Montag, 31. März 2008

US-Start noch immer nicht definitiv

Alfa Romeo hat nach einem neuen Bericht der Automotive News Europa noch nicht definitiv entschieden, wie es mit dem Wiedereintritt in den US-Markt 2009 aussieht. Die Italiener erwägen im Falle des Startes in den USA den Kauf eines stillgelegten Werkes oder den Umbau einer Landmaschinenfabrik, die zu Case New Holland, einer fast vollständigen Fiat-Tochter, gehört.

Angeblich würde man beim Start dann zwar zwei Jahre auf Sparflamme agieren aber bereits im Jahr 2011 oder 2012 könnte man die Produktion aufnehmen und spezielle US-Autos herstellen. Automotive News Europe (ANE) schreibt unter Berufung auf verschiedene Quellen bei Alfa, dass die Entscheidung über den Start in Nordamerika bis spätestens Ende Mai fallen soll. Denkbar sei die Übernahme eines Werkes der “Detroit Three” (General Motors, Ford und Chrysler), eines stillgelegten Werkes oder der Umbau einer früheren Landmaschinenfabrik, die zu Case New Holland, einer fast vollständigen Fiat-Tochter, gehört. Die Kapazität solle bis zu 150.000 Einheiten jährlich betragen.

Marchionne schätzte nach dem Artikel die Kosten für Werbung und Marketing in den USA auf etwa 70 bis 100 Millionen Euro. Damit könnte man den Markt erschliessen, ist er überzeugt. Damit könnte man aber auch in Europa viele neue Kunden gewinnen, sagen Insider die dem US-Markt wenig abgewinnen wenn in Europa die Kunden zurückhaltend sind.

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