Freitag, 14. September 2007

IAA 2007 - Maserati setzt auf Öffnung

Selten werden Journalisten in Frankfurt so direkt in den Stand eingeladen wie bei Maserati. CEO Roberto Ronchi liess es sich nicht nehmen, im Anschluss an die Medienkonferenz an der IAA Autotüren zu öffnen und Journalisten in die Autos zu bitten. Nötig hat man das bei Maserati nicht gerade, dem Konzern geht es sehr gut und man ist erstmals seit Jahren wieder auf der Seite der schwarzen Bilanzen. Da ist es gut, wenn man auch gleichzeitig neue Modelle lancieren kann und in Frankfurt steht erstmals der in Genf Anfang Jahr vorgestellte Granturismo und als Weltpremiere auch der Maserati Quattroporte GT S, eine neue Sportversion des Quattroporte.



Beide Modelle sind sehr exclusiv gestaltet und werden entsprechend ambitiös präsentiert. Die Maseratis gehören zu den exclusivsten 25 Autos in Frankfurt und die sportliche Perfektion der italienischen Sportlimousinen und Grandtourer ist absolut gelungen.



Etwas geheimer und nicht für Medien gibt es noch den Bereich für Händler. Dort werden spezielle Ausstattungen gezeigt, die vielleicht einmal möglich werden. Dabei geht es nicht um das Lenkrad mit Goldrand sondern um spezielle Armaturenverkleidungen und auch Materialien für Gut-Betuchte, die sich jedes Extra leisten können.

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