRIEBS GMBH, OLLENHAUERSTR. 100, 13403 BERLIN-REINICKENDORF, Tel. 030/410220

FIAT AUTOMOBIL VERTRIEBS GMBH, ERKRATHER STR. 365, 40231 DÜSSELDORF, Tel. 0211/98380

FIAT AUTOMOBIL VERTRIEBS GMBH, HAGENER STR. 148, 44225 DORTMUND, Tel. 0231/793080, 0231/7930830

AUTOMOBILGRUPPE DIRKES GMBH, MAARWEG 241-251, 50825 KÖLN, Tel. 0221/49890

AUTO CONEN GMBH, RUDOLF-DIESEL-STR.15, 52351 DÜREN, Tel. 02421/95370

AH LA PORTE GMBH & CO.KG, AM SCHLOSSPARK 79, 56564 NEUWIED, Tel. 02631/98720

AUTOHAUS SAGGIO GMBH, SPRENDLINGER LANDSTR. 210, 63069 OFFENBACH, Tel. 069/984010, 069/98401401

KLOS AUTOMOBILE GMBH, ILLINGER STR. 48, 66646 UREXWEILER, Tel. 06827/90150

AUTOHAUS PIETSCH GMBH, WIESLOCHERSTR. 32, 69190 WALLDORF, Tel. 06227/539980

AUTOHAUS RUPRECHT GMBH, BITTELSCH.-STR. 34, 72505 KRAUCHENWIES, Tel. 07576/9790

AUTOHAUS KUMMICH GMBH, ULMER STR. 42, 73037 GÖPPINGEN, Tel. 07161/964440

AUTOWELT KOENIG GMBH, BAHNHOFSTR. 32, 95502 HIMMELKRON, Tel. 09273/92770

AUTOWELT KOENIG GMBH, Coburger Straße 6, 96489 Niederfüllbach, Tel. 09565/92220

Was Abarth heute und morgen zu bieten hat, wie die Rennsport-, Veredelungs- und Modell-Geschichte der Marke aussieht, das zeigt derweil faszinierend www.abarth.de. Mittels motorsporttypischer Kipp- und Drehschalter können die Internet-User die Homepage optisch über ein „Tuning Kit“ individualisieren oder die Musikgeschwindigkeit des hinterlegten Sounds über ein virtuelles Schaltgetriebe beschleunigen. Filme, Fotos und Fakten zum Download runden das digitale Angebot der Marke Abarth ab. Fest steht: Abarth ist wieder da. Im Showroom und auf der Rennstrecke. Im letzten Jahr gewann Abarth mit dem S2000 die Italienische Rallye-Meisterschaft (IRC). An diesem Punkt geht es 2008 weiter, um auch künftig - im Sinne Carlo Abarths - den Skorpion mit größter Leidenschaft in Szene zu setzen.
http://www.abarth.de

Montag, 26. Mai 2008

87 Gäste am Autoitalia-Home Styling Event in Zürich


Mit sehr gutem Effort veranstaltete Autoitalia in Zürich am gestrigen Abend den auch von uns angekündigten Home Styling Event mit der Zeitschrift Ideales Heim, Natuzzi und Espaces. Insgesamt 87 Personen jeden Alters liessen sich von der Atmosphäre und Alfa Romeo einladen, Wohnen in anderer Umgebung zu erleben.
Gianpietro Gaio, Geschäftsführer des Fiat Center Zürich mit Markenvertretungen Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Lancia hat die Begrüssung souverän hinter sich gebracht und auch die Fragen zu seiner eigenen Wohnumgebung elegant beantwortet ohne sich in der Expertenwelt rund um Home Style eine Blösse zu geben.

Ganz generell ist der Abend so aufgebaut, dass der Moderator die Innenarchitektin Claudia Silberschmidt Jösler und das Publikum immer wieder in die Wohnatmosphäre einbezieht, so bleibt der eher trockene Stoff voller Leben und das Erlebnis wird intensiver. Deshalb ist auch eine gewisse Disziplin nötig, die dem Moderator in Niede ru zwil fehlte, wie er ausführte. Denn dort, und das führte er als Beispiel an, folgte nur ein Teil des Publikums dem Abendprogramm, der Rest fand es gut, am Buffet Gespräche zu führen.
Die Home Styling Experten zeigten nicht nur Wohnen in vollendeter Eleganz sondern Wohnen bei Persönlichkeiten der heutigen Geschichte wie Erich von Däniken, Martin Suter, Enzo Enea, Nadja Schildknecht und Steve Lee. Alle Wohnumgebungen wurden kurz vorgestellt und mit einigen Tipps und Ratschlägen präsentiert. Wichtige Inhalte des Abends durfte man nach Hause mitnehmen und auch zu Hause kopieren, dafür waren die Tipps schliesslich da. Nach Hause mitnehmen durfte man auch die Grüsse vom Team der Autoitalia, schliesslich wurde der Event veranstaltet um Alfa Brera und Alfa Spider in den Mittelpunkt Wohnbegeisterter zu rücken. Ob das Marketing-Ziel dann einen Mehrabsatz bewirkt ist kaum messbar, die Idee mit dem Guerrilla-Marketing ist aber gut angekommen.
Der Event findet noch 7 Mal statt, heute Dienstag in Oftringen, am Mittwoch in Winterthur und am Donnerstag in Urdorf. Kommende Woche gibt es dann noch drei weitere Veranstaltungen der Styling-Tournee rund um Alfa Romeo.
Die Galerie als Ganzes: http://picasaweb.google.com/AlfaNews.blogspot.com/AutoitaliaZRichHomeStyle08
http://www.autoitalia-zueri.ch/index.php

Michael Schumacher ist Vorsitzender der Stiftung Rennsicherheit

Der ehemalige Formel1-Champion Michael Schumacher ist zum Vorsitzenden der neuen FIA-Stiftung gewählt worden, mit der die Verteilung von 60 Millionen Dollar aus der Rekordgeldstrafe gegen McLaren-Mercedes im vergangenen Jahr organisiert wird.

Dem "Motor Sport Safety Development Fund" gehören zudem der Präsident des Internationalen Automobilverbandes, Max Mosley, Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug, Ferrari-Aufsichtsratsmitglied und Ex-Teamchef Jean Todt sowie Nick Craw, Präsident des Automobile Competition Committee der USA, an.

Zusammen mit Schumacher werden die Herren im Vorstand das Geld für Sicherheit im Motorsport investieren und verteilen.

Mit dem vielen Geld sollen verschiedene Aktivitäten durchgeführt werden, die den Motorsport sicherer machen. Dabei denkt man bei der FIA vor allem an neue Märkte, die anfänglich die Sicherheit oft im Hintergrund lassen. Mit dem Geld werden Schulungen angeboten und Motorsport-Arenen umgebaut werden können, die dringend saniert werden müssen.

Wochenende der Open Doors bei Abarth und Kit-Präsentation

In Italien dreht Abarth wieder einmal deutlich schneller auf als im Rest von Europa, die beiden Kits für den Assetto und den EssessE wurden dieses Wochenende bei allen Händlern der Marke Abarth präsentiert.

Der erste Kit ist ein technischer Kit, bei dem werden perforierte Scheibenbremsen vorne und hinten sowie High-Performance-bremsbeläge sowie 18 Zoll Felgen und Pirelli PZero mit den Dimensionen 215/40 ZR18 montiert.

Beim zweiten Kit, dem sogenannten "esseesse" werden alle Motorischen Komponenten einer Kur unterzogen. sezielle Luftfilter, Turbo Kompressor und Steuereinheit auf dem Motor sorgen für eine Leistungssteigerung von 155 auf 180 PS, und diese ist gut bemerkbar, wie es heisst.

Die Kits werden wie es bei Abarth zur Kultur gehört, in einer Original-Holzbox angeboten und verkauft. Die Verkaufspreise für die Kunden liegen bei 2.500 Euro für den Kit "Assetto" und 4.500 Euro für den "esseesse". Nicht inbegriffen ist die Arbeit des Händlers.

25 Jahre Maserati Club Deutschland

Der Maserati Club Deutschland feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen mit einem internationalen Maserati Treffen in Dresden.

Vom 04. bis zum 07. September werden in und um Dresden verschiedene Veranstaltungen stattfinden. So sind unter anderem eine Gleichmäßigkeitsprüfung und ein Rennen auf dem Spreeewaldring, eine Tourist-Rallye durch die Sächsische Schweiz sowie ein Concours d’Elegance vorgesehen. Besitzer der Modelle 3500GT Vignale Spyder und A6G 2000 sind herzlich zur Teilnahme eingeladen: Ihnen ist das Treffen gewidmet!

Nähere Informationen auf der Website www.maseraticlub.it

FASZINATION AUTO - Ferrari 250 GTO im Test der AUTO ZEITUNG

Der Ferrari 250 GTO ist mehr als nur ein Mythos, der GTO ist eine Legende. Die Auto Zeitung durfte den womöglich teuersten Sportwagen der Welt testen und vorstellen, und dazu einen Bericht über eine Ausfahrt veröffentlichen.

Zitate aus dem Artikel:
"Womöglich haben doch diejenigen recht, die meinen, das Leben sei nichts weiter als eine Kette verpasster Gelegenheiten. Vielleicht hätte ich Susi aus dem Deutsch-Leistungskurs mehr Aufmerksamkeit schenken können. Und mit der punkigen Lia nicht nur zum BAP-Konzert, sondern auch zum Badesee fahren sollen. Ganz bestimmt jedoch hätte ich spätestens Anfang der 80er einen kleinen Kredit aufnehmen und einen Ferrari GTO kaufen müssen. Der hätte damals ungefähr den Gegenwert einer neuen Mercedes S-Klasse gekostet. Vermutlich hätte sich dennoch kein Banker dazu erweichen lassen, einem Abiturienten eine solche Summe auszuhändigen. Es wäre allerdings eine gute Investition gewesen.

Heute muss man für einen 250 GTO vermutlich mehr als zwölf Millionen Euro auf den Tisch legen. Danach sieht er gar nicht aus, wenn er vor einem steht – klein, gedrungen und rot, im Leerlauf vor sich hinbollernd. Ein schöner, alter Ferrari? Ja. Das Äquivalent von 20 Mercedes SLR? Eher nein. Dabei ist der 250 GTO natürlich nicht nur irgendein alter Ferrari. Er wurde nur 36 Mal gebaut – plus drei Autos mit Vierliter-Motor, die folgerichtig 330 GTO heißen, denn die Zahl in der Typenbezeichnung gibt bekanntlich den Hubraum eines einzelnen Zylinders an – und war in den Jahren zwischen 1962 und 1964 bei GT-Rennen praktisch unschlagbar. "

"Die GTO bügelten in den folgenden beiden Jahren die versammelte Konkurrenz genau so gnadenlos, wie die es befürchtet hatte. Das Werksteam setzte ihn ebenso ein wie begüterte Privatiers, die etwa beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring ihr Glück versuchen wollten. Einer davon war der Schweizer Kalman von Czazy. Er setzte seinen im Sommer 1962 gekauften Ferrari mit der Chassis-Nummer 3809GT bei diversen größeren und kleineren Rennen ein, ondulierte ihn ein, zwei Mal und verkaufte ihn schließlich ein Jahr später an einen anderen Schweizer Rennfahrer."

"Bereits 1965 geriet der GTO in Vergessenheit. Autorennen sind ein schnelllebiges Geschäft, und mit dem antiquierten Frontmotor-Renner mit hinterer Starrachse war gegen die neuen Mittelmotor-Autos kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Der Czazy-GTO landete über Auto Becker bei einem deutschen Ferrari-Fan. Rund zehn Jahre später erwarb der Düsseldorfer Architekt und Investor Hartmut Ibing den maroden Rennwagen für eben jenen S-Klasse-Preis. Das kleine, rote Auto gehört ihm heute noch, und damit ist dieser GTO eine Ausnahme. Denn es gibt nur vier weitere der insgesamt 39 gebauten Exemplare, die so lange bei einem Besitzer blieben. Die meisten wurden zu Zeiten der Ferrari-Hysterie vor rund 20 Jahren mindestens einmal verkauft oder versteigert – zu Preisen von bis zu 14 Millionen Dollar."

"Obwohl er sich von seinem roten Juwel kaum trennen kann, darf ich für eine gute Stunde GTO fahren. Ganz so, als führe ich einen gebrauchten Alfa Bertone vor dem Kauf zur Probe. Jedenfalls ist der Innenraum des Renn-Ferrari deutlich karger als der etwa eines zeitgenössischen Alfa. Aber womöglich liegt genau darin der Reiz dieses so unglaublich teuren Über-Ferrari. Er ist ein schlichtes Nutztier, so schmucklos und zweckmäßig wie ein Radlader. Nur schneller. Grau lackierte Alu-Bleche dominieren den Innenraum und ebenso graue Stahlrohre, deren Schweißnähte viel romanischen Enthusiasmus verraten. Blaue Schalensitze, die so einfach und preiswert aussehen, dass man fast jenen Gerüchten glaubt, die besagen, die GTO-Sitzbezüge seien aus Zeit- und Kostengründen aus dem Arbeitskittel-Material der Ferrari-Arbeiter geschneidert worden. Das Instrumentenbrett ist schwarz, die Anzeigen verraten nur Wichtiges wie Drehzahl, Öldruck, Benzindruck oder Öltemperatur. Ein Tacho fehlt. "

"Es sitzt sich gut in der Arbeitskittel-Schale. Der Motor lärmt schon im Leerlauf so laut, dass der danebenstehende Fotograf mich regelrecht anbrüllen muss. Erster Gang links hinten, ein wenig Gas, die Kupplung nicht schleifen lassen, schon rollt der Millionen-Ferrari los. Mit Doppelkuppeln und kurzen Zwischengasstößen rasten die gerade verzahnten Getrieberäder geräuschlos ein. Ab etwa 4000 Umdrehungen schiebt der Zwölfzylinder richtig. Bei 7000 wird der nächste Gang eingespannt, bei 5000 im Fünften nehme ich den Fuß vom Gas. Wahrscheinlich bin ich jetzt taub, der merkwürdig abgeknickte Gasfuß droht einzuschlafen, die Scheibenbremsen zeigen nur bei brachialem Zutreten Wirkung, und auch Kupplung und Lenkung erfordern mehr Kraft als in anderen Sportwagen aus der Epoche. "

"Dafür fegt der GTO so entspannt und neutral um Kurven wie ein moderner Sportwagen, rutscht bei etwas forcierterem Tempo leicht über alle vier Dunlop-Racing-Pneus und schwenkt bei feinfühligem Gaseinsatz übermütig das Heck nach außen. Ich könnte mich daran gewöhnen. Hilft nichts, ich muss den Ferrari abstellen. Schließlich war ich damals nicht bei der Bank. Und es ist fraglich, ob ein GTO Lia mehr beeindruckt hätte als mein gammeliger, kamelbrauner Renault R4 Safari. "
Heinrich Lingner

Der ganze Artikel inklusive Fotos:
http://www.autozeitung.de/online/render.php?render=127594

Alfa Romeo MiTo im Video von innen

Zum Alfa Romeo MiTo gibt es im alfamitoblog ein neues Video. Im neuesten Abspann wird das Interieur gezeigt, das bislang nur von Fotos her bekannt ist.
Wer den Abarth Punto kennt, wird grosse Ähnlichkeiten feststellen.





Im Video sieht man viele Details des neuen Alfas und die Spannung steigt und steigt, wer wird zuerst den MiTo kennenlernen?

Tagblatt-Eurogame verlost einen Fiat Bravo der LIGA

Das St. Galler Tagblatt hat ein eurogame gestartet, in dem man sich als Trainer und Dirigent im Fussball bewähren kann. Hautsponsor des Games ist die LIGA St. Gallen und Wil, zu gewinnen gibt es einen Fiat Bravo im wErt von 29'000.- Franken und etliche andere Preise.

Wer mitspielt, muss sich registrieren und kann dann entweder den Fiat Bravo oder einen der anderen Hauptpreise gewinnen.
http://www.tagblattmedien.ch/eurogame/

Fotos zum Home Style Event in der Liga St. Gallen

Letzten Mittwoch schon war der von 89 Personen besuchte Home Style Event in der Liga St. Gallen. Der sehr harmonische Abend war nach Angaben der Veranstalter bestens besucht, wir konnten aus Termingründen nicht teilnehmen.

Weitere Fotos des Abends:
http://picasaweb.google.com/AlfaNews.blogspot.com/LigaStGallenHomeStyle08

Der Lancia Delta - kreativ, innovativ, praktisch

Über reine Produkteigenschaften hinaus ist der neue Lancia Delta auch Symbol und Meilenstein für die gesamte Fiat-Group, denn der Delta markiert die neue Vitalität Lancias mit grosser Historie und ihren Aufbruch in die Zukunft. Vom Charakter her verkörpert er eine moderne Interpretation klassischer Tugenden eines Gran Tourismo, bietet sportliche Eleganz und erfüllt zugleich hohe Ansprüche an Komfort, Variabilität und Nutzwert. Und dies mit einer Stilsicherheit, wie es wahrscheinlich nur italienische Automobile vermögen.

In Format und Packaging positioniert sich das Fahrzeug mit einem Radstand von 2.700 Millimetern, 4.509 Millimetern Außenlänge sowie einer Breiten-/Höhen-Proportion von 1.497 zu 1.499 Millimetern im Grenzgebiet zwischen Kompaktklasse (C-Segment) und Mittelklasse (D-Segment) – und damit als attraktive Kaufoption für eine anspruchsvolle Klientel, die ein außergewöhnliches Raumangebot, Anspruch und Exklusivität zu einem erschwinglichen Preis sucht. Garanten für gehobenen Platzkomfort, Variabilität und flexible Transportkapazitäten sind die geteilt umklappbare, in Längsrichtung verschiebbare Fondbank, neigungsverstellbare Rückenlehnen sowie mindestens 420 Liter Laderaumvolumen (VDA-Norm).

Den meisten Protagonisten des Standard- und Premium-C-Segments hat der Lancia Delta ein Plus an Geräumigkeit in Fond und Kofferraum voraus, kombiniert mit hochwertiger Verarbeitung und der Anmutung einer höheren Fahrzeugklasse; im Vergleich zu den Kombivarianten dieser Kategorie kann er – bei vergleichbarem Raumangebot – seine Exklusivität und Sportlichkeit in die Waagschale werfen. Sämtliche Motorvarianten des neuen Delta verfügen über modernste Turbotechnologie und sind serienmässig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Für verschiedene Motorvarianten stehen wahlweise eine Sechsstufen-Vollautomatik und ein automatisiertes Sechsgang-Schaltgetriebe zur Verfügung. Die Dieselversionen sind ohne Ausnahme mit wartungsfreien Diesel-Partikelfiltern (DPF) ausgerüstet und entsprechen der Abgasnorm Euro 5.

Entsprechend seinem niveauvollen Exterieur hebt sich das Interieur des neuen Delta durch emotionales Design, hochwertige Materialien und innovative Technologien von der Masse ab. Mit Argento, Oro und Platino stehen drei Ausstattungslinien zur Wahl, wobei schon die Basisversion Argento mit einer Sicherheitsausstattung auf dem neuesten Stand der Technik sowie anspruchsvollen Komfort- und Technikfeatures wie LED-Tagfahrlicht und -Rückleuchten, einem in der Mittelarmlehne integriertem Kühl-Staufach, Kurvenlicht sowie einem Radio mit MP3-Player aufwartet.

Darüber hinaus stehen zur Personalisierung drei Interieurfarben sowie vier Innenausstattungen mit den Materialien Stoff, Leder und Alcantara zur Wahl. Den äusseren Auftritt akzentuieren jeweils zwölf Monocolor- beziehungsweise Bi-Colore-Lackierungen sowie vier markant gestylte Leichtmetallräder - eine Kombinationsvielfalt, die sich zu insgesamt 1.080 Versionen summiert und damit für praktisch jeden Kundengeschmack ein individuelles, massgeschneidertes Modell bereithält.

Zu den wichtigsten Absatzregionen des neuen Lancia Delta zählen neben Italien die Märkte Deutschland, Frankreich und ab 2009 England. Ferdinand Kaiser, Brand Country Manager Lancia: „Der neue Delta ist nicht nur das neueste Produkt im operativen Geschäft von Lancia, sondern als Imageträger auch der Schlüssel für die Wiederbelebung der Marke.“

Weitere interessante Neuigkeiten aus der Welt des neuen LanciaDelta gibt es im Internet unter www.thedeltaproject.eu.

Sonntag, 25. Mai 2008

Italiauto in Wangen an der Aare - Update

Mit teilweise starkem Regenguss in einigen Regionen rund um Wangen startete heute das Italiauto-Treffen. Im historischen Städchen Wangen an der Aare versammelten sich trotzdem 155 Autos italienischer Bauart um das erste Italiauto-Treffen zu begehen, bei dem es um Klassiker bis zum Baujahr 1978 geht. Das Treffen war für die Teilnehmer topp organisiert, Publikum aus der Ferne und Presseleute die das Dorf nicht kennen, mussten sich aber ohne Beschilderung durchschlagen.

Für Autoenthusiasten gab es zwar viel schönes Blech zu sehen aber das kennt man schon und nur wegen den Autos wird man beim zweiten Mal nicht mehr kommen, wenn nicht einiges verbessert wird. Die historische Umgebung ist das eine, die fehlende Besucherbetreuung und Markierungen das andere. Das Gesamtkonzept kann verbessert werden aber das ist meistens das Fazit nach einer ersten Veranstaltung. Extrem verbesserungswürdig ist die Sortierung der Marken. Einen Maserati-Klassiker mit Selenheitswert und einen Alfa-Klassiker der günstigen Sorte nebeneinander zu stellen ist fast schon ein Verbrechen. Weder die Besitzer noch die Besucher finden das anregend. So gehen wichtige Autos unter und das finden am Schluss die Besucher schade, die eine mehrstündige Anreise hatten.
Sicher ist, trotz ersten Regengüssen und anfänglich nassen Autos war der Event eine Oldie-Veranstaltung mit Autos erster Sahne, die man selten in diesem Ausmass so versammelt sieht. Rund 10 Abarths waren vor Ort und auch die DeTomasos zeigen sich selten an Treffen. Von Ferrari, etlichen Alfa-Klassikern und vielen Fiats ist gar nicht die Rede, die muss man alle in der Fotoshow geniessen.

Die Organisatoren zeichnen sich in meinen Augen durch grosse Fachkenntnisse aus und sind in der Szene gut bekannt, der Spagat zwischen Treffen für Teilnehmer und Treffen für Besucher gelang aber nicht. Ob er im kommenden Jahr gelingt ist auf jeden Fall auch fraglich, angekündigt ist das zweite Treffen Italiauto in Wangen an der Aare auf den 7. Juni 2009.
Dann ist aber in Andelfingen das Raduno-Treffen für italienische Automobile geplant und das dürfte für viele denn unwillkommene Zweispurigkeit sein. In Andelfingen ist die Harmonie zudem grösser als in Wangen und dort geht es um Besucher in grosser Zahl. Ende Juni ist wie immer das AlfaNews-Treffen, egal welches Jahr wir haben.
Mein Fazit: Der Treff in Andelfingen ist schöner als jener in Wangen aber wenn die Crew sich weniger auf die Freunde sondern auch auf die Öffentlichkeit ausrichtet, kann daraus eine super Eventreihe werden. Allerdings nicht Anfang oder Ende Juni, denn mit bestehenden Treffen sollte man nicht konkurrenzieren.
Die versammelten Autos sind eine Augenweide: http://picasaweb.google.com/AlfaNews.blogspot.com/Italiauto08

MY HOME IS MY STYLE - in Winterthur am Mittwoch

Der Interiour Design Event vom 28.05.2008 in der SCHLOSS-GARAGE.

Es gibt den guten Stil. Und es gibt den eigenen Stil. Aber wie definiert sich welcher Stil? Welche Regeln gelten? Welche Tricks zeigen grosse Wirkung? Wie findet man seinen eigenen Wohnstil?

Diese und andere Fragen beantworten unserer renommierten Wohndesignexperten Claudia Silberschmidt Jösler, Ivano Colombo und Maroun Zahar in entspannter Atmosphäre.

Anmelden kann man sich nur noch per Telefon, man kann aber auch einfach vor Ort vorbeikommen und den Event dort geniessen. Freuen Sie sich auf einen tollen Abend im Neubau der SCHLOSS-GARAGE.

http://www.schloss-garage.com/

Noch 5 Wochen zum grossen VivaLiga-Italo-Treffen in WIL


In Wil im Kanton St. Gallen steigt am 29. Juni 2008 das grosse AlfaNews Italo-Treffen der Garage Liga Lindengut-Garage AG in Wil und AlfaNews. Analog den früheren Treffen in Niederuzwil wird dieses Jahr alles anders denn es ist das Ziel, eine perfekte Veranstaltung zu bieten. Dazu steht ein grosses Team bereit, die Viva-Liga / Viva-Italia Veranstaltung am Sonntag abzurunden. Das VivaLiga-Fest dauert von Freitag bis Sonntag und das Treffen ist nur am Sonntag. Ziel ist es, möglichst viele Fahrer und Fahrerinnen italienischer Autos auf dem Platz zu versammeln. Kommen darf, wer ein italienisches Auto fährt und dieses gerne zu seinen Artgenossen stellt. Kommen dürfen auch alle anderen, für rund 1500 Besucherparkplätze ist gesorgt. Es ist auch dafür gesorgt, dass bis zu 800 Autos auf dem Gelände Platz finden, ganz soviele erwarten wir aber nicht. Die im letzten Jahr erreichten 345 Alfas werden wir aber toppen, das ergibt sich aufgrund der zugelassenen Marken. Naben Alfa Romeo darf nun auch jeder Abarth, Fiat, Lancia, DeTomaso, Ferrari, Maserati, Lamborghini, Piaggio, Ducati, Garelli und alles andere mehr auf den Platz kommen und seine Präsenz zeigen.
Das Treffen startet um 10'00 Uhr und bereits jetzt sind knapp 100 Anmeldungen eingetroffen. Die ersten Flyer sind bereits alle weg aber wir werden eine zweite Serie auflegen um das schönste aller Markentreffen zu veranstalten, das in den letzten Jahren auf die Beine gestellt wurde.
Wir setzen dazu auf die Beziehungen des Teams der Liga Lindengut-Garage in Wil und St. Gallen und setzen auf die Reichweite von alfanews.blogspot.com, notabene die bekannteste Newsplattform zum Thema italienische Autos in der Schweiz.
Wichtig:
Wer schnell auf das Gelände einfahren will und gerne einen reservierten Parkplatz hat, muss unbedingt eine Early-Bird-Anmeldung machen. Mit der Earlybird-Parkkarte ist die freie Einfahrt direkt zum Parking gewährleistet.
Wer zur Prämierung antritt, erhält in einem gesonderten Raum seinen speziellen Parkplatz, pro Marke wrden 3 Pokale für den Gesamteindruck vergeben.
Ganz wichtig:
Auf dem Gelände MUSS Schritttempo gefahren werden und es gilt absolutes Soundverbot! Weder der kurze Soundcheck noch stete Berieselung sind gestattet.
Anmeldungen unter: http://www.alfanews.ch/wil

Alfisti.ch - Offline oder mehr?

AlfaNews-Redaktor Didi Klement vermisst den Effort der Plattform Alfisti.ch, wo ich immer wieder gerne las, was andere Alfa-Fans für gut oder schlecht befinden. Seit einigen Tagen meldet sich die Plattform nicht mehr, die Seite scheint aus technischen Gründen Offline zu sein. Das ist natürlich Jammerschade und ich bitte das Team von alfisti.ch, mich über den Crash ob temporär oder fest gezielt aufzuklären.

Hamilton vor Kubica und Massa im GP Monaco

Im Grossen Preis von Monaco hat sich Hamilton in enem wahren Chaos an die Spitze gefahren. Gleich mehrere Male war nicht klar, wer das Rennen als Gewinner beendet und wer trotz guter Ausgangslage verliert. Grosser Verlierer an allen Fronten war Nick Heidfeld, der sich mit schlechtem Startplatz immer wieder nur kurz in Szene setzen konnte und im Gedränge mehrere Unfälle hatte. Verlierer ist auch Kimi Räikkönen, er wurde am Start von Hamilton überholt und lag mit mehreren Ausrutschern am Schluss auf Platz 9, wofür es keine Punkte gibt. Robert Kubica klassierte sich im verregneten GP von Monaco an zweiter Stelle. Felipe Massa auf Ferrari führte lange, wurde am Ende aber nur Dritter.

Open Streets - Eindrucksvolle Brera- und Spider-Tage in St. Gallen


In St. Gallen hat die LIGA Lindengut-Garage dieses Wochenende Tag der offenen Strasse, genannt Open Streets. Die gesamte Fürstenlandstrasse sollte eigentlich offen sein, war die Idee der Gewerbler, leider machen nicht alle Geschäfte mit.

Um die Idee mit dem Home Styling-Abend vom vergangenen Mittwoch, den Neustart mit der Garage am neuen Standort und Open Streets miteinander zu verknüpfen hat die LIGA einiges unternommen, um Spider und Brera der Marke Alfa Romeo in St. Gallen zu promoten.

Ein ganzes Dutzend Spider und Brera wurden bereit gestellt und stehen den Interessenten bis zum 7. Juni 2008 zur Verfügung um die verschiedenen Motorisierungen, die verschiedenen Farben und die verschiedenen Innenausstattungen zu betrachten. So kann man sich besser entscheiden und ist voll dabei, wenn es ums Kaufen des wunderschönen Coupés von Alfa Romeo geht.

http://www.liga.ch

Samstag, 24. Mai 2008

GP Monaco: erste Reihe startet in Rot

In Monaco ist der Formel1-GP immer etwas spezielles weil erstens die Mächtigen der Welt die Aufwartung machen und weil der Kurs sehr anspruchsvoll ist. Es kann kaum überholt werden und wer am Start vorne ist, sichert sich eine gute Ausgangslage. So ist es eigentlich eine Überraschung, dass Ferrari die erste Reihe belegt aber Felipe Massa hat sich die Pole Position für den Grossen Preis von Monaco vor seinem Ferrari-Teamkollegen Kimi Räikkönen gesichert.

Der brasilianische Formel-1-Pilot Massa fuhr auf dem 3,340 Kilometer langen Stadtkurs in Monte Carlo in 1:15,787 Minuten die schnellste Runde. Sein finnischer Stallkollege und WM-Spitzenreiter Räikkönen war nur 0,028 Sekunden langsamer.

Auf Rang drei folgt Vizeweltmeister Lewis Hamilton vor Teamkollege Heikki Kovalainen.

Italiauto in Wangen an der Aare mit Alfa Romeo Klassikern

AlfaNews-Redaktor Didi Klement wird morgen in Wangen an der Aare weilen, um Fotos des grossen Italiauto-Anlasses zu machen. Am morgigen 25. Mai ist es endlich soweit, Besitzer und Fans italienischer Oldtimerautos treffen sich im historischen Städtchen Wangen an der Aare, 15 km ab dem Autobahnkreuz A 1/A 2 von Egerkingen in Richtung Bern (oder 40 km ab Bern in Richtung Zürich).

Die Ausstellung der Wagen auf mehreren Plätzen in Wangen wird durch einen Concorso d’ Eleganza bzw. Prämierung der Fahrzeuge durch eine Fachjury abgerundet und wie es heisst, offeriert Fiat Group Automobiles Switzerland einen Apéro.

Angemeldet sind 155 Teilnehmer und alle sind den italienischen Klassikern zugeordnet.

Erwähnt werden kann, dass von den Alfas rare Modelle anwesend sein werden: Unter anderem haben mehrere Montreal, ein 6C 2500 Super Sport Touring Superleggera mit Baujahr 1949 und diverse andere Alfas, wie ein Giulia 1600 Sprint Speciale 1963 und ein Giulia TZ fest zugesagt.

Fotos zum Anlass findet man auf AlfaNews.blogspot.com ab Montag Morgen.

Freitag, 23. Mai 2008

MY HOME IS MY STYLE - Am Dienstag in Oftringen

Der Interieur Design Event von Alfa Romeo, der Zeitschrift "ideales Heim" und Natuzzi findet die kommende Woche gleich in vier Garagen statt. Am 27.05.2008 startet der Event um 19'00 Uhr bei der Alfa Romeo Garage Tornisello in Oftringen, wo am 21. September auch ein Alfa-Treffen stattfinden wird. Die Veranstaltung dauert bis 21'00 Uhr.

Es gibt den guten Stil. Und es gibt den eigenen Stil. Aber wie definiert sich welcher Stil? Welche Regeln gelten? Welche Tricks zeigen grosse Wirkung? Wie findet man seinen eigenen Wohnstil?

Diese und andere Fragen beantworten die renommierten Wohndesignexperten Claudia Silberschmidt Jösler, Ivano Colombo und Maroun Zahar in entspannter Atmosphäre.

Wer teilnehmen will, kann sich nur mehr per Telefon anmelden. Man darf aber auch einfach vorbei kommen und sich vor Ort die vielen Tipps zum Wohnen anhören und einen angenehmen Abend mit Alfa Romeo verbringen, wenn man will.

http://www.tornisello.ch

Fiat Group bietet Sommer Check für alle Marken

In diesem Jahr bietet die Fiat-Gruppe ihren Kunden die Möglichkeit für einen günstigen Sommer-Check an. Während des ganzen Sommers ist bei den Fiat, Lancia, Alfa Romeo und auch bei Fiat Professional für Camper ein Checkup erhältlich, in dem alle wichtigen Punkte des Autos überprüft werden. So will die Fiat Group sicherstellen, dass die Autos in einwandfreiem Zustand sind. Wichtiges Element des Checks ist der Preis: 29 Euro für Fiat und Lancia Autos, 39 Euro für Alfa Romeo und für Camper wird 59 Euro empfohlen.

Vergleichstest AMS: Fiat 500, Twingo & Smart: Trio piccolo

Die Zeitschrift Auto, Motor und Sport hat den Fiat 500, den Twingo und den Smart miteinander verglichen und die preisgünstigen Benziner mit 70 PS gegeneinander antreten lassen.

Dabei geht es um mehr als Retro und Charme, denn dort heimste der Fiat 500 schon etliche Preise ein. Im Vergleich geht es um Ausstattung, Fahrverhalten und vieles andere mehr. In allen Punkten hat der Fiat 500 gegen den Smart bestanden, gegen den Renault Twingo in einigen Vergleichen deutlich schlechter abgeschnitten.

1. Renault Twingo 1.2 16V
Fazit: Unter den Kleinsten ist er der Größte – und hinterlässt den erwachsenen Eindruck eines vollwertigen Autos. Echte Schwächen fehlen, aber der brummige Motor und die mäßigen Bremsen sind nur Durchschnitt.
Der Twingo gewinnt mit 417 von 650 Punkten.

2. Fiat 500 1.2 8V
Fazit: Design und Ausstrahlung entziehen sich der objektiven Beurteilung. Der Fiat punktet mit Ausstattung und Laufkultur, fällt aber bei Platzangebot und Komfort ab. Sein Motor ist weder kräftig noch sparsam.
Der Fiat 500 ist mit 399 von 650 Punkten nur 18 Punkte hinter dem Twingo

3. Smart Fortwo 1.0
Fazit: Der Parkplatzkönig ordnet dieser Spezialdisziplin nahezu alles unter. Als Allrounder hat der unkomfortable und mager ausgestattete, aber im Unterhalt günstige Zweisitzer deshalb im Vergleich keine Chance.
Der Smart holt 372 on 650 Punkten.

Alfa Brera- und Alfa Spider-Tage in der LIGA St. Gallen


Noch bis zum 07. Juni 2008 veranstaltet die LIGA St. Gallen am neuen Standort in St. Gallen Ostschweizer Brera- und Spider-Tage um die Marke Alfa Romeo mit den sportlichen Coupés in den Mittelpunkt zu rücken. Zu den am Mittwoch Abend mit dem Interior Style Event gestarteten Brera- und Spider-Tagen hat die LIGA Dutzende von Autos bereit gestellt, mit denen die gesamte Palette an Coupés von Alfa Romeo begutachtet werden kann. Die meisten der Brera- und Spider-Modelle stehen zu einer Probefahrt bereit.

http://www.liga.ch

CH: Fiat wächst weiter

Die von Auto-Schweiz veröffentlichten Zahlen der ersten 4 Monate des Jahres 2008 bestätigen den kontinuierlichen Erfolg der italienischen Marke in der Schweiz. Im Monat April hat die Marke Fiat 1'326 Immatrikulationen erreicht, was im Vergleich zum Jahr 2007 einer Steigerung um beachtliche 79,7% entspricht. Mit 4'450 verkauften Fahrzeugen in den ersten 4 Monaten bedeutet dies ein Wachstum von 55,1% im Vergleich zur selben Periode des Vorjahres. Vor allem die Modelle Fiat Bravo, Fiat Croma und Fiat 500 haben zu diesem Erfolg beigetragen.

Die beste Performance der Fiat Modelle im Monat April zeigte mit 334 verkauften Einheiten der Fiat Grande Punto, dicht gefolgt vom Fiat 500 mit 331 Fahrzeugen. Mit diesen positiven Zahlen sichert die Marke Fiat ihre Position in den Top Ten der meistverkauften Fahrzeuge der Schweiz.
(Text Fiat Schweiz)

GP von Monaco mit Chancen für viele neue Gewinner

Am Wochenende ist der Formel-1-Zirkus in Monaco und wer dort gewinnt, kann sich mehr als von schreiben denn die Fürstenfamilie gehört zu den ersten Gratulanten. Bei ersten Tests in Monte Carlo war Lewis Hamilton klar der Schnellste aber viele andere Fahrer sind nicht weit entfernt.

Aufs Podest will vor allem McLaren-Mercedes wieder einmal, die Crew hatte nach dem Auftaktsieg von Hamilton vier mal das Nachsehen. Die rote Armada von Ferrari will aber auch wieder einmal gewinnen, seit 2001 ist man in Monaco ohne Sieg.

Donnerstag, 22. Mai 2008

MY HOME IS MY STYLE - gleich 4 Veranstaltungen kommende Woche

Der Interieur Design Event von Alfa Romeo, der Zeitschrift "ideales Heim" und Natuzzi findet die kommende Woche gleich in vier Garagen statt. Am 26.05.2008 startet der Event um 19'00 Uhr bei Autoitalia Zürich in der Stadt Zürich, die Veranstaltung dauert bis 21'00 Uhr.

Es gibt den guten Stil. Und es gibt den eigenen Stil. Aber wie definiert sich welcher Stil? Welche Regeln gelten? Welche Tricks zeigen grosse Wirkung? Wie findet man seinen eigenen Wohnstil?

Diese und andere Fragen beantworten die renommierten Wohndesignexperten Claudia Silberschmidt Jösler, Ivano Colombo und Maroun Zahar in entspannter Atmosphäre.

Wer teilnehmen will, kann sich nur mehr per Telefon anmelden. Man darf aber auch einfach vorbei kommen und sich vor Ort die vielen Tipps zum Wohnen anhören und einen angenehmen Abend mit Alfa Romeo verbringen, wenn man will.

http://www.autoitalia-zueri.ch/autoitaliaa/

Rekordjagd beim Ölpreis geht weiter

Die wilde Rekordjagd beim Eröl lässt weiterhin eine staunende Schar von Konsumenten zurück. Am heutigen Donnerstag wurde mit mehr als 135 Dollar je Barrel erneut ein historischer Höchststand erreicht. Zuvor hatte die Internationale Energie-Agentur (IEA) allerdings die Panik angekurbelt und angekündigt, dass man die Prognose des weltweiten Angebots möglicherweise massiv nach unten korrigieren wird.
Damit muss man als Autofahrer mit weiteren Steigerungen rechnen, denn eine Abwärtsbewegung gibt es nicht.

Erst am Mittwoch war erstmals mehr als 130 Dollar für ein Fass Erdöl verlangt worden. Damit hat sich der Preis innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt. Die Gelassenheit im Markt selbst ist enorm unheimlich, bislang haben die Politiker dem Treiben zugeschaut und keine Einwände erhoben.

Alfa Romeo Brera S ist sportlicher als die Serie

Seit der Vorstellung des Alfa Brera als Serienmodell und der Markteinführung gibt es Bestrebungen, diesen um einige Kilo zu erleichtern und sportlicher zu machen. Als Sportler ist der Bera aufgrund von 1800 Kilogramm nicht ganz ernst zu nehmen und auch wenn man enorm viel PS aus dem Motor holt, ist der Wagen immer noch kein Renner. Der Brera S ist nun ein Versuch, in einer limitierten Auflage die Sportlichkeit des Autos zu steigern. Nicholas Bernard, Marketing Director Alfa Romeo für das Vereinigte Königreich Grossbritannien hat selbst Prodirve damit beauftragt, für den englischen Markt eine S-Version zu entwickeln. Prodrive ist Rennauto-Bauer mit erfolgreichen Autos und ein Prodrive Brera S sieht auf dem Papier sehr vielversprechend aus.

In England ist das Auto schon erhältlich, bislang aber mit der Standardmotorisierung des 2,2 JTS mit 185 Pferden und dem V6 3,2 mit 260 PS. Eingebaut hat Prodrive Eibach Federn, Bilstein Dämpfer, eine Aufhängung mit Aluminium-Trimm und nach Angaben aus England ist die Fahrdynamik im Vergleich zur Serie vollkommen verändert und verbessert. Was noch fehlt ist die Gewichtsminderung und ein Tuning der Motoren aber alles kann man sich auch nicht erlauben.

89 Personen am Home Style Event in der Liga St. Gallen

Der gestrige Abend in St. Gallen verlief nach Angaben eines Besuchers sehr harmonisch. Die Liga St. Gallen als Veranstalter und das Team der Zeitschrift Ideales Heim haben zusammen mit Natuzzi einen sehr anregenden Abend über schöneres Wohnen gestaltet und viele wichtige Tipps und Anregungen verteilt, wie man es sich zuhause schön einrichten kann.

89 Personen folgten der Einladung in die Garage und liessen sich von Alfa Romeo Spider und Alfa Romeo Brera sowie schöner Wohnen begeistern. Fotos der Veranstaltung werden noch zusammengestellt und veröffentlicht.

Ein ausführlicher Bericht über den Abend an sich und die Veranstaltung folgt erst kommende Woche, wenn auch AlfaNews-Redaktor Didi Klement an einem solchen Event teilnehmen kann. Das war bislang nicht möglich.

Mittwoch, 21. Mai 2008

Fiat prüft US-Eintritt und Billigauto für Schwellenländer

Der italienische Autohersteller Fiat prüft derzeit nicht nur die Markteinführung von Alfa Romeo in den USA sondern man will vielleicht auch mit Fiat in die USA gehen. Dafür kommt der Fiat 500 in Frage, sagte Konzernchef Sergio Marchionne auf dem Automotive News Europe Congress in Turin. Auch der Bau eines Billigautos für Schwellenländer stehe in der Konzernzentrale auf dem Prüfstand, sagte er weiter.

Mit den Aussagen zum Fiat 500 in den USA erzählte Marchionne nichts neues, die Prüfung sollte eigentlich schon abgeschlossen sein.

Bereits seit längerem arbeitet man in Turin am Wiedereintritt von Alfa Romeo Ende 2009 im Dollarraum. Die Italiener bevorzugen dabei nach Marchionnes Worten ein Werk in Mexiko vor einem Werksbau in den USA. Mexiko gehört ebenso wie die USA zum Dollarraum, hat aber zu dem für Fiat extrem wichtigen Markt Brasilien bessere Handelsbeziehungen als die USA, die kein Freihandelsabkommen mit Brasilien haben.

Zugleich erklärte Marchionne am Dienstag Abend, Fiat überlege, ein Billigauto für Schwellenländer zu produzieren. Wie das Auto aussehen wird, weiss man schon, nun gilt es die Eckdaten fest zu legen. Marchionne betonte vor den Zuhörern auch, dass man in der Vergangenheit zuwenig Entwicklungsarbeit machte und dort Nachholbedarf hat.

Studie erwartet Ende des Diesel-Booms

Die Experten des Center Automotive Research (CAR) an der Fachhochschule Gelsenkirchen in Deutschland erwarten nach Presseberichten ein Ende des Dieselbooms in Europa. Der Dieselmotor hat 2007 den Höhepunkt bei den Verkäufen erreicht und in den kommenden Jahren werden die Benzinmotoren wieder mehr Gewicht bekommen.

Mit ein Grund ist die Ölindustrie, diese hat den tiefen Dieselpreis dem Benzinniveau angepasst, als die Nachfrage stieg. So steigerte sich der Dieselanteil von 14,6 Prozent im Jahr 1995 auf 47,7 Prozent im Jahr 2007. Bis zum Jahr 2010 geht der Dieselanteil nun wieder auf 44 Prozent zurück, im Jahr 2020 werden nur mehr 30 Prozent der Neuautos im verkauf mit Diesel betrieben.

Die höheren Preise für Dieselmotoren sind ein wichtiges Argument gegen den Diesel, denn die Partikelfilter sind teuer und aufwändig zu pflegen.

My home is my style - Brera und Spider-Tage in St. Gallen

Heute Abend ist in St. Gallen der Interior Design Event mit verschiedenen Experten von Natuzzi und Ideales Heim, der von Alfa Romeo in der Garage LIGA Lindengut Garage veranstaltet wird. Die Abendfüllende Veranstaltung mit Wohntipps im Showroom von verschiedenen Alfa Romeo Händlern zieht als Tournee durch das ganze Land. Heute Abend um 19'00 Uhr ist Start in der LIGA in St. Gallen an der Fürstenlandstrasse im neuen Showroom. Der Event dauert bis 21'00 Uhr.

Neben der Styling-Show mit Experten für das Wohnen gibt es auch noch einen Einblick in eine grosse Zahl von Alfa Spider- und Alfa Brera-Modellen.
Damit wird nicht nur der Homestyling-Event vom 21. Mai abgerundet und erweitert, die LIGA setzt noch einen drauf. Die ganze Woche ist in St. Gallen Testfahren angesagt, am Wochenende gar mit einem Strassenfest der Fürstenland-Betriebe, die sich rund um die neue Garage im Westen der Stadt St. Gallen schon lange etabliert haben.

Wer kann, kommt am 21. Mai 2008 um 19'00 Uhr nach St. Gallen um ein spezielles Alfa-Fest rund um den Brera und den Spider zu erleben. Eine Anmeldung ist nicht zwingend nötig.

Dienstag, 20. Mai 2008

AMS: Alfa Chef de Meo spricht von SUV-Einstieg 2010

In der Auto, Motor und Sport hat Alfa Romeo Geschäftsführer Luca de Meo ein grosses Interview gegeben. Er spricht über die Modellpolitik der Italiener und verspricht neben einem neuen 147 und dem 8C Competizione bis 2010 auch erstmals ein Alfa-SUV.

Auszüge aus dem Interview und Link:
"Herr de Meo, seit Dezember sind Sie Chef der Marke Alfa Romeo. Was war das wichtigste Erlebnis in Ihren ersten Monaten in dieser Position?
De Meo: In unserem Alfa Romeo-Werk Pomigliano, das 90 Prozent der Alfa-Produktion leistet, haben wir Anfang des Jahres ein so radikales Turnaround-Programm durchgeführt, wie es unser Konzern noch nie zuvor gesehen hatte. Wir haben rund 110 Millionen Euro in dieses Alfa Romeo-Stammwerk investiert. Schon nach 60 Tagen war das Qualitätsniveau verdoppelt - gemessen an unseren internen Kennziffern. Zusätzliche Verbesserungen haben wir bei Zulieferern und im Handel angestoßen - also die gesamte Wertschöpfungskette involviert. Das zeigt, wie ernst es dem Konzern mit Alfa Romeo ist. Unser oberstes Ziel ist es nicht, Kosten zu senken, sondern die Qualität zu steigern.

Was dürfen wir konkret erwarten?
De Meo: Dieses Jahr präsentieren wir einige Modellyears, bei Alfa 159, Alfa Spider und Alfa Brera. Darüber hinaus bringen wir im Sommer den komplett neuen Alfa Mi.To, ein völlig neues Einstiegsmodell, mit dem wir erstmals in das B-Segment einsteigen. Wir erwarten uns mit dem Alfa Mi.To einen deutliches Wachstum unserer Volumina.

Wie viel ist beträchtlich?
De Meo: Schon ab 60.000 Einheiten pro Jahr wird das ein profitabler Business-Case. Aber das Potenzial ist größer und geht in Richtung 75.000 Fahrzeuge. Das letzte Feintuning der Positionierung und der geografische Präsenz sind aktuell noch in Arbeit. Produziert wird das Modell in Turin im Werk Mirafiori.

Was dürfen wir 2009 erwarten?
De Meo: Im Sommer 2009 startet der Nachfolger des Alfa 147, ein fünftüriger Kompaktwagen mit 120 PS bis 265 PS starken Motoren, der uns rund 85.000 Einheiten im Jahr bringen sollte. Etwa zeitgleich kommt die offene Variante des Alfa 8C Competizione mit einem 450 PS starken Achtzylinder-Motor zum Preis von netto rund 175.500 Euro. Insgesamt werden wir auch davon nicht mehr als 500 Einheiten produzieren. Er soll ein Sammlerstück bleiben. Seit 40 Jahren haben wir nichts so aufregendes gemacht, der Alfa 8C Competizione ist sicherlich eines der schönsten Autos der Welt. Ein Auto, das mit Ferrari und Lamborghini zu vergleichen ist. Ein Halo-Car, ein Super-Sportwagen, den nicht jeder Hersteller auf die Räder stellen kann, eine Marken-Ikone, die unsere Kompetenz unter Beweis stellt. Wenn wir diesen emotionalen und technologischen Ansatz jetzt auf die ganze Palette übertragen, sind wir auf dem richtigen Weg.

Was kommt 2010?
De Meo: Für das Jahr 2010 haben wir uns den Einstieg von Alfa Romeo ins SUV-Segment vorgenommen. Das Projekt trägt bei uns intern den Namen CX-over. Dieser kompakte Geländewagen wird uns ein jährliches Volumen von gut 40.000 Einheiten bringen. Aber lassen Sie sich überraschen. Vielleicht werden wir ja in einigen Monaten auch noch interessante Variationen von bestehenden Modellreihen vorstellen.

Wann planen Sie den Einstieg in den US-Markt?
De Meo: 2009, eher wahrscheinlich 2010 werden wir in die USA zurückkehren. Ich bin überzeugt: Es gibt keine Marke, die es sich leisten kann, dort nicht vertreten zu sein.

Wie viele Händler wollen Sie dort installieren - und wo?
De Meo: Es ist zu früh dazu etwas Konkretes zu sagen. Wir haben die wesentlichen Entscheidungen noch nicht getroffen. Ich bin erst seit wenigen Wochen auf diesem Posten und möchte mir die Strategie noch einmal genau anschauen. In Sachen Produkt-Strategie ist ziemlich klar, was wir brauchen: Automatik-Getriebe, Sechs-Zylinder-Triebwerke, Limousinen und SUV. Nun ist es unsere Aufgabe zu sehen, was wir in welcher Zeit machen können.

Welches Marketing-Budget planen Sie ein, um die Marke in den USA bekannt zu machen?
De Meo: Alfa Romeo ist keine Marke, mit der wir ein übermäßiges Marketing-Budget einplanen müssen. Die Marke ist weltweit bekannt.

Der CX-over kommt erst Mitte 2010. Macht es Sinn, den US-Vertrieb zu starten, bevor dieser SUV verfügbar ist?
De Meo: Für mich macht es Sinn, mit einem vollständigen Portfolio anzutreten. Aber wie gesagt: Details kann ich Ihnen noch nicht nennen.

Vergangenes Jahr haben Sie weltweit 142.000 Einheiten verkauft. Was planen Sie dieses Jahr?
De Meo: Unseren Absatz wollen wir dieses Jahr bei rund 142.000 Einheiten stabil halten - so wie schon im Vorjahr. Und das wäre eine gute Performance, weil unser Werk zwei Monate geschlossen war.

Bleiben Sie bei dem Ziel, 2010 stolze 300.000 Alfa verkaufen zu wollen?
De Meo: In den letzten Jahren haben wir unsere Ziele immer erfüllt. Meine Aufgabe bei Alfa Romeo ist es nicht, Ziele zu setzen, sondern Ziele zu erreichen. Wir werden deswegen alles daran setzen, die 300.000 Einheiten 2010 einzufahren. Denn das ist eine gesunde Größe für den weltweiten Jahresabsatz. Wenn es dann nur 250.000 werden, können wir aber auch damit leben. Dann erreichen wir die 300.000 eben im Jahr 2011.

Woher nehmen Sie diesen Optimismus?
De Meo: Vor vier Jahren hat auch niemand geglaubt, dass wir unsere Ziele für Fiat erreichen werden. So ist das Leben. Außerdem wäre es eine limitierte Perspektive, ein Unternehmen, eine Marke wie Alfa Romeo nur an einer einzigen Zahl, am Absatzziel, zu bewerten. Aber Maßnahmen, die unsere Marke beschädigen würden, wird es bei uns nie geben. Ich bin fest davon überzeugt, dass Alfa Romeo eine der stärksten Marken der Welt ist. Im Produktportfolio und im Vertrieb können wir uns sicher noch verbessern. Aber das erste Mal in meiner Karriere habe ich die Chance für eine Marke zu arbeiten, verantworte ich eine Marke, deren Stärke und Historie so cool ist wie Alfa Romeo. Ich habe da keine Sorge.

Was macht Alfa in Sachen Umweltfreundlichkeit?
De Meo: Alfa Romeo ist eine Marke, die sich über Motoren, Leichtbauweise, Fahrdynamik profiliert. Alfa Romeo wird niemals eine Öko-Marke werden - aber trotzdem wollen auch wir uns natürlich in Sachen Verbrauch und Umweltfreundlichkeit weiter verbessern. Deswegen werden wir ab 2009/10 ein Start-Stop-System anbieten. Bei allen weiteren Aktivitäten, etwa im Hybrid-Bereich, werden wir von den kommenden Entwicklungsschritten innerhalb des Fiat-Konzerns profitieren.

Wo wollen Sie neue Kunden gewinnen?
De Meo: Statt anderen Marken zu folgen, konzentrieren wir uns erst einmal auf unsere Markenwerte. Benchmarking ist keine Option des Branding, sondern des Engineering. Bei der Marke müssen wir authentisch bleiben. Wir wollen kein italienischer BMW oder Audi sein.

Welche Änderungen stehen im Vertrieb an?
De Meo: In England haben wir unser halbes Vertriebsnetz ausgetauscht. In Deutschland wird ein solch radikaler Schritt nicht notwendig sein. Aber auch hier stehen Veränderungen an, an denen Deutschland-Chef Christopher Nicoll aktuell arbeitet. Derzeit haben wir in Italien 143 Alfa Romeo-Händler, im restlichen Europa 670. Weltweit sind es insgesamt über 910. Dazu kommen 48 Importeure in 53 Ländern. Und mit der globalen Expansion der Marke wird dieser Wert bis Ende der Dekade weiter anwachsen - weltweit wird Alfa Romeo heute schon in insgesamt 74 Ländern verkauft."

Das ganze Interview: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/wirtschaft_-_handel/hxcms_article_512102_13987.hbs

Kommentar AlfaNews: Interessant ist am Interview sicher einmal der Zeitpunkt. Der Markt für Alfa Romeo ist total im Keller und ausbleibende Lieferungen durch Streiks im Werk in Süditalien haben viele Kunden verärgert, weil diese wochenlang auf Lieferungen warten mussten. Die Kommunikation zum Händler und dort zum Kunden ist total daneben geraten, die Händler wurden über die Werksschliessung erst 2 Wochen vor diesem Stopp informiert und konnten weder auf Lager bestellen noch sonst reagieren. Die Kunden wurden gar nicht informiert und entsprechend gross ist der Frust, wenn drei Monate später nun nicht einmal eine Entschuldigung folgt. In der Kommunikation hat man Aufholbedarf aber das hat man wohl erkannt, denn sonst hätte De Meo kein Interview gegeben. So oft sieht man die Markenverantwortlichen nicht mit Zukunftsaussagen in der Zeitung und das ist die Kernaussage zwischen den Zeilen die ich De Meo in den Mund lege: "Sorry, wir wollen es nun besser machen"!